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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 36 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Autohaus Royal die Unternehmenskultur als eher traditionell ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,3 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 43 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Autohaus Royal
Branchendurchschnitt: Automobil

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Autohaus Royal
Branchendurchschnitt: Automobil

Die meist gewählten Kulturfaktoren

36 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Gründlich sein

    Strategische RichtungTraditionell

    47%

  • Langfristigen Erfolg anstreben

    Strategische RichtungModern

    47%

  • Wirtschaftlich handeln

    Strategische RichtungTraditionell

    44%

  • Professionell arbeiten

    Work-Life BalanceTraditionell

    44%

  • Spaß und Freude haben

    Work-Life BalanceModern

    44%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Im direkten Team war die Atmosphäre meist entspannt und kollegial. Auch wenn Dinge nicht gut liefen, haben wir gut zusammengearbeitet und uns gegenseitig unterstützt.

Der Druck kam vor allem von oben. Es gab viel Micromanagement, häufige kurzfristige Eingriffe und Entscheidungen ohne Einbindung der zuständigen Fachleute. Zusammen mit unklaren Prozessen führte das zu einem chaotischen Arbeitsumfeld.

Probleme wurden dabei oft der IT zugeschrieben, obwohl viele Ursachen strukturell waren. Durch den starken Fokus auf kurzfristige Lösungen hat sich außerdem über die Zeit viel technische Schuld angesammelt.

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2,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Innerhalb des Teams funktionierte die Kommunikation durch Dailys und direkte Abstimmung meist gut. Auf Unternehmensebene war sie jedoch oft schwierig.

Die IT wurde häufig mit Themen konfrontiert, die eigentlich außerhalb unseres Verantwortungsbereichs lagen (z. B. Telefonanlage, Internetzugang oder fehlende Berechtigungen), was zusätzlichen Aufwand und Missverständnisse verursacht hat.

Bei neuen Projekten fehlten zudem oft klare Anforderungen. In einem Fall wurde bereits mit der Entwicklung begonnen, obwohl noch nicht klar war, welche Probleme die Software eigentlich lösen oder welche bestehende Systeme sie ersetzen sollte. Versuche, Anforderungen gemeinsam mit den späteren Nutzern zu definieren, führten zunächst zu guten Ergebnissen, wurden jedoch mehrfach wieder verworfen.

Insgesamt führten häufig wechselnde Vorgaben und kurzfristige Richtungsänderungen dazu, dass Projekte unnötig kompliziert wurden und viel Abstimmungsaufwand entstand.

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2,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Im direkten Team war der Zusammenhalt insgesamt in Ordnung, auch wenn es – wie überall – unterschiedliche Persönlichkeiten gab. Viele Kollegen haben sich im Arbeitsalltag gegenseitig unterstützt.

Auch mit Mitarbeitern aus anderen Abteilungen war die Zusammenarbeit oft angenehm. Gerade weil Prozesse und Strukturen im Unternehmen häufig schwierig waren, haben viele Kollegen versucht, pragmatisch zusammenzuarbeiten und sich gegenseitig zu helfen.

Der positive Zusammenhalt entstand dabei eher aus der Situation heraus als durch eine gezielte Förderung seitens des Unternehmens.

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1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Eine echte Work-Life-Balance habe ich hier nicht erlebt. Arbeitszeiten wurden strikt kontrolliert und Flexibilität war kaum vorhanden. Obwohl viele IT-Aufgaben problemlos ortsunabhängig erledigt werden könnten, war Homeoffice nur sehr eingeschränkt möglich und wurde eher als Privileg behandelt.

Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass Präsenz und Kontrolle wichtiger waren als Vertrauen oder Ergebnisorientierung. Durch den abgelegenen Standort kamen zusätzlich für viele Mitarbeitende lange Pendelzeiten hinzu.

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4,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Mein direkter Vorgesetzter war menschlich sehr angenehm im Umgang und hat dem Team viel Vertrauen entgegengebracht. Er hat versucht, innerhalb des IT-Teams eine offene und moderne Arbeitskultur aufzubauen und uns mehr Eigenverantwortung zu geben.

Gleichzeitig war spürbar, dass seine Handlungsspielräume durch die Unternehmensstruktur stark eingeschränkt waren. Die Führung insgesamt war eher klassisch hierarchisch und stark top-down geprägt, mit häufigen direkten Eingriffen in operative Themen.

Dadurch entstand oft ein Spannungsfeld zwischen dem moderneren Arbeitsansatz im Team und der eher traditionellen Unternehmenskultur.

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3,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben konnten durchaus interessant sein. Ein großer Teil der Arbeit bestand darin, in bestehende Strukturen mehr Ordnung und bessere Prozesse zu bringen. Gerade im Team war es motivierend zu sehen, dass unsere Arbeit spürbare Verbesserungen bewirken konnte.

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