27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegiale Zusammenarbeit, abwechslungsreiche Aufgaben, Raum für Eigeninitiative.
Intransparente Entscheidungsprozesse, mangelnde Wertschätzung, unklare Führungsverantwortung.
Wer gerne Verantwortung übernimmt, kann hier viel bewegen – sollte jedoch nicht davon ausgehen, dass Leistung automatisch zu Sicherheit oder Fairness führt.
Definitiv die Gehälter höher ansetzten und fairer verteilen. Transparenz zwischen Geschäftsleitung und Mitarbeiter. Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter. Klimaanlagen in den Räumen. Weniger Leute in den kleinen Büros.
In den meisten Filialen herrscht ein katastrophales Arbeitsklima. Es wird zwar damit geworben, stimmt aber in keinster Weise. Alte Mitarbeiter erniedrigen neue Mitarbeiter. Neue Mitarbeiter sind maximal 1-2 Monate da und kündigen wieder, weil wie es nicht mehr aushalten. Der Geschäftsführer weiß Bescheid, unternimmt aber nichts.
Die meisten Mitarbeiter beschweren sich wie doof doch alles in der Firma ist und sie sofort gehen würden wenn sie könnten.
Man erwartet von einem, dass Überstunden gemacht werden. Wenn man diese nehmen will heißt es warum haben sie Überstunden gemacht?!
Weiterhin ist das Unternehmen überhaupt nicht familienfreundlich. Frauen werden benachteiligt, weil sie ja jederzeit schwanger werden können. Deshalb bevorzugt man männliche Bewerber oder weibliche, die keine Familie mehr gründen können.
Während des Urlaubs gibt es keine Vertretung, so dass man vorher alles vorbereiten muss und nach dem Urlaub Berge auf dem Tisch liegen hat. Natürlich erwartet man, dass man während des Urlaubs täglich in die E-Mails schaut, weil ja immer etwas Wichtiges sein könnte…
Im Service gibt es Weiterbildungen an den ein man teilnehmen kann. Weiterin müssen in den anderen Bereichen immer Schulungen seitens der Hersteller gemacht werden.
Für einige Kollegen ist ein „Guten Morgen“ oder ein „tschüss“ zu viel. Jeder versucht jeden irgendwie ins schlechte Licht zu rücken um besser dazustehen. Die meisten Kollegen sind älter und verbittert und kommen nicht damit klar, wenn jemand mal gute Laune hat.
Wenn man Glück hat, erwischt man den Geschäftsführer auf guten Fuß. Wenn er einen schlechten Tag hat, geht man
ihm aus dem Weg.
Büros werden bis zum letzten Zentimeter voll besetzt. Im Sommer besonders spaßig bei 32 grad Innentemperatzr
Kommunikation gibt es in diesem Unternehmen keine. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt und muss sich dann von 0 auf 100 anpassen. Würde man sowas transparenter gestalten, hätten die Mitarbeiter mehr Anlaufzeit.
Es gibt keinerlei Sozialleistungen. Kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Gehälter sind überhaupt nicht fair verteilt. Leute am Empfang verdienen mehr als Leute in der Disposition mit mehr Berufserfahrung. Das ist einer mit der gründe weshalb Leute kündigen, sobald sie mitbekommen, wie viel der andere verdient für weniger Arbeit und weniger Verantwortung.
Frauen haben es schwerer sich zu beweisen, es sei denn sie sind jung und hübsch. Frauen die in Elternzeit sind, sieht man danach nie wieder.
E-Bike
Mitarbeiterrabatt
Günstiges Mittagessen
Corporate Benefits
Parkplätze
Freizeitaktivitäten Fußball / Weihnachtsfeier
Ist gut und könnte aber auch besser sein
Ich würde mir mehr Rücksprache und Teambesprechungen wünschen
flexible Arbeitszeiten, 30 Tage Urlaub, Freizeitangebote, Jobrad-Angebot, Mitarbeiterrabatte
Gehalt könnte besser sein
angenehmes Arbeitsklima
Top
Super Team, unschlagbar
unbedingt
bessere Absprache wäre wünschenswert
Abschließend bleibt zu sagen: wer einen Arbeitsplatz sucht, an dem Erwartungen maximal, Ressourcen minimal und Wertschätzung rein theoretisch existiert, wird hier sein berufliches Zuhause finden. Man verlässt diesen Ort nicht einfach. Mann entkommt ihm.
Das kollegiale Miteinander im Team war erfreulich - vermutlich, weil wir alle im selben Boot saßen: überlastet, unterbesetzt und konstantem Druck ausgesetzt. Spannend war zu sehen, wie schnell sich diese Atmosphäre verschärfen konnte, sobald Führungskräfte ihre Zielvorgaben priorisierten unabhängig davon, ob die personellen Ressourcen realistisch waren oder nicht. Auch der Umgang mit einem teilweise äußerst fordernden, respektfreien Klientele blieb dem Mitarbeitern überlassen. Unterstützung von "Oben"? Fehlanzeige. Stattdessen lag der Fokus eher darauf, im Nachgang zu analysieren , was der Mitarbeitende wohl falsch gemacht haben könnte. Als wäre unangemessenes und respektloses Kundenverhalten irgendwie zu rechtfertigen.
Das Unternehmen wirbt vor allem in deren Stellenausschreibung gern mit "Flexibilität", ein Versprechen, dass in der Praxis offenbar bedeutet, dass sich mitarbeitende flexibel an die festgelegten, starren Strukturen anzupassen haben. Doppelschichten von frühmorgens bis abends sind keine Ausnahme, sondern eher gelebter Alltag. Wenn man es dabei wagt, seine gesetzlich zustehende Pause tatsächlich zu nutzen, wird sich darüber beschwert, dass der Arbeitsplatz "Nicht besetzt ist". Die Erwartungshaltung an die persönliche Belastbarkeit ist sportlich: Man soll stets verfügbar, einsatzbereit und belastbar sein, am besten gleichzeitig und überall. Zeigt man dabei menschliche Grenzen (oder macht aufgrund dessen Fehler), wird dies nicht etwa zum Anlass der Rücksichtnahme, sondern zum Gesprächsthema. Allerdings nicht mit, sondern ÜBER einen.
Man wird regelmäßig auf Schulungen geschickt. An der Umsetzung des Geschulten haperts eher.
Führung verstand sich hier weniger als Vorbildfunktion, sondern eher als Position zur Selbstinszenierung. Weiterentwicklung der Führungskompetenz beschränkte sich stellenweise auf das Hören von Podcasts. Was man, gemessen am Ergebnis, eher als Freizeitbeschäftigung als ernsthaften Bildungsansatz einordnen müsste.
Die Geschäftsführung glänzt in erster Linie durch Abwesenheit, sowohl physisch als auch inhaltlich. Versprechungen werden gerne gemacht aber selten gehalten. Außer es geht um Zahlen, denn nur dann wird plötzlich Interesse am Tagesgeschehen gezeigt. Verantwortung für das operative Chaos wird konsequent nach unten weitergereicht.
Besonders bemerkenswert ist die Tendenz, sich mit dem etablierten Unternehmensnamen zu schmücken, während intern weder Substanz noch Struktur diesem Anspruch gerecht werden. Der Markenruf ist offenbar das letzte Überbleibsel einer Zeit, in der man sich noch Mühe gab.
Keine Klimaanlage. Im Hochsommer wird es ziemlich warm.
Der kommunikative Austausch lässt sich am besten als selektiv beschreiben: Es wird wenig gesprochen und wenn doch, endet es nicht selten in unnötigen Diskussionen statt in lösungsorientierten Gesprächen. Absprachen verlaufen häufig im Sande, da ihre Umsetzung innerhalb des Teams, und insbesondere auf Führungsebene, eher optional gesehen wird.
Konstruktive Kritik trifft selten auf offene Ohren. Statt Selbstreflexion begegnet man vor allem einem ausgeprägtem Bedürfnis zur Rechtfertigung, vorzugsweise von jenen, die eigentlich Vorbilder im Umgang mit Feedback sein sollten.
Das Gehalt ist in Ordnung. Zusätzliche Leistungen wie Weihnachts - oder Urlaubsgeld, Prämien oder sonstigen Anerkennung existieren nicht. Wer hier mehr erwartet, sollte sich mit dem Gedanken anfreunden, dass Anerkennung in Form eines "Weiter so" oder im besten Fall eines Schulterklopfens erfolgt. Wer hier bleibt, tut es nicht wegen der Benefits. Sondern trotz ihrer Abwesenheit.
Frauen wurden von Vorgesetzten und älteren Kollegen regelmäßig auf ihr Äußeres reduziert, mit Kommentaren, die an Stammtisch-Niveau grenzen - und das an einem schlechten Abend. Abfällige Bemerkungen, sexistische Untertöne und eine offen herablassende Haltung waren keine Einzelfälle, sondern eher die Norm.
Gleichberechtigung war hier keine gelebte Haltung, sondern eine hübsche Floskel für Imagezwecke.
Nette, aufgeschlossene Kollegen
Nette zuvorkommende Chefs
Kein Urlaubs und Weihnachtsgeld
Mobiliar nicht zeitgemäß
Klimaanlage in den oberen Stockwerken wäre notwendig
Gutes Betriebsklima
Sehr gutes Image, Staiger ist im Großraum Stuttgart sehr bekannt. Staiger ist schließlich der älteste Opelhändler der Welt
Gute Möglichkeiten von Ausbildung über duales Studium. Karriere ist hier auf jeden Fall möglich
Überdurchschnittlich gutes Gehalt, vorallem für die Region Stuttgart
Tolles Team mit viel gegenseitiger Unterstützung
Gute, fachlich und menschlich kompetente Führungskräfte
Einfache und schnelle Kommunikation dank flacher Hirachien
Das "Miteinander" wird hier groß geschrieben. Tolles Arbeitsumfeld
Fortbildungen werden von den Vorgesetzten laufend angeboten.
Die älteren Kollegen helfen wirklich gerne den neuen Kollegen
Die Tür ist immer offen und ein Gespräch ist immer möglich
Bezahlung
Geschäftsführung
Zu wenig Personal
Zu wenig Anerkennung für Leistungen
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen
Vorgesetzte besser schulen
Die Arbeitsstmosphäre ist top. Ab und an mal stressig, dennoch alles super.
Kein Urlaub und Weihnachtsgeld. Allgemein könnte es besser sein. Aber natürlich auch schlechter
So verdient kununu Geld.