44 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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44 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stellenanzeige gesucht – echter Job leider nicht gefunden?
Wie lange sollen eigentlich Stellenanzeigen für „Standortleiter Produktionszentrum (w/m/d)“ noch online bleiben, wenn die Position offenbar gar nicht mehr aktuell ist?
Die Anzeige „Standortleiter Produktionszentrum (w/m/d) – AUTO1 Group, Wiesbaden“ wurde inzwischen gelöscht. Andere vergleichbare Anzeigen sind weiterhin online.
Als Bewerber fragt man sich irgendwann zwangsläufig, welchen Zweck solche Ausschreibungen eigentlich noch erfüllen.
Man bewirbt sich mit mehr als zehn Jahren Führungserfahrung in der Automobilbranche, investiert Zeit in Lebenslauf, Anschreiben und Bewerbungsprozess – und bekommt anschließend den Eindruck, dass die Bewerbung nicht einmal ernsthaft betrachtet wird.
Besonders auffällig: Bei all diesen Stellenanzeigen fehlen konkrete Kontaktdaten. Kein Ansprechpartner, kein direkter Kontakt zu HR – nichts. Für eine angeblich aktive Suche nach Führungskräften ist das zumindest bemerkenswert.
Da kann man sich schon die Frage stellen:
Ist das noch Recruiting oder bereits Marketing?
Vielleicht sind die Stellenanzeigen ja tatsächlich noch aktuell. Dann wäre es allerdings interessant zu erfahren, warum qualifizierte Bewerber offenbar keine ernsthafte Rückmeldung erhalten.
Falls die Positionen dagegen längst nicht mehr besetzt werden sollen, wäre die Lösung erstaunlich einfach:
Anzeige löschen.
Denn Bewerber sind keine kostenlosen Werbeträger. Sie investieren ihre Zeit, ihre Erfahrung und ihre berufliche Reputation in einen Bewerbungsprozess.
Eine vermeintlich offene Führungsposition zu veröffentlichen und gleichzeitig bei qualifizierten Bewerbern den Eindruck zu erwecken, dass eigentlich niemand gesucht wird, ist zumindest aus meiner Sicht kein besonders überzeugendes Signal für einen professionellen Recruiting-Prozess.
Vielleicht wäre daher etwas mehr Transparenz angebracht.
Entweder wird gesucht – oder die Anzeige gehört offline.
Alles andere lässt Bewerber irgendwann berechtigterweise fragen, ob hinter der schönen Stellenanzeige überhaupt noch ein echter Arbeitsplatz steckt.
Ich finde es als Bewerber sehr enttäuschend, dass Ihr Unternehmen Stellenanzeigen weiterhin im Internet veröffentlicht, obwohl diese offenbar nicht mehr aktuell sind.
Für Bewerber ist eine Stellenanzeige keine Werbung, sondern ein konkretes Angebot für einen Arbeitsplatz. Wenn man Zeit in eine Bewerbung investiert, Unterlagen vorbereitet und sich ernsthaft mit der ausgeschriebenen Position beschäftigt, sollte man erwarten können, dass die Stelle tatsächlich noch zu besetzen ist.
Wenn eine Stelle bereits besetzt wurde oder nicht mehr gesucht wird, sollte die entsprechende Anzeige zeitnah gelöscht werden. Alles andere kostet Bewerber unnötig Zeit und schafft falsche Erwartungen.
Leider ist dieses Problem nicht nur bei Ihrem Unternehmen zu beobachten, sondern inzwischen bei vielen Arbeitgebern in Deutschland. Trotzdem sollte das keine Rechtfertigung sein.
Aus meiner Sicht braucht es hier dringend klarere gesetzliche Regeln für Stellenanzeigen im Internet. Unternehmen sollten nicht dauerhaft mit Stellenangeboten werben, die in Wirklichkeit gar nicht mehr verfügbar sind.
Als Bewerber wünsche ich mir vor allem eines: aktuelle, ehrliche und nachvollziehbare Stellenanzeigen.
ganz komisches Unternehmen.
Zuerst waren Sie begeistert von meinem Lebenslauf und wurde zugig zu einem Videogespräch eingeladen.
Dieses verlief auch ausgezeichnet taten auf begeistert. Im Anschluss habe ich einen Onlinetest bekommen den ich auch mit voller Punktzahl bestanden habe und aus 2 Tagen Rückmeldung wurde dann 7 Tage mit einer Überaschenden Absage ohne jeglicher Erklärung nur seine Standard Floskel das sich für ein anderen Bewerber entschieden wurde. Ich versuche mich seid 3 Monaten wieder erneut zu Bewerben und nun kommen sehr schnell nur noch automatisierte Absagen. Obwohl die Stelle jede Woche neu reingesetzt wird . Sehr Fragwürdiges Bewerbermanagement.
Bewerbungen verschwinden im deutschen Arbeitsmarkt offenbar allzu oft im Nichts – nicht nur unbeantwortet, sondern mutmaßlich ungelesen. Statt individueller Prüfung dominiert in vielen Personalabteilungen ein System automatisierter Vorauswahl und starrer Filtermechanismen. Was Bewerber einreichen, scheint dabei zweitrangig. Das Verfahren selbst offenbart strukturelle Defizite: Intransparenz, mangelnde Nachvollziehbarkeit und ein wachsender Eindruck systematischer Benachteiligung.
Hinweise mehren sich, dass innerhalb dieses Systems nicht nur oberflächlich gearbeitet wird, sondern auch fragwürdige Praktiken toleriert werden. Der Verdacht steht im Raum, dass irreführende Stellenausschreibungen, gezielte Vorauswahlen ohne offene Kommunikation und möglicherweise sogar rechtlich problematische Vorgehensweisen Teil des Alltags sind. Ob es sich dabei um Einzelfälle oder um ein strukturelles Versagen handelt, bleibt oft im Dunkeln – nicht zuletzt, weil es an überprüfbaren Informationen fehlt.
Für Bewerber bedeutet das vor allem eines: Funkstille. Weder sind Ansprechpartner klar benannt, noch existieren erreichbare Kommunikationswege. Personalabteilungen bleiben anonym, Rückfragen unmöglich. Was nach außen als offene Stelle erscheint, entpuppt sich bei näherem Hinsehen nicht selten als bloße Formalie – eine Fassade, hinter der Entscheidungen entweder längst gefallen sind oder nie ernsthaft getroffen werden sollten.
Diese Praxis wirft grundsätzliche Fragen auf. Wenn Ausschreibungen lediglich den Anschein von Aktivität erzeugen, während reale Auswahlprozesse im Verborgenen stattfinden, wird das Vertrauen in den Arbeitsmarkt systematisch untergraben. Die Häufung solcher Erfahrungen deutet darauf hin, dass es sich nicht um Ausnahmen handelt, sondern um ein tiefer liegendes Problem. Ein System, das auf Intransparenz basiert, gefährdet nicht nur die Chancengleichheit, sondern auch seine eigene Legitimität.
In verschiedenen Stellenanzeigen wird von einem neuen Produktionszentrum in Wiesbaden gesprochen. Eine genauere Recherche wirft jedoch Fragen auf: Hinweise auf ein tatsächlich existierendes Produktionszentrum lassen sich öffentlich kaum finden.
Auffällig ist zudem, dass in den veröffentlichten Stellenanzeigen der AUTO1 Group keine konkrete Adresse für diesen angeblichen Standort genannt wird. Für einen Standort, der offenbar eine zentrale Rolle spielen und für den bereits Personal – sogar eine Standortleitung – gesucht wird, ist das ungewöhnlich.
Besonders irritierend ist, dass in den Anzeigen bereits von Strukturen zur Steuerung von Fahrzeugaufbereitung und Produktionskapazitäten gesprochen wird, obwohl öffentlich kaum nachvollziehbare Informationen über einen realen Standort verfügbar sind.
Diese fehlende Transparenz wirft zwangsläufig Fragen auf: Handelt es sich um ein bereits bestehendes Projekt, das noch nicht öffentlich kommuniziert wird – oder lediglich um eine Planung, die in den Stellenausschreibungen sehr weitgehend dargestellt wird?
Unter diesen Umständen erscheint es zumindest berechtigt, die Kommunikation rund um das angebliche Produktionszentrum in Wiesbaden kritisch zu hinterfragen.
Ferner fehlen jegliche Angaben zu einer Telefonnummer, einem zuständigen Ansprechpartner sowie zu sonstigen Kontaktdaten.
Hört bitte auf mit diesen Fake Anzeigen. Egal wo man sich bewirbt, man bekommt bei jeder Stellensuche der Auto1 Group wochenlang keine Rückmeldung und wird dann abgelehnt. Selbst auf Mails während der Wartezeit wird nicht reagiert.
Vielleicht sollte man hier eher nach erfahrungen schauen und nicht, wer am günstigsten ist. Wir haben für die gleiche Stelle einen gegencheck mit einem bekannten gemacht. Erfahrung aber etwas höheres gehalt - wird abgelehnt weil andere ja besser passen würden. Ohne erfahrung, dafür aber weniger Gehalt-bekommt eine Einladung zum Gespräch. Ja ne, ist klar.
Daher wundert es nicht mehr, dass die Auto1 Group ständig und stetig neu suchen muss.
Der gesamte Bewerbungsprozess war einer der angenehmsten, die ich bisher erlebt habe. Die Kommunikation erfolgte schnell, klar und wertschätzend. Ich habe mich von Anfang an gut aufgehoben gefühlt und alle Fragen wurden zeitnah beantwortet. Ein kleiner Verbesserungsvorschlag wäre, einen klaren Zeitplan für den Vertragsversand zu kommunizieren, ansonsten war alles absolut top und mehr als vorbildlich.
Ich habe keine Verbesserungsvorschläge zum Vewerbungsprozess. Alles war klar strukturiert und ich wurde immer auf dem laufenden gehalten. Ich hatte von Anfang an nicht das Gefühl nur eine Nummer zu sein sondern eine Person über die man sich freut bald im Team zu haben. Ich bin also rundum zufrieden und kann manche anderen Bewertungen hier nicht nachvollziehen.
ich möchte Ihnen ein ehrliches Feedback zu meinem Bewerbungsprozess bei Autohero geben. Leider musste ich feststellen, dass meine Bewerbung wochenlang im Status „Wird überprüft“ verblieben ist, ohne jegliche Rückmeldung Ihrerseits.
Ein transparenter und zügiger Bewerbungsprozess ist ein wichtiges Zeichen für Professionalität und Wertschätzung gegenüber potenziellen Mitarbeitenden. Ich hätte mir zumindest eine kurze Zwischenmeldung oder eine ungefähre Einschätzung des weiteren Ablaufs gewünscht.
Ich hoffe, dass Sie Ihr Bewerbungsverfahren in Zukunft optimieren, um Bewerberinnen und Bewerbern eine bessere Erfahrung zu bieten.
Mit freundlichen Grüßen
Das Unternehmen gibt sich modern, hip und inklusiv. Durch das konsequente Gendern in der Kommunikation möchte man offenbar besonders aufgeschlossen wirken. Doch hinter dieser Fassade offenbart sich ein ernüchterndes Bild: Die Kommunikation ist schwach und wenig transparent. Rückmeldungen zu Bewerbungen erfolgen oft nur auf Nachfrage, und soziale Aspekte scheinen keine Rolle zu spielen.
Es entsteht der Eindruck, dass das Unternehmen mehr Wert auf eine moderne Außenwirkung legt als auf eine authentische, wertschätzende Kommunikation mit potenziellen Mitarbeitenden. Schade, denn der erste Eindruck war vielversprechend, das Erlebnis im Bewerbungsprozess hingegen ernüchternd.
Man hat nicht einmal festgestellt, dass ich schwerbehindert bin und den beruflichen Wiedereinstieg suche. Auf die Spitze wird dies wahrscheinlich getrieben durch die Tatsache, dass dieses Unternehmen wohl lieber Strafzahlungen leisten mag, als Menschen mit Beeinträchtigung eine Chance zu geben. Ich wünsche und hoffe für alle Mitarbeitenden des Unternehmens, im Leben niemals in die Probleme zu geraten, die Menschen wie ich durchleben. Hochachtungsvolle Grüße.
So verdient kununu Geld.