Wirst du krank - Bist du weg und Mobbing wird hier unterstützt.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Gehalt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Keine Wertschätzung, Mobbing wird unterstützt, schlechte Arbeitszeiten, unbezahlte Überstunden, falsche und leere Versprechungen...
Verbesserungsvorschläge
Wenn jemand ernsthaft erkrankt, sollte man seine Mitarbeiter unterstützen, anstatt sie zu feuern. Man hat in dieser Situation schon genug Probleme und braucht solche nicht auch noch. Zum Vergleich - bei meinem aktuellen Arbeitgeber wurde ich nicht gefeuert, nachdem die Ärzte mir ein Stück Knochen aus dem Arm entfernt haben. Sie haben mir zusätzlichen Urlaub gegeben um mich nach den Ops zu sammeln, bevor es wieder los ging.
Arbeitsatmosphäre
Meine, zu betreuenden Mitarbeiter, waren alle toll. Ich habe sie gerne betreut und ihnen geholfen. Sie mochten mich auch sehr. Aber das war's auch schon. Wir waren ein 4 Köpfiges Führungsteam, bestehend aus 4 Frauen und keiner hat dem anderen was gegönnt. Missgunst, Mobbing und Üble Nachrede war absolut an der Tagesordnung. Es gab interne Absprachen zwischen uns vier, welche einfach hinter meinem Rücken dann anders abgesprochen wurden um mir eins reinzuwürgen.
Image
Die Arbeit hier, hat einen sehr schlechten Ruf.
Work-Life-Balance
Ich habe von 9 - 18uhr gearbeitet. Aber war meistens erst nach 20uhr im Feierabend
Karriere/Weiterbildung
Einer aus meinem Mitarbeiterteam bekam seiner Leistung entsprechend zwar eine Beförderung, aber nicht mehr Geld als Mindestlohn.
Gehalt/Benefits
Mit einem Stundenlohn von 18,50€, konnte ich nicht klagen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ob man für jedes Auto einen Truck nehmen muss, anstatt mehrere zu transportieren, ist so eine Frage für sich.
Kollegenzusammenhalt
Zwischen mir und meinen Mitarbeitern super. Aber zwischen mir und den anderen Führungskräften - reinste Katastrophe.
Umgang mit älteren Kollegen
Wir hatten nur eine ältere Kollegin. Diese waren nicht erwünscht und wurde gemobbt.
Vorgesetztenverhalten
Also... Ich habe einen gutartigen Hirntumor gehabt, welcher aber gewachsen ist. Ich musste operiert werden und das ganze war leider noch während der Probezeit. Während der Abwesenheit meiner direkt Vorgesetzen, habe ich ihre Vorgesetzte darüber informiert. Sie sagte zu mir, dass ich mir keine Sorgen machen soll und mich voll und ganz meiner Genesung widmen kann. Das habe ich natürlich ernst genommen und mich 3 Tage später operieren lassen. Bei der OP stellte sich heraus, dass es ein böser Tumor war und ich eine Bestrahlung machen muss. Als meine Vorgesetzte aus dem Urlaub zurück kam, hat sie mir nicht geglaubt und wollte mit mir ein videocall abhalten. Mein Arzt hat dann eine Mail verfasst mit allen nachweisen und sie darum gebeten, mich nicht zu stressen, da die Genesung oberste Priorität hat. Eine Woche später hatte ich meine Kündigung im Kasten.
Arbeitsbedingungen
Homeoffice, aber mit diversen unbezahlten Überstunden.
Kommunikation
Siehe "Arbeitsatmosphäre"
Gleichberechtigung
Als jüngste im Team, würde ich leider nicht ernstgenommen. Und das, obwohl ich viel mehr nachweisen konnte als meine Kolleginnen.
Interessante Aufgaben
Meine Aufgaben waren vielfältig

