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Autoland 
AG
Bewertung

TopCompany2027

Einmal und nie wieder bitte ... In der Vergangenheit steckengeblieben ...

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei AUTOLAND AG in Brehna gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- sehr pünktliches Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- mangelnde Führungs- und Sozialkompetenzen bei zahlreichen Führungskräften
- extreme Fluktuation
- keine verbindliche und verlässliche Kommunikation
- extremer Leistungsdruck
- alle haben Angst vorm Eigentümer und sprechen deshalb nicht die Wahrheit aus
- eigene Fehler werden versucht, anderen anzuhängen

Verbesserungsvorschläge

- systematische Schulung von Führungskräften
- Auswahl von Führungskräften anhand von Kompetenzen und nicht ausschließlich Verkaufszahlen
- Modernisierung des Umgangs mit Menschen
- Schaffen einer Fehler- und Feedbackkultur
- Austausch diverser "Führungs"-kräfte

Arbeitsatmosphäre

Einen fairen Umgang sucht man leider annähernd vergebens. Für gute Ergebnisse wird man kaum belohnt, Fehler und schlechte Ergebnisse hingegen werden erheblich dramatisiert. Es gibt leider keine Fehlerkultur. Oft endet ein Fehler in der raschen Kündigung.

Image

Mehr Schein als Sein, fragwürdige Verkaufstaktiken, Gesetze werden ausgereizt und vielleicht auch überschritten, ...

Work-Life-Balance

40-Stunden-Woche ohne Homeoffice. Im Verkauf sind 3 von 4 Samstagen im Monat mit Arbeit geplant. Überstunden werden quasi erwartet und auch nur mit Mindestlohn abgegolten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Extreme Papierverschwendung, fragwürdiger Umgang mit Schadstoffen (zumindest im Bereich der Lagerung), Bauvorhaben werden regelmä0ig ohne Genehmigung begonnen (die eine oder andere Klage läuft, wie man so hört).

Kollegenzusammenhalt

In den einzelnen Abteilungen hält man meistens zusammen, aber darüber hinaus geht dieser Zusammenhalt schnell verloren. Jede Insel kämpft für sich und versucht das Beste für sich herauszuholen, gerne auch mal zu Lasten der anderen.

Vorgesetztenverhalten

Viele Führungskräfte verdienen diese Bezeichnung nicht. Keinerlei Empathie oder andere Sozialkompetenzen. Viele Führungskräfte versuchen den Inhaber zu kopieren, um ihm zu gefallen und das geht zu Lasten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Inhaber ist teilweise sehr cholerisch, schreit ohne Grund die Leute zusammen und auch überhaupt nicht einschätzbar. Wird man zu ihm "befohlen", weiß man nie, wie das Gespräch läuft.

Arbeitsbedingungen

Werkstätten sind top eingerichtet, aber Arbeitssicherheit und Arbeitsschutz werden kaum gelebt, weil die Verantwortlichen darin nicht geschult werden. Büroplätze erfüllen den Standard, aber auch nicht mehr. IT-Systeme sind autark von außen konfiguriert, damit aber auch in der Leistung limitiert.

Kommunikation

Alles wird nur am Telefon mündlich vereinbart, sodass es keine Verbindlichkeit durch ein geschriebenes Wort gibt. Regeltermine finden nicht statt, es passiert ganz viel auf Zuruf und spontan. Wichtige Informationen erhalten nur wenige, die dann selbst entscheiden, ob sie sie weitergeben.

Gehalt/Benefits

Zahlung erfolgt super pünktlich. Im Verkauf kann bei Selbstaufgabe sehr gut verdient werden im Rahmen der Provisionen. Alle anderen bekommen je nach Qualifikation und Erfahrung durchschnittliche Löhne. Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt es (aber nicht vertraglich geregelt), wird aber an nicht immer transparenten Kriterien berechnet. Keine Mitarbeiterbenefits vorhanden.

Gleichberechtigung

Nicht vorhanden. Die einzige Niederlassungsleiterin wurde schnell wieder aus der Rolle genommen. Frauen werden in Bewerbungsprozessen bewusst ignoriert ("Eine Frau stellen wir für diese Position nicht ein.")

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.