264 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
264 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
264 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
wie eine Familie
keine mehr, es ist leider zu Spät
Wanderheuschrecken
gute Gehälter (und zur zeit fast noch wichtiger sind die guten Abfindungen)
viele gute Ansätze (e.g. Green steel) die meist stocken sobald klar wird, das Umweltschutz mit Mehrkosten verbunden sind
kaum Eigenverantwortung, sehr viele Genehmigungsprozesse
sehr bürokratische Abläufe. Viele interessante Aufgaben wurden zuerst nach Rumänien und von da nach China transferiert
der Zusammenhalt der Belegschaft
zu bürokratisch
das Management sollte mal an Rückrad gegenüber dem Headquarter gewinnen.
Sehr flexible Arbeitszeiten
Teilweise sehr starre Prozesse, typisches Konzernverhalten und -denken (Shareholder first)
Kommunikation seitens Management sollte verbessert werden, Wertschätzung eher mittelmäßig vorhanden und stark Personenabhängig
Außerhalb der Branche unbekannt, sonst aber gut
Flexible Arbeitszeiten, Gleitzeit, viel Selbstbestimmung möglich
Karrieremöglichkeiten im Norden eher nicht mehr vorhanden aufgrund der Werksschließung.
Gut im Team
Bis Teamleiter in der Regel gut bis sehr gut, darüber oft typisches Konzernmanagerverhalten
Kommunikation ab Director Level deutlich verbesserungswürdig
Mittelmäßig in der Branche, Gehaltsverhandlungen sind oft keine Verhandlungen, Argumente für Erhöhungen werden eher kleingeredet.
Zumeist abwechslungsreich, immer mal wieder Aufgaben dessen Sinn hinterfragt werden sollte.
Die Produkte an sich sind schon interessant.
Werksschließung, Vorgesetztenverhalten
Autoliv Elmshorn gibt es nicht mehr. Daher sind keine Verbesserungen möglich.
Arbeiten am Limit
Hat am Ende sehr gelitten ob der anstehenden Werksschließung
Mehr Manpower in der Abteilung hätte ich mir schon gewünscht...
Es gab getrennte Wertstoffbehälter
Es gab zahlreiche Online Schulungen...
Auf dem gleichen Level haben wir uns gut verstanden.
Ältere Kollegen wurden zusehends weniger
Manchmal habe ich mich schon angegriffen gefühlt...
In der Endzeit habe ich mich in freie Büros zurückgezogen, um in Ruhe arbeiten zu können
Ich hatte immer das Gefühl, dass der Flurfunk und sonstige Informationsquellen informativer waren als andere Info Veranstaltungen.
Die Produkte sind schon interessant
- Kollegialer Zusammenhalt
- Je nach Abteilung sehr interessante Aufgaben
- Bezahlung
- Vorgesetzte, die besser eher Kollegen wären
- keine gute interne Unternehmensdarstellung
- kurzfristig ausgerichtete Ziele der Unterleitung (shareholder orientation)
- Bessere Mitarbeiterinformation, z.B. im Allgemeinen oder bei neuer Software
- Langfristigere Planung
- verbesserte Projektkalkulation
- keine Großraumbüros
Im Laufe der Jahre ging es immer weiter bergab mit dem guten Arbeitsklima.
Bei mir durchgefallen
Kurz vor Ende wurde 100% HO angeordnet, für die Life-Balance waren so kaum Wünsche offen in diesem Bereich. Aus meiner Sicht litt die Arbeit aber darunter.
Nur der Nasenfaktor zählt. Da werden auch schonmal Techniker in das Management gehoben…
Für die Region ok, unterm Strich aber schlechter als bei den Kollegen vom anderen Standort
Es wäre sicher auch mit weniger Schrott gegangen
Zum Schluss nur noch zwischen sehr guten Kollegen…
Wenn der Nasenfaktor stimmt, geht’s…
Für einen Weltkonzern aus meiner Sicht unhaltbar. Möglich dass es aber genau so überall ist. Jedenfalls fehlten den meisten die nötigen Skills für diese Aufgabe.
Veraltet
Wurde zwar Wert drauf gelegt sich aber nicht wirklich dran gehalten.
Nur wer ins Schema passt…
Die Aufgaben und Produkte Ansich sind definitiv das beste an dem Laden.
Eher unbekannt bei Menschen außerhalb der Branche, sonst aber recht gut
Gefühlt viel "Nasenfaktor" und Vitamin B bei Führungspositionen, Weiterbildungen und Schulungen vielfältig und gerne gesehen.
Teamleitung meist gut, darüber oft unempathisch, fixiert auf Kleinigkeiten und Mikromanagement
Kommunikation seitens Management oft unzureichend und dünn
Gehalt in meiner Region gut, keine Bonuszahlungen, Gewinnbeteiligung o.ä.
Barrierefreiheit eher nicht gegeben, am (jetzt nicht mehr existierenden) Standort Elmshorn wäre ein Mitarbeiter im Rollstuhl alleine nicht weiter als bis zum Empfang gekommen.
Das Arbeitsumfeld mit allen tollen Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Abteilungen. Auch Geschäftsführung und Personalabteilung betreuen jederzeit nett und vertrauensvoll.
Flexible Home Office Regelung und Gleitzeit.
Gute Bezahlung nach Metall & Elektro Tarif.
Ich arbeite in einem tollen Team, in dem der eine für den anderen da ist.
Sehr gutes, unkompliziertes und umgängliches Arbeiten mit meiner Führungskraft.
Neues modernes Gebäude mit gut ausgestatteten Büros
Die Kantine
Die Vorgesetzten
Firma schließen
Was man draus macht
ganz schlimm
gut
Nur leere Versprechungen
nicht der Rede wert
gut
gut… Alle gegen den Chef
Alle werden gleich schlecht behandelt
Hilfe
schreien hilft
manchmal gut
was ist das
nee
So verdient kununu Geld.