3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Gehalt
- Rabatte auf Teile und freie Werkstattnutzung
- Freiheit teilweise zu machen zu können was man will
- Arbeitsbedingungen
- Nicht vorhandene Aufstiegschancen
- Immer gleichbleibende Aufgaben
- Unflexible und starre Arbeitszeit
- Keine zusätzlichen Benefits
- Versprechen werden so gut nie eingehalten
- Willkürliches Führungsverhalten
- Weiterbildung/Fortbildungen anbieten
- Monatliches Meeting halten, in welchem alle Mitarbeiter auf den neusten Stand gebracht werden
- Führungsetage auf ein Führungsseminar schicken
- Feedback den Mitarbeiter über Ihre Arbeit geben
- Veränderungsvorschläge annehmen und nicht stur auf alte Strukturen verharren
- Mitarbeiter bei Fragen/Kritik direkt ansprechen und diese nicht hintenrum über andere Mitarbeiter äußern
- Versprechen einhalten und nachdenken bevor man solche macht
Geprägt von Angst und Furcht, dass eine bestimmte Person in der Führungsetage einen schlechten Tag hat. Sobald dies der Fall ist, wird alles bestandet und schlecht geredet in einem nicht vertretbaren Ton z. B. "Arbeitet Ihr überhaupt was". Wird dabei nie versucht die Mitarbeiter versucht zu verstehen, sondern immer nur erwähnt das nicht viel los ist und die Arbeit schon längst erledigt werden sollte (selbst wenn der tisch schon voll ist, wird noch mehr Arbeit auf den tisch gelegt als würde so die Arbeit sich von selbst erledigen).
Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr. Positiv muss erwähnt werden, dass man zu Arztterminen ohne Urlaub gehen darf. Sobald man länger bleibt, gibt es dafür weder Überstunden noch wenigstens ein „Danke“ fürs Längerbleiben. Stattdessen bekommt man dann meistens sogar noch anfallende Arbeit von der Geschäftsführung zugesteckt, der es egal ist, dass man schon längst Feierabend hat.
Es wurde noch nie versucht, z. B. auf digitale Aufträge und Rechnungen umzusteigen, sodass pro Arbeitsvorgang eine Unzahl an Papierkram entsteht. Die Mülltrennung wird in der Werkstatt ebenfalls nur sporadisch beachtet
Weiterbildungen werden nur umgesetzt, wenn es zum Zwang von Herstellerseite aus wird. Sonst wird erst mal nichts gemacht und Status Quo beibehalten, da es ja so auch läuft und die Sinnhaftigkeit von Weiterbildungen nicht verstanden wird. Selbst wenn Mitarbeiter selbst auf die Geschäftsführung zu gehen, werden Steine in den Weg gelegt und nicht gefördert.
Mitarbeiter verstehen sich untereinander gut mit ein paar einzelnen Ausnahmen, da alle die gleichen Bedingungen aushalten müssen. Die Ausnahmen unter den Kollegen sind aber penetrant und schaffen somit dass sich Grüppchen bilden.
Werden teilweise sogar eher bevorzugt, da diese im gleichen Alter der Geschäftsführung sind.
Willkürlich und unerklärlich. Wird teilweise hintenrum mit anderen Mitarbeiter über andere Mitarbeiter gelästert, aber mit diesen wird nie selbst geredet. Werden Versprechen gemacht, welche nie eingehalten werden und diese schon als Running Gag bei den Mitarbeiter untereinander benutzt werden. Wort der Geschäftsleitung hat kein Gewicht, alles was man bespricht sich immer (!!!) schriftlich geben lassen, da sonst bei erneutem Ansprechen die Geschäftsleitung Ihr Meinung einfach ändert.
Windows 10 in Mitte 2026 sagt schon alles über die Arbeitsbedingung aus. Im Sommer unerträglich, da man sich beim Bau des Gebäudes zu schade für eine Klimaanlage war.
Wird grundlegend nichts weitergegeben, Informationen verbleiben bei der Führungskraft. Selbst neue Mitarbeiter werden nicht angekündigt und die Mitarbeiter stehen vor gegebenen Tatsachen. Wird allgemein nicht mit den Mitarbeiter geredet, außer wenn es etwas zu beanstanden gibt.
„Überdurchschnittlich und wahrscheinlich einer der Hauptgründe, warum 50 % der Belegschaft hier arbeitet. Zusätzlich gibt es Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Zusätzliche Benefits wie z. B. ein Jobrad gibt es nicht, da es dies vor 30 Jahren, zur Gründung der Firma, auch noch nicht gab.
Manche Mitarbeiter sind eindeutige Lieblinge des Chefs, die sich so gut wie alles erlauben dürfen. Wenn man einer dieser Mitarbeiter ist, wird man gefördert und bekommt regelmäßige Gehaltserhöhungen. Wenn nicht, ist man dem Chef so gut wie egal.
Immer die gleichen und selben Aufgaben, die, sobald man im Unternehmen verbleibt, immer gleich sein werden, da es keine Aufstiegschancen gibt, die mit interessanteren und neuen Aufgaben verbunden wären.
Geht leider nicht weniger als ein Stern