120 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freundlichkeit
Druck von oben
Mehr Tragfähigkeit zeigen
Kein Netz dsw kann man nicht am Handy chillen
Ernst nehmen von jedem Wort sogar wenn ich punkt gesagt hätte wäre es beleidigend
Firma Schließen
Gleitzeit
Zu viel Bürokratie
Besser gezielt Nachwuchs aus den eigenen Reihen aufbauen
Ausbaufähig
Hängt von der Abteilung ab
Nach Tarif
Man sollte mehr auf die lange Berufserfahrung setzen
Samierungsbedürftig
Das,dass Gehalt pünktlich kommt
So viel,dass kann ich hier nicht alles schreiben
Auch mal Mitarbeiter zu Wort kommen lassen.
Gehalt wird pünktlich gezahlt, Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut, Arbeitskleidung ist gut.
Man fühlt sich als Mitarbeiter vom Unternehmen nicht wertgeschätzt. Jederzeit könnte deine Abteilung die nächste sein die Personal abbaut. Kommunikation oft zu wenig, zu spät, vieles wird hinter verschlossenen Türen im "Geheimen" entschieden.
Bindet eure Fachkräfte durch finanzielle Anreize und berufliche Perspektiven an euch.
Je nach Abteilung
Im Kollegium ist das Image nicht gut
Möglichkeiten zu Homeoffice / Gleitzeit, Überstunden nicht erwünscht, das führt zu unnötigem Stress wenn viel zu tun ist
Man tut was getan werden muss
Kein Anreiz zur Weiterbildung
je nach Abteilung
Auf Teamleiterebene ok, Managementebene hat den Draht zur Belegschaft verloren, Mitarbeiter sind nur Köpfe die Geld kosten und an denen man gerne spart
Technik oft veraltet und wartungsintensiv
Häufig wird man vor vollendete Tatsachen gesetzt - Feedback aus der Belegschaft findet kein Gehör
Unterer Durchschnitt - keine Perspektiven auf mehr Gehalt wenn man der Firma lange die Treue hält oder sich weiterbildet - mehr Verantwortung und Engagement wird nicht unbedingt mit mehr Gehalt vergütet
Abwechslungsreiche Tätigkeit - wird weniger, über den Tellerrand zu schauen ist nicht mehr erwünscht
Das kollegiale Umfeld im Labor und die flexible Arbeitszeitgestaltung.
Die derzeitige Konzernführung sowie die fehlenden Perspektiven für Auszubildende und dual Studierende im Labor.
Eine Neustrukturierung und klarere Prioritätensetzung in der Ausbildungsorganisation wären sinnvoll, insbesondere für dual Studierende. Nach meinem aktuellen Stand wird daran jedoch bereits gearbeitet.
Die Arbeitsatmosphäre im Labor ist insgesamt sehr angenehm. Natürlich gibt es auch stressige Tage, aber genauso viele entspannte. Während der Ausbildung sowie im dualen Studium wird man umfassend unterstützt und erhält den nötigen Freiraum zum Lernen.
Kritisch zu betrachten ist jedoch die Kommunikation zwischen den Abteilungen – insbesondere wenn Laborwerte nicht den Erwartungen entsprechen, wird die fachliche Kompetenz der Prüfenden teilweise in Frage gestellt. Das kann das Gefühl der Wertschätzung beeinträchtigen.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Auch Auszubildende profitieren von Gleitzeitregelungen, und auf die Gesundheit sowie private Verpflichtungen wird Rücksicht genommen. Besonders in den ehemaligen Borgers-Bereichen steht der Mensch im Mittelpunkt.
Die Übernahmechancen nach der Ausbildung sind derzeit eher gering. Als Angestellter hat man jedoch Zugang zu verschiedenen internen Weiterbildungen und Englischkursen.
Im Labor ist der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen sehr gut. Kritik wird offen angesprochen und gemeinsam werden Lösungen erarbeitet. Insgesamt herrscht ein starkes Wir-Gefühl – fast wie in einer großen Familie.
Der zwischenmenschliche Umgang ist respektvoll und altersunabhängig. Allerdings führen aktuelle Umstrukturierungen zu Kündigungen, die aus Mitarbeitersicht nicht immer nachvollziehbar sind. Diese Entscheidungen werden jedoch auf Konzernebene getroffen.
Die Vorgesetzten auf den unteren Ebenen kommunizieren transparent und sind nahbar. Man geht gern gemeinsam Mittagessen, und Kritik bleibt in der Sache – Berufliches und Privates werden klar getrennt.
Auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden wird geachtet. Die Bedingungen im Labor – wie Lärm oder Temperaturschwankungen – sind arbeitsbedingt, aber im Rahmen.
Die zuvor genannten Probleme beziehen sich vor allem auf die Zusammenarbeit zwischen dem Labor und den Abteilungen der Autoneum-Gruppe. Mit Kolleginnen und Kollegen aus der ehemaligen Borgers-Gruppe gab es meinerseits keine Kommunikationsprobleme.
Das Ausbildungsgehalt ist aufgrund des Tarifvertrags sehr gut. Das Gehalt für Festangestellte bewegt sich auf branchenüblichem Niveau.
Durch wechselnde Kunden und Entwicklungsprojekte bietet die Arbeit im Labor viel Abwechslung, vor allem im physikalischen Bereich. Natürlich gibt es auch repetitive Aufgaben, was in der Laborarbeit jedoch üblich ist.
Im Moment rein gar nichts
so ziemlich alles
Vernünftige Leute in Führungsposition. Micromanagenment beenden. Unternehmensleitlinien auch umsetzen.
Geprägt durch Missgunst und Micromanagement
Jeder der die Firma kennt weiß was gespielt wird. Bei Lieferanten ist die Firma unten durch. Bei Kunden ist es immer kurz vor der Kippe
Ist ok. Mann kann Gleitzeit nehmen wie man möchte
Kein Geld für nichts
Unbekannt. Hier kämpft jeder gegen jeden.
Unterstes Niveu. Micromanagement durch die Werksleitung und die anderen sind völlig unqualifiziert für diesen Posten. Fachlich und Charakterlich.
Die wirklich wichtigen Neuigkeiten bekommt man über Flurfunkt. Belangloses über HR.
alle gleich wertlos
Wenn man Chaos als interessant empfindet
Lohn wird pünktlich ausbezahlt. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Es wird zu wenig für die Mitarbeiter getan.
Man hat relativ schnell den Durchblick, dass das Unternehmen alles daran setzt, den Leuten wo es geht und was es geht, zu kürzen. Der Betriebsrat lobt sich bei Veranstaltungen selbst mehr als sich für die Leute einzusetzen - Lohnerhöhungen durch die Gewerkschaft geringer als die Inflation selbst.
Zu viele nicht deutschsprachige Kollegen. Kommunikation sehr schlecht. Ständige Reklamationen - Leute werden nur noch abgmahnt → Hilflosigkeit bei den Meistern zu spüren.
Das Unternehmen sollte junge langjährige Mitarbeiter versuchen zu halten. Jeder rennt nach der Zeit nur weg.
Altersdurchnitt viel zu hoch. Hier werden irgendwann riesen Probleme auf das Unternehmen zukommen.
Abteillungsabhängig. Wer "Lob" erwartet ist komplett fehl am Platz.
Autoneum Germany GmbH wer?
Am Image sollte definitiv gearbeitet werden...
Keine Aufstiegschancen zu erwarten. Für Schulungen kein Budget Verfügbar!
Der Kollegenzusammenhalt ist von Abteilung zu Abteilung "okay" untereinander, aber zwischen den Abteilung gibt es ab und an Reibungen.
Es wird einem zwar zugehört, aber gehandelt wird nicht. Man fühlt sich absolut nicht ernst genommen.
Viele ältere Maschinen die ständig Instand gesetzt werden müssen. Bei Neuprojekten kommen zwar neue Maschinen, aber generell könnte der Stand der Technik anders sein. Es wird an allen Ecken und Kanten Geld gespart.
Die Firma hat ein großes Kommunikationsproblem auf allen Ebenen.
Es wird nach Tarif bezahlt und nur das was es muss. Keine Gehaltserhöhungen zu erwarten, auch nicht nach Anfrage.
Regelmäßige Teamevents, gute Kommunikation auch zu anderen Standorten
War in der Vergangenheit nicht so toll. Es wird aber viel getan das zu verbessern.
Durch die Möglichkeiten des Homeoffice und dadurch das man sich die Arbeit an Projekten selbst einteilen kann, top.
Immer Möglich und es wird von den Vorgesetzten viele Möglichkeiten aufgezeigt.
Top nichts zumeckern.
Es wird darauf geachtet den CO2 Footprint so klein wie möglich zuhalten und auch zu reduzieren. Ambitionierte Klimaziele.
Durch die regelmäßigen Teamevents sehr gut.
Werden mit Respekt behandelt und deren Meinung auch gehört.
Immer fair und sachlich, es wird viel Gelobt und Kritik an der Arbeit erfolgt gerecht.
Es sind zwar alte Gebäude, aber es wird das Bste daraus gemacht.
Es gibt nicht viel Verbesserern, aber Vorgesetzte informieren regelmäßig über die Arbeit die zuleisten ist. Intranet gibt einen sehr guten Überblick was im Unternehmen läuft. Monatliche Updates über den Stand im Unternehmen und in den verschiedenen Standorten und Projekten. Es könnten mehr technische Details geteilt werden.
Auf den Konzern gesehen schon ausgeglichen der Anteil männliche und weibliche Mitarbeiter in allen Positionen.
Zwar nicht täglich was Neues aber immer sehr Interessante und neue Tätigkeiten.
Das die Löhne pünktlich bezahlt worden sind.
Keine kommunikation, alles muss schnell sein, unmögliche aufgaben für möglich halten Ideen werden nicht anerkannt
Werksschließung
So verdient kununu Geld.