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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 12 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei AUTOPLUS die Unternehmenskultur als traditionell ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,3 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 9 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
AUTOPLUS
Branchendurchschnitt: Automobil

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
AUTOPLUS
Branchendurchschnitt: Automobil

Die meist gewählten Kulturfaktoren

12 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter für alles verantwortlich machen

    FührungTraditionell

    67%

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    58%

  • Sich überlasten

    Work-Life BalanceTraditionell

    58%

  • Mitarbeiter unter Leistungsdruck setzen

    Work-Life BalanceTraditionell

    58%

  • Ohne klare Abläufe arbeiten

    Strategische RichtungModern

    50%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Führungskraft

Es wird mit familiärem Umfeld geworben, dies ist allerdings nur eine hohle Phrase. Da das Unternehmen familär geführt wird ist es jedoch auch keine Unwahrheit.
Das Sozialverhalten von oben nach unten weist einige Mängel auf. In wie weit dies von der Geschäftsführung ausgeht oder nur toleriert wird ist fraglich.
In der Filiale kommt es schon Mal zu Beleidigungen und Herabwürdigungen gegenüber den Mitarbeitern durch die Bereichsleitung und Migrationshintergründler fühlen sich auch schon Mal rassistisch beleidigt. Ansonsten werden Anliegen und Bedenken auch gerne ins Lächerliche gezogen, wenn sie ein Handeln von oben erfordern. Dieses Verhalten anzusprechen hat nichts geändert. Wenn man eine eigene unbequeme Meinung gegenüber dem Vorgesetzten vertritt oder gar auf die Gesetzeslage hinweist wird der Ton rauer.
Vertrauen wird großgeschrieben, weil es ein Substantiv ist, nicht weil darauf Wert gelegt wird.
So lange man das Spiel mitspielt und sich als willfähriger Gehilfe geriert kann man unbehelligt im Strom mitschwimmen- wenn man das will.

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2,0
KommunikationEx-Führungskraft

Es gibt Meetings, bei denen vor allem kommuniziert wird was noch alles zu erledigen sei. Erfolge dienen vor allem dazu anderen als Motivation unter die Nase gerieben zu werden. Negative Dinge sollen ausdrücklich nicht angesprochen werden wie etwa das Dauerthema "Lohn". Der Anschein eines funktionierenden Unternehmens wird hierbei gewahrt.

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1,0
KollegenzusammenhaltEx-Führungskraft

Der Zusammenhalt hängt einzig und alleine von den einzelnen Führungskräften und Kollegen ab. Auf der Kollegenebene gibt es durchaus hilfreiche und fähige Personen, allerdings auch einige, die nur auf ihren persönlichen Vorteil bedacht sind.
Es wird nicht sonderlich darauf geachtet, ob eine Führungskraft soziale oder empathische Fähigkeiten besitzt, so lange sie die gewünschten Zahlen liefert. Zum Vertragsabschluss mit neuen Mitarbeitern wird denen ein Utopia vorgegaukelt, um sie zur Unterschrift zu bewegen.
In der Unternehmenskultur ist kein wertschätzender oder ehrlicher (auch eine Art von Wertschätzung) Umgang miteinander spürbar. Kollegen klagen über ständige Überforderung und Sonderaufgaben, die sie übernehmen müssen.
Die Kommunikation mit den Kollegen in anderen Filialen und auch in der Verwaltung war stets einwandfrei.

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1,0
Work-Life-BalanceEx-Führungskraft

Ein Stern, weil man einen Stern geben muss... Das Vertrauensarbeitszeitmodell dient alleine der Verschleierung der zahllosen Überstunden, deren Ausgleich man seinen Mitarbeitern am Besten nur gewähren soll, wenn gar keine Arbeit da ist. Man wird angehalten seine Mitarbeiter nicht nur zu Überstunden zu motivieren, sondern diese auch entgegen der Gesetzeslage anordnen. Dank Unterbesetzung und mangelhafter Qualifikation des Personals ist die Arbeitslast, wenn man seinen Job gut machen will, enorm. Selbst im Urlaub war ich an mehreren Tagen in der Filiale, da die Kollegen nicht mehr weiter wussten und die Filialleitung nicht da war.
Verantwortung übernimmt das Unternehmen nicht, seiner Fürsorgepflicht kommt es nicht nach. Man sei ja selbst verantwortlich für das was man tut und auch für die Qualifikation des Personals.
Dank für die zahllosen Überstunden besteht darin, dass, wenn man sie anzeigt, das Klima zwischen einem und den Vorgesetzten noch weiter "abkühlt".
Über andere Kollegen, die krank oder durch Verletzung ausgefallen waren wurde sehr negativ gesprochen und deren Ruf in Frage gestellt.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Führungskraft

Unwahrheiten gehören scheinbar zum Geschäftsmodell. Was immer man mit dem Vorgesetzten aushandelt findet seinen Weg nicht in den Vertrag oder zur nächsthöheren Stelle. Absprachen werden "vergessen" geleugnet oder ignoriert. Wenn man dennoch unterschreibt ist man "selbst schuld".
Gleichzeitig wird man mit seinen Aufgaben, die einem niemand erklärt oder aufzeigt, alleine gelassen und bekommt nur gesagt, dass man sich doch selbst informieren soll, ob in irgendeinem in Intranet versteckten Ordner oder bei einem Kollegen, der vor den gleichen Problemen steht. Für alle Erfolge aber vor allem auch für alle Misserfolge ist man selbst verantwortlich.
Betont werden allerdings nur letztere. Der Ton wird schnell rau, wenn man widerspricht oder auf die Einhaltung von Vereinbarungen besteht.

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1,0
Interessante AufgabenEx-Führungskraft

Es wird versprochen, dass man als Führungskraft in einer Filiale sehr viele Freiheiten bei deren Leitung hat. Dies umschreibt allerdings nur, dass man die Verantwortung für alles aufgebürdet bekommt ohne jedoch die notwendige Unterstützung für die Aufgaben.
Die Art wie man mit seinen Mitarbeitern und Kunden umgeht, um ein Team und eine wertschätzende Umgebung zu gestalten, wird hinterrücks und auch frontal in Frage gestellt und die Bemühungen untergraben und zunichte gemacht. Entweder meldet die Gebietsleitung nicht oder nur unwahr nach oben oder die Geschäftsführung will die Zustände so haben wir sie sind.

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