200 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
200 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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200 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Produkte und der stetige Anspruch moderne Technologien für einen guten Service zu bieten.
Der Trend zur künstlichen Verjüngungskur der Mitarbeiter. Da muss gegengehallten werden. Diversität und Inklusion dürfen der Image- und PR-Gründe wegen nicht in den Hintergrund geraten. Die gesunde Mischung machts.
Mehr Innovation wagen, experimentieren, disruptiv sein--> "creative destruction" . Abteilungsübergreifend hakt es ab und zu an der Kommunikation mit Kollegen. Als Werkstudent wird man von anderen Abteilungen nicht immer auf Augenhöhe behandelt. HR Prozess zu internen Wechsel optimieren
Mehr Teamevents! Innerhalb der Abteilungen muss es mehr Teamevents geben. Selbst wenn es nur ein Bierchen nach Feierabend ist, würde das schon ausreichen, um die Stimmung stets auf gleichem Pegel zu halten.
Ist oft Gewusel in den Büros, wie in einer Redaktion, immer was los, viele internationale Kollegen bereichern und fördern kulturelle Vielfalt. Gäbe es keine vertikale Separation (14 Stockwerke) wäre die Atomsphäre sogar noch besser, da kürzere Kommunikationswege.
Wird immer besser, nicht nur bezüglich der Automotiv-Branche, auch die verwendeten Technologien, mit welchen AutoScout realisiert wird rücken immer häufiger in den Vordergrund.
Als Werkstudent immer gegeben.
Ich glaube es besteht ein Interesse, Werkstudenten lange zu halten, und ihnen auch einen Einstieg anzubieten, sollte der Abschluss nahen.
Leider jedoch sehr wenige ältere Kollegen.
Absolute Spitzenklasse! Sehr motivierte und immer positiv gelaunte Führungskraft, die einen stets motiviert und für neues begeistern kann. Ist stets daran interessiert Leute miteinander zu connecten. Gibt auch viel Verantwortung an die Werkstudenten, sofern diese das auch wollen. Versucht Werkstudenten als vollständige Produktmanager zu integrieren und unterstützt dabei den Lernprozess, ohne dabei Druck aufzubauen. Auch für private Dinge hat er immer gute Ratschläge. Einfach ein super Teamleader, der die agile Arbeitsweise lebt.
Top moderne IT-Ausstattung, wird bald sogar noch moderner wegen des Umzugs, immer Kaffee parat und anderes um nicht zu auszutrocknen.
Im direkten Team immer super, ab und an muss man sich als Werkstudent "behaupten" und Aufmerksam auf sich machen, um abteilungsübergreifend wahrgenommen zu werden.
Ist "Standard", sollte nachgebessert werden, wenn man in einer Stadt wie München, mit vielen Technologie-Firmen und Startups immer auf Augenhöhe bleiben möchte.
Wenn man will, kann man sich als Werkstudent am gesamten Product-Lifecycle beteiligen, und eigene Ideen vorantreiben. Es ist wichtig, dass man proaktiv auf die Kollegen zugeht, und ihnen auch mal "die Stirn bietet", wenn man mal selbst was anpacken möchte.
Führungs-Kultur
Den Mitarbeitern zuhören. Die Ambitionen realistisch setzen. Selbst nicht nur meckern, sondern auch liefern. Mitarbeitern vertrauen schenken.
Leider wird wenig gelobt, insbesondere das Top-Magagement verhält sich oft nicht fair und vertrauensvoll.
Das Image hat sehr gelitten.
Habe ich immer als sehr gut wahrgenommen. Hier hat man viel Freiheiten
In vielen Abteilungen und Teams ist der Kollegenzusammenhalt gut. Konkurrierende Ziele sorgen aber oft für Wettbewerb oder Gegeneinander zwischen Abteilungen
Hier gibt es sehr gute und weniger Führungskräfte. Sehr negativ habe ich das Verhalten des Top-Managements empfunden. Ziele sind unrealistisch und es wird mit zweierlei Maß gemessen. Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar. Feedback wird nicht angenommen.
Es wird oft und regelmäßig informiert. Oft aber nicht ehrlich und nur oberflächlich. Auf Feedback wird nicht eingegangen
Ich würde sagen ja, wobei doch deutlich mehr Männer in Führungspositionen sind. Im Top-Management ist keine einzige Frau vertreten.
Unter Kollegen 3 Sterne, mit Vorgesetzten 1 Stern. Schlechte Vorgesetzte.
in der Regel 10-12 Überstunden in der Woche werden verlangt - UNBEZAHLT -
Viele erfahrenere Kollegen werden bewusst kleingehalten.
Schlechte Gehälter, wobei meins im vergleich zu Kollegen überdurchschnittlich war.
Oberflächlich nett
Das Vorgesetzenverhältnis ist die reinste Katastrophe. Ich habe mich trotz schlechter Bewertungen bewerben um meine eigenen Erfahrungen zu sammeln. Leider kein guter Schachzug. 2016 und 2017 haben laut interner Umfrage sich 80 % aktiv nach einen neuen Job umgeschaut.
Lange Kommunikaege. Ideen werden von Vorgesetzten als Ihre verkauft.
Sehr sehr eintönig das ganze!
Nice colleagues and smart people
The constant change in Management
No clear goal given (except increase Margin - I could have found this one )
Nichts das würde ein Roman werden
- Klare Kommunikation
- Mittlere Führungsebene austauschen
- Sich mal trauen was anderes zu machen
Man weiß man nie wirklich woran man ist
Ist nicht schlecht! Urlaub kann meistens genommen werden, es gibt flexible Arbeitszeiten, Mehrstunden können ausgeglichen werden.
Es gibt einen Socialday im Jahr
Ist nicht immer fair, wer welche Weiterbildung machen darf.
Einige Kollegen sind super nur leider gibt es manchmal zwischen den Teams einige nicht ausgesprochene Konflikte.
- Es gab leider sehr wenig konkrete Kommunikation und viele Lügen von der mittleren Führungsebene.
- Entscheidungen werden nicht immer logisch und nachvollziehbar getroffen.. man wird mit seltsamen Bauchentscheidungen die ohne fundiertes Wissen getroffen wurden, konfrontiert.
- Insgesamt wurde sich zu wenig mit den Fähigkeiten und Wünschen der Mitarbeiter befasst... man wird nicht nach guter Arbeit beurteilt sondern subjektiv.
- Insgesamt sollte man sich als Mitarbeiter Enscheidungen fügen - Kritik wird selten ernstgenommen oder man wird im Extremfall sogar als Störfaktor bezeichnet.
Technik und Co super. Im Sommer wird es ziemlich heiß
- Viele Firmenentscheidungen werden so lange vertuscht bis irgendwann doch die Bombe platzt.. davor wird einen einiges vorgelogen und man wird beschwichtigt.
- Mittlere Führungsebene lässt sich nicht blicken und entscheidet ohne fundierte Kenntnisse und Fachwissen über bestimmte Dinge hinweg.
- Kritik und Feedbackkultur wird angeblich gelebt. Nur wenn man mal ernsthaft Probleme ausspricht wird man in der Firma schlecht dargestellt. Dadurch wird viel getuschelt, jeder bildet sich seine Meinung durch andere Leute.. ein bisschen wie Flüsterpost.
Es war mal recht interessant aber wurde leider in den letzten Jahren immer weniger. Viele undurchdachte Produktentscheidungen und es kann durchaus öfter passieren, dass man einige Features innerhalb von ein paar Monaten mit Mühe einbaut und wieder ausbauen darf. Das demotiviert jeden Mitarbeiter.
Es wäre wünschenswert, wenn manches einfach etwas weiter durchdacht wird.
Kicker, kostenloses Obst, Kaffee, pünktliches Gehalt
Es passiert nichts Neues. Alter Wein - neue Schläuche. Beschäftigung mit Belanglosem.
Interessieren in keinster Weise.
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Aktuell verändert sich viel. Strukturen werden angepasst und die Teams werden neu zusammengestellt. Dadurch ergeben sich viele neue Aufgaben und Chancen. Man muss aber den Spaß haben, diese Chancen und Möglichkeiten auch zu sehen. Wer nur abwartet und in der Ecke sitzt, wird weniger Spaß haben.
Sehr schlechte Kommunikation zwischen dem mittleren Management und den Mitarbeitern. Entscheidungen wirken sehr chaotisch. Starker Margendruck. Eine sehr traurige Entwicklung, die hier in den letzten Jahren stattgefunden hat.
Alte Zöpfe abschneiden und gute Leute einstellen. Besser auf die Fähigkeiten des mittleren Managements achten.
Die Scout24 AG (Immo und Auto) versucht sich als alter Hase im Business neu zu erfinden. Das ist ja grundsätzlich ok. Leider motiviert dies die eine oder andere Führungskraft (meist im mittlerem Management) dazu, sich mit kurzfristigen Leuchtturmprojekten zu profilieren. Und rundherum werden einige Nebelkerzen gezündet.
Das geht soweit, dass einige Projekte mit viel Mühe und auch Kosten erfolgreich umgesetzt werden, und 12 Wochen später kommt raus, dass dieses Projekt nicht mehr erforderlich ist, weil bereits wieder etwas neues eingeführt werden soll. Das demotiviert natürlich die Mitarbeiter die das mit Schweiß umgesetzt haben extrem.
Desweiteren wird nicht immer die bewährte oft auch erfolgreich getestet Lösung beibehalten und kontinuierlich verbessert, sondern es muss immer gleich alles NEU gemacht werden. Wenn dann das NEUE auch noch Referenzen hat, die aus der Startup-Szene in Amerika kommen, dann gibt es kein halten mehr und es wird nachgebaut.
Manchmal wäre es gut, sich besser zu fokussieren und nicht Probleme zu beseitigen die es gar nicht gibt. Aber vermutlich ist dies ein Luxus-Problem. :-)
Auf Stärken der eigenen Leute fokussieren. Oft hilft ein neuer Reiter bei einem lahmenden Pferd auch nicht mehr.
So verdient kununu Geld.