65 von 203 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Image, on CV looks good
Toxic behaviour have no consequences. Aggressive behaviour not punished. No stable carrier plan, no salary raise, no fare payment
Get rid of toxic managers. Hire qualified people and pay them as to professionals
I was being screamed on during business meeting. Inadequate behaviour of management. Disrespectful and rude. During my time two colleagues were fired on the spot (without sufficient reason), third they tried unlawfully terminate.
I’m as a woman and foreigner was paid less 25%!
I wasn’t supported by colleagues during unprofessional behaviour of management.
I’m as a woman and foreigner was paid less 25%!
Sozialbewusstsein, social initiatives, Gehalt, Büroaustattung
Politik, Politik, Politik.
Leider absolut nicht mehr das, was AutoScout ursprünglich ausgemacht hat. Alles unpersönlich und anonym, die besten Leute gehen alle und es wird nichts getan, um sie zu halten. Große, globale Visionen von der Führungsebene - ohne zu schauen, ob die richtigen Leute da sind, um diese Visionen auszuführen. Keine Beachtung der Meinung der individuellen Mitarbeiter, sondern großflächige Veränderungen werden einfach unternehmensweit durchgeführt. Wischi-waschi Initiativen von HR zum Thema Mitarbeiterzufriedenheit mit Surveys, die fast schon gefälscht wirken, aber auch hier nichts Greifbares für den Einzelnen.
Die tägliche Arbeit wird fast zu 100% vom Management bestimmt und vorgegeben, hier fährt man als Ja-Sager sehr gut, aber wenn man seine eigenen Initiativen durchsetzen möchte, wird es schwierig. Tighte Deadlines, ambitionierte Ziele und alles am besten gestern - jedoch kaum Budget oder Personalakquise für die Abteilungen, die am essentiellsten für diesen Erfolg wären.
Vermutlich äußere Wahrnehmung besser als intern..
Es gibt ein großes Angebot an gesundheitsdienlichen Services, von Mental Health Awareness zu Sportangeboten (USC etc.) und extremer Toleranz für Eltern; Kinder-Krankheitstage und Ausfälle wegen Kindern und elterlichen Pflichten werden sehr unterstützt. Arbeitsumfeld ist stark Pro-Familie.
Das kommt stark auf die Abteilung an; in manchen Departments wird die Weiterbildung/Beförderung stark gefördert, in manchen überhaupt nicht. Persönlich hatte ich sehr gemischte Erfahrungen hierbei - Vetternwirtschaft über objektiver Chancengebung.
Gehalt ist branchenüblich für die meisten Positionen würde ich sagen.
Kommt auf das Team an, aber ist generell okay.
Der ist gut, es gibt einige Mitarbeiter, die bereits seit 15+ Jahren im Unternehmen sind und mit allen wird fair umgegangen.
Dies variiert stark von Abteilung zu Abteilung, in meiner Abteilung lässt dies stark zu wünschen übrig. Ich habe hier keine guten Erfahrungen gemacht. Vetternwirtschaft, interne Politik, fehlende Transparenz, Bevorzugung mancher gegenüber dem Rest. Zu wenig Frauen in der Führungsebene. Früher war das Vorgesetztenverhalten viel besser. Aber nun... der Fisch stinkt vom Kopf sozusagen.
Sehr schöne Büros, vor allem München und Berlin. Neues Equipment, tolles IT Team, das sich um alles kompetent kümmert. Kaffeemaschine, Wasser, Tee, Obst und Müslibar. Es herrscht kein Chaos sondern man fühlt sich wohl.
Selbstbeweihräucherung bei der Weihnachtsfeier, bei der von mittags bis abends Zahlen vorgestellt und große Visionen dargeboten werden, statt die Mitarbeiter einfach entspannt zusammen das abgeschlossene Jahr feiern zu lassen. Im monatlichen All Hands wird auch gerne gelobt und gefeiert, doch sieht es im täglichen Business dann doch anders aus mit der transparenten, nahbaren Kommunikation.
Es wird viel dafür getan, Gleichberechtigung im Unternehmen zu fördern, vor allem durch die verschiedenen ERGs und Initiativen. U.a. Women's ERG, Pride ERG, Cross-Cultural ERG, Diversity/Culture Days. Hier gibt es einen sehr guten Mix aus allen Nationalitäten, Religionen, Ethnien und Kulturen. Mehr Frauen in Führungspositionen wäre schön.
Kommt auf das Team an, aber i.d.R. gibt es einigermaßen spannende Projekte in allen Bereichen. Vor allem im Engineering wird man hier fündig, die Developer haben im Grunde die Qual der Wahl der coolen Teams und interessanten Projekte.
Alle Freundlich
Kein gutes Gespür in der Personalentwicklung.
Mitarbeiter eher nach fachlichen Leistungen beurteilen als nach persönlichen Vorzügen.
Super Kollegen
je nach Team sehr unterschiedlich
sehr freundliche Kommunikation. aber teilweise fachlich ohne jegliches know how oder Führungserfahrung, was sich natürlich auf interne Prozesse auswirkt
Freundliche interne Kommunikation
Sozial events wie DEI, happy hours
Sie sollen ein bischen Anpassung zu Gelhalte machen (Gehaltserhöhung) wegen höhe Inflation...
Verbesserung zu Management (leadership styles) and Karriere Wege
Nix
Einfach weiter so machen !
Ziemlich alles. Weiter so!
Teilweise Ressourcenplanung könnte besser sein.
Weniger hierarchisches Denken wäre von Vorteil.
Es gibt klar definierte Karrierepfade, und Beförderungen werden regelmäßig durchgeführt, auch wenn es gelegentlich etwas Zeit in Anspruch nehmen kann.
Marktüblich und fair
Es laufen hierzu mehrere Initiativen - vorbildlich!
Kollegenzusammenhalt ist besonders hervorzuheben. Alle Mitarbeiter sind sehr hilfsbereit und kollegial.
Vorbildlich
Die Mehrheit der Führungskräfte agiert nicht hierarchisch, jedoch gibt es vereinzelt solche, die dieser Struktur folgen.
Top-Ausstattung, Flexibles Arbeiten, sehr modernes Office
Stakeholder-Kommunikation funktioniert einwandfrei, es gibt sehr viele Alignment-Termine, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben.
Vorbildlich
Die Aufgaben sind sehr spannend, und es besteht kontinuierliches Interesse an neuen Technologien und Trends.
nichts
alles
alles sollte geändert werden
Die Vielfalt der Menschen. Die Kommunikation zwischen Angestellten und Vorgesetzen.
Gibt immer was zu finden, aber das gehört hier nicht hier her.
Ich persönlich finde, dass der AG eine gute Performance an den Tag legt. Ob es der Team Lead ist oder auch nur ein Angestellter. Allerdings finde ich wenn ein Mitarbeiter sagt er möchte mehr Aufgaben haben, dass man diesen Mitarbeiter auch fordern und fördern sollte sein volles Potential auszuschöpfen.
Büroräumlichkeiten, Arbeitsausstattung (Mac-Notebooks, iPhones etc.), Kantine mit günstigen und guten Gerichten.
Alle oben genannten Punkte.
Das ganze Konstrukt ist extrem brüchig. Tipp: Mehr und frühzeitiger auf die Mitarbeiter hören, welche sich mit dem Business WIRKLICH auskennen...Dann klappt das auch mit dem Unternehmenserfolg.
Die Atmosphäre hätte man Anfangs noch mit 4 Sternen bewerten können, da die Teams untereinander größtenteils gut miteinander gearbeitet haben. Mittlerweile leidet die Arbeitsatmosphäre und Mitarbeitermotivation massiv ausschließlich durch das Verhalten und die Entscheidungen der Führungsebene!
Das Image hätte ich zu Anfängen von Smyle mit 4* bewertet, mittlerweile leidet das Image aber massiv unter dem Umgang mit den Kunden (siehe Trustpilot).
Die Work-Life-Balance war Anfangs und während der Corona Pandemie super, da man wann immer man wollte aus dem Homeoffice arbeiten konnte und so noch etwas von seinem Leben außerhalb der Arbeit hatte. Seit einigen Wochen wurde jedoch eine Büro-Anwesenheitspflicht seitens der Geschäftsführung angeordnet um "interne Prozesse" anzupassen. Dies führt dazu, dass einige Mitarbeiter, welche erst vor Kurzem (mit Zusicherung auf Homeoffice und max. 1 Office-Tag) eingestellt wurden, nun verdonnert werden, teils deutlich über 80 KM einfache Fahrtstrecke auf sich zu nehmen. Die Firma beteiligt sich nicht an Fahrkosten etc...Das ist ein echtes Armutszeugnis.
Wenn man eine große Klappe hat, kann man es weit bringen. Wenn man allerdings die unangenehmen Wahrheiten anspricht und thematisiert ist man hier nicht gern gesehen und wird mundtot gemacht...Nicht zeitgemäß für ein "Startup".
Die Gehaltsunterschiede sind teilweise drastisch. Ich persönlich bin zufrieden...Habe wahrscheinlich einfach gut verhandelt.
Die Kolleginnen und Kollegen verstehen sich untereinander meist gut bis sehr gut. Allerdings gibt es immer mehr Selbstdarsteller die sich um jeden Preis nach oben arbeiten wollen. Das drückt immer öfter auf die Stimmung innerhalb der Teams.
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten gegenüber ihrer Teammitglieder ist größtenteils in Ordnung. Allerdings gibt es deutlich weniger Team-Leads, welche wirkliche Führungsqualitäten ausstrahlen und umsetzen. Von oben wird der Druck nach ganz unten verteilt und die Mitarbeiter für die Fehlplanungen und Fehlentscheidungen der Geschäftsführung verantwortlich gemacht!
Sehr schöne Räumlichkeiten, jedoch handelt es sich Strenggenommen um Großraumbüros mit netter Ausstattung und Entertainment-Möglichkeiten (Kicker, Tischtennisplatte, Kantine etc.)
Zweiwöchentliche "All-Hand-Meetings" werden eigentlich nur zur Selbstbeweihräucherung der Team-Leads genutzt. Wirklich wichtige Themen und Inhalte werden wenn überhaupt lediglich an der Oberfläche angekratzt.
Die Aufgaben innerhalb des Unternehmens wären interessant und vielfältig...Wenn man auf die Mitarbeiter hören würde, welche tagtäglich mit den vielen kleinen und großen Problemen des Unternehmens von Kundenseite konfrontiert werden. Es wird immer aktiv Feedback eingefordert. Wenn es unangenehm wird, wird sofort abgeblockt und die eigenen Interessen durchgesetzt. Mitarbeiter, welche ihrer Meinung Kund tun, sind hier schneller weg als sie schauen können.
alles
nichts
remote beibehalten
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