20 von 107 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut
Gut
Gut
Sind super,
Gut, man bekommt alle nötigen Infos täglich
Wir haben eine gute Fehlerkultur und in höheren Hierarchien auch eine gute und offene Kommunikation.
Teilweise langwierige Prozesse, vieles ist einfach viel zu bürokratisch
Der Dreh- und Angelpunkt sind spannende, innovative Ausstellungen. Hier müssen wir schneller werden in der Umsetzung! Die Autostadt muss wieder DER Ort werden, wo man unbedingt sein neues Auto abholen will und die Mitarbeitenden in allen Bereichen, aber ganz besonders in der Auslieferung, müssen für ihren Job, für das Produkt brennen um dem Neuwagenbesitzer das beste Gefühl zu geben!
Wunderschöner Arbeitsort; tolle Events, wenig personeller frischer Wind; viele langjährige, teils demotivierte Mitarbeitende; teilweise schleppender Informationsfluss; langwierige, bürokratisierte Prozesse
Das Image hat in den letzten Jahren durch die Sparmaßnahmen und wenigen Innovationen etwas gelitten
Schwierige Arbeitszeiten im direkten Bereich (10:00-18:00) von Montag bis Sonntag. Betriebskindergarten wartet mit überdurchschnittlichen Betreuungszeiten auf und entlastet dadurch
Karrierechancen sind stark abhängig von der eigenen Qualifikation. Mitarbeitende, die Eigeninitiative zeigen und sich privat weiterbilden aber bessere Chancen sich weiterzuentwickeln. Aber auch hier sind nicht mehr so große Sprünge wie noch vor einigen Jahren möglich
Je nach Tätigkeit und Qualifikation kann das Gehalt als Oberhalb der Branche eingestuft werden.
Viele Beleuchtungsanlagen wurden auf LED umgerüstet. Mitarbeitende werden zu einem ressourcenschonendem Umgang mit Papier durch reduzierte Druckoptionen (schwarz/weiß-Druck) angehalten.
Innerhalb der Teams herrscht überwiegend sehr guter Zusammenhalt, viele sind Stolz auf ihre Tätigkeit; teilweise fehlt aber die Kommunikation zwischen den Teams
Die meisten Mitarbeitenden können ihre Tätigkeit bis zur Rente oder Frührente umsetzen. Es gibt Hilfestellungen und Ansprechpartner, wenn es diesbezüglich offene Punkte gibt
Je nach hierarchischer Stufe erhält man mehr oder weniger Informationen. Viele direkte Führungskräfte geben sich für ihre Teams und das Gesamtgefüge sehr viel Mühe
Die Autostadt ist ein Ort für viele Menschen egal ob groß oder klein. In einigen Bereichen ist der Lärmpegel durch Spielbereiche für Kinder oder schwierige Lüftungsmöglichkeiten erschwert. Es gibt aber zu allen Themen einen offenen und Lösungsorientierten Austausch
Gute Kommunikation zwischen Teams und Führungskräften; von oberster Stelle fehlt transparente Mitnahme der Mitarbeitenden
Ein Leitsatz der Autostadt ist: wir leben Vielfalt. Das erlebe ich auch und lebe ich selbst in meiner Tätigkeit.
Die Autostadt ist von Ihren inhaltlichen Themen sehr vielfältig und bietet auch Möglichkeiten sich fachlich weiterzuentwickeln.
Wer älter ist oder ohne 3-jährige Berufsausbildung ist ist hier gut aufgehoben - arbeitet aber immer auf einem niedrigen Lohnniveau.
Die Autostadt ist Konzernabhängig und kann daher nicht selbst frei agieren.
Ich bin der Meinung das einiges getan wurde für die MA in den letzten Jahren.
Die Mitarbeiterentwicklung im Unternehmen und die daraus resultierende höhere Vergütung hält aber viele Kollegen davon ab länger / bzw. langfristig zu bleiben.
Gut,man hat nicht viel zu tun.
Ist eine Vermutung
Unattraktiv für Pendler die auf Züge angewiesen sind.
Nur einer(e) von fünfzig gelingt die Weiterentwicklung im Unternehmen.
Da ist viel Luft nach oben
Tadellos
Die Kollegen:innen halten zusammen,was aber leider nichts bringt.
Tadellos
Sehr nett und fair
Das muss jeder selbst entscheiden
Sehr gute Kommunikation mit Teamleitung
Löhne,Gehälter sind identisch
Auf keinen Fall
Zu meiner Zeit war die Autostadt ein sicherer Arbeitsplatz
Arbeiten wenn andere frei haben
Ist vom Team abhängig
Meine direkten Vorgesetzten waren immer fair und haben mich motiviert.
Die gelebten Werte, die offene Willkommenskultur, Vielfalt, Toleranz, Transparenz, Flexibilität
An manchen Stellen zu bürokrtisch
Aufstiegschancen optimieren durch bessere / vereinfachte Anerkennung von Berufserfahrung. Die Aufstiegsmöglichkeiten in der Gehaltsstruktur überarbeiten
Lob und Anerkennung ist gegeben, Fairer Umgang, gutes Vertrauensverhältnis. Abteilungsübergreifend ausbaufähig
Wertesystem, gesellschaftliche Verantortung
Arbeitszeiten sind flexibel, Homeoffice ist möglich, Urlaub abhängig von Ferien ("schulpflictige Kinder") und Arbeitsaufkommen
Weiterbildung wird gefördert, interne Maßnahmen werden angeboten
gutes Gehalt nach Tarif, immer pünktlich, Sozialleistungen, Betriebsrente, Essenszuschuss
Konzernvorgaben, aber auch individuelle Einflussnahme der beteiligten Mitarbeitenden
ausbaufähig
Bei der Einstellung wird (so glaube ich) nicht auf das Alter geschaut. Die Förderung erfolgt (meine ich) nach Eignung und Bedarfen.
fair, weitestgehend transparent
Das passt - und wenn nicht, wird i. d. R.nach einer Begutachtung Abhilfe geschaffen
Wir sprechen miteinander, regelmäßige Meetings und Informationsrunden
Bei uns sind die Männer in der Unterzahl :-)
wenig Routine, breites Spektrum
Den direkten Kontakt mit Gästen/Kunden, 35h-Woche, schöne Anlage, 30 Tage Urlaub
Man hat das Gefühl als Mitarbeiter dem Arbeitgeber egal zu sein
Weiterentwicklung fördern, vermehrt das Personal auf Produkte (auch rechtzeitig) Schulen und informieren, nicht nur so tun als ob Belange der Angestellten einen interessieren (sonst kann man sich Dinge wie das Stimmungsbarometer auch sparen)
7 Tage Betrieb und es wird trotz Jahresdienstplan eine hohe Flexibilität erwartet
Im Unternehmen interessieren Berufserfahrung wenig. Ohne (undefinierte) Weiterbildung ist ab einer gewissen Stufe Schluss egal wie sehr man durch Erfahrungen geeignet ist und sogar von direkten Vorgesetzten empfohlen wird.
Das Gehalt ist soweit in Ordnung aber für Flexibilität und wochenendeinsätze werden unterirdisch und im Verhältnis zu VW Norm sehr schlecht bezahlt woran man merkt dass man nicht VW ist.
Der Zusammenhalt der Belegschaft ist ziemlich gut
Direkte Vorgesetzte sind meist super aber je weiter es nach oben geht je egaler werden Belange und Ideen bzw Probleme die im Arbeitsalltag auftreten der Mitarbeiter. Direkte Vorgesetzte haben oftmals nicht bzw nur bedingt Möglichkeiten da etwas zu tun
Es wird zu wenig geschult und Vorgesetzte die soweit von den Produkten entfernt sind, dass sie sich eigentlich gar nicht detailliert damit auskennen, denken neue Produkte seien alle wie die alten.
Es wird wenig kommuniziert oder erst sehr spät wenn man von außen schon Informationen hat.
Die Parkanlage ist super schön, insbesondere zu Eventzeiten im Sommer und im Winter. Die Kolleg:innen im Park sind alle super freundlich, was auch von den Besuchenden wahrgenommen und regelmäßig bestätigt wird. Wenn es im Park voll ist, macht arbeiten dort - meist - viel Spaß, insbesondere wenn tolle Gästegespräche entstehen.
Konstruktives Feedback oder Dank (etwa an Feiertagen und Wochenenden) kommt gelegentlich, es gibt zum Beispiel Jahresgespräche für die Festangestellten. Der Betriebsrat ist sehr engagiert.
Besuchende, die zum ersten Mal in der Autostadt sind, sind normalerweise weiterhin begeistert. Immerhin gibt es tatsächlich einiges zu sehen und es gibt nicht viele vergleichbare Themenparks in Deutschland. Wer die Autostadt allerdings "von früher", also den ersten Jahren nach Eröffnung kennt, fand sie früher besser. Das betrifft sowohl Besuchende als auch Mitarbeitende.
Alles kostet immer mehr, im Souvenier-Shop gibt es kaum noch Zeug, was wirklich jemand möchte, es gibt nichts mehr zu erleben, und es ist eigentlich nur zu Eventzeiten noch richtig was los in der Autostadt. Dann ist es aber so voll, dass die Organisatoren der Events regelrecht überfordert scheinen, denn es gibt nie genug gastronomisches Angebot - insbesondere Getränke im Sommer sind immer wieder ein Ärgernis der Gäste. Die Stimmen der Mitarbeitenden, die das auch im Voraus zu den Veranstaltungen immer wieder anbringen, werden schlicht ignoriert. Die Autostadt ist reizlos und unattraktiv geworden, sie ist kein Ort der Innovation mehr und schon gar nicht das Wohnzimmer der Wolfsburger.
Hier gibt es erneut einen großen Unterschied zwischen den Kolleg:innen im Park und den Mitarbeitenden im Servicehaus. Da die Autostadt nur an zwei Tagen im Jahr geschlossen hat (Heiligabend und Silvester, und vielleicht wenn Volkswagen ein Familienfest feiert), sind Dienste natürlich an allen Wochentagen geplant und richten sich in Vollzeit nach den Öffnungszeiten von 10:00-18:00 Uhr. Dies gilt für alle, egal ob man Familie hat oder nicht.
Urlaub nehmen ist meist unkompliziert möglich, nur muss man auch in Kauf nehmen, an den meisten Feiertage einfach arbeiten zu müssen, denn alle kann man sich ja nicht frei nehmen.
Positiv ist, dass es einen Jahresplan gibt, nach dem man sich auch recht zuverlässig richten kann. Das vereinfacht die Planung immens. Zusätzlicher Bonus: Dadurch, dass man regelmäßig unter der Woche freie Tage hat, kann man diese einfach für Termine etwa bei Ärzten oder Behörden nutzen, ohne sich Gedanken darum machen zu müssen, dass man hierfür Urlaubstage oder Überstunden opfern müsste.
Hier versucht die Autostadt sehr viel. Die Grünflächen werden durch verschiedenste Blumen und Pflanzen ergänzt, der Dufttunnel je nach Saison bepflanzt. Auf den Dächern der Autostadt wohnen einige Bienenvölker. Solarblumen im Park dienen der Energiegewinnung, der Park ist stets frei von Müll.
Das ist mit der größte Schwachpunkt der Autostadt. Es gibt faktisch keine Chance aufzusteigen, außer man denkt an einen Wechsel aus dem Park ins Servicehaus, aber das geht hauptsächlich über Vitamin B. Ansonsten werden zwar einige Schulungen zu semi-relevanten Themen angeboten, aber das scheint meist eher eine Art Trost aus der Personalentwicklung zu sein. Qualifizierende Weiterbildungen gibt es kaum.
Bei mehreren Hundert Kolleg:innen ist es natürlich schwierig, zu pauschalisieren. Grundlegend lässt sich aber sagen, dass es eine große Diskrepanz zwischen den Mitarbeitenden in Park und jenen im Servicehaus gibt - was ganz logisch ist, da die MA im Servicehaus zumeist die höheren Tarifklassen genießen sowie Wochenenden und Feiertage frei haben. Innerhalb dieser beiden Lager ist der Zusammenhalt aber groß. Natürlich gibt es hier und dort Menschen, die einem nicht nur wohlgesonnen sind, die allermeisten sind jedoch absolut kollegial.
Erneut gibt es innerhalb des Unternehmes große Unterschiede, diesmal jedoch auch innerhalb der BU Park. Einige Vorgesetzte sind absolut Gold wert, immer zur Stelle, unterstützen, wenn's brennt und reagieren mit nichts als absolutem Verständnis auf etwa persönliche Notfälle und versetzen Berge, damit jeder auf seine Kosten kommt und sich jeder wertgeschätzt fühlt. Andere Vorgesetzte haben gefühlt eine Handvoll Gästekontakte pro Jahr (nicht, weil nicht mehr möglich wäre, sondern weil sie sich zumeist ins Büro verziehen) und agieren damit völlig losgelöst von jeder Realität des Arbeitsalltags ihrer Mitarbeitenden. Wieder andere reden scheinbar nicht miteinander und so weiß B nichts von Absprachen, die man mit A getroffen hat und andersrum.
Technisch stimmt es größtenteils in der Autostadt. Höhenverstellbare Tische im Servicehaus, Büroräume reichen von 1-4 Personen in der Regel, größere Räume sind in Buchten unterteilt. Einige Monitore sind mit Touchscreen ausgestattet, Diensthandy ist nahezu überall vorhanden.
Herausfordernd sind zumeist die Bereiche, die für Gäste sind. Etwa die Ticketsäulen sind veraltet und scannen die Tickets nicht zuverlässig. Einige Ausstellungsstücke quer durch den Park sind auch bekannt für ihre Anfälligkeit. Gutscheinsystem war eine Zeit lang auch immer mit Glück verbunden. Manchmal sind die Arbeitsabläufe dann schon gestört.
Als selbsternannte Kommunikationsplattform des Volkswagen-Konzerns kommuniziert die Autostadt intern in Teilen ausgesprochen schlecht. Damit ausdrücklich nicht gemeint ist etwa das gut gepflegte Intranet, Newsletter am Morgen etc.
Es gibt regelmäßige Betriebsversammlungen, wo aber fast schon in politischer Natur große Reden geschwungen werden, aber nichts bei herum kommt.
Änderungen im Tagesgeschäft - etwa kurzfristige Schließungen aufgrund der Wetterlage - werden herausgezögert und dann nicht an die Mitarbeitenden im Park weitergegeben. Sowas passiert häufiger und ist dann nicht nur für die Kolleg:innen unangenehm, sondern auch für die Gäste sehr ärgerlich.
Bei Eintritt ins Unternehmen fällt man ein Stück weit ins kalte Wasser. Zwar gibt es ein umfangreiches Onboarding, welches aber teilweise falsche Prioritäten setzt. Es gibt Schulungen zu Themen, mit denen man im Alltag nie konfrontiert wird. Wie hingegen man Zugang zum Intranet bekommt, musste man sich erst erfragen.
Die Autostadt bezahlt nach Tarifvertrag von Volkswagen. Gehalt kommt pünktlich, wobei das zwingend Standard sein muss und kein "Benefit".
Zusätzlich gibt es Weihnachtsgeld und monatliches Guthaben für die Restaurants/Shops der Autostadt. Dienstkleidung wird gestellt, es gibt ein Gesundheitsprogramm und eine Betriebskita.
An sich ist die Gleichberechtigung aller Mitarbeitenden fest in der Autostadt verankert. Das scheint auch relativ gut zu funktionieren, immerhin sind viele Bereiche der Autostadt von Frauen geführt oder zahlenmäßig dominiert. Auffällig ist dann aber doch, dass die meisten Menschen, die von der Autostadt festangestellt sind, deutscher Abstammung sind, wohingegen über die Fremdfirmen etwa für Reinigung oder Sicherheit vermehrt Menschen mit Migrationshintergrund in der Autostadt arbeiten.
Das ist in der Autostadt wirklich schwierig, denn letztendlich betreut man Ausstellungen, in deren Gestaltung man selber keinerlei Einfluss hatte. Auch wurden die Ausstellungen mit den Jahren immer weniger Interaktiv und nahezu alles, was man jetzt noch als Erlebnis bezeichnen könnte, kostet die Gäste zusätzliches Geld. Manchmal ist es schwierig, diese Entwicklung gegenüber den Besuchenden zu rechtfertigen.
Leider total vergiftet, nicht nur in meinem Bereich, sondern auch außerhalb in anderen Abteilungen so gewesen.
Wird immer schlechter.
Bei diesen Arbeitszeiten und Schichten unmöglich. Es wird erwartet super flexibel zu sein, Schichten werden heute auf morgen geändert (aufgrund von Personalmangel), geplante private Termine sollen dann abgesagt werden! Das geht überhaupt nicht.
Keine Chance. Es wird nach Sympathie entschieden, wer weiterkommt oder nicht. Da zählt die Kompetenz und die Qualifikation auch nicht mehr.
Das Team war vergiftet, keiner hat irgendwem irgendetwas gegönnt.
Meine Vorgesetzte war leider sehr unfähig, nicht belastbar und hat einige Dinge anders gesehen. Keine Kompetenz, wie viele andere Führungskräfte in der Autostadt auch.
Waren noch okay... mit 35 Stunden in Ordnung, aber mittlerweile können andere Unternehmen viel besser mithalten. Die Autostadt ist veraltet mit ihrem System. Die Geschäftsführung wechselt alle paar Jahre (kommen von VW rüber und sehen es sowieso nur als Zwischenstation/Projekt) und verabschiedet sich dann wieder, um bei VW danach Karriere zu machen. Daher kann sich dort auch nichts positives entwickeln. Zu hohe Fluktuation.
Keine Transparenz für alle, es wurde nur den "Lieblingen" wichtige Themen mitgeteilt. Alle anderen haben den "Buschfunk" mitbekommen.
Das einzig Gute, alle verdienen gleich, ob gelernt oder ungelernt + Boni. Dennoch kann man ab einer bestimmten Stufe nicht mehr weiterkommen. Sehr unflexibel, irgendwann ist das Ende der Straße erreicht.
Man hat seine "Lieblinge" und danach wird auch entschieden.
Das war einer der wenigen erhellenden Dinge, die Aufgaben waren interessant.
Von angenehm bis anstrengend war alles dabei.
Viele Kunden, die ich getroffen habe, waren mit dem VW Konzern positiv verbunden.
Kaum umsetzbar aufgrund der Dienste.
Mülltrennung wurde praktiziert, es gab viele Fairtrade und Bio Produkte zu kaufen.
Es gibt viele Schulungs-/ Weiterbildungsangebote, nur sind diese bei Unternehmenswechsel nicht wirklich anwendbar, da sie sehr auf die Autostadt zugeschnitten sind.
Tratsch unter- und übereinander war an der Tagesordnung.
In meinem Bereich war es autoritär und stark kontrollierend.
Der Stelle entsprechend gut.
Was für die Arbeit nötig war, wurde in der Regel mitgeteilt.
Für die Stelle vollkommen in Ordnung.
Das war gut.
Die Aufgaben waren anfangs interessant, nach einiger Zeit eher monoton.
Das pünktliche Gehalt.
Die Flexibilität der Urlaubsgestaltung.
Sicheres Arbeitsverhältnis.
Wenig Weiterbildungsmöglichkeiten in meinem Bereich.
Ungenügende interne Kommunikation.
Zu wenig Transparenz für MA.
Die zur Verfügung stehenden monetären Mittel sinnvoll in die Zukunft investieren und den Kunden, sowie das Produkt wieder in der Mittelpunkt stellen.
Ehrliche Wertschätzung und Interesse für die MA kommt von vorgesetzten Personen eher selten.
Das Image hat extern, aber viel mehr intern, in den letzten 1-2 Jahren Schaden genommen.
Gewünschter Urlaub oder Stundenänderungen können, nach Absprache mit der vorgesetzten Person und den Kollegen, fast immer umgesetzt werden.
Ist durch den umgesetzten „Sparkurs“ nur noch bedingt möglich.
Wenn man die Firma wie die Bundesrepublik betrachtet, könnte man sagen, dass die Mittelschicht sich bereichsübergreifend sehr gut unterstützt, um die wirtschaftlichen Entscheidungen der Oberen tragen zu können.
Transparenz und ehrliche Kommunikation mit MA wird in unserem Bereich mittlerweile klein geschrieben
Für mein Empfinden ist der Umgang mit den Geschlechtern fair, nur eingeschränkte Menschen siehe man leider viel zu selten als Kollegen.
Wenn man 10 Jahre im Unternehmen arbeitet, wird es schwierig neue interessante Aufgaben zu finden und sich zu motivieren.
So verdient kununu Geld.