65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ja es gibt in der tat etwas Positives zu berichten, das " Gehalt" ist pünktlich.
Das der Chef sich von den Vorgesetzten einlullen lässt und sich kein eigenes bild macht, schließlich ist es doch sein ( Baby )?
Der Chef sollte mal die richtigen Leute befragen und keine Ja sager, denke dann wird er sich auch nicht mehr Wundern und sich die frage stellen, warum so wenig MA zu Sommerfesten oder anderen Events kommen. Übrigens LEISTUNGSÜBERWACHUNG ist in Deutschland Verboten !!
Eine gute Arbeitsatmosphäre haben lediglich die, wo sich Vorarbeiter, Blauhemden oder Lieblinge des Vorgesetzten sind, die hinter dem Rücken anderer lügen verbreiten und andere mit dessen lügen diese anschwärzen
Verdammt schlechtes Image und es scheint so als wenn es noch schlimmer werden soll, da steckt System hinter.
Findet hier nicht statt
Exestiert nicht
Das gehalt ist mit der Heutigen Inflation und Teurungsrate mehr als zu gering,über Karriere in diesem Unternehmen sollte man gar nicht erst Nachdenken das es dazu niemals kommen wird.
Würden sie gerne , aber köännen es nicht, auch wenn der versuch da ist
Vereinzelt gint es Kolleginnen/Kollegen mit denen man gut klar kommt, wird aber von den Vorgesetzten festgestellt das man sich gut versteht, wird dies so schnell wie möglich unterbunden in dem man die Kolleginnen/Kollegen trennt.
Ältere Kollegen müssen mehr leisten als die Jüngere Generation und bringen sie die Leistung nicht werden sie zum Report gerufen, hier heißt es einfach nur, verbrennen der älteren weil diese mehr leisten so müssen sie noch mehr Leistung erbringen
Das Verhalten ähnelt erstklässler, die ihre meinung anderen aufdrücken wollen, auf brechen und biegen, nur deren meinung zählt und deren lieblinge
Ein sehr schlechtes Arbeitsklima, jeder gegen jeden hauptsache gut beim Vorgesetzten da stehen.
Diese findet nicht statt, es sei denn man hat etwas negatives über andere zu berichten dann stehen büro und ohren offen, für alles andere nicht. Lob und Wertschätzungen sind es , Leute fehler, falsches Handeln, fälschliche Wortwahl getätigt zu haben. Dies ist die Wertschätzung dieses Unternehmens.
Alle sind Gleich, andere sind ledigliglich etwas gleicher, 4 vier klassen Gesellschafft
Interessant ist es am Anfang immer, sobalt festgestellt wird das man es gerne verbessern oder ausbauen möchte, so wird dies im kein erstickt, damit die ( Vorgesetzten) beim Chef nicht schlecht da stehen.
Rund 500 Mitarbeiter und kein Betriebsrat. Für mich sagt das schon einiges. Gerade bei dieser Größe wäre eine unabhängige Arbeitnehmervertretung mit echten gesetzlichen Rechten mehr als sinnvoll. Stattdessen gibt es jetzt eine interne Mitarbeitervertretung, die nach meinem letzten Stand noch nicht mal richtig startklar ist. Da fragt man sich schon, ob ein echter Betriebsrat vielleicht einfach zu viel Mitbestimmung bedeuten würde. Schließlich müsste man dann bei gewissen Entscheidungen plötzlich Mitarbeiterrechte und Beteiligungsrechte berücksichtigen. Wenn der Vorgesetzte selbst das Problem ist, bringt „klär es mit deinem Vorgesetzten“ übrigens erstaunlich wenig.
Ordentliche Lösung gegen die Hitze.
Arbeitsschutz auch wirklich umsetzen.
Ältere Kollegen bei schweren Sachen entlasten.
Weniger Lieblinge bei den Vorarbeitern.
Und bei rund 500 Mitarbeitern wäre eine echte, unabhängige Arbeitnehmervertretung vielleicht mal eine Überlegung wert.
Manchmal ist der Umweg über die Zeitarbeitsfirma finanziell offenbar der direktere Weg.
Fast schon ironisch: Teilweise ist man finanziell besser dran, wenn man über einen Personaldienstleister bzw. eine Zeitarbeitsfirma eingesetzt wird und von diesem bezahlt wird, statt direkt hier angestellt zu sein. Das muss man als Arbeitgeber auch erstmal schaffen. Urlaubs- bzw. Weihnachtsgeld gibt es zwar. Das wiegt das niedrige Grundgehalt für mich aber bei weitem nicht auf. Für körperliche Vollzeitarbeit im Lager bleibt am Ende einfach zu wenig übrig.
Kommt stark auf die Leute an
Kaum Rücksicht.
Natürlich weiß man vorher, dass Lagerarbeit körperlich ist. Trotzdem könnte man ältere Kollegen bei besonders schweren Sachen unterstützen oder die Arbeit entsprechend verteilen. Nur weil jemand im Lager arbeitet heißt das nicht, dass Arbeitsschutz und Rücksichtnahme egal sind.
Kommt sehr darauf an, wie gut man mit dem jeweiligen Vorarbeiter ist. Manche haben ihre klaren Lieblinge und das merkt man auch. Wenn man ein Problem genau mit dem Vorgesetzten hat wird es schwierig. Einen Betriebsrat gibt es bei rund 500 Mitarbeitern nicht. Also soll man sein Problem im Zweifel mit genau der Person klären, die Teil des Problems ist. Viel Erfolg.
Im Sommer teilweise extrem warm im Lager. Keine Klimaanlage. Jetzt stehen Ventilatoren an einzelnen Stellen, die hauptsächlich die warme Luft verteilen. Wenn man dann mal kurz davor steht kommt schnell ein Spruch, man soll weiterarbeiten und keine Zeit vertrödeln. Wasser gibt es kostenlos, still, medium und classic. Ist auch gut. Nur teilweise ungefähr genauso warm wie das Lager. Bei schweren Teilen wird auch nicht immer darauf geachtet, dass Sachen die eigentlich zu zweit getragen werden sollen, wirklich zu zweit getragen werden.
Mittlerweile soll es wohl eine Mitarbeitervertretung (MAV) geben. Die war nach meinem letzten Stand aber noch nicht richtig startklar. Einen Betriebsrat ersetzt das für mich sowieso nicht. Eine interne Mitarbeitervertretung hat nunmal nicht automatisch dieselben gesetzlichen Rechte und Möglichkeiten wie ein gewählter Betriebsrat. Bei ungefähr 500 Mitarbeitern finde ich es schon bemerkenswert, dass es keinen Betriebsrat gibt. Gerade wenn Probleme mit Vorgesetzten bestehen wäre eine unabhängige Anlaufstelle nicht die schlechteste Erfindung.
Frauen sind im Lager eher selten und werden teilweise anders bzw. bevorzugt behandelt.
Gleichzeitig wird teilweise gegafft als hätte man noch nie eine Frau gesehen. Mir ist auch ein Fall bekannt, bei dem ein Mitarbeiter letztendlich wegen unangemessenem Verhalten gegenüber weiblichen Beschäftigten gehen musste. Nach meinem damaligen Kenntnisstand waren Probleme vorher schon bekannt bzw. angesprochen worden. Bei manchen Sachen wäre schnelleres Handeln vielleicht wichtiger als zu gucken wer 2 Minuten vorm Ventilator steht.
Nach längerer Überlegung: Man sammelt Erfahrungen fürs Leben. Vor allem darüber, bei welchem Arbeitgeber man zukünftig nicht mehr arbeiten möchte.
Es gibt zwei Homeoffice-Tage und theoretisch Parkplätze. Mehr Positives fällt mir leider nicht ein, ohne kreativ werden zu müssen.
Wo soll man anfangen?
Eine Kontrollkultur, die teilweise schon groteske Züge annimmt. Kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Ein Gehalt, bei dem zusätzliche Leistung kaum einen Unterschied macht. Kommunikation, die bevorzugt dann stattfindet, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. Dazu Mitarbeiter, die teilweise mehr damit beschäftigt wirken, die Fehler ihrer Kollegen nach oben weiterzugeben, als miteinander an einem Strang zu ziehen.
Vertrauen lernen.
Führungskräften erklären, dass Mitarbeiter erwachsene Menschen und keine Schüler auf Klassenfahrt sind.
Leistung tatsächlich honorieren.
Mitarbeiter entwickeln, statt sich irgendwann zu wundern, warum sie gehen.
Und vielleicht irgendwann verstehen, dass permanente Kontrolle keine gute Führung ersetzt.
Von einer angenehmen Arbeitsatmosphäre kann ich persönlich nicht sprechen.
Es wird nach meiner Erfahrung sehr genau darauf geachtet, wann Mitarbeiter kommen, gehen, Pause machen und wie lange bestimmte Unterbrechungen dauern. Toilettengänge, Raucherpausen, der Weg zur Kantine, Meetings und andere alltägliche Abläufe können schnell das Gefühl vermitteln, ständig unter Beobachtung zu stehen.
Irgendwann fragt man sich zwangsläufig, ob man für seine Arbeitsleistung eingestellt wurde oder für die möglichst lückenlose Dokumentation seiner Anwesenheit.
Vertrauen scheint jedenfalls ein ausgesprochen knappes Betriebsmittel zu sein.
Wer einen Arbeitgeber sucht, bei dem Leistung honoriert wird, Vertrauen zur Unternehmenskultur gehört, Kommunikation auf Augenhöhe stattfindet und berufliche Entwicklung realistisch möglich ist, sollte sich meiner Erfahrung nach sehr genau überlegen, ob er hier richtig ist.
Das Unternehmen verfügt offenbar über erstaunliche Ressourcen, wenn es darum geht, Arbeitszeiten, Pausen, Abläufe und Mitarbeiter im Blick zu behalten. Umso bedauerlicher, dass bei Gehaltsentwicklung, Mitarbeiterbindung, Kommunikation und Karriereperspektiven von diesem beeindruckenden Engagement deutlich weniger zu spüren ist.
Auch Mitarbeitergespräche und Jahresgespräche sollte man meiner Erfahrung nach nicht mit zu großen Erwartungen betreten. Verbesserungsvorschläge, Kritik oder konkrete Probleme kann man selbstverständlich ansprechen. Zuhören kostet schließlich nichts.
Was anschließend daraus wird, ist eine andere Frage.
Vorschläge werden teilweise abgenickt, relativiert oder verschwinden gefühlt dort, wo offenbar einige gute Ideen ihre letzte Ruhestätte finden: unter dem Tisch. Teilweise hatte ich auch den Eindruck, dass Kritik nicht wirklich als Möglichkeit zur Verbesserung verstanden wird, sondern eh
Bis zu zwei Tage Homeoffice werden angeboten.
Auf dem Papier klingt das zeitgemäß.
Für zu Hause werden teilweise ältere PCs beziehungsweise Bildschirme zur Verfügung gestellt. Strom und Internet trägt der Mitarbeiter selbst. Eine entsprechende Pauschale gab es nach meiner Erfahrung nicht.
Besonders angenehm wird es, wenn die private Internetverbindung einmal nicht funktioniert. Dann merkt man relativ schnell, wie entspannt und vertrauensvoll das Homeoffice tatsächlich betrachtet wird.
Auch mit dem Begriff „Gleitzeit“ sollte man im Vertrieb vorsichtig umgehen.
Sie existiert.
Andere Abteilungen können teilweise sogar etwas damit anfangen.
Die Karriereleiter ist erfreulich kompakt.
Man läuft jedenfalls kaum Gefahr, sich beim Aufstieg zu verirren.
Wer auf einer Position beginnt, kann sich nach meiner Erfahrung darauf einstellen, diese Position ziemlich gut kennenzulernen.
Zusätzlicher Einsatz, überdurchschnittliche Leistung oder die freiwillige Übernahme von Aufgaben außerhalb des eigenen Verantwortungsbereichs führen nicht automatisch dazu, dass daraus eine entsprechende berufliche oder finanzielle Entwicklung entsteht.
Manche Mitarbeiter investieren trotzdem bemerkenswert viel Energie darin, sich bei Vorgesetzten unentbehrlich zu machen.
Man kann ihnen nur wünschen, dass sich der Aufwand irgendwann auszahlt.
Für viele andere scheint der realistischste Karriereschritt dagegen darin zu bestehen, das Unternehmen zu wechseln.
Das Einstiegsgehalt im Vertrieb lag in meiner persönlichen Konstellation – ledig und kinderlos – bei ungefähr 1.800 € netto monatlich bei einer 40-Stunden-Woche.
Die Arbeitszeiten lagen regulär bei etwa 8 bis 17 Uhr, hinzu kamen an bestimmten Tagen spätere Arbeitszeiten bis etwa 18 Uhr.
Zum Vergleich: Im Lager lag das Einstiegsgehalt nach meiner Kenntnis bei ungefähr 1.800 € brutto. Dabei spielte es teilweise keine entscheidende Rolle, ob bereits langjährige Lagererfahrung oder eine entsprechende Ausbildung vorhanden war.
Das muss man erst einmal auf sich wirken lassen.
Auch im Vertrieb sollte man nicht davon ausgehen, dass überdurchschnittliche Leistung zwangsläufig zu einer überdurchschnittlichen Gehaltsentwicklung führt.
Ob Mitläufer oder Überflieger, am Monatsende herrscht zumindest an einer Stelle bemerkenswerte Gleichberechtigung.
Auch die Kantine verdient Erwähnung.
Die Gerichte kosten ungefähr vier bis neun Euro. Der Arbeitgeber bezuschusst das Essen mit einem Euro.
Einem ganzen Euro.
Bei den Einkaufskonditionen, die ein Unternehmen dieser Größenordnung haben dürfte, ist diese Großzügigkeit natürlich beeindruckend.
Man möchte schließlich nicht riskieren, dass Mita
Zwei Homeoffice-Tage können immerhin Arbeitswege reduzieren.
Beim sozialen Bewusstsein gegenüber den eigenen Mitarbeitern sehe ich dagegen noch erhebliches Entwicklungspotenzial.
Vielleicht beginnt soziale Verantwortung auch einfach damit, den Menschen, die jeden Tag für das Unternehmen arbeiten, ein Mindestmaß an Vertrauen entgegenzubringen
„Jeder ist sich selbst der Nächste“ trifft es meiner Erfahrung nach ziemlich gut.
Teilweise entsteht der Eindruck, dass der Fehler eines Kollegen für manche weniger ein gemeinsames Problem als vielmehr eine interessante Information für den nächsten Vorgesetzten darstellt.
Vielleicht gibt es dafür ein imaginäres Leckerli.
Besonders kurios wird es, wenn Mitarbeiter ohne Führungsposition anfangen, anderen Mitarbeitern auf die Finger zu schauen und sich für Vorgänge verantwortlich fühlen, die sie eigentlich überhaupt nichts angehen.
Man würde manchen fast eine Beförderung wünschen. Dann wäre zumindest endlich organisatorisch geklärt, warum sie sich so intensiv mit der Arbeit ihrer Kollegen beschäftigen.
Vertrauen ist gut. Kontrolle ist besser. Und noch mehr Kontrolle ist offenbar noch besser.
Nach meiner Erfahrung werden Arbeitsabläufe sehr genau beobachtet. Dazu gehören auch Telefonsysteme und Aktivitäten am Arbeitsplatz.
Und wenn die technischen Möglichkeiten einmal nicht ausreichen, kann man natürlich auch ganz zufällig persönlich vorbeischauen.
Vielleicht muss gerade etwas kontrolliert werden.
Vielleicht möchte man nur kurz etwas holen.
Vielleicht brauchen die Pflanzen Wasser.
Die Zufälle häufen sich jedenfalls erstaunlich zuverlässig.
Ein Führungsstil, bei dem Mitarbeiter das Gefühl bekommen, dass ihnen grundsätzlich erst einmal vertraut wird, wäre eine interessante Abwechslung.
Parkplätze werden angeboten.
Das Wort „angeboten“ ist hierbei wichtig.
Wer sehr früh erscheint, kann durchaus einen bekommen. Wer näher am tatsächlichen Arbeitsbeginn kommt, darf unter Umständen erst einmal einen kleinen Morgenspaziergang einplanen.
Immerhin wurde eine neue Halle gebaut und es sind zusätzliche Parkmöglichkeiten entstanden. Für das Lager ist das sicherlich erfreulich.
Die Mitarbeiter im Büro dürfen derweil weiterhin etwas für ihre Schrittzahl tun. Gesundheit wird schließlich großgeschrieben.
Der Bahnhof ist ungefähr zehn Gehminuten entfernt. Wer rechtzeitig Feierabend machen kann, hat sogar die Chance, seine Verbindung zu erreichen.
Kommunikation findet statt – besonders zuverlässig dann, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist.
Vieles könnte durch frühzeitige, klare und respektvolle Kommunikation verhindert werden. Stattdessen entsteht nach meiner Erfahrung häufiger der Eindruck, dass Probleme erst angesprochen werden, wenn sie bereits Probleme geworden sind.
Aber immerhin hat man dann etwas zu besprechen :)
Mitarbeiterevents gibt es.
Ob das Ergebnis anschließend tatsächlich mehr Zusammenhalt ist, darf jeder selbst beurteilen.
Nach meiner Erfahrung wird bei solchen Veranstaltungen gerne ordentlich getrunken. Gleichzeitig entsteht reichlich neuer Gesprächsstoff über Kollegen.
Besonders nachhaltig sind offenbar die Fotos: Diese können auch nach dem Event noch betrachtet, kommentiert und zum Anlass genommen werden, sich über Kollegen lustig zu machen. Teilweise entstehen daraus sogar Memes.
Andere Unternehmen buchen für Teambuilding externe Coaches.
Hier entstehen Memes.
Auch ein Konzept.
Wer auf einem Firmenevent also einmal unvorteilhaft auf einem Bild landet, kann sich immerhin sicher sein, dass die Erinnerung daran möglicherweise nicht so schnell verloren geht.
Generell scheint das Interesse am Leben und Verhalten anderer Kollegen ausgesprochen groß zu sein – insbesondere dann, wenn die betreffende Person gerade nicht dabei ist.
Die offene Zusammenarbeit zwischen der Direktion und den Angestellten. Solche Projekte sind wirklich toll und zeigen, dass Belange wahrgenommen werden und damit ein neuer Kanal für Kommunikation geschaffen wird, der hoffentlich von vielen angenommen wird.
Jetzt ist die letzte Box für negative Kritik vorgesehen? Finde ich von Kununu etwas deplatziert.
Wie oben erwähnt, der Ausbau von Photovoltaik bzw. generell erneuerbaren Energien finde ich für die Gesellschaft sinnvoll. Ist jetzt nicht direkt ein Verbesserungsvorschlag, sondern eher eine Sache, über die ich mich freuen würde.
Lob wird weiter gegeben, das kommt öfter mal vor!
Zum Thema Image fällt mir eins, dass Lob weitergegeben wird, und das kommt oft von Kunden.
Im Bezug auf Urlaub 5 Sterne. In der Regel sind die Kolleginnen und Kollegen mit Kindern natürlich eher in den Ferien im Urlaub, die ohne Kinder nehmen oft außerhalb der Ferien. Die Arbeitszeiten sind soweit nachvollziehbar, da man sich hier an den typischen Geschäftszeiten von Werkstätten orientiert. Am Wochenende hat man frei, man kann gut planen.
Seminare werden von Zeit zu Zeit angeboten.
Wenn man will, arbeitet die Zeit auch an der Persönlichkeitsentwicklung. Ob Kriterien für den Aufstieg bekannt sind? Man hätte die Möglichkeit, Vorbilder zu nutzen, wenn man möchte. Ansonsten spielt die Bildung wahrscheinlich noch eine Rolle. Ein Bachelor oder Master hilft möglicherweise.
Die Firma zahlt pünktlich, ob das Gehalt zufriedenstellend ist, muss jeder selbst wissen. Eine Zahl nach oben ist ja immer gern gesehen, unabhängig von Status und Beruf.
Wie der Name schon sagt: „Autoteile“. Jeder, der ein Auto fährt, weiß, was das für die Umwelt bedeutet. Batterien, Öle, Frostschutzmittel. Die strengen Vorgaben zum Auffangen des Motorenöles werden in der Logistik eingehalten. Sicherheitshinweise sind in direkter Nähe platziert. Pappe wird tatsächlich sehr gut recycelt, sodass eine große Menge eine zweite Verwendung bekommt, und es gibt Ladestationen für E-Fahrzeuge. Ob es schon Photovoltaik auf den Dächern gibt, weiß ich gerade nicht, aber das wäre super. 3 Sterne wegen der Industrie an sich. Ich fahre selbst auch ein Auto.
Ich würde es als ein normales Zusammenarbeiten bezeichnen.
Ich finde die Bezeichnung „langdienende“ in der ⓘBox merkwürdig. Diener sind wir ehr gesagt nicht, aber es gab ältere Kollegen, die dann auch ihre verdiente Rente angetreten sind. Es wurden auch schon ältere Kollegen eingestellt, die dann gefördert wurden. Da konnte der Kollege in verschiedenen Abteilungen schauen und das auch eine längere Zeit.
Verhalten bei Leiter in Konfliktfällen zwischen zwei Mitarbeitenden ist ja generell schwer zu beurteilen. Ich glaube, ein guter Weg ist es, bei prekären Situationen die Ruhe zu bewahren und die Sicht beider Parteien anzuhören und dabei einen neutralen, sachlichen Ton anzunehmen. Durch Zuhören und das Ernstnehmen der Belange beruhigt sich die Situation schon meist wieder. Das soll nicht heißen, dass so etwas ständig passiert, aber im Fall der Fälle würde ich es mir so wünschen!
Ich selbst kann über meine Vorgesetzten der letzten 5 Jahre wirklich nichts Negatives sagen. Chapeau!
Der Lärmpegel ist vollkommen in Ordnung, bei uns Zimmerlautstärke. Beleuchtung und Belüftung sind auch gut. Die Computer sind oft Clients für eine virtuelle Umgebung, da spielt die Leistung eher eine sekundäre Rolle. Man kann damit arbeiten.
Es gibt verschiedene Kanäle oder Meetings, bei denen man informiert wird.
Ich habe nicht das Gefühl, dass Frauen benachteiligt werden… sagt der Mann. Es gibt einige Frauen mit leitender Funktion. Das bringt eine gewisse Ausgewogenheit mit. Top!
Die Aufgaben sind definitiv interessant und es kommen oft Neuerungen dazu. Manche nutzen diese dann auch. Kommt immer ein bisschen darauf an, was gerade ansteht und worin man vielleicht selbst gut ist, dann wird man oft gefördert. An sich macht die Arbeit Spaß und man lernt jeden Tag etwas Neues. Ich bin manchmal ein Vergesslie und lerne dann zweimal am Tag etwas Neues. ;)
Offen diskriminierender Diskurs der als „Spaß“ bezeichnet wird. Vereinzelt wird sich hier über die Herkunft, Behinderung und/oder Glauben Lustig gemacht. Überall sind Kameras. Besonders aufgefallen sind die Kameras die zufälliger genau vor den Eingängen der Toiletten platziert wurden. Die Toiletten sind ebenfalls sehr fragwürdig. Es gibt Berichte, dass es in der Herren Toilette eine Wand gibt die von Oben bis unten mit Popel Verschmiert ist. Die sollen wohl seit Jahren da sein und wurden zudem wohl nicht gereinigt.
Das eher schlechte Image passt zur Realität.
Arbeitszeiten konzentrieren sich auf dem Nachmittag bis in den Abend. Von Tag bleibt nichts mehr übrig.
Wer hier auf Karriere hofft ist ganz klar falsch. Hier sind mehr als genug Arbeitesnehmer die seit Jahrzehnte in der selben Rolle sind.
Absolut Grauenhaft. Sparkurs wird hier weitergeführt. Man ist in sehr vielen anderen Arbeitsgebern besser aufgehoben.
Klimaschutz spielt im Arbeitsalltag gar keine Rolle. Wenn etwas Nachhaltig gestaltet wird, dann nur weil man Geld sparen möchte.
Außer einer Handvoll Kollegen, herrscht gegen anderen Mitarbeitern großes Mistrauen. Keine Seltenheit, dass Mitarbeiter jemanden für vermeintliche Fehler verpetzen.
Ältere Kollegen werden vom Unternehmen aus meiner Sicht nicht besonders behandelt. Unter Kollegen sollte es aber zum guten Ton gehören, dass man älteren Kollegen unter die Arme greift. Dies passiert aber auch nicht immer.
Absolut Grauenhaft. An Unseriosität kaum zu unterbieten. Man wird ständig beobachtet und es wird steht drauf geachtet, dass man bloß nicht mit seinen Arbeitskollegen Unterhält. Dabei Unterhalten sich die Vorarbeiten selbst minutenlang untereinander was meist zur Folge hatte, dass man auf sie warten musste. Dabei wurde man wiederum wieder angemeckert, da man ja seine Zeit mit den Warten verschwenden würde. Respekt wird hier sowieso vermisst. Außerdem wird man immer von herab behandelt und ist nicht gleich gestellt.
Technik ist von Gestern. Bei Material wird zu gut es geht gespart.
Eines der wenigen Aspekte die gut sind. Es wird wöchentlich ein Meeting veranstaltet in dem an seine Sorgen und Probleme äußern kann und in dem wichtige Informationen weiter getragen werden. Ob die sorgen und Probleme auch ernst genommen werden ist jedoch was ganz anderes.
Kaum zu bewerten, da es kaum Frauen gibt die hier arbeiten. Dennoch sehr schlecht, da die Frauen die hier arbeiten unter den männlichen Kollegen extrem sexualisiert werden und nicht auf ihr können geachtet wird. (Im Lager)
Gibt es nicht. Arbeitsalltag ist bereits nach einen Monat extrem Monoton und die Zeit vergeht sehr schleppend.
Die Benefizs die man uns ermöglicht
Das beim Gehaöt wirklich an der untersten Grenze geklebt wird.
Wer gutes Personal möchte sollte auch etwas mehr Geld in die Hand nehmen.
Wird langsam wieder besser
Ist noch Luft nach oben
In der Logistik kaum bis keine
Beim Gehalt ist noch jede Menge Luft nach oben. Bei den Sozialleistungen ist Post gut aufgestellt.
Ist noch Luft nach oben
Ist absolut da. Was sich ja vor ein paar Monaten gezeigt hat wie noch nie
Es kommt langsam. Aber alte Struckturen müssen erst einmal aufgebrochen werden.
Man arbeitet daran
Gibt es in der Logistik kaum
Rein gar nichts
Alle gleich behandeln und keinen bevorzugen.
90% der Mitarbeiter sind unzufrieden.
2000€ netto sind nicht Zeit und leistungsgerecht.
Mit denen man gut ist alles Top. Aber gibt genug schwarze Schafe die über einen lästern und nicht die Wahrheit sagen und Lügen.
Vorgesetzte lästern hinterm Rücken über einen. Wenn man zu ehrlich ist und seine Meinung sagt wird man abgestempelt als Quertreiber.
Im gesamten Unternehmen gleich null
Es werden Mitarbeiter Gehaltstechnisch bevorzugt. Auch trotz geringerer Leistung. Im Gehaltsgespräch wird einem gesagt man wird ja nicht gezwungen so viel zu tun.
Telefon, Mail, Telefon, Mail, Telefon, Mail, Telefon
Es wird viel auf den Arbeitnehmer geachtet:
Wertschätzung
Mehrere Prämien
Vermögenswirksame Leistungen
Eigenen Physio
Essenzuschlag
Team- und Firmenevents
Trotz der größe des Unternehmens herrscht ein Familiengefühl
Gute Verkehrslage (PKW, Fahrrad, ÖPNV)
Job-Rad
Rabattportal
Rabatt beim Sortiment
Kurze Dienstwege
Pausenraumgestaltung
Verbesserungsvorschläge werden angenommen, können aber je nach dem mehrere monate bis zur umsetzung andauern
Die Firma ist mit einer der Größten Arbeitgeber hier und hat den dementsprechenden Ruf. Dadurch ist die Firma auf verschiedenen Events im Ort vertreten und Sponsor bei Vereinen. Zudem wird im Dezember eine große Summe an verschiedenen lokalen Einrichtungen gespendet.
Es gibt, je nach Abteilung, Homeoffice und ein Gleitzeitmodell. Überstundenabbauen kann man praktisch immer, wenn es die Auftragslage zulässt. Jahresurlaub wird am Jahresbeginn besprochen und wenn man kurzfristig Urlaub haben möchte ist dies erfahrungsgemäß kein Problem.
Fortbildungen werden Angeboten und sind zielführend.
Aufstiegschancen sind eher schwierig da fast alle hohen Positionen vergeben sind. Wenn allerdings eine frei wird und sich bewiesen hat kann man aufsteigen.
Gehalt ist immer Pünktlich und Arbeitsgerecht. Zudem wird VWL angeboten.
Corona-Prämie sowie Inflationsausglech wurde vollkommen ausgeschöpft und an die Mitarbeiter ausbezahlt.
Eine Gewinnbeteiligung in form einer am ende des Jahres abezahlten Prämie wird ebenfalls ausbezahlt.
Wo viel gearbeitet wird entsteht müll. Dieser wird ordnungsgemäß getrennt. Viele Kartons werden zweimal benutzt. Aus alten Kartonagen wird vor Ort Füllung für den Versand hergestellt.
Es Arbeiten über 400 Arbeitnehmer in diesem Unternehmen. Mit dem großteil kommt man gut klar und man hilft sicht sofort. Man kann aber nicht mit allen klar kommen, was logisch ist. Den Kollegenzusammenhalt spürt man umsomehr bei den Firmenevents. Sei es nur von der Abteilung oder vom kompletten Unternehmen.
Die Technik (Hard und software) ist nicht die Aktuellste und zeitweise in die Jahre gekommen. Es gibt dadurch immerwieder Probleme, welchen den Arbeitsablauf massiv stören.
Es gibt regelmäßig Meetings der Führungskräfte. Diese Teilen dann den Arbeitnehmern dann alles wichtige aus dem Meeting mit
Man kann an verschiedenen Projekten, auch Abteilungsübergreifend, teilnehmen.
Vorgesetzter unterirdisch
Da wird lieber der Mund gehalten
Haha
Wird wenn es was gibt ermöglicht
Gut
Soweit sehr gut
Vorsicht , hier wird geredet damit jeder seinen A. rettet
Junges Team ist günstiger aber mit null Erfahrung
Kein Rückhalt , gehen über L.
Soweit gut
Keine Qualifizierte Einarbeitung
Nein
Wenn die das haben was sie wollen, lassen die dich fallen.
Die Veranstaltungen waren gut.
Die ganzen Veränderungen. Nur das Nötigste mit Kunden sprechen und schnell abfertigen. Kein Betriebsrat oder eine Person an die man sich wenden konnte, wenn man mit Vorgesezten Probleme hatte.
Wieder mehr in Richtung von Seniors Zeit. Die Veränderungen hatten schlechte Auswirkungen. Die Angestellten sollten ein Team sein aber nicht reden und nicht helfen. Zufriedene Mitarbeiter sind gute Mitarbeiter. Das schafft man nicht indem man Mitarbeiter verbitet zu reden. Was ich von meinen ehemaligen Kollegen höre wird es immer schlimmer. Bin froh das ich einen neuen Job habe
War mal gut, dann hat sich viel verändert
Mehr Schein als sein
Es wurde drauf geachtet das man lange genug da ist aber keine Minute mehr bezahlt bekommt
Kommt auf Abteilung an
Gehalt weniger als bei Amazon. Premie war ok
Viel Müll
Gruppenbildung aber die meisten haben zusammen gehalten
Soweit ich das beurteilen kann gut
Die haben ihre Lieblinge. Sind freundlich aber unfair
Alte Geräte und Tische, billige Materialien
Unter Kollegen nicht erwünscht. Die Vorgesezten sollten auch besser kommunizieren und Änderungen weiter geben
Wenn man Fußball gespielt hat, wurde man bevorzugt.
Nix
So verdient kununu Geld.