Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,7Gehalt/Benefits
- 3,2Image
- 2,8Karriere/Weiterbildung
- 3,3Arbeitsatmosphäre
- 2,9Kommunikation
- 3,4Kollegenzusammenhalt
- 3,0Work-Life-Balance
- 2,7Vorgesetztenverhalten
- 2,9Interessante Aufgaben
- 3,1Arbeitsbedingungen
- 3,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,2Gleichberechtigung
- 3,5Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2017 haben 65 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Automobil (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 65 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Mitarbeiter-Events
Rabatte
Mitarbeiter-Beteiligung
Essenszulage
Homeoffice
Gesundheits-Maßnahmen
Flexible Arbeitszeiten
Gute Verkehrsanbindung
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Kantine
Coaching
Firmenwagen
Internetnutzung
Diensthandy
Barrierefrei
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die offene Zusammenarbeit zwischen der Direktion und den Angestellten. Solche Projekte sind wirklich toll und zeigen, dass Belange wahrgenommen werden und damit ein neuer Kanal für Kommunikation geschaffen wird, der hoffentlich von vielen angenommen wird.
Es wird viel auf den Arbeitnehmer geachtet:
Wertschätzung
Mehrere Prämien
Vermögenswirksame Leistungen
Eigenen Physio
Essenzuschlag
Team- und Firmenevents
Trotz der größe des Unternehmens herrscht ein Familiengefühl
Gute Verkehrslage (PKW, Fahrrad, ÖPNV)
Job-Rad
Rabattportal
Rabatt beim Sortiment
Kurze Dienstwege
Pausenraumgestaltung
Nach längerer Überlegung: Man sammelt Erfahrungen fürs Leben. Vor allem darüber, bei welchem Arbeitgeber man zukünftig nicht mehr arbeiten möchte.
Es gibt zwei Homeoffice-Tage und theoretisch Parkplätze. Mehr Positives fällt mir leider nicht ein, ohne kreativ werden zu müssen.
Ja es gibt in der tat etwas Positives zu berichten, das " Gehalt" ist pünktlich.
Die Benefizs die man uns ermöglicht
Was Mitarbeitende schlecht finden
Rund 500 Mitarbeiter und kein Betriebsrat. Für mich sagt das schon einiges. Gerade bei dieser Größe wäre eine unabhängige Arbeitnehmervertretung mit echten gesetzlichen Rechten mehr als sinnvoll. Stattdessen gibt es jetzt eine interne Mitarbeitervertretung, die nach meinem letzten Stand noch nicht mal richtig startklar ist. Da fragt man sich schon, ob ein echter Betriebsrat vielleicht einfach zu viel Mitbestimmung bedeuten würde. Schließlich müsste man dann bei gewissen Entscheidungen plötzlich Mitarbeiterrechte und Beteiligungsrechte berücksichtigen. Wenn der Vorgesetzte selbst das Problem ist, ...
Wo soll man anfangen?
Eine Kontrollkultur, die teilweise schon groteske Züge annimmt. Kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Ein Gehalt, bei dem zusätzliche Leistung kaum einen Unterschied macht. Kommunikation, die bevorzugt dann stattfindet, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. Dazu Mitarbeiter, die teilweise mehr damit beschäftigt wirken, die Fehler ihrer Kollegen nach oben weiterzugeben, als miteinander an einem Strang zu ziehen.
Das der Chef sich von den Vorgesetzten einlullen lässt und sich kein eigenes bild macht, schließlich ist es doch sein ( Baby )?
Das beim Gehaöt wirklich an der untersten Grenze geklebt wird.
Jetzt ist die letzte Box für negative Kritik vorgesehen? Finde ich von Kununu etwas deplatziert.
Verbesserungsvorschläge
Der Chef sollte mal die richtigen Leute befragen und keine Ja sager, denke dann wird er sich auch nicht mehr Wundern und sich die frage stellen, warum so wenig MA zu Sommerfesten oder anderen Events kommen. Übrigens LEISTUNGSÜBERWACHUNG ist in Deutschland Verboten !!
Wer gutes Personal möchte sollte auch etwas mehr Geld in die Hand nehmen.
Vertrauen lernen.
Führungskräften erklären, dass Mitarbeiter erwachsene Menschen und keine Schüler auf Klassenfahrt sind.
Leistung tatsächlich honorieren.
Mitarbeiter entwickeln, statt sich irgendwann zu wundern, warum sie gehen.
Und vielleicht irgendwann verstehen, dass permanente Kontrolle keine gute Führung ersetzt.
Ordentliche Lösung gegen die Hitze.
Arbeitsschutz auch wirklich umsetzen.
Ältere Kollegen bei schweren Sachen entlasten.
Weniger Lieblinge bei den Vorarbeitern.
Und bei rund 500 Mitarbeitern wäre eine echte, unabhängige Arbeitnehmervertretung vielleicht mal eine Überlegung wert.
Wie oben erwähnt, der Ausbau von Photovoltaik bzw. generell erneuerbaren Energien finde ich für die Gesellschaft sinnvoll. Ist jetzt nicht direkt ein Verbesserungsvorschlag, sondern eher eine Sache, über die ich mich freuen würde.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Autoteile Post ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,5 Punkten (basierend auf 23 Bewertungen).
Ich finde die Bezeichnung „langdienende“ in der ⓘBox merkwürdig. Diener sind wir ehr gesagt nicht, aber es gab ältere Kollegen, die dann auch ihre verdiente Rente angetreten sind. Es wurden auch schon ältere Kollegen eingestellt, die dann gefördert wurden. Da konnte der Kollege in verschiedenen Abteilungen schauen und das auch eine längere Zeit.
Ich denke schon, dass Rücksicht auf ältere Kollegen genommen wird und es werden auch ältere Kollegen eingestellt. Ich empfinde alles über 50 Jahren, als alt um das mal zu definieren.
Zwischen alt und jung wird eigentlich kein unterschied gemacht
Umgang mit älteren Kollegen ist gegeben und gut
Soweit ich das beurteilen kann gut
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Autoteile Post ist Vorgesetztenverhalten mit 2,7 Punkten (basierend auf 36 Bewertungen).
Absolut Grauenhaft. An Unseriosität kaum zu unterbieten. Man wird ständig beobachtet und es wird steht drauf geachtet, dass man bloß nicht mit seinen Arbeitskollegen Unterhält. Dabei Unterhalten sich die Vorarbeiten selbst minutenlang untereinander was meist zur Folge hatte, dass man auf sie warten musste. Dabei wurde man wiederum wieder angemeckert, da man ja seine Zeit mit den Warten verschwenden würde. Respekt wird hier sowieso vermisst. Außerdem wird man immer von herab behandelt und ist nicht gleich gestellt.
Kommt sehr darauf an, wie gut man mit dem jeweiligen Vorarbeiter ist. Manche haben ihre klaren Lieblinge und das merkt man auch. Wenn man ein Problem genau mit dem Vorgesetzten hat wird es schwierig. Einen Betriebsrat gibt es bei rund 500 Mitarbeitern nicht. Also soll man sein Problem im Zweifel mit genau der Person klären, die Teil des Problems ist. Viel Erfolg.
Das Verhalten ähnelt erstklässler, die ihre meinung anderen aufdrücken wollen, auf brechen und biegen, nur deren meinung zählt und deren lieblinge
Es kommt langsam. Aber alte Struckturen müssen erst einmal aufgebrochen werden.
Vertrauen ist gut. Kontrolle ist besser. Und noch mehr Kontrolle ist offenbar noch besser.
Nach meiner Erfahrung werden Arbeitsabläufe sehr genau beobachtet. Dazu gehören auch Telefonsysteme und Aktivitäten am Arbeitsplatz.
Und wenn die technischen Möglichkeiten einmal nicht ausreichen, kann man natürlich auch ganz zufällig persönlich vorbeischauen.
Vielleicht muss gerade etwas kontrolliert werden.
Vielleicht möchte man nur kurz etwas holen.
Vielleicht brauchen die Pflanzen Wasser.
Die Zufälle häufen sich jedenfalls erstaunlich zuverlässig.
Ein Führungsstil, bei dem Mitarbeiter das Gefühl bekommen, dass ...
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,8 Punkten bewertet (basierend auf 28 Bewertungen).
Die Karriereleiter ist erfreulich kompakt.
Man läuft jedenfalls kaum Gefahr, sich beim Aufstieg zu verirren.
Wer auf einer Position beginnt, kann sich nach meiner Erfahrung darauf einstellen, diese Position ziemlich gut kennenzulernen.
Zusätzlicher Einsatz, überdurchschnittliche Leistung oder die freiwillige Übernahme von Aufgaben außerhalb des eigenen Verantwortungsbereichs führen nicht automatisch dazu, dass daraus eine entsprechende berufliche oder finanzielle Entwicklung entsteht.
Manche Mitarbeiter investieren trotzdem bemerkenswert viel Energie darin, sich bei Vorgesetzten unentbehrlich zu machen.
Man kann ihnen nur wünschen, dass sich ...
Seminare werden von Zeit zu Zeit angeboten.
Wenn man will, arbeitet die Zeit auch an der Persönlichkeitsentwicklung. Ob Kriterien für den Aufstieg bekannt sind? Man hätte die Möglichkeit, Vorbilder zu nutzen, wenn man möchte. Ansonsten spielt die Bildung wahrscheinlich noch eine Rolle. Ein Bachelor oder Master hilft möglicherweise.
Wer hier auf Karriere hofft ist ganz klar falsch. Hier sind mehr als genug Arbeitesnehmer die seit Jahrzehnte in der selben Rolle sind.
In der Logistik kaum bis keine
Fortbildungen werden Angeboten und sind zielführend.
Aufstiegschancen sind eher schwierig da fast alle hohen Positionen vergeben sind. Wenn allerdings eine frei wird und sich bewiesen hat kann man aufsteigen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Autoteile Post wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,1 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Automobil schneidet Autoteile Post schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 56% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Autoteile Post als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 58 Bewertungen schätzen 43% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 49 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Autoteile Post als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 8 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Neu diese Woche:
3 Angaben
Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Kundenorientiert handeln.






































