5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
So ziemlich gar nichts.
So ziemlich alles.
Eine Empfehlung sinngemäß zu formulieren, ist nicht einfach. So ziemlich alles was man falsch machen kann, wird falsch gemacht. Das wichtigste wäre:
Der Chef soll in Rente gehen, und den Betrieb an einen Manager oder Nachfolge übergeben, der auch Ahnung davon hat, was er tut.
Wenn der Chef im Raum ist, herrscht immer eine unangenehme Atmosphäre. Jeder fürchtet, dass er sich zu einem setzt, oder dass er ein Vortrag hällt.
Als Mitarbeiter hört man, wie Dienstleister, Mitarbeiter und auch Kunden sich ständig über den Chef beschweren. Da der Chef quasi das Unternehmen ist, will entsprechend niemand, der ihm kennt, mit dem Unternehmen zusammenarbeiten.
Gibt es nicht. Angeblich gibt es keine Überstunden, aber um das Pensum zu erfüllen, muss man Tag und Nacht arbeiten. Wenn man das nicht tut ruft der Chef an.
Der Chef will, das man alles mit ChatGPT macht. Fortbildung sei nicht nötig, da die KI alles weiß... Keiner ist Zertifiziert, keiner nimmt an Fortbildungen teil. Und wenn man das versucht anzusprechen, stellt der Chef eher die Kompetenz des Mitarbeiters in Frage, als zuzugeben, dass man vielleicht die Produkte, die man den Kunden verkauf, auch kennen sollte.
Das Gehalt ist meistens nicht schlecht. Nur wenn man den Stundenlohn mit all den Überstunden (die nicht bezahlt werden) neu berechnet, kommt man weit unter dem, was Angebracht wäre. Das "Fairpay" Konzept, ist in der Theorie einer der Besten, die ich bis jetzt gesehen habe. Schade nur, dass es nicht gelebt wird.
Papierloses Büro. Aber das war es schon.
Kollegen würden untereinander eigentlich perfekt zusammenhalten, wenn der Chef nicht alle so enorm unter Druck setzen würde, dass man meist nicht dazu kommt den anderen zu unterstützen.
Die einzige Person, die älter als 40 ist, ist der Chef selbst. Daher ist das schwer zu beurteilen.
Nicht akzeptable. Beleidigende Kommentare sind nicht selten. Er hällt die Mitarbeiter für seine "Mädchen für Alles".
Ist der Chef im Raum, kann man nicht vorankommen. Setzt er sich zu einem, braucht man drei mal länger. Die Ausstattung ist akzeptabel, aber nicht besonders gut.
Chef sagt "Du musst lernen wie man kommuniziert", gleichzeitig brüllt er regelmäßig Dienstleister, Mitarbeiter und auch Kunden an, und es gibt kaum jemanden, der ihm überhaupt ans Telefon gehen möchte.
"Bombenleger" hält der Chef für eine angebrachte Art männliche Mitarbeiter mit langen Haaren zu nennen. Sexistische Anmerkungen waren vom Chef auch ab und zu zuhören, die er entweder nicht merkte, oder als Scherz meinte. das war zumindest so, als noch Frauen bei der Firma gearbeitet haben.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, man muss aber nach Anweisung des Chefs mit KI machen. Qualität zu liefern ist schwer bis unmöglich.
Tolle spannende Aufgaben und viel Verantwortung.
Seine Selbstkontrolle
Die Mitarbeiter schätzen lernen. Seine Hoffnung nicht in seine Kinder setzen.
Wer auf einen unkontrollierten Chef steht, ist hier genau richtig. Ist der Chef nicht da ist die Arbeitsatmosphäre 5/5
Oft macht sich Frust bei den Mitarbeitern bemerkbar. Diese werden aber nur auf den Geschäftsführer und nicht auf das Kollegium projiziert.
Ich rate dazu, schnell das Weite zu suchen wenn Feierabend ist.
Man kann bis zu einem gewissen Grad jedoch viel lernen.
Top, genau wie man es in einem kleinem IT-Systemhaus erwartet.
Das Zwischenmenschliche ist stressfördernd.
Die räumlichen Gegebenheiten sind einwandfrei. An dem Rest besteht Nachholbedarf.
Die Kommunikation unter den Kollegen läuft einwandfrei.
Alle werden gleich behandelt.
Einwandfrei. Wer viel Verantwortung und Willen mitbringt, wird mit hochspannenden Projekten und Tätigkeiten belohnt