61 von 176 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre an sich würde ich mit 5 Sternen bewerten. Es herrscht grundsätzlich ein gutes Klima und Zusammenhalt. Ausgelöst durch die (leider) auftretenden Phasen der Mitarbeitertrennung (es wird niemand Entlassen, sondern es gibt Aufhebungsverträge mit Abfindungen), ist die Stimmung merklich abgesackt. Aktuell gibt es eine Umstrukturierung, die aus meiner Sicht richtig ist, daher kann ich teilweise die Trennung von Mitarbeitern in bestimmten Positionen verstehen, auch wenn dies natürlich alles andere als schön ist. Klar ist aber auch, dass die Mitarbeiter denken, dass sie der/die nächste sein könnten. Aber: Realistisch sein (Stichwort notwenige Umstrukturierung) und zeigen "wie wichtig" man ist.
Das Image ist okay, könnte jedoch besser sein. Viele beschweren sich über die hohen Zinsen. Aber das ist halt Teil des Geschäftsmodells. Es werden eben deutlich risikoreicheren Kunden Kredite gewährt, die sonst keine Chance auf einen Kredit haben. Mehr (Ausfall)Risiko bedeutet halt auch höhere Zinsen, so ist es eben.
Mehr geht fast wirklich nicht. Urlaub zu nehmen ist kein Problem. Maximal flexible Arbeitszeiten, die mit Familie und privaten Terminen sehr gut vereinbar sind. Jeder kann kommen und gehen wann er will. Bei zu viel Arbeitsvolumen kann man sich jederzeit an seine Vorgesetzten wenden (Nur sprechenden Leuten kann geholfen werden. Das gilt übrigens auch für zu wenig Volumen)
Aufstiegschancen sind gegeben, jedoch meist nach langer Zugehörigkeit, so meine Empfindung. Trotzdem hat jeder die Chance.
Es gibt 1000€ Weiterbildungsbudget pro Jahr, das relativ frei eingesetzt werden kann. Mir fehlt eine Art Weiterbilungsplattform.
Vielleicht wäre es auch eine Idee den Führungskräften, als eine Art Jahresziel, die Weiterbildung in Form von XY Stunden/Tagen für ihre Mitarbeiter zu ermöglichen, sodass die Führungskräfte "gezwungen" sind, den Mitarbeitern zumindest diese Möglichkeit zu geben.
Natürlich kann das der Mitarbeiter auch selber kommuniziere, jedoch gibt es bestimmt den einen oder anderen, den man aus seiner Komfortzone holen muss. Vielleicht würde das dem Gesamtunternehmen helfen, da sich die Mitarbeiter immer weiterbilden (und im besten Fall verbessern).
Gehalt ist so wie ich es einschätzen kann okay. Nicht hoch, aber auch nicht niedrig. Lohnsteigerungen sind eher schwieriger. (Dafür 3 Sterne). Ich denke aber dass es ähnlich ist, wie bei anderen nicht-Konzernen. Den größten Sprung macht man eben mit Arbeitgeberwechsel. Dafür gibt es jedoch eine Reihe an Benefits wie Vergünstigungen, organisierte Events, Geschenke, Gesundheitsmaßnahmen und bald sogar ein eigenes Fitnessstudio (dafür +1 Stern)
Es wird versucht diese Punkte zu berücksichtigen, in dem nur bestimmte Produkte gekauft werden oder Mülltrennung gefördert wird. Es gibt einen Social Impact Day und Aktionen wie Weihnachtsgeschenke für benachteiligte Kinder. Manchmal spinnt die Lüftungsanlage, sodass die Temperatur nicht zu den äußeren Temperaturen passt.
Ich habe das Gefühl, dass noch mehr getan werden könnte, auch auf der Business Seite. Was genau, kann ich leider auch nicht sagen, da es hier bei dem Kernprodukt aus meiner Sicht wenig(er) Möglichkeiten gibt, als bei anderen Unternehmen.
Sowohl Abteilungsintern als auch -extern versuchen die Mitarbeiter zu helfen und zusammenzuarbeiten. Es ist ein Miteinander und kein Gegeneinander.
Die meisten Mitarbeiter sind eher jünger (ca. 25 - 45), jedoch hatte ich nie das Gefühl, dass ältere Kollegen anders behandelt werden.
Auch hier herrscht ein Gefühl von Miteinander und kein delegierendes Verhältnis. Ziele und Aufgaben sind realistisch. Immer ein offenes Ohr, interessiert sich für seine Mitarbeiter und bezieht diese in Entscheidungen mit ein.
Modernes Büro mit guten Arbeitsplätze und Ausstattung, sowie ausreichend Meetingräume und Rückzugsmöglichkeiten. Wenn mal etwas am hängt, wird es schnell behoben oder gegen ein neueres Gerät ausgetauscht. Ich vermisse nichts und die Bedingungen sind mindestens so gut, wie bei mir zuhause, wenn nicht sogar besser.
Im Allgemeinen werden Mitarbeiter sehr transparenz über das Unternehmen und entsprechende Vorgänge bzw. Unternehmenszahlen informiert. Es besteht regelmäßig die Möglichkeit Fragen ans C-Level zu stellen, welche beantwortet werden.
Die Kommunikation der letzen Zeit mit der Umstrukturierung und der Mitarbeiterfreisetzung hätten meiner Meinung nach besser laufen können. Nach der ersten Freisetzung hat man versucht einen anderen Weg zu gehen und die Entscheidungen anders/besser (?) zu kommunizieren. Ob das besser war, ich weiß es nicht. Aber wie man es macht, man macht es verkehrt ... Besonders in der Zeit der Mitarbeiterfreisetzung hätte ich mir "tiefe" in der Kommunikation und bei Beantwortung von Fragen gewünscht, oft waren diese sehr oberflächlich.
Ich find es schade, dass hier oft geschrieben wird, dass das C-Level nur aus "weißen Männern" besteht. Ja, das C-Level besteht aus Männern, wo ist das Problem. Ich denke wir hätten diese Diskussion nicht, wenn dort nur Frauen/Homosexuelle/"Farbige" sitzen würden. Es geht hier eben um Kriterien wie Leistung, Erfahrung, Kompetenz etc. und nicht um Geschlecht, Hautfarbe, Sexualität, Religion oder etwas anderem ...
Zurück zur Realität: auxmoney ist ein offenes, tolerantes und buntes Unternehmen, bei dem man sich wohl fühlt. Jeder kann kommen und sein wie er ist. Jeder hat die gleichen Chancen - und ja, es gibt auch Frauen in Führungspositionen, wer hätte es gedacht.
Ich kann mich nicht beschweren. Ich habe regelmäßig neue Aufgaben. Langweilig wird es nie. Klar gibt es auch sich wiederholende Aufgabe, aber das ist nunmal immer so.
Auxmoney hatte eine tolle Vergangenheit mit eigenverantwortlicher und agiler Arbeitsweise. Die Intention, Menschen finanziell in Not und bei Chancen zu unterstützen, war antreibend und glaubwürdig. Die Herkunft und Wurzeln geben Hoffnung, dass nicht alles verloren ist.
Auxmoney macht aktuell enorme Rückschritte in meinen Augen. Durch die Umstrukturierung wird vermutlich die Situation dafür genutzt, die IT und deren Produkte mehr aus dem C-Level zu managen. Die Eigenverantwortung der Teams und agile Prozesse nehmen scheinbar immer weiter ab oder werden gar komplett unterbunden. Für mich ist dies kein modernes Arbeitsumfeld mehr. Die aktuelle Entwicklung deutet stark darauf hin, eine steife und kaum noch selbststimmte Struktur entstehen zu lassen.
Besinnt euch wieder darauf, dass es immernoch um den Menschen geht. Sowohl Kunde als auch Arbeitnehmer. Leider spüren wir aktuell zu stark, dass es das größte Interesse ist, Investoren glücklich zu machen. Wir als Mitarbeiter schöpfen unsere Motivation, unter anderem, aus einem tollen Produkt mit guter Intention und dem Gefühl für etwas sinnvolles da zu sein. Lasst dieses Gefühl nicht weiter verschwinden. Seid für die Wünsche eure Arbeitnehmer und Kunden da. Die damals von euch aufgestellten Werte des Unternehmens könnten dabei ein Leitfaden werden, der nicht ignoriert werden muss.
Meine Wahrnehmung zu folge, ist die Stimmung im Keller. Ich habe mit vielen Kollegen gesprochen und die Motivation wirkt geringer als nach jeder bisherigen Entlassungswelle. Die Umstrukturierung scheint ihren großen Teil dazu beigetragen zu haben.
Auxmoney leidet leider unter dem "Kredithai"-Image. Menschen mit verbesserungswürdiger Bonität zu bedienen war jedoch die ursprüngliche Nische in der auxmoney stark geworden ist. Und dies mit guten Intentionen. Leider fühle ich diese Intention nicht mehr.
Gesprochen aus der IT: Wir haben viele Freiheiten und uns wurde viel Vertrauen in unserer Arbeit entgegen gebracht. Aktuell denke ich nicht, dass es so bleiben wird, allerdings gibt es dafür noch keine konkreten Indikatoren. Daher vorerst 4 Sterne.
Es gibt ein 1000,- € Weiterbildungsbudget. Ich habe es kaum genutzt, daher kann ich dazu nicht viel sagen.
Das Gehalt und die Benefits empfinde ich durchschnittlich. Es gibt jährliche Gehaltsverhandlungen die meinen Erfahungen jedoch immer nach dem Schema "Der Firma geht es aktuell nicht so gut, also können wir nur x% anbieten" laufen. Dabei scheint es egal zu sein, ob die Firma in diesem Jahr wiedermals rekordzahlen hatte, oder eben nicht. Die selben Benefits findet man in der Regel so auch bei anderen Tech-Unternehmen.
Bei mir entsteht der Eindruck, dass alle Themen bzgl. Engagement im sozialen Bereich und Umweltthemen gemacht werden, weil man es eben so macht. Es fühlt sich auch nicht so an, als würde man sich ernsthaft damit auseiannder setzen.
Der Kollegenzusammenhalt war bei auxmoney stets grandios. Aktuell ist er auch sehr gut. Gefühlt ist dies der einzige Punkt, der noch Hoffnung bei den Kollegen weckt und die IT über Wasser hält.
In meinem Umfeld fällt das Alter von Kollegen nicht auf.
Hier ist natürlich zu Differenzieren, wer genau der Vorgesetzte ist. Die erste Vorgesetztenebene stammt aus den eigenen Reihen (ehemalige Entwickler die nun Teamlead sind) und daher ist das Verhältnis sehr gut. Darüberhinaus ist das Verhalten für mich sehr fragwürdig. Gängige Arbeitspraktiken scheinen plötzlich in Frage gestellt zu werden. Feedbacktermine mit dieser Ebene empfinde ich als unangenehm. Ich fühle mich nicht verstanden und ignoriert in meinen Anliegen. Mir kam es so vor, als hätte man mit jemandem "von da unten" gesprochen.
Grundsätzlich bekommt man gestellt, was man zum Arbeiten brauch. Jedoch habe ich mitbekommen, dass Zubehör (Monitore, Dockingstations, Ladekabel, Maus/Tastatur) für Zuhause nicht gestellt wird.
Gearbeitet wird auf einem ThinkPad mit Windows, hier gibt es keine Mitbestimmungsmöglichkeiten. Hautpgrund hierfür scheint die vereinfachte Verwaltung von außerhalb der Geräte zu sein. Leider muss man auch sein privates Handy für die Arbeit nutzen.
Ich empfinde die Kommunikation als sehr dürftig. Es entsteht der Eindruck, das Wahrheiten gebogen und vertuscht werden. Die Dinge, die kommuniziert werden, wirken stark politisch und aufgeschönt. Gegebene Feedback und AMA-Termine wirken auf mich als notwendiges und hippes Übel, dass man nunmal heutzutage so anbietet. Eine transparente Kommunikation sieht für mich allerdings anders aus.
Ich konnte keine Erfahrungen der Ungleichberechtigungen machen. Wenige Kollegen haben mir mitgeteilt, dass Sie sich ungerecht behandelt fühlen.
Die Umstrukturierung bietet technisch viele Chancen für das Unternehmen und interessante Einblicke. Das aktuelle System wird überdacht und die Chance genutzt, ein modernes technisches Umfeld zu schaffen. Hier gibt es viel zu lernen.
Remote arbeiten, Stress hält sich in Grenzen, Vertrauensarbeitszeit.
Bring your own Device, inklusive fragwürdiger Microsoft Apps die man sich installieren soll, wenn man seinen Kalender auf dem Handy haben möchte.
Komplette Peripherie für das Homeoffice muss vom Arbeitnehmer angeschafft werden. Keine Möglichkeit, Geräte zu übernehmen. Extrem ungleiche Gehälter.
Es kommt einem so vor, als würde die Schere zwischen "normalem" Mitarbeiter und Führungsebene immer größer werden. Insbesondere wird das durch die neuen Strukturen verstärkt. Wer jetzt nicht den Sprung ins mittlere Management geschafft hat, wird es bei auxmoney schwierig haben.
Seit der angekündigten Umstrukturierung und deren Umsetzug, ist jeder einfach nur noch genervt und unproduktiv. Aber auch schon dadurch war das Betriebsklima extrem schlecht - ausgelöst durch 3 Kündigungswellen
Auxmoney hat leider ein sehr negatives Image. Kredite haben oft extrem schlechte Konditionen, die Kunden nehmen diese aber oft an, da sie das Geld oft sehr dringend brauchen.
100% remote möglich, aber es wird immer mehr Druck gemacht regelmäßiger ins überteuerte Office zu kommen. Es werden selten Überstunden gemacht.
1000€ gibt es pro Jahr für deine Weiterbildung. Für richtige Kurse mit Zertifikaten reicht das leider kaum aus. Außerdem wird hier den Mitarbeiter:innen genau 0 Vertrauen gegeben, dass sie im Sinne der Firma handeln. Stattdessen wird bei Hotel/Flug/etc.- Buchungen jeder Euro zwei Mal umgedreht.
Gehälter sind extrem unterschiedlich. Man kann sehr gut verdienen, aber wenn man nicht gut verhandelt auch extrem schlecht. Es werden willkürlich Gehälter angepasst, da Vorgesetzte eigentlich keine Ahnung von dir als Person oder deiner Leistung und Fähigkeiten haben. Im Vertrag wird auch explizit erwähnt, dass man nicht über das Gehalt mit Kollegen reden darf. Angeblich soll das vor Unmut untereinander schützen. Dass diese Knebelverträge nicht rechtens sind, wir immer wieder von Arbeitsgerichten bewiesen.
Es wird Versucht Grün zu wirken. Das ist aber mehr Greenwashing als ernsthaftes Umwelt-/Sozialbewusstsein.
Die Kollegen sind alle sehr nett und kompetent, was der Grund für viele ist auch zu schlechten bleiben an der Firma festzuhalten.
Ältere Kollegen sind entbehrlich. Gefeuert und auf Wiedersehen
Man will eine Firma unstrukturieren. Aber das Fußvolk wird zur Planung natürlich nicht mit eingeholt. Stattdessen haben ein paar machthungrige, weiße und alte Männer (überraschung) sich was "ganz tolles" überlegt und geplant. Dass das, was die feinen Leute sich da überlegt haben, überhaupt nicht mit unsere Arbeitsweise kompatibel ist und viel mehr ein Schritt nach hinten - statt nach vorne -, scheint keinen ernsthaft zu interessieren.
Ein Laptop wird gestellt. Das war's. Kein Monitor, kein Tastatur oder Maus
Man(n) versucht im C-Level zumindest immer transparent zu wirken. In der Realität wird aber vieles verschwiegen und dreist gelogen. Bestes Beispiel war die Ankündigung nach der zweiten Kündigungswelle, dass es keine Kündigungswelle mehr geben würde. Natürlich kam dann doch kein Jahr später die nächste Welle. Knapp 10% der Belegschaft hat es getroffen.
Ich vergebe einen Stern pro Frau im C-Level. Leider kann man nicht 0 Sterne geben.
Repetetive Aufgaben, langweilige Technologien. Stories und Tickets kommen von ganz oben. POs haben da kaum Spielraum. Besagte Stories müssen dann auf einmal "ganz dringend" umgesetzt werden, aber werden nie aktiviert und dann nach wenigen Wochen wieder ausgebaut - ohne jemals aktiviert worden zu sein.
Die Mitarbeiter waren immer das beste am Job und ich habe auch die Möglichkeiten zur eigenen flexiblen Arbeit (remote, Kernarbeitszeit, Zeit für Socialising) immer sehr geschätzt. Wie sich das nun im neuen Set-Up entwickeln wird, bleibt abzuwarten.
Den Vertrauensbruch gegenüber den Mitarbeitern. Nahezu jeder macht sich nun Sorge ggf. der nächste auf der Abschussliste zu sein.
Es war mal ein tolles Unternehmen mit Zusammenhalt, Elan, Initiative.
Durch die neue Ausrichtung und die ausschließliche Priorisierung von Zahlen, hat auxmoney seine Seele verloren.
Ich bin mir nicht sicher, dass es hier einen Verbesserungsvorschlag geben kann, der auxmoney aus dieser Einbahnstraße wieder herausführt.
Hört wieder mehr auf die Impulse "von unten"? Achtet die Expertise und das Wissen eurer Mitarbeiter? Trefft keine vorschnellen Entscheidungen, um Probleme an einem Ende zu lösen, die 10 mal mehr Probleme am anderen Ende bedeuten, ohne mit den Betreffenden zu sprechen?
Aktuell sehr frostig. Es gab mal eine sehr angenehme Atmosphäre, doch es gab in den letzten ca. 18 Monaten 3 Kündigungswellen. Nun ist die Motivation im Unternehmen tief. Ob sich das wieder fängt?
Es ist intern anerkannt, dass das Produkt für die Businessseite wirklich gut aufgebaut ist. Andererseits gibt es immer wieder Situationen, in denen man merkt, dass Kollegen dem Produkt Konsumentenkredit ingesamt negativ gegenüberstehen. Außerdem wird die eigene Kundengruppe scheinbar als negativer beschrieben, als sie ist.
An sich hat die Arbeit immer eine gute Balance gehabt und auxmoney hat auch Eltern die Option zur dauerhaften Teilzeit eingeräumt.
Nun wird jedoch im Flurfunk gemunkelt, dass seit der letzen Kündigungswelle keine einzige Mutter in Teilzeit mehr angestellt ist...
In der Firma gibt es durchaus, durch Mitarbeiter getriebene, initiativen. Doch scheint es mir immer eher ein Dahintröpfeln zu sein. Es scheint selten Zuspruch, oder finanzielle Unterstützung, durch die Führung dazu zu geben. Ein Unternehmen, dass sich finanzielle Inklusion auf die Flagge schreibt, könnte da durchaus mehr tun.
Die Wege für einen Aufstieg sind schleierhaft. Es gibt ein ca. 1000€ Budget für Weiterbildungen.
Die Kollegen waren immer das Beste an diesem Job. Es herrschte bis zum Exodus eine gute Stimmung und ein guter Zusammenhalt. Ich gehe davon aus, dass die verbleibenden Kollegen sich auch weiterhin 100%ig gegenseitig unterstützen werden.
Es ist jedoch wichtig anzumerken, dass solch eine Atmosphäre nicht zufällig entsteht. Sie ist auch das Resultat dessen, dass agil gearbeitet wurde und zur Teampflege Scrum Master bzw. Agile Coaches zur Verfügung standen. Diese wurden jedoch, bis auf einen, komplett entlassen.
Nach meinem aktuellen Stand gib es keine älteren Kollegen (mehr).
Ein gemischtes Bild. Während eine gute Ansprechbarkeit für die täglichen Abläufe herrschte, schien es mir aber doch oft, dass über einige Themen bewusst ein Schleier geworfen wurde. Wann wird man befördert? Was muss man dafür leisten? Gibt es einen Leistungsregister? Kolleg:innen wurden hingehalten mit definitiven Aussagen zu Vertragsverlängerung (oder auch nicht)... insgesamt sehr unschön.
Hier gibt es nichts zu bemängeln. Die Hard- und Software ist einwandfrei.
Die Informationen von der Führungsriege wirkten bisher immer recht offen. Doch leider wurden wir nun mehrfach vor vollendete Tatsachen gestellt. Es wurde von einer Umstrukturierung gesprochen, es wurde gesagt jedes Team könne Impulse und Befürchtungen mit eingeben. Doch bevor es dazu kam, stand bereits 3 Wochen nach der ersten offiziellen Verkündigung zu dem Thema, das ganze Modell und die Kündigungen lagen auf dem Tisch.
Das ist als Einzelner schwer zu beurteilen. Jedoch kann ich anmerken, dass gemunkelt wird, dass seit der letzten Kündigungswelle keine Mütter in Teilzeit mehr angestellt sind.
Zudem sind alle Kollegen in der Führung weiß und männlich. Die neu gebildeten "Abteilungen" sind auch ausschließlich von weißen Männern besetzt.
Wiedereinsteiger:innen müssen damit leben, dass sie in der Elternzeit keinen Inflationsausgleich bekommen und somit gehaltlich dauerhaft hinterherhinken.
Über die Jahre hinweg ist die Möglichkeit zum eigenen Einfluss auf die Tätigkeit immer mehr zurückgegangen. Spätestens seit Einführung von OKRs, wurden die Teams so sehr mit Themen "von oben" ausgelastet, dass Impulse "von unten" kaum noch gehört wurden.
Nicht versprechen, dass keine Mitarbeiter mehr entlassen werden, nur um es dann wenige Monate später wieder zu tun. Sich auch mal Gedanken darüber machen, wie es den Mitarbeitern geht, die jetzt übrig geblieben sind. Man hat nämlich das Gefühl, dass diese ganz egal sind.
Von Angst geprägt. Nachdem Ende 2022 einige Mitarbeitende entlassen wurden, wurde uns gesagt, dass wir das Team sind, mit dem auxmoney wachsen möchte. Man sieht ja, wie lange das gehalten hat. Diesmal trifft es auch viele langjährige Mitarbeitende, mit denen man niemals gerechnet hätte und ohne die auxmoney nicht mehr das selbe sein wird. Aber hey, die Umstrukturierung wird großartig.
Mitarbeiter werden entlassen und nicht ersetzt. Der Workload wird auf die Köpfe verteilt, die noch übrig geblieben sind. Unter Druck arbeiten ist hier mittlerweile normal.
Unter den Kollegen hält man zusammen und man hilft sich, wo man kann.
Es gibt nicht viele ältere Kollegen, aber die, die da sind, werden behandelt wie alle anderen.
Meine direkte Führungskraft ist super, sie ist immer ehrlich, direkt und sehr verständnisvoll.
Die Technik und die Räumlichkeiten passen, aber das Arbeitspensum ist nicht zu schaffen.
Die Kommunikation innerhalb der (noch vorhandenen) Abteilung ist immer offen und ehrlich.
Seitens der Geschäftsführung gibt es ein monatliches All Hands, in dem nötige Updates gegeben werden. Da kann es dann auch schon mal passieren, dass einem Freitag nachmittags eine Umstrukturierung und Entlassungen bekannt gegeben werden. Da freut man sich dann richtig auf das Wochenende.
Die Geschäftsführung besteht aus weißen Männern Mitte 40. In der Abteilungs- und Teamleiterrunde gibt es Frauen, aber auch hier dominieren die männlichen Kollegen.
Auch wer sehr gute Leistungen bringt - für auxmoney leider unrelevant. Wenn man keine Widerworte gibt, darf man eventuell noch weiterbeschäftigt bleiben - was mittlerweile aber keiner mehr will! Die ersten Bewerbungen sind verschickt. Die ganzen Mitarbeiter die jetzt gekündigt wurden werden wahrscheinlich in 6 Monaten wieder neu recruitet. Immer wieder der gleiche Fehler.
Zu alten Wegen zurück kehren.. auxmoney war einmal ein toller Arbeitgeber. Durch diverse Fehlentscheidungen und schlechtes Management wird es schwer für auxmoney irgendwann mal wieder ein guter Arbeitgeber zu werden. Dies hat hier aus den Bewertungen entnehmend auch nichts mit enttäuschten (Ex)-Mitarbeitern zu tun.
Sehr belastend und ungemütlich. Angeblich sollten es keine Kündigungswellen mehr geben und gefühlt 3 Tage später rollen erneut viele Köpfe. Einfach nur enttäuschend.
Mittlerweile unseriös.
Zu viel Arbeit für mittlerweile zu wenig Leute.
Mehr Schein als Sein. Hat keine wirkliche Priorität für auxmoney.
Viele halten auch in den schweren Zeiten zusammen. Nur bald ist keiner mehr da.
Absolut miserabel. Ich kann den meisten Bewertungen hier nur zustimmen. Es wird behauptet, dass es eine gute Kommunikation gibt - das ist leider nur eine Illusion anstatt Realität.
Nur für neue Mitarbeiter wird viel Gehalt investiert - bei den langjährigen Mitarbeitern gibt es leider nur geringfügige Gehaltssprünge.
Bereits nach der 3. Kündigungswelle innerhalb kurzer Zeit und leeren Versprechungen der glorreichen Fünf ist die Stimmung angespannt. Die persönliche Einladung der Geschäftsführung zu einer Fragerunde macht die Sache natürlich nicht besser und kommt gaaar nicht gespielt rüber. Diese Einladung hätte man sich gleich sparen können.
Fake!
Bis 1000€, jeder weitere Cent muss durch die Geschäftsführung freigegeben werden.
Top!
alle fast gekündigt. Bleiben nicht viele übrig.
Bis zu bestimmten Positionen kann man sich nicht beschweren.
Die Kommunikation ist kurz und bündig. An einem Freitag wird beiläufig erwähnt, dass man sich wieder von anderen Kollegen trennen wird. Ob man davon betroffen ist, weiß man nicht und wird ohne weitere Informationen ins Wochenende verabschiedet.
Insgesamt oft unsicher, da nicht sicher war, wie sicher der eigene Job ist.
auxmoney wird oft als unseriöse Firma wahrgenommen.
Teilweise sehr stressige Phasen, die durch sehr langweilige Phasen abgelöst wurden. Dadurch hatte man natürlich pünktlich Feierabend.
Durch viele Kündigungswellen hat man das Gefühl, dass man eh nicht lange bleiben wird.
Woanders kann man deutlich besser verdienen.
Im eigenen Team super.
Ich konnte keinen Unterschied feststellen.
Meine direkten Vorgesetzten waren super!
Modernes Büro.
Grundsätzlich wurde sehr kurzfristig kommuniziert. Die monatlichen Meetings zu aktuellen Themen waren aber ganz interessant.
Das C-Level bestand zu meiner Zeit nur aus männlichen Personen. “Niedrigere“ Führungskräfte waren auch weiblich.
Meist nur wiederholende Aufgaben.
Home-Office Option, der Kollegenzusammenhalt und die Kernarbeitszeiten.
Unklare bzw. falsche Kommunikation, Kündigungswellen, Aufgabenbereiche, Vorgesetztenverhalten.
Offener Kommunizieren. Die Values des Unternehmens wirklich leben (oder aber eben in realistische Values wie z.B. Rücksichtslosigkeit ändern).
Die Arbeitsatmosphäre ist seit geraumer Zeit leider mehr als drückend. Langsam hat man das Gefühl das Hauptziel dieses Unternehmens ist der Personalabbau um die Unternehmenszahlen reinzuwaschen. Wenig abwechselnde Aufgaben, immer die gleichen Probleme und trotzdem feiert sich auxmoney als guter Arbeitgeber.
auxmoney verschätzt sich. Nach außen leider ganz weit Weg von der Realität. Hier wird versucht etwas zu sein - was auxmoney niemals erreichen wird. Ein seriöses Unternehmen.
Unfair verteilt. In machen Abteilungen herrscht absoluter Personalmangel und die Kollegen können sich vor Arbeit nicht retten. Während in einigen Abteilungen persönliche Befindlichkeiten absolute Priorität hat.
1.000 € Weiterbildungsbudget.
Interne Aufstiegschancen sind gegeben, aber das Gehalt wächst leider nicht gerecht mit. Lieber wird hier extern teuer eingekauft um dann langjährige Mitarbeiter gehen zu lassen.
Es gibt eine Taskforce für "Corporate Social Responsibility". Die Themen werden aber eher stiefmütterlich behandelt und depriorsiert.
Outstanding. Hier geht jeder für jeden durchs Feuer. Klar, man kommt nicht immer mit allen zurecht, aber im großen und Ganzen zählt hier was einst auch für auxmoney gezählt hat: Einer für alle - Alle für einen.
Nicht so viele ältere Kollegen vorhanden, aber der Umgang ist super.
Absolut enttäuschend und unmenschlich. Man sieht das komplette C-Level nur noch in Ausnahmefällen auf den Büroetagen - Klar, dass man nach der 3. Kündigungswelle dann auch mal nervös gegenüber noch bestehenden Arbeitnehmern wird.
Klimatisierte Großraumbüros, schnelles Internet und großzügige Konferenzräume. Fraglich gestaltete Aufenthaltsräume im Affen-Schaukel-Look. Wer das mag, wird hier glücklich.
Ich kann meinen Vorrednern nur recht geben. Der Flurfunk ist schneller und zuverlässiger als die Aussagen aus dem C-Level. Morgens wird in Meetings noch die weitere Zusammenarbeit geplant und nachmittags wird einem aus dem Nichts ein Termin eingestellt, in dem man einen Aufhebungsvertrag unterzeichnen soll. Für mich persönlich ein absolutes No-Go und einfach nur enttäuschend. Schade, denn auxmoney hat in seinen Werten ja "Eigenverantwortung" fest verankert. Hier scheint die Priorität der Eigenverantwortung wohl eher beim C-Level zu liegen.
Vielfalt ist ebenfalls in den Values vertreten, wie ernstzunehmend die sind, sieht man seit geraumer Zeit bei auxmoney.
Wer versucht hier proaktiv etwas voranzutreiben und neue Ideen mit einzubringen wird abgeblockt. Hier wird immer ein Weg gefunden um neue interessante Aufgaben nicht umzusetzen.
Aktuell nix & ich denke das wird auch sehr lange nix mehr. Ich habe zwar keine Kündigung in der Tasche, habe aber die ersten Bewerbungen versendet.
Wo soll ich anfangen? Die große Frage in der Belegschaft: Warum wird in allen Abteilungen Effizienz gepredigt & Stellen abgebaut, die Geschäftsführung aber weiter vergrößert? Seid ehrlicher und antwortet auch mal glaubwürdig auf die kritischen Fragen, statt Nebelbomben zu werfen.
Unterirdisch. Die neue Kündigungswelle bringt eine Endzeitstimmung, die so bisher nicht da gewesen ist. Der Umgang mit der Belegschaft ist nicht in Ordnung, auch wenn das Management dies wahrscheinlich anders sieht.
Es wird gerade eine Umstruktierung durchgeführt, die so unglaublich schlecht für eine Digitalbude ist, das man eigentlich lachen müsste. Wer sich das Model ausgedacht hat, hat nicht verstanden wie Digitalprodukte gebaut werden. Die Geschäftsführung behauptet zwar externe Berater dazu geholt zu haben, das können allerdings keine Fachleute gewesen sein.
Hier sind Grundlagen der agilen Zusammenarbeit zerstört worden oder werden einfach nicht beachtet.
War gut, aktuell herrscht Angst & Depression
Die Teams sind super, die Kollegen*innen stehen wie immer zusammen
Diese Frage ist schwer zu beantworten: Der direkte Abteilungsleiter ist die beste Führungungskraft, die ich in meiner Karriere je hatte: fair, ehrlich, vertrauensvoll & von allen sehr respektiert. Ein echter Leader. Leider hat er sich entschieden zu gehen, was man auch verstehen kann. Und vermutlich sind die aktuellen Entwicklungen der Grund dafür.
Der neue, für die Produktabteilung zuständige Geschäftsführer hat keine Ahnung was er tut, übergeht alle & jeden und handelt so unfassbar diletantisch. Eine Gefahr für das ganze Unternehmen.
Was soll man hier schreiben. Es werden viele Worte seitens der Geschäftsführung ausgeworfen, aber nicht auf Fragen echt reagiert. Ähnlich wie in der Politik wird geantwortet, aber nicht auf die gestellte Fragen.
War mal. Nun ist nur noch top down.
So verdient kununu Geld.