50 von 175 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten, sowohl fachlich als auch persönlich. Der Umgang auf Augenhöhe wird wirklich gelebt: Alle arbeiten auf einem Level, sehr kollegial und äußerst unterstützend. Das Arbeitsumfeld ist freundlich, wertschätzend und macht Spaß. Neue Ideen sind willkommen und man bekommt die Chance, sie umzusetzen. Fehler dürfen passieren, ohne dass man dafür verurteilt wird – psychologische Sicherheit ist bei Oxmanie ganz klar gegeben.
Auch die Benefits, wie Sportangebote, Vergütung und weitere Zusatzleistungen, sind attraktiv und runden das Gesamtpaket ab.
Zurzeit fällt mir nichts Negatives ein.
Die interne, unternehmensübergreifende Kommunikation könnte stellenweise noch optimiert werden – beispielsweise durch transparentere Informationswege oder schnellere Weitergabe wichtiger Updates. Innerhalb der einzelnen Teams funktioniert die Kommunikation jedoch bereits sehr gut.
Sehr kollegiales Umfeld mit viel Support. Ich fühle mich sehr wohl :)
Sehr viel Flexibilität!
Im Vergleich schon sehr gut.
Social Days, Christmas Tree, Team-Social-Events
Immer supportiv & verständnisvoll.
Sehr gute interne Kommunikation im Team. Auf Unternehmenseben ist noch ein wenig Optimierungspotential.
Bei auxmoney kann man sehr viel bewegen - wenn man möchte :)
Sehr angenehme Stimmung unabhängig von der Hierarchie oder Abteilung. Empfinde das Miteinander als sehr angenehm.
Das Gehalt für Werkstudent ist viel zu wenig und man darf darüber nicht reden was sehr darauf deutet, dass man nicht fair bezahlt wird.
Zufriedenheit der Mitarbeiter im Vordergrund:
-Teamevents (Klettern, Music & Paint, Krimi Dinner, Axtwerfen. Kartfahren, etc.)
-Partys (Sommer Winter etc.) mit tollen Mitmach-Aktionen, Familie Freunde Willkommen, Essen etc.
- Happy Lunch
- Urban Sports oder Fitness First
- Rabatte für alles von Freizeitparks bis zu Brillen und Fahrrädern alles dabei
- Massage im Office durch Fachkräfte
- Wellbeing Week und ähnliche Angebote
Rest oben bereits beschrieben.
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Hier zählt jede Stimme!
Persönliche Meinung
Hier wird auf Work-Life-Balance geachtet, Homeoffice gar kein Problem, Hybrid gerne aber 100% Remote auch kein Problem, Wenn man eine privat stressige Zeit hat ist das auch kein Problem, aber man muss selbst auf seine Kollegen oder Teamleads zugehen. Sind ja auch nicht im Kindergarten.
Für Studenten etwas eingeschränkter, da mit Kosten verbunden, aber wenn es noch offene Plätze gibt kann man sich meist an People wenden und bekommt einen, obwohl klassisch nicht vorgesehen
Für Werkstudi top, über Vollzeit etc. kann ich nichts sagen.
Bin erst ein halbes Jahr hier und es gab schon mehrere Events (Bäume pflanzen, Clean-Up-Day, etc.) wo man sich KOMPLETT BEZAHLT (während Arbeitszeit sind die Events) für anmelden und freiwillig teilnehmen kann. Ehemaligen Arbeitgeber von mir haben gar nichts in die Richtung gemacht.
Office-Family
Egal ob 20 oder 60 hier wird jede und jeder gleich behandelt
Entgegenkommend, Offen, sehr gesunde Feedback-Kultur
Office super ausgestattet! Da Homeoffice eine Möglichkeit ist, muss man in gewissem Maße selbst in Teilen für den Arbeitsplatz aufkommen (Habe noch nichts von Förderung mitbekommen, falls es die gibt dann mehr Sterne) > Office ist geprüft, zuhause nicht
Private Garage für Mitarbeitende die mit Auto Kommen
Achtung: Keine Doggos leider
Feedbackgespräche (nach 3., 6. usw. Monaten), anonyme Umfragen zu Feedback, Klare Anforderungen, du schaffst was nicht? Kein Problem, dein Team hilft dir etc.
Noch nie hier Diskriminierung mitbekommen
Mix aus Repetitivem & Kreativen > Braucht man oft, sonst zu viel, aber klar langweilige Tage gehören auch mal dazu.
Flexibilität, Teamarbeit und Gestaltungsspielraum.
Phasenweise ist es doch recht stressig.
Ein Budget zur Einrichtung des Homeoffice wäre gut.
Sehr gutes Arbeitsklima. Zusammenarbeit mit Kollegen und Vorgesetzten funktioniert einwandfrei. Auf die Expertise der Mitarbeiter wird sich verlassen. Kein Mikromanagement.
Habe mir hierzu nie Gedanken gemacht.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten ist es möglich auf die eigene Lebenssituation angepasst zu reagieren. Es gibt stressige Phasen und man muss auch mal länger bleiben.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget und interne Workshops. Klarere Kriterien für den Aufstieg wären aber wünschenswert.
Gehälter werden pünktlich gezahlt. Gehaltserhöhungen finden regelmäßig statt. Aber mehr wäre immer schöner.
Es gibt ein sehr aktives Social Impact Board und ESG-Themen werden oft auch im Rahmen des AllHands vorgestellt.
Zusammenarbeit funktioniert einwandfrei. Auch bei gegensätzlichen Meinungen wird eine Lösung gefunden.
Ich sehe nicht, dass hier irgendein Unterschied gemacht wird.
Wenn notwendig und möglich, werden Mitarbeiter in die Entscheidungen mit einbezogen. Ziele werden ambitioniert, aber im Austausch mit dem Mitarbeiter gesetzt. Fehler werden als Lernmöglichkeit gesehen.
Wir arbeiten alle überwiegend im Homeoffice. Das Büro selbst ist schön, allerdings ein Großraumbüro, was auch mit allen Vor - und Nachteilen kommt.
Es wird regelmäßig kommuniziert, allerdings findet das AllHands jetzt nur alle 2 Monate statt, was ich persönlich als etwas wenig empfinde.
Das funktioniert hier sehr gut.
In einem gewissen Rahmen hat man Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes.
Die flexiblen Arbeitszeiten, die Option auf Homeoffice, der Teamzusammenhalt und mein Aufgabengebiet
Die Fehlerkultur könnte besser sein, denn niemand ist fehlerfrei und perfekt.
Das Büro ist ziemlich oft leer. Es wurden zwar schon einige Etagen untervermietet, weil zu viel Platzt da war, jedoch sind viele Teams größtenteils im Homeoffice, sodass die Arbeitsplätze wenig genutzt werden.
Ein von auxmoney gestellter Monitor für das Homeoffice wäre schön, da viele Mitarbeiter im Homeoffice sind.
Das Vertrauen war eine Zeit lang durch die Umstrukturierung im letzten Jahr erschüttert, die Stimmung war sehr angespannt. Wir haben uns größtenteils davon erholt. Die Arbeitsatmosphäre in meinem Team ist sehr gut.
Absoluter Pluspunkt, ich habe die Möglichkeit aus dem Homeoffice zu arbeiten, kann aber auch ins Büro gehen wenn ich das möchte. Beginn und Ende der Arbeitszeit kann ich frei bestimmen sowie die Lage und Dauer meiner Mittagspause.
1000€ Weiterbildungsbudget im Jahr für Festangestellte sowie interne Angebote (Feedback Workshops, Design your Future, etc.).
Es gibt einige tolle Laufbahnen bei auxmoney, in denen z.B. Mitarbeiter von Werkstudent bis zur Teamleitung aufgestiegen sind.
Der Zusammenhalt in meinem Team ist sehr gut, die Kollegen verstehen sich untereinander und tauschen sich regelmäßig aus.
Meine Führungskraft begegnet mir auf Augenhöhe und tauscht sich regelmäßig in Jour Fixen sowie in Dailys mit mir aus.
Feedback erhalte ich regelmäßig und zeitnah. Allerdings wird häufig über Kritik und zu wenig über Lob gesprochen. Der Umgang mit Fehlern könnte besser sein.
Das Büro ist sehr leer, sodass die Arbeitsatmosphäre im Büro zu Wünschen übrig lässt. Wenn dann mal mehrere Mitarbeiter vor Ort sind, kann es sehr laut werden. Vor allem wenn die Think Tanks für Meetings nicht genutzt werden bzw. keine frei sind und auf der Fläche lautstark gesprochen wird.
Die Arbeitsplätze sind mit jeweils zwei Monitoren, einer Dockingstation und höhenverstellbaren Schreibtischen ausgestattet.
Durch die Heizung lässt sich die Temperatur im Winter gut regulieren, die Klimaanlage im Sommer ist jedoch voreingestellt, sodass es teilweise zu kühl wird (daher zur Sicherheit eine Jacke mitnehmen).
Ich fühle mich zu den aktuellen Themen gut abgeholt. Im All Hands und Ask Management Anything berichtet die Geschäftsführung monatlich von den aktuellen Zahlen und geht auf Fragen der Mitarbeiter ein.
Die Aufgaben sind super vielfältig und machen mir Spaß. Es gibt kaum Aufgaben, die mir nicht so gut gefallen, das ist aber normal.
Homeoffice-Option und Benefits.
Unmut und Demotivation seit Führungskräftewechsel ( hohes Kommen und Gehen, mehrere Führungskräfte inkl. Abteilungsleitung), Gefühl der geringen Wertschätzung der Arbeit,Leistungsdruck und zu viele Aufgaben, dafür zu wenige Maßnahmen zur psychischen Gesundheitserhaltung. Coachings lediglich zur Steigerung der Kundenzufriedenheit und Verbesserung der Quantität. Ständige Sorgen den Arbeitsplatz zu verlieren.
Es ist ein ständiges Kommen und Gehen. Viele Mitarbeiter sind unzufrieden oder haben Probleme am Arbeitsplatz. Es kann hilfreich sein Programme wie Open Up anzubieten, jedoch sollte grundlegend überdacht werden wie Profit und Arbeitnehmerzufriedenheit in Einklang gebracht werden können.
Bei auxmoney herrscht ständiger Leistungsdruck. Man wird permanent mit seinen Kollegen verglichen sowie die Quantität der Arbeit fortlaufend kontrolliert und angeprangert, sofern diese sich nicht in einem gewissen Rahmen befindet. Ein gutes Verhältnis zu Vorgesetzten besteht kaum. Es wird viel und abteilungsübergreifend gelästert. Das ist keine gute Arbeitsatmosphäre sondern in meinen Augen ein Arbeitsumfeld das krank machen kann.
Es besteht die Möglichkeit größtenteils Homeoffice zu machen. Dies ist wirklich positiv hervorzuheben. Urlaub oder spontane Termine werden in der Regel auch genehmigt. Oft werden jedoch freiwillige Überstunden angeboten. Klar sind diese freiwillig, wer jedoch ständig verweigert, wird kritisch beäugt und zeigt keine Einsatzbereitschaft.
Auxmoney legt sehr hohen Wert darauf als Chancengeber wahrgenommenen zu werden. Ob bei Kunden oder Mitarbeitern. Ob dies im einzelnen so stimmt vermag ich nicht zu beurteilen.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget in Höhe von 1000 Euro jährlich, welches zur freien Verfügung steht.
Durch den permanenten Leistungsdruck ist sich jeder selbst der Nächste. Außer man unterhält Freundschaften in die Führungsebene. Die können einem das Arbeiten bei auxmoney deutlich erleichtern.
Solang ältere Kollegen die selbe Leistung erbringen wie junge Mitarbeiter, sind diese bei auxmoney willkommen.
Die Vorgesetzen wechseln gut und gerne öfter im Jahr, welches zu Chaos und Vertrauensproblemen führt. Es werden teils nicht nachvollziehbare Anweisungen erlassen oder auch spontan gekippt. Mit einigen Vorgesetzen wird, außer einem "Guten Morgen", nicht gesprochen, es wird sich meiner Meinung nach aber auch nicht für das Befinden der einzelnen Mitarbeiter interessiert.
Büro im Industriedesign. Man kann sich streiten ob dies ein schönes Arbeitsumfeld ist. Elektrische Tische die höhenverstellbar sind, zeitgemäße Laptops und Headsets werden gestellt. Das Büro ist beheizt und klimatisiert. Es gibt kostenlos Wasser und Kaffee. Jedoch wäre es bei voller Auslastung der Mitarbeiter viel zu laut. Die bereits getroffenen Maßnahmen zur Lärmreduzierung reichen nicht aus. Die meisten Mitarbeiter sind jedoch im Homeoffice.
Das C-Level lädt regelmäßig zu Meetings mit allen Kollegen ein, um Änderungen oder neue Informationen zu teilen. Diese Meetings sind jedoch teilweise vollgepackt mit fachspezifischen Informationen, die schwer verständlich sind. Es werden allerdings auch gerne große Ankündigungen gemacht, wie z.B die Weihnachtsfeier oder wie viele Personen demnächst, natürlich ganz freiwillig, das Unternehmen im großen Stil verlassen werden.
Das Gehalt ist durchschnittlich. Es besteht die Möglichkeit am Ende des Jahres leistungsabhängige Zahlungen oder Gehaltserhöhungen zu erhalten. Ebenfalls werden einige Benefits gestellt wie : Jobrad, Deutschlandticket, Fitnessstudio-Mitgliedschaft, betriebliche Altervorsorge oder Corporate Benefits. Ebenfalls werden mehrfach im Jahr Betriebsfeiern organisiert und Give Aways an die Mitarbeiter verteilt.
Die höhere Führungsriege wird durch Männer dominiert.
Im Endeffekt sind es jeden Tag die selben Aufgaben. Es kommen gerne noch Aufgaben von erkrankten Mitarbeitern on top die man dann stellvertretend machen darf. Natürlich muss man dann trotzdem sein volles Tagespensum erfüllen.
die Lage
im Endeffekt die Teamarbeit
Man sollte genauer schauen wen man aus gewisse Positionen setzt // Leider hier in dem Fall eine inkompetente Fehlbesetzung
Nicht gut
Home Office ist gut // Wenn jedoch dein Teamleiter was gegen dich hat und einen ohne Kompromisse ins Office holt hat man auch kein Leben mehr
Für die Weiterbildung stehen einem im Jahr 1000 € zur Verfügung die
Nicht vorhanden // Es wird nur als Einzelkämpfer gearbeitet und gegen die Kollegen // Sobald man gekündigt hat wird man wie eine Aussätziger behandelt
wenn ich Minus Sterne vergeben könnte wäre das der Fall // Hier kann man nur von einer Inkompetenten Fehlbesetzung sprechen // Gehaltsanpassungen und Beförderungen bekommen Leute mit denen man sich auch Privat gut versteht // man wird in vielen Stellen benachteiligt weil man seinen Mund auf macht // Man sollte sich wirklich überlegen ob man so inkompetenten Menschen eine Machtposition geben sollte // Hinzu kommt das der Stellvertreter Arrogant und von oben herab ist und einen auch so behandelt //
Die Kommunikation wird kleingeschrieben // Man wird nicht über alles Informiert, was einen betrifft
Bei Anpassungen geht es nach dem Teamleiter und wenn diesem deine Nase nicht passt, hat man Pech
war in meinem Team nicht mehr vorhanden
an sich sind die Aufgaben interessant, wenn einem jedoch sämtliche Zusatzaufgaben genommen werden ist es eine stupide Arbeit und macht einen mürbe
Öffentliche Verkehrsanbindung
Wie oben
Unternehmenskultur sollte verbessert werden.
Ständige Überwachung
Mehr Schein als Sein.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten
Keine Gehaltserhöhungen
Intrigante Kollegen
Die Vorgesetzten haben keine technologischen know how bzw. Veraltete Wissen. Sind nur da um Ihre Gehälter zu bekommen und denken 0815 und wissen nicht was in der Welt los ist.
Meetings sind wiederholungen von letzten Meetings.
Die Vorgesetzten sollten dringend ausgetauscht werden.
Stupide Aufgaben
Nix mehr.
Fast alles, bis auf die meisten Kollegen (die noch da sind)
So ziemlich alles. Vorallem eingestehen das die Umstrukturierung ein totales Desaster ist. Nachdem im letzten Jahr die Personen gegangen wurden, gehen nun die guten Mitarbeiter von selbst. Zurück bleibt eine Führungsriege die gar nicht verstehen warum alle so unzufrieden sind. Wacht auf!
Angst und Unzufriedenheiten.
Was soll das sein?
Auxmoney hatte eine tolle Vergangenheit mit eigenverantwortlicher und agiler Arbeitsweise. Die Intention, Menschen finanziell in Not und bei Chancen zu unterstützen, war antreibend und glaubwürdig. Die Herkunft und Wurzeln geben Hoffnung, dass nicht alles verloren ist.
Auxmoney macht aktuell enorme Rückschritte in meinen Augen. Durch die Umstrukturierung wird vermutlich die Situation dafür genutzt, die IT und deren Produkte mehr aus dem C-Level zu managen. Die Eigenverantwortung der Teams und agile Prozesse nehmen scheinbar immer weiter ab oder werden gar komplett unterbunden. Für mich ist dies kein modernes Arbeitsumfeld mehr. Die aktuelle Entwicklung deutet stark darauf hin, eine steife und kaum noch selbststimmte Struktur entstehen zu lassen.
Besinnt euch wieder darauf, dass es immernoch um den Menschen geht. Sowohl Kunde als auch Arbeitnehmer. Leider spüren wir aktuell zu stark, dass es das größte Interesse ist, Investoren glücklich zu machen. Wir als Mitarbeiter schöpfen unsere Motivation, unter anderem, aus einem tollen Produkt mit guter Intention und dem Gefühl für etwas sinnvolles da zu sein. Lasst dieses Gefühl nicht weiter verschwinden. Seid für die Wünsche eure Arbeitnehmer und Kunden da. Die damals von euch aufgestellten Werte des Unternehmens könnten dabei ein Leitfaden werden, der nicht ignoriert werden muss.
Meine Wahrnehmung zu folge, ist die Stimmung im Keller. Ich habe mit vielen Kollegen gesprochen und die Motivation wirkt geringer als nach jeder bisherigen Entlassungswelle. Die Umstrukturierung scheint ihren großen Teil dazu beigetragen zu haben.
Auxmoney leidet leider unter dem "Kredithai"-Image. Menschen mit verbesserungswürdiger Bonität zu bedienen war jedoch die ursprüngliche Nische in der auxmoney stark geworden ist. Und dies mit guten Intentionen. Leider fühle ich diese Intention nicht mehr.
Gesprochen aus der IT: Wir haben viele Freiheiten und uns wurde viel Vertrauen in unserer Arbeit entgegen gebracht. Aktuell denke ich nicht, dass es so bleiben wird, allerdings gibt es dafür noch keine konkreten Indikatoren. Daher vorerst 4 Sterne.
Es gibt ein 1000,- € Weiterbildungsbudget. Ich habe es kaum genutzt, daher kann ich dazu nicht viel sagen.
Das Gehalt und die Benefits empfinde ich durchschnittlich. Es gibt jährliche Gehaltsverhandlungen die meinen Erfahungen jedoch immer nach dem Schema "Der Firma geht es aktuell nicht so gut, also können wir nur x% anbieten" laufen. Dabei scheint es egal zu sein, ob die Firma in diesem Jahr wiedermals rekordzahlen hatte, oder eben nicht. Die selben Benefits findet man in der Regel so auch bei anderen Tech-Unternehmen.
Bei mir entsteht der Eindruck, dass alle Themen bzgl. Engagement im sozialen Bereich und Umweltthemen gemacht werden, weil man es eben so macht. Es fühlt sich auch nicht so an, als würde man sich ernsthaft damit auseiannder setzen.
Der Kollegenzusammenhalt war bei auxmoney stets grandios. Aktuell ist er auch sehr gut. Gefühlt ist dies der einzige Punkt, der noch Hoffnung bei den Kollegen weckt und die IT über Wasser hält.
In meinem Umfeld fällt das Alter von Kollegen nicht auf.
Hier ist natürlich zu Differenzieren, wer genau der Vorgesetzte ist. Die erste Vorgesetztenebene stammt aus den eigenen Reihen (ehemalige Entwickler die nun Teamlead sind) und daher ist das Verhältnis sehr gut. Darüberhinaus ist das Verhalten für mich sehr fragwürdig. Gängige Arbeitspraktiken scheinen plötzlich in Frage gestellt zu werden. Feedbacktermine mit dieser Ebene empfinde ich als unangenehm. Ich fühle mich nicht verstanden und ignoriert in meinen Anliegen. Mir kam es so vor, als hätte man mit jemandem "von da unten" gesprochen.
Grundsätzlich bekommt man gestellt, was man zum Arbeiten brauch. Jedoch habe ich mitbekommen, dass Zubehör (Monitore, Dockingstations, Ladekabel, Maus/Tastatur) für Zuhause nicht gestellt wird.
Gearbeitet wird auf einem ThinkPad mit Windows, hier gibt es keine Mitbestimmungsmöglichkeiten. Hautpgrund hierfür scheint die vereinfachte Verwaltung von außerhalb der Geräte zu sein. Leider muss man auch sein privates Handy für die Arbeit nutzen.
Ich empfinde die Kommunikation als sehr dürftig. Es entsteht der Eindruck, das Wahrheiten gebogen und vertuscht werden. Die Dinge, die kommuniziert werden, wirken stark politisch und aufgeschönt. Gegebene Feedback und AMA-Termine wirken auf mich als notwendiges und hippes Übel, dass man nunmal heutzutage so anbietet. Eine transparente Kommunikation sieht für mich allerdings anders aus.
Ich konnte keine Erfahrungen der Ungleichberechtigungen machen. Wenige Kollegen haben mir mitgeteilt, dass Sie sich ungerecht behandelt fühlen.
Die Umstrukturierung bietet technisch viele Chancen für das Unternehmen und interessante Einblicke. Das aktuelle System wird überdacht und die Chance genutzt, ein modernes technisches Umfeld zu schaffen. Hier gibt es viel zu lernen.
So verdient kununu Geld.