schlechte Führung, unqualifiziertes Personal und ganz großes Chaos.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Egym Wellpass, Zeiterfassung mit Überstundenausgleich
Verbesserungsvorschläge
AVACOMM ist ein Beispiel dafür, wie Wachstum ohne Struktur, Führung und Kultur ins Chaos führt. Mitarbeitende werden verheizt und gute Leute gehen. Dass aber Kunden vergrault werden und abspringen ist der Supergau. Wer sich hier bewirbt, sollte genau hinschauen und nicht auf schöne Worte und scheinbar "glänzendes" Marketing hereinfallen.
Arbeitsatmosphäre
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Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Problemen im Glasfaser-Ausbau, Zeitdruck, fehlender Struktur, Überforderung der Mitarbeiter und wachsendem Frust. Es gibt keine funktionierenden Prozesse im Unternehmen, schlechte Kommunikation und keinen Zusammenhalt.
Die Arbeitsbedingungen bei AVACOMM sind insgesamt sehr suboptimal. 98 % der Mitarbeiter sind unzufrieden damit, aber interessiert niemanden. Es wird mit veralteter Mailsoftware gearbeitet, was die Arbeit sehr erschwert. Das Firmenhandy ist zudem weitgehend nutzlos, da weder ein Kalender noch eine funktionierende E-Mail-Lösung integriert ist. Das stellt nicht nur die Kommunikation auf allen Ebenen infrage, sondern behindert auch die tägliche Arbeit erheblich. Statt effektiver digitaler Unterstützung ist alles improvisiert und behindert den Arbeitsfluss. Dies ist besonders in einem Unternehmen, das sich als "schnell wachsend" darstellt, schwer verständlich und zeigt, wie wenig in moderne, funktionierende Infrastruktur investiert wird.
Image
Das äußere Erscheinungsbild von AVACOMM sieht auf den ersten Blick ganz nett aus. Aber intern als Mitarbeiter wird schnell klar, dass das Unternehmen sehr unprofessionell geführt wird und ein reines Chaos ist. Das „schnelle Wachstum“ wird als Ausrede für strukturelles Chaos missbraucht. Geändert wird jedoch nichts. Zudem trägt Glasfaser trägt nicht den besten Ruf in der Gesellschaft.
Work-Life-Balance
Dauerhafte Überstunden, Stress und Zeitdruck sind täglicher Begleiter. Mit der Arbeit wird man bei AVACOMM nie fertig.
Einziger Pluspunkt: Gleitzeit und Überstundenausgleich.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt keinerlei Weiterbildungsmaßnahmen oder Perspektiven für eine berufliche Entwicklung. Wer im Unternehmen bleibt, tut dies nicht aus Überzeugung, sondern eher aus Mangel an Alternativen.
Kollegenzusammenhalt
Traue niemandem. Ein Ort, an den man gerne zur Arbeit geht, sieht anders aus.
Vorgesetztenverhalten
Autoritärer Führungsstil, Mikromanagement und keine Kommunikation auf Augenhöhe. Stimmungsschwankungen von Führungskräften gehören zur Tagesordnung. Druck wird von oben nach unten weitergegeben, Konflikte werden unter den Tisch gekehrt und ungelöst. Führungskräfte verfügen weder über fachliche noch über persönliche Eignung. Verantwortung sowie alle Aufgaben werden auf die Mitarbeiter darunter abgewälzt. Entscheidungen werden willkürlich getroffen und Tag ein / Tag aus wieder verworfen. Ziele und eine Strategie gibt es nicht.
Mitarbeiter werden von der Geschäftsführung vor Kunden/ Geschäftspartnern bloß gestellt. Rückhalt durch Führungskräfte ist nicht vorhanden.
Arbeitsbedingungen
Viel zu kleine, stickige Büros - man fühlt sich wie in der Legebatterie. Zu wenige Besprechungsräume. Kein richtiger Empfangsbereich für Kunden und Geschäftspartner. Die Küche ist winzig und ungeeignet für die Mitarbeiterzahl --> Aufenthaltsraum für Pausen ist einer der Besprechungsräume, die die meiste Zeit für Meetings blockiert ist?! Raucherpausen sind inflationär und werden nicht erfasst. Parkplätze vorm Büro sind Mangelware.
Kommunikation
E-Mails werden nicht gelesen, Besprechungen sind unvorbereitet und Termine werden übersehen. In Meetingräume wird einfach geplatzt, ohne diese reserviert zu haben. Es gibt keine Meeting-Kultur, und die interne Kommunikation erfolgt nur sporadisch, was zu massiver Verwirrung und Ineffizienz führt. Protokolle werden natürlich nicht gelesen und To'dos nicht erledigt.
Gleichberechtigung
Leistung und wirklich gute Arbeitsergebnisse werden nicht anerkannt. Es gibt eine klare Ungleichbehandlung zwischen den Mitarbeitenden. Einige drücken sich vor der Arbeit, während die fleißigen Mitarbeiter alles auffangen müssen. Es herrscht eine toxische Atmosphäre, da nur wenige wirklich Verantwortung übernehmen. Eigeninitiative ist nicht erwünscht, sondern man hat das zu tun was die Führungskraft sagt.