Es war einmal....
Gut am Arbeitgeber finde ich
Eigentlich war es ein tolles und großes Team, dessen Schwarmintelligenz herausragend war. Dieses wurde , gerade in den letzten Jahren, nach und nach zerstört.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Der Umgang mit den Kunden und Mitarbeitern.
Verbesserungsvorschläge
weniger Vertriebs-bla-bla für die Mitabeiter. Mehr Offenheit, Perspektive und Ehlichkeit für die Mitarbeiter. Mehr Konsistemz und Auswahl der optionalen Produkte , welche in den letzen Jahren zerstört wurden.
Arbeitsatmosphäre
Das Vertrauen in die Firma geht immer weiter verloren, da vond en noch 2005 4500 Mitarbeitern in Deutschland sind 2026 nur noch 127 übrig. Somit gibt es auch keine Produkte mehr , die in Deutschland betreut werden.
Image
Das Image wurde durch falsche Firmenpolitik , Entlassungen, Direktkundenverdrägung kaputt gemacht. Global Player , ja - Global Leader , das war einmal
Work-Life-Balance
kommt auf den Chef an, aber ja.
Karriere/Weiterbildung
Aufgrund fehlender Perspektiven, ist es schwer, das Richtige aus der vielfältigen Fortbildung zu wählen. HInzukommt LinkedIn Learning. DIe Vorgesetzten wissen selbst nicht einmal den Weg. Mitarbeiter mit Kujndenaufgaben sind meist nicht in der Lage, noch Zeit für Fortbildung zu finden.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist gut.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das Bewusstsein für Umwelt und Ökologie ist bei einem US-geprägten AG so gut wie nicht vorhanden. Elektromobilitöt wird seit Jahren von den Mitarbeitern gefordert jedoch nicht in Aussicht. Einmal ausgelieferte Ware wird bei Rücknahme SOX-Konform entsorgt. Reparaturen gibt es nur noch bei Servern, alles andere Einwegprodukte.
Vorgesetztenverhalten
Teilweise werden die Mitarbeiter bei Entscheidungen einfach übergangen .
Arbeitsbedingungen
Die meinsten arbeiten im Homeoffice oder noch kostengünstiger für den AG als Mobile Telearbeit, sprich, der Arbeitnehmer ist selbst für siene Ausstattung und Arbeissicherheit verantwortlich.
Interessante Aufgaben
Das IT Kundenumfeld bietet viele spannende Aufgaben und Herausvorderungen. Jedoch sinkt auch hier die Anzahl der direkten Kunden , 90% wurden fallen gelassen und an Business Partner gegeben.