4 von 92 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Werkstudent:innen bei avendon haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,6 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
4 Werkstudent:innen bei avendon haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,6 von 5 Punkten bewertet.
Die Flexibilität, die flachen Hierarchien, den Umgang miteinander.
Das Vertragswesen ist teilweise unnötig kompliziert und nicht transparent.
Die Unternehmenskultur schlägt in den letzten Jahren immer mehr eine vertriebsorientierte Richtung und dabei werden teilweise die familiären Aspekte ausgemerzt. Um Mitarbeitende maximal zu optimieren, darf das Miteinander wieder mehr in den Fokus gerückt werden.
Nette Kolleg*innen, Kaffee, Kakao und Tee kostenfrei für die Motivation, flache Hierarchien und keine übermäßige Kontrolle, damit man aufblühen kann.
Für einige Mitarbeitende ist die Avendon nur ein Durchlaufposten und teilweise ist die Arbeitseinstellung auch dementsprechend. Dies passt nicht zur Unternehmenskultur und wenn die Mitarbeitenden dementsprechend darauf hingewiesen werden oder gar entlassen werden, wird in Bewertungsportalen daraus natürlich kein Hehl gemacht. Darunter leidet das Image natürlich, meist ohne beide Seiten der Medaille zu betrachten.
Als Werkstudent vielleicht nicht die aussagekräftigste Bewertung, aber Änderungen im Stundenplan oder kurzfristige Planänderungen werden flexibel gehandhabt und führen in den seltensten Fällen zu Problemen
Die Schulungen am Anfang sind sehr gut ausgearbeitet, lassen mit der Zeit allerdings nach und auch die Aufstiegsmöglichkeiten sind stark begrenzt.
Die Vergütung ist absolut fair, mit einem überdurchschnittlichem Grundgehalt und der Chance auf Provision sind keine Grenzen gesetzt. Einzig, dass die Mitarbeitenden die zuerst über Zeitarbeit eingestellt sind keine Provision erwirtschaften können, ist ein kleiner Knackpunkt
Der soziale Aspekt wird durchaus groß geschrieben, jeder darf sagen was er oder sie möchte und wird angehört. Unfaire Behandlungen oder Mobbing kamen noch nie vor und ist für die Leiterin der Produktion ein akutes rotes Tuch! Zum Umweltbewusstsein kann ich nicht viel sagen, außer dass die Fahrradparkplätze direkt vor der Tür sind.
Natürlich arbeitet jeder irgendwo für sich, aber für fragen oder mal einem Plausch zwischendurch ist jeder Mitarbeitende zu haben
Unsere "alten Hasen" bekommen eine Behandlungen wie Kühe in Indien und genießen einen hohen Stellenwert
Immer ein offenes Ohr, bezogen auf die Teamleiter*innen darf es teilweise etwas feinfühliger und weniger vertriebsorientiert sein, um Bedürfnisse der Mitarbeitenden zu erfüllen
Teilweise auf Ergonomie geachtet (bspw. Bildschirme ohne Licht von hinten), teilweise noch ausbaufähig (bspw. höhenverstellbare Schreibtische). Pausenzeiten können relativ flexibel gehalten werden und Überstunden sind gerne gesehen, aber kein Zwang.
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr und sind schnell erreichbar, teilweise sind die Dienstwege allerdings unnötig kompliziert und nicht transparent genug. Kommt aber selten vor.
Mir ist nie eine Ungleichberechtigung aufgefallen, ob Geschlechterspezifisch oder auf der Inklusions- bzw. Integrationsebene. Hier darf jeder sein was er will und lieben wen er will.
Die Verantwortlichen bekommen anhand der Perfomance schnell heraus, wer in seinem Aufgabenbereich aufblüht oder neue Herausforderungen benötigt und lenken meist zeitig ein, bevor Langeweile oder Überforderung auftritt.
- dass man seinen Arbeitsplan als Student selbst erstellen kann
- helle Büroräume
- gemeinsames Frühstücken an Samstagen
Ich fühle mich wohl, werde jeden Arbeitstag mit warmen Worten empfangen.
Ich habe nichts zu beanstanden, alles ist so, wie es mir bei meinem Einstellungsgespräch beschrieben wurde.
Besser geht's nicht. Ich habe bisher noch keinen Nebenjob erlebt, bei dem ich mir meine Arbeitstage frei einteilen konnte, das ist hier möglich. Wenn ich nachmittags arbeite, erhöht sich sogar meine Provision aufgrund einer besseren Kundenerreichbarkeit. Änderungswünsche in den Schichten werden immer ermöglicht, wirklich klasse.
Kann ich nicht beurteilen, ich bin nur als Werkstudent beschäftigt.
Top! Hier gibt es nichts zu klagen. Der Stundenlohn liegt mittlerweile bei 15,00 Euro plus Provision.
Kann ich nicht viel zu sagen, außer dass auf unserer Terrasse augenscheinlich ein Bienenstock steht.
Obwohl ich unregelmäßig vor Ort bin, werde ich immer herzlich empfangen. Ich kann mich nicht beklagen.
Für mich sind einige Bewertungen meiner Vorgänger nicht nachvollziehbar. Mein Teamleiter hat immer ein offenes Ohr für mich, und es wird von verschiedenen Führungskräften regelmäßig Feedback erfragt.
Jeder Arbeitsplatz ist mit zwei Bildschirmen ausgestattet, das macht Eindruck. Sogar fürs Homeoffice bekommt man Ausrüstung mit nach Hause.
Man wird über ein Kommunikationstool über Änderungen von Kampagneninhalten und Arbeitsabläufen informiert.
Die Aufgabe in der Kundenberatung ist etwas stupide, aber das wurde einem im Vorfeld auch so beschrieben. Dafür mache ich hier meinen Job, und kann mich nach meiner Schicht auch wieder auf mein Studium konzentrieren.
Früher sehr gut, nachdem dann eine Person aus der Führungsriege ausgewechselt wurde, ging echt alles den Bach runter. Jeder Tag an dem man arbeiten musste, war eine Qual.
Verkaufen sich im Internet, als wären sie der beste Arbeitgeber Deutschlands. Bewertungen sind jedoch meist Fake. Ich kenne viele ehemalige Mitarbeitenden, niemand redet positiv über den Laden. Selbst nicht zu der Zeit, als man noch dort angestellt war.
Studierende durften lediglich von 9-12 oder 16-19 Uhr arbeiten. Grundsätzlich vertretbar, Ausnahmen waren jedoch unmöglich. 1 Samstag im Monat war Pflicht (ebenfalls kein Grund zu klagen), der wurde jedoch zugeteilt & konnte nur gewechselt werden, wenn ein anderer Mitarbeiter zum Tausch bereit war. Da wäre selbst die Beerdigung der eigenen Mutter kein Grund für Nachsicht gewesen!
Keine Möglichkeiten zur Weiterbildung, keine vernünftigen Schulungen (höchstens wie man neue Produkte den Kunden andreht).
Früher extrem gut, Betriebsfeiern waren toll und man konnte mit jedem quatschen. Nachdem der Laden aber immer mehr den Bach runterging und die Fluktuation bei den Mitarbeitenden immer weiter zunahm, kam man sich fremd im Unternehmen vor, selbst wenn man eine der längsten Angestellten war.
Mir ist hier nichts negatives aufgefallen. Mitarbeitende wurden fristlos gekündigt wenn sie nicht mehr artig waren, das betraf aber alle unabhängig vom Alter.
Einfach unmenschlich! Es wird enorm viel Druck aufgebaut, für persönliche Umstände keinerlei Verständnis. Vernünftige Kommunikation auf einer vertrauensvollen Basis unmöglich! Selbst bei einem einzigen Krankheitstag musste man ein Gespräch mit der Teamleitung führen und erklären, was man zukünftig tun wird, um nicht mehr auszufallen.
Eine zeitlang lief die Teamleitung mit gelben und roten Karten herum, die in die Luft gehalten wurden wenn man sich nicht konform verhielt. Ebenfalls musste man sich rechtfertigen wenn man zu lange auf bezahlter Pause stand (Muss ich mich ernsthaft rechtfertigen, wie lange ich auf der Toilette brauche?). Wenn man sich einen Kaffee holen wollte, musste man sich auf unbezahlte Pause stellen. Genau das gleiche, wenn man mit der Personalverantwortlichen sprechen musste, um Dinge bezüglich der Arbeit zu klären. Sei ja schließlich keine Arbeitszeit. Sowas habe ich weder davor noch danach irgendwo erlebt.
Es gab lediglich Anweisungen wie beim Militär. Über Gründe wurde man nicht informiert. Man hatte Befehle zu befolgen & wenn man diese hinterfragte, bekam man ein Problem.
Haben damals geworben mit "nirgendwo in Oldenburg gibt es einen Job für Werkstudenten, der besser bezahlt wird!". Grundgehalt allerdings bei 10€, zum totlachen. Der Rest ist Provision, da kommt es dann darauf an wie skrupellos man ist. Weitere Sozialleistungen gab es keine.
Positiv: Gehalt kam immer pünktlich.
Frauen und Männer gleichberechtigt. Ist auch nicht so schwer in einem Laden, in dem es keine Aufstiegschancen gibt und alle den gesamten Tag am Telefon hängen.
Es gibt nur eine einzige Aufgabe: Bestandskunden neue Verträge anzuquatschen, die sie gar nicht brauchen. Dabei möglichst gut verstecken, dass der eigentliche Grund dafür oftmals eine Preiserhöhung ist.
Recht flexible und eigenständige Arbeitsplanung
Möglichkeit fürHomeoffice
offene Kommunikation und verständnisvolle Personalplanung.
Besonder hier wurde sich wirklich große Mühe gegeben
Gehalt war etwas niedriger als angemessen aus meiner Sicht
und keine persönlichen Vorteile durch Arbeitgeber
10% mehr Gehalt hätten fürs Empfinden sehr gut getan.
Etwas mehr Benefits als Kaffee auf der Arbeit wäre auch schön gewesen.
Mitarbeiterangebote für die Produkte wäre sinnvoll.
Wie man sich die Umgebung eines Großraumbüros mit Telefonanlagen vorstellt, aber mit gutem Equipment.
Wenn man mit den Modellen gut klarkommt definitiv in Ordnung.
Leider keine generelle Möglichkeit die Spätschicht vor 19 Uhr zu beenden, das empfand ich als störend. Aber für einzelne Tage aufgrund von Anlässen ging dies trotzdem!
Schulung gab es zwar, kamen aber in der Regel eher zu kurz.
Dafür lief die persönliche Nachfrage sehr gut.
Meine Teamleitung war super.
Hatten ein eher freundschaftliches Verhältnis und kann mich nur darüber freuen, dass der Umgang untereinander so gut war.
Lieben Gruß an der Stelle
Sehr gute Ausstattung und große Arbeitsfläche.
Da ich auf Wunsch mehrheitlich im Home-Office arbeiten konnte, war dies auch sehr praktisch.
Eine der stärken des Unternehmens.
Die direkte Kommunikation, Teammeetings und direkter Austausch sorgen für ständige Transparenz und angepasste Erwartungen
Da man als Werksstudent die Krankenkasse selber zahlen muss, ist das Gehalt eher niedrig bis Mittel.
Lag dennoch ein gutes Stück über Mindestlohn
Mit der Routine wird es leider monoton, aber das muss einem bei der Tätigkeit bewusst sein. Ist allerdings auch davon abhängig, was man daraus macht.