31 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- flexible Arbeitszeiten und Homeoffice
- Spannende Aufgaben
Manchmal reicht es nicht, große Reden zu schwingen und zu beteuern wie toll alles ist. Die Mitarbeiter*innen merken ja auch wenn immer mehr das Unternehmen verlassen. Vielleicht mal intern ansetzen und besser machen.
- transparent zu den Mitarbeitern sein
- Bild das außen gezeichnet wird auch innen abbilden
- Teamzusammenhalt stärken
- Werte WIRKLICH leben und nicht nur besprechen.
Die Arbeitsatmosphäre ist absolut vom Team abhängig. Dadurch das man aber in einem eher kleinen Unternehmen arbeitet bekommt man jegliche Meinungsverschiedenheiten, Lästereien und Streits mit.
Nach außen: super cooles und junges Unternehmen das viel Wert auf die Wertschätzung und den Teamgedanken innerhalb legt.
Innen sieht das leider anders aus. Viele Lästereien, gegeneinander arbeiten, Absprachen werden nicht eingehalten usw.
Kann man sich nicht beschweren - vor allem für eine Agentur. Flexible Arbeitszeiten, Überstunden können abgebaut werden und Urlaub flexibel und kurzfristig beantragt werden.
Karrierechancen und vor allem die Weiterentwicklung junger Kolleg*innen wird großgeschrieben. Explizite Weiterbildungsangebote, egal ob fachlich oder persönlich, gibt es leider nur selten und werden wenn dann nur für bestimmte Bereiche angeboten - oder für die Führungsebene.
Würde sagen gutes Mittelfeld. Klar bekommt man bei größeren Konzernen mehr Gehalt und vielfältigere Sozialleistungen aber die avenit ist hier sehr fair und tut, dass was bei dieser Unternehmensgröße angemessen ist.
Immer wieder Aktionen zur Förderung der Sauberkeit an der Kinzig, Spendenaktionen an die Kriegsgebiete etc. Wirklich super was hier vor allem die Assistenz der Geschäftsführung auf die Beine stellt.
Allgemein gesehen war der Zusammenhalt innerhalb der Teams super. Auch teamübergreifend kann ich mich hier nicht beschweren. Dämpfer sind einige wenige die nichts von Zusammenarbeit, Zusammenhalt und Begegnung auf Augenhöhe halten.
Leider meiner Meinung nach nicht optimal. Langjährig erarbeitetes Know-How wird nicht wirklich wertgeschätzt und dann trennt man sich "weil man sich nicht einigen konnte".
Ist absolut Abteilungsabhängig. Manche Vorgesetzten setzen sich super für ihre Mitarbeiter ein, andere behandeln diese von oben herab.
Bildschirm, Laptop und höhenverstellbare Tische sind gegeben. Kann man sich nicht beschweren
Montagsrunde hin oder her, viele Infos werden nur bestimmten Mitarbeiter mitgeteilt bzw. in anderen Kreisen beschönigt/verändert.
Transparent ist hier relativ
Abteilungsabhängig. Man merkt wer die Lieblinge der Geschäftsführung sind und wer nicht. Hierunter zähle ich leider auch den allgemeinen Umgangston und das Ansprechen von Problemen untereinander und da ist eindeutig noch viel Luft nach oben.
Sehr innovative und zukunftsgerichtete Aufgaben. Vor allem aber bietet die avenit viel Freiheit und Kreativität eigene Ideen einzubringen, aktiv voranzutreiben und umzusetzen.
Flexibilität was die Arbeitszeiten und Arbeitsort angeht, sehr gute Ausstattung im Büro und für Zuhause.
Kommunikation muss definitiv verbessert werden, die Chef-Etage muss Prioritäten richtig definieren und setzen können und die Erwartungshaltung realistisch halten. Im Moment sieht das nämlich anders aus.
Hört auf Verbesserungsvorschläge von den Mitarbeitern, seit mehr flexibel wenn es um verschiedene Meinungen geht und seid offen für Veränderung und Kritik. Erkennt dass es Probleme gibt und versuche diese auch konstruktiv zu lösen. Bringt mehr Modernität rein und setzt eure Erwartungen richtig an.
Ist bei jeder Abteilung anders. Und kommt stark darauf an, was für Ansagen von der Chefabteilung kommen.
Gemischte Ansichten von intern und extern.
Komplett freigestellt wann man anfängt zu arbeiten, wann man Pause macht und wann man geht - solange Termine eingehalten werden. Komplettes Home Office ist möglich, was viele Unternehmen so noch nicht umgesetzt haben. So ergibt sich eine hohe Flexibilität, was super ist. Urlaub wird im Normalfall auch immer freigegeben.
Es wird viel eingestellt aber auch viel entlassen während oder kurz nach der Probezeit. Verträge sind am Anfang meist befristet auf ein Jahr und viele Mitarbeiter kündigen auch selbst - auch diejenigen, die schon längerfristig bei der avenit AG sind. Stetiger Wechsel also - finde ich persönlich nicht gut.
Für eine Agentur OK. Gehalt ist pünktlich und ein Fitness-Abo kann man günstig auch abschließen. Luft nach oben ist aber da.
Auch Abteilungs-abhängig. Bei mir war diese positiv.
Ältere Arbeitnehmer werden eingestellt, aber manchmal werden langjährige Mitarbeiter entlassen, wenn man sich nicht "einigen kann".
Abteilungs-abhängig. Auf der Chef-Etage sieht das aber anders aus.
Office ist groß und top ausgestattet, das gleiche gilt auch für das Home Office Equipment. Neuste Laptops mit allem Schnick-Schnack was man braucht.
Weekly's/Jour fixe gibt es, jedoch waren diese manchmal unnötig und unflexibel. Bei Fragen hatte meistens immer jemand ein offenes Ohr und im Einzelfall hat man sich auch unterstützt bzw. sich für jemanden eingesetzt. Jedoch ist es auch passiert dass man man öfters auf Antworten tagelang warten musste, wobei sich dadurch die eigene Arbeit nach hinten zögern konnte. Ebenfalls waren manche Führungskräfte auch sehr versteift auf ihre Denkweise, was eine offene Kommunikation schwierig macht.
Abgesehen dass die Führungskräfte fast alle nur Männer sind, hatte ich nicht das Gefühl dass dass jemand aufgrund seines Geschlechts benachteiligt wird.
Gibt Aufgaben die interessant sind und welche, die es nicht sind. Ganz typisch!
Flexibilität, Fairness, Werte, Kollegen
Das Unternehmen sollte weitere Ideen entwickeln, wie sich Kollegen wieder häufiger persönlich treffen können.
Alle Kollegen gehen fair und offen miteinander um.
Wir können jederzeit remote arbeiten und die Arbeitsbelastung ist in Ordnung.
Soziale Initiativen werden jedes Jahr unterstützt.
Man hilft sich.
Der Umgang im Team ist auch gegenüber älteren fair.
Es steht immer ein offenes Ohr zu Verfügung.
Wir haben gut ausgestattete Arbeitsplätze und bekommen alle nötige Technik zur Verfügung, um von überall aus sicher zu arbeiten.
Fast alle Kollegen arbeiten remote, mit Teams findet der meiste direkte Austausch statt.
Die Belegschaft ist bunt gemischt - auch zwischen den Geschlechtern
Dank einer dynamischen Entwicklung kommen auch immer neue Aufgaben und Herausforderungen dazu.
Arbeitsfamilie, Aufstiegsmöglichkeiten
Alte Technologien mutiger ablösen
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Über die Jahre haben sich Kollegen zu Freunden und einer Arbeitsfamilie entwickelt. Natürlich gibt es - wie in jeder (Arbeits)Beziehung - Konflikte jedoch wurden diese immer auf Augenhöhe und mit Respekt und Rückgrat so bestritten, dass danach beide Parteien zufrieden waren. Es gab in meiner Laufbahn auch schwierige Tage und Wochen, aber am Ende haben wir immer eine gemeinsame und einvernehmliche Lösung gefunden.
Seit Dezember gibt es flexible Arbeitszeiten, davor galt 9-16 Uhr Kernzeit mit 1 Stunde Mittagspause.
Ausnahmeregelungen wurden bei mir in Absprache mit dem Vorgesetzten jederzeit möglich gemacht.
Seit Einführung der flexiblen Arbeitszeiten hat sich die Work-Life-Balance nochmal deutlich verbessert.
Weiterbildungsmaßnahmen musste ich teilweise selbst initiieren und einige wurden auch nicht weiter bearbeitet oder nicht genehmigt. Hier hätte ich mir mehr Unterstützung gewünscht.
Die Gehälter sind fair und im vorderen Mittelfeld. Eine goldene Nase verdient man sich im Agenturgeschäft nicht, das sollte aber bekannt sein wenn man sich mit der Thematik beschäftigt. Ich war immer zufrieden.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist sehr gut, wenngleich sich einige Kollegen weniger an der Arbeitsfamilie beteiligen und mehr im Hintergrund halten als andere.
Die meisten Kollegen sind sehr jung oder junggeblieben, trotzdem sind alle eine Familie, unabhängig vom Alter.
Ich war mit dem Verhalten meiner Vorgesetzten zu jedem Zeitpunkt sehr zufrieden. Meine Vorgesetzten habe meine Bedürfnisse und die Bedürfnisse des Unternehmens immer ausgewogen vertreten und ich habe mich immer gut aufgehoben gefühlt.
Die Austattung der Büros ist technisch und ergonomisch sehr gut.
Die Kommunikation läuft größtenteils sehr offen, ehrlich und direkt. Damit muss man umgehen können, für mich hat es aber immer gut gepasst.
Ich konnte in meiner langen Laufbahn quasi alle Abteilungen in der Firma durchlaufen und beleuchten. Letztlich kommt aber die Arbeit auf einen großen gemeinsamen Nenner zusammen:
Webseiten. Es gibt viel zu sehen und die Geschwindigkeit der Weiterentwicklung im Web ist rasant, jedoch bleibt es am Ende halt eine Webseite an der man entwickelt..
Besonders schätze ich die transparente Art und der Umgang auf Augenhöhe. Außerdem finde ich es toll, dass auf jeden Mitarbeiter eingegangen wird und man sich mit jedem Belangen immer an den Vorgesetzten oder das HR Team wenden kann.
Ich fände es super, wenn intern weitere Schulungen wären wie beispielsweise zum Thema Selbstmanagement.
Ich kann mir jederzeit aussuchen ob ich von zu Hause oder im Büro arbeiten möchte. Einen tollen Arbeitsplatz, viel Licht und ergonomische Arbeitsplätze stehen mir zur Verfügung.
Ich finde das Klima im Betrieb gut. Probleme werden meist direkt angesprochen und das Bild das nach außen vermittelt wird auch genau so gelebt.
Die Arbeitszeit können wir uns wöchentlich völlig frei einteilen und dürfen uns Start und Ende frei einteilen. :)
Man hat bei der avenit gute Karrierechancen - jedem wird die Möglichkeit gegeben sich zu beweisen und sich entsprechend seiner Vorstellungen zu entwickeln.
Wenn man bestimmte Schulungen besuchen möchte, dann kann man das Vorbringen, intern bestehen aktuell leider noch nicht viele Schulungen.
Natürlich ist mehr Gehalt immer möglich aber ich finde die Bezahlung sehr fair.
Außerdem punktet avenit mit einigen Sozialleistungen wie u.a. JobRad oder bAV.
Das Unternehmen setzt viel Wert auf Nachhaltigkeit und ist sich der sozialen Verantwortung bewusst.
Innerbetrieblich wird recyclebares Papier verwendet und der Müll wird getrennt.
Außerdem wurde im Dezember für das Kinderhospiz gespendet - coole Aktion find ich!
Durch die monatlichen Team Events wird nun auch während der Corona Krise der Zusammenhalt im Unternehmen gestärkt. Auch die virtuellen Events werden immer interaktiv gestaltet - lustig ist´s auch immer.
Auch ältere Kollegen werden geschätzt und das Know-How ebendieser genutzt.
Unsere Vorgesetzten sind immer transparent. Bei Problemen oder Unklarheiten wird immer weitergeholfen.
Alle Arbeitsplätze sind mit moderner Technik ausgestattet. Durch die Möglichkeit mobil zu arbeiten erhält man auch modernes Equipment für zu Hause.
Neuigkeiten werden von der Geschäftsführung immer direkt an alle Mitarbeiter weitergegeben. Auch in unserem Bereich läuft alles sehr transparent ab, wir sprechen regelmäßig im Team über Probleme und Aufgaben und unterstützen uns so gegenseitig.
Alle Kollegen werden hier mit Respekt behandelt und wertgeschätzt - egal ob Auszubildender oder langjähriger Mitarbeiter.
Die Aufgaben sind spannend und abwechslungsreich. Natürlich gibt es immer Themen die mehr oder weniger Spaß machen, alles in allem bin ich aber sehr zufrieden.
Legt viel Wert auf Ergonomie und Büroausstattung; Wochenmeetings; Zu meiner Zeit gab es Firmenfinanzierte Teamevents - klasse!
Teilweise schlechter Umgang mit einzelnen Kollegen; Werte propagieren und sich dann nicht dran halten;
Hört auf eure Mitarbeiter! Weniger "Kampf der Abteilungen"; Mehr machen statt reden; Eure Mitarbeiter reden untereinander, selbst oder erst recht wenn ihr ihnen verbietet miteinander zu reden;
War zu Beginn meiner Zeit super, tolle Kollegen, super miteinander, besonders in der Design-Abteilung die ich von Folgender Kritik mal ausnehme. Mit der Zeit gab es vermehrt sehr dubiose Entscheidungen in der Führungsriege. Wenig Kommunikation nach unten und teilweise verstörende Umgehensweisen von Führungskräften mit einzelnen Kollegen, welche nach und nach (freiwillig oder auch nicht) die Firma verließen, mich eingeschlossen. Auch alteingesessene erfahrene Kollegen verließen die Firma in meiner Zeit, ohne Details zu wissen, gab es wohl auch dort gravierende Unstimmigkeiten mit der Führungsriege.
Mit der Zeit viele viele interne Lästereien, hauptsächlich von unten nach oben (bzw. andersherum kann ich es nicht beurteilen). Auch dem geschuldet, da sich die Firma bei offener konstruktiver Kritik oft quer gestellt hat. Die gepriesenen firmeneigenen Werte sind leider häufig ein Witz.
Personen- und Abteilungsabhängig. Im Design durchweg gut für eine Agentur wenn man selbst seine Arbeit gut strukturiert. In anderen Abteilungen herrschten teils etwas ungerechte Pflichtarbeitszeiten obwohl immer groß mit flexiblen Arbeitszeiten geworben wurde. Es gibt auch viele Fälle wo die 40 Stunden/Woche eigentlich wöchentlich überschritten wird, ohne Überstundenregel. Wer das mit sich machen lässt wird dementsprechend ausgenutzt.
Relativ kleine Firma daher auch relativ wenig Aufstiegsmöglichkeiten. Natürlich kann man aber durch gute Leistungen auf seiner Position und gute Verhandlungen Gehalt und Verantwortlichkeitsräume steigern. Die ein oder andere Weiterbildungsmöglichkeit war gegeben.
Gehalt immer pünktlich. Gehalt liegt stark am eigenen Verhandlungsgeschick und wie wichtig man für die Firma ist. Neue junge Kollegen werden erstmal etwas ausgebeutet.
Ausbaufähig aber nicht schlecht. Es wurde einzelnen Kolleginnen und Kollegen ein Forum geboten andere Mitarbeiter in dieser Hinsicht zu informieren.
War in meiner Zeit super. Führte ironischer Weise aber mit der Zeit dazu, dass ein Großteil meiner engeren Kontakte nun nicht mehr bei der avenit AG arbeitet, da wir alle leider sehr unzufrieden waren. Gründe: auf offene konstruktive Kritik wurde sehr aggressiv reagiert. Einzelne Personen wurden von ihren direkten Vorgesetzten schlecht und unfair behandelt. Änderungen an der internen Firmenstruktur wurden schwach kommuniziert oder waren aus meiner Sicht grundsätzlich nicht durchdacht.
ok.
Design (intern) sehr gut. An vielen anderen Stellen weniger. Offene Konstruktive Kritik wurde stark unterdrückt. Kollegen die mehr Verantwortung einforderten wurden zurechtgestutzt. Viele alteingesessene Führungskräfte haben sich so festgesetzt, dass sie unantastbar sind und sich auch so verhalten.
Tolles Büro, Obst, Kaffee, Ruhebereiche. Für bessere Technik muss man kämpfen oder sie sich auf eigene Kosten anschaffen.
Teilweise hatte man das Gefühl es wird, wenn überhaupt, aneinander vorbei geredet. Schwach kommunizierte Änderungen in der Firmenstruktur und von Prozessen. Abteilungen (Abteilungsleiter) scheinen eher Gegeneinander zu arbeiten als miteinander, was ich völlig unverständlich finde und teilweise zu unnötigen Streitereien führte.
Denke es ist ok. Viele Frauen wurden eingestellt. Aber Führungspositionen sind hauptsächlich in Männerhand.
In der Designabteilung hatte ich keine Beanstandungen. Auch sonst hatte ich in dieser Hinsicht wenig negatives vernommen.
Die Qualität von Code und technische Umsetzung der Projekte ist auf einem sehr hohen Level.
Die Führungsebene denkt zu wirtschaftlich. Keine Empathie und kein Interesse am Mitarbeiter. Sehr Schade, denn es war einmal sehr viel besser.
Hört auf eure Mitarbeiter! Auf Events werden Mitarbeiter als Familie bezeichnet und man erhebt sein Glas auf sie. Wieso werden sie dann nicht so behandelt? Sorgt für eine faire Behandlung. Bringt etwas Empathie in die Führungsebene oder stellt jemanden ein, der diese Lücke füllen kann.
Mitarbeiter werden alle unterschiedlich behandelt, obwohl von Fairness und Gleichberechtigung geredet wird. Mitarbeiter A bekommt Dinge genehmigt, die bei Mitarbeiter B unvorstellbar sind. Vertrauen daher zerstört.
Von Jahr zu Jahr wird es immer schlimmer. Zuletzt die vielen Abgänge setzen dem Image sehr zu. Hier muss ich allerdings auch sagen, dass die Firma nicht sonderlich viel dafür tut, um dem entgegenzuwirken.
Zuletzt wird immer mehr in diese Richtung getan, das ist gut.
Mitarbeiter lernen zwar neue Technologien, übernehmen größere Teile, machen mehr, bleiben allerdings in ihrer Position. Wird halt erwartet. Die Leiter nach oben endet quasi auf der ersten Stufe.
Die Kollegen sind das Salz in der Suppe und werten die gesamte Firma auf. Allerdings gibt es auch solche, die immer auf Freund machen und hinterrücks zum Vorgesetzten rennen.
Bei Fragen, Wünschen, Anregungen gibt es kein konstruktives Feedback sondern haltlose Floskeln wie "Ist halt so, Punkt".
Es war immer angenehm im Büro an meinem Platz zu arbeiten und seit Corona nun im HomeOffice, alles Top.
Auf dem realen Arbeitsmarkt herrschen ganz andere Zahlen, als hier vorgespielt wird. Deutlich unter Durchschnitt. Wenn hier von überdurchschnittlich gesprochen wird, verstehe ich nicht, wie man auf solche Zahlen kommt.
Frauen sind in höheren Positionen vorhanden. Habe bisher nichts negatives zu diesem Thema gehört.
Man wird schnell zum "Mädchen für Alles" und belastet sich mit Aufgaben, die man eigentlich gar nicht machen möchte.
Bemüht sich um familiäre Atmosphäre, Hilfsbereitschaft, Nachhaltigkeit, Offenheit, Sympathie, Zukunft, Zuverlässigkeit, innovation, Professionalität...
...mittlerweile habe ich starke Zweifel an dem eben genannten.
Hört auf eure Mitarbeiter. Wundert euch nicht dass diese miteinander reden, speziell über Probleme in der Firma oder unfaire Behandlung und auch dann wenn ihr ihnen ausdrücklich sagt "redet nicht darüber"...
Warum wird der ganze Laden seit über einem Jahr umstrukturiert und es wird nichts besser?
Vor Corona und Im Büro war die Atmosphäre eigentlich meistens sehr gut, das ist auch heute online noch so, wobei man sich natürlich grundsätzlich fragen kann, ob amüsiertes Lästern über die Führung und Entscheidungen die dort getroffen werden als gute Arbeitsatmosphäre durchgehen...
Das Image hat Intern in den letzten Jahren stark gelitten. Ich würde sogar fast soweit gehen und es eine Katastrophe nennen.
Ist grundsätzlich in Ordnung. Mir ist allerdings leider zu Ohren gekommen, manch einer wurde/wird etwas unsanft dazu bewegt Überstunden zu machen, das sei ja normal und wird gefordert (nicht Führungsposition!).
Schwankt. Für viele ist was Aufstiegschancen angeht relativ schnell Schluss, da die Firma dann doch recht klein ist.
Gehalt ist immer pünktlich. Für die Höhe des Gehalts muss man stark kämpfen und/oder das Glück haben in irgend einer Form als sehr wichtig erachtet zu werden.
Es gibt einige Kollegen/innen die sich hier engagieren und diesen wird auch das Podium dazu gegeben. Das Finde ich gut, ohne mich nun groß auszukennen denke da ist die avenit ganz gut aufgestellt.
Der Kollegenzusammenhalt war und ist eigentlich das, was dieses Schiff über Wasser hält. Dies gilt aber leider hauptsächlich für Nicht-Führungskräfte, also das Fußvolk. Und hier sind leider immer mehr und schmerzhafte Verluste zu melden, das wird sich zunehmend negativ bemerkbar machen.
Soweit ich weiß gibt es hier keine Beanstandungen.
Hat über die Jahre leider zunehmend abgebaut. Kritik von unten nach oben wird häufig, natürlich nicht immer, abgeschmettert, ja sogar mit Ansage ignoriert oder schlimmer. Ich spare mir hier Beispiele, es gibt reichlich und die sollten gerade weiter oben bekannt sein, außer Ihr redet dort auch nicht miteinander.
Dies ist meiner Meinung nach der Hauptgrund für die vielen Abgänge! Macht euch mal Gedanken.
Grundsätzlich ok. In Sachen Technik kommt man aber persönlich nur schwer an upgrades, viele Kollegen haben sich daher aus eigener Tasche das ein oder andere Gadget gegönnt.
Um es mal auf den Punkt zu bringen: Vorn herum ist immer alles schöner bunter Weltfrieden und dann plötzlich erfährt man kurz vor Knapp oder über dritte die grausamen Wahrheiten, wie zum Beispiel das geschätzte und wichtige Kollegen/innen die Firma verlassen (freiwillig und unfreiwillig, man frägt sich was ist schlimmer) oder wirre Umstrukturierungen über die sich anscheinend keiner so richtig Gedanken gemacht hat.
Wenn es um Geschlechter und der Gleichen geht sehe ich keine Verfehlungen. Für eine Internetagentur haben wir viele Frauen, auch in Führungspositionen.
Auf der anderen Seite habe ich das Gefühl, dass einige alteingesessenen Kollegen sich auf ihren höheren Positionen ausruhen, und dies teilweise zu unfairen Verhältnissen führt in Sachen Kompetenz, Umgang, Stellenbesetzung, Arbeitsauslastung oder Bezahlung(da kann ich nur Mutmaßen). Die/Der ein oder andere Kollege/in wird auch mal fallen gelassen aus Gründen die ich persönlich nicht weiß oder nicht verstehe.
In Sachen Arbeitsbelastung schwankt es, aber das ist normal. Mir persönlich hilft das Homeoffice sehr. Von Kollegen hört man die ein oder andere etwas unfaire Geschichte aber das werde ich hier nicht einfließen lassen. Mit meinem Aufgabenspektrum bin ich grundsätzlich zufrieden.
Zu wenig Transparenz, keine einheitliche Kommunikation in allen Abteilungen, Prozesse dauern zu lang, Kritik und Verbesserungsvorschläge werden ignoriert, persönliche Empfindungen werden über rationale Entscheidungen und Verhalten gestellt.
Der Umgang der Führungskräfte mit Mitarbeitern ist unprofessionell und rein emotional.
Mich und das Home Office mehr unterstützen. Mehr Kommunikation und Transparenz. Einheitliche Kommunikation in allen Abteilungen.
Angemessene Kommunikation der Führung zu ihren Mitarbeitern.
Super Teamzusammenhalt.
Überstunden werden erwartet, können aber nicht ausgeglichen werden.
Wenig Aufstiegsmöglichkeiten.
Das Gehalt ist eher mittelmäßig. Sonderleistungen gibt es keine.
Leider wird kaum auf die Umwelt geachtet. Mitarbeiter sollen lieber mit dem Firmenwagen fahren, statt mit dem Zug, obwohl sie das bevorzugen würden.
Super.
Niemand wird ausgegrenzt.
Die meisten Vorgesetzten sind leider keine guten Führungskräfte.
Leider wird wenig in Ergonomy investiert. Viele Präventionsmaßnahmen werden außerhalb der Arbeitszeit durchgeführt. Das Wohl des Mitarbeiters wird nicht ausreichend geschätzt.
Leider gibt es wenig Transparenz und offene Kommunikation gegenüber den Mitarbeitern. Auch konstruktive Kritik wird von der Führung nur schlecht angenommen.
Mitarbeiter werden weder innerhalb der Abteiling noch Abteilingsübergreifend gleich und fair behandelt in Bezug auf Boni und Gehalt.
Ich habe es nie bereut hier zu starten. Das Unternehmen entwickelt sich auch gut und Corona wurde wirklich super gemeistert - waren wir sehr erfolgreich und das kommt ja auch nicht von ungefähr.
gibt immer was...hab aber jetzt auch nichts was ganz dringend optimiert werden soll. Umweltschutz find ich immer wichtig.
Erlebt man jetzt natürlich anders - aber das Miteinander ist weiterhin super, auch via Teams
wird immer mehr gemacht...gutes Image!
Homeoffice ist natürlich was anderes. Aber es wird geschaut das keine überzieht und es wird darauf geachtet das die 40 Stunden auch hier nicht überschritten werden. Ich habe das Gefühl das ich privates und geschäftliches jetzt besser managen kann - hoffe das bleibt :-).
Wenn man aktiv ist wird einem immer ne Weiterbildung ermöglicht. Deshalb wirklich sehr gut!
Wer will da nicht mehr ;-). Ist aber fair!
Es gibt immer wieder Vorträge zum Umweltschutz und auch Betriebliche Gesundheit. Kann aber sicherlich noch mehr gehen.
Klar - jetzt durch Corona trifft man natürlich nicht mehr häufig. Aber das Thema Homeoffice wird sehr gut gehandelt und der Kontakt funktioniert sehr gut.
Haben wird kaum...
Ich kann mich da nicht beschweren - sehr fair und offen - aber besser geht immer...
Siehe Vorgesetztenverhalten. Läuft uns zu Hause ist es jetzt natürlich auch was anderes. Aber man hat letztes Jahr angefangen das Thema Höhenverstellbare Tisch noch anzupacken - es wird schon was gemacht und das was ist ist wirklich gut!
Jede Woche wird man durch die Führungskräfte auf den aktuellen Stand gehalten und in den einzelnen Abteilungen ist auch immer klar was geht - in anderen Firmen ist das nicht so gut gelöst, weiß ich!
Mir nichts bekannt das man hier aufgrund Geschlecht oder anderes beanchteilgt wird.
Auf jeden Fall. Aufgaben sind wirklich abwechslungsreich und macht mir Spaß.
So verdient kununu Geld.