21 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
es herrscht glaube ich bei vielen momentan eine Unsicherheit oder Unzufriedenheit, weil es in den letzten Monaten recht chaotisch war und viele Mitarbeiter, auch welche die schon lange da waren, gegangen sind
Mitarbeiter, die nicht oft genug ins Büro kommen werden förmlich dazu gedrängt, sodass es schon dazu kam, dass Mitarbeiter dadurch gekündigt haben oder gekündigt wurden
Ich verdiene nicht schlecht, aber angesichts der aktuellen Situation im Team mit Unterbesetzung und vielen Mitarbeitern, die gegangen sind, bleibt die Arbeit und auch der Druck an uns hängen und dafür fände ich es gerechtfertigt eine Erhöhung des Gehalts zu bekommen, was sich aber schwierig gestaltet
Teamleitung ist super, die Vorstände haben aber aus meiner Sicht kein richtiges Gespür für Agenturen und für Kundengewinnung, sind sich glaube ich auch oft uneinig und es gibt immer viele Worte, aber nichts dahinter
mehr höhenverstellbare Tische wären gut
Kundenportfolio bietet teilweise nicht die Möglichkeiten, alle Kenntnisse und Potenziale voll auszuschöpfen, was schade ist, dennoch sehr nette und interessante Kunden
Als ich vor 5 Jahren angefangen habe, war es noch sehr menschlich
Hört auf, euch selbst positive Bewertungen zu geben, nur um den Score aufrechtzuerhalten. Nehmt endlich die negativen Bewertungen ernst und ändert etwas daran.
Es herrschte eine angespannte Atmosphäre, die durch ständige Missverständnisse und mangelnde Kommunikation geprägt wurde
Nach außen wurde ein ganz anderes Image ausgetragen als nach innen, was häufig zu Verwirrung und Missverständnissen bei den Mitarbeitern führte. Es gab 10 festgelegte Werte, an die sich jedoch niemand gehalten hat.
Ein Fremdwort
Von einen Zusammenhalt habe ich nichts gespürt. Einige Kollegen neigen dazu, sich gegenseitig zu kritisieren, anstatt konstruktiv zusammenzuarbeiten. Diese negative Atmosphäre führt oft zu einem Rückgang der Motivation und Produktivität. Anstatt sich gegenseitig zu unterstützen, herrscht ein Klima des Misstrauens, was die Teamdynamik erheblich beeinträchtigt. Über andere Kollegen ablästern, gehörte auf die Tagesordnung
Respektlos und unfreundlich
Das Vorgesetztenverhalten in diesem Unternehmen war leider sehr enttäuschend. Diese arrogante Haltung hat nicht nur das Arbeitsklima belastet, sondern auch die Motivation des Teams stark beeinträchtigt. Ein respektvoller und wertschätzender Umgang wäre dringend notwendig, um ein positives Arbeitsumfeld zu schaffen.
Durch das HO gab es keine Kommunikation. Jeder lebte/arbeitete für sich
Ein Fremdwort für die Vorgesetzen. Leistung steht über Gleichberechtigung
Gut an avenit finde ich den Fokus auf die Weiterentwicklung der Mitarbeiter:innen als auch der Unternehmenskultur. Das Onboarding wird kontinuierlich optimiert und enthält neben Feedbackworkshops auch persönliche Teamtage in den unterschiedlichen Bereichen. Gut finde ich auch die Bereitschaft zum Wachstum und zu Change. Gut finde ich die Offenheit, in der ich als Mitarbeiterin motiviert werde, meine Eindrücke und meine Impulse zu teilen.
Kein Verbesserungsvorschlag, aber ein Impuls: Das Unternehmen befindet sich gerade in einer Neustrukturierung. Freude an Veränderung ist hierbei relevant. Wer eine durchgehende Konstante sucht, wird sich in diesem aktuellen Prozess nicht wohl fühlen. Wer aber Lust darauf hat, Veränderungen anzugehen und Strukturen zu sprengen, ist hier richtig.
Die Arbeitsatmosphäre ist persönlich und offen. Hier ist Raum für ehrliche Worte, aber auch für das Feiern von Erfolgen.
Das Image wird stark vom Team People geprägt: modern und nach vorne gerichtet. Die Kolleg:innen aus diesem Team achten extrem darauf, das nach außen gespiegelte Image auch nach innen zu manifestieren.
Spontane Urlaube oder private Termine sind jederzeit möglich. Fokus bei der Arbeit liegt nicht auf dem Output, sondern den Outcome.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden individuell vereinbart und sind keine leeren Versprechen im Bewerbungsprozess. Von persönlichen Fortbildungen bis hin zu Besuchen relevanter Events ist alles drin.
Das Team harmoniert und verbringt gerne auch außerhalb der Arbeitszeiten Zeit zusammen.
Die Teamleads können ihre Teams persönlich führen und haben individuellen Handlungsspielraum. Trotzdem gibt es Core Values, die auch dem Management wichtig sind. Diese werden im Alltagsbusiness vom Vorstand immer wieder übermittelt. Im Moment werden Mitarbeiter:innen aktiv in die Weiterentwicklung des Unternehmens einbezogen und können mitgestalten.
Die Arbeitsbedingungen sind modern und werden kontinuierlich weiter entwickelt. Von Open Space bis hin zu Rückzugsmöglichkeiten ist alles dabei. Es werden ausreichend Meeting Räume mit der entsprechenden Technik geschaffen. Arbeiten von zuhause als auch im Office funktioniert einwandfrei. Die Anschaffung von arbeitsrelevanten Tools ist unkompliziert.
Zahlen, Daten, Fakten werden transparent und regelmäßig kommuniziert, um alle auf dasselbe Informationslevel zu heben. Die aktuelle Entwicklung des Unternehmens peilt das Aufheben von Silos an. Der Wissensaustausch liegt deshalb auch mit in der Verantwortung der Mitarbeiter:innen. Wer neugierig ist und aktiv Wissen sammelt oder bündelt, hat hier einen Vorteil.
Die Vielfalt der Aufgaben hängt vom persönlichen Engagement ab. Jede:r, der etwas bewegen will und kann, darf sich einbringen und austoben. Flache Entscheidungswege und der Wille zur Veränderung reißen starre Rahmenstrukturen ein.
- Flexible Arbeitszeiten
- Die fehlende Gleichberechtigung
- Das Verhalten der Vorgesetzten
- Fehlende Authentizität und Kommunikation. Es wird immer davon gesprochen, dass wir eine "Familie" sind und uns gegenseitig unterstützen. Man wird allerdings bei Problemen allein gelassen und dafür, dass die avenit sich als eine Familie bezeichnet, komme ich bei den ganzen Ab- und Neuzugängen nicht mehr mit
- Die Avenit sollte ihren Mitarbeitern mehr Wertschätzung und Dankbarkeit entgegenbringen, indem sie ihnen klar macht, wie wichtig sie für das Unternehmen sind. Leider wird uns oft das Gefühl vermittelt "ersetzbar" zu sein.
- Es wäre wichtig, uns sowohl in unserem persönlichen als auch beruflichen Werdegang stärker zu unterstützen.
- Ehrlichkeit sollte eine zentrale Rolle spielen, selbst wenn dies bedeuten kann, unangenehme Wahrheiten zu offenbaren, wie beispielsweise die Gründe für eine Kündigung eines Mitarbeiters.
- Fehler zuzulassen und den Mitarbeitern die Möglichkeit geben, daraus zu lernen und zu wachsen, ohne dass uns diese Fehler ständig vorgehalten werden.
- Vor allem aber sollte die avenit die Anliegen der Mitarbeiter vertraulich behandeln und ernst nehmen. Und diese aktiv nachverfolgen! So hat man leider oft das Gefühl in gewissen Angelegenheiten allein gelassen zu werden.
Ich würde sie als eher schwierig bezeichnen. Ein Unternehmen mit großen internen Schwierigkeiten zeigt sich vor allem daran, dass die Mitarbeiter bevorzugt aus dem Homeoffice arbeiten, anstatt ins Büro zu kommen. Die Geschäftsführung unternimmt unkonventionelle Maßnahmen, um die Anwesenheit im Büro zu fördern. Beispielsweise erhalten Mitarbeiter Geburtstagsgutscheine nur bei persönlicher Anwesenheit oder Gehaltserhöhungen werden an die Präsenz im Büro geknüpft.
Es fühlt sich dadurch so an, als würde die GF Maßnahmen ergreifen, die die Anwesenheit im Büro "erzwingen", anstatt die Arbeitsatmosphäre auf freiwilliger Basis zu verbessern. Was sehr schade ist.
Nach Außen ist die avenit unheimlich bemüht ein positives Images zu pflegen. Es wäre jedoch wünschenswert, wenn sie sich generell stärker um ihre aktuellen Mitarbeiter kümmern würden, anstatt sich vorrangig darauf zu konzentrieren, neue Mitarbeiter zu gewinnen.
Avenit bietet den Mitarbeitern viele Freiheiten, um Berufs- und Privatleben miteinander zu vereinbaren. In der Regel können wir unsere Termine selbst koordinieren. Sollten private Verpflichtungen wie ein Arztbesuch anstehen, haben wir die Möglichkeit, unsere Arbeitszeiten flexibel nachzuholen, solange die Arbeit nicht darunter leidet.
Es werden interne Weiterbildungen angeboten sowie der Austausch unter Kollegen gefördert. Gelegentlich verspricht Avenit auch externe Weiterbildungsmöglichkeiten, allerdings bemühen sie sich nicht wirklich darum, die Mitarbeiter aktiv auf ihrem beruflichen Weg zu unterstützen.
Würde ich tendenziell als gut beschreiben. Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und die meisten haben stets ein offenes Ohr für Anliegen. Allerdings gibt es, wie vermutlich in jedem Unternehmen, auch einige Mitarbeiter, die eher auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind und nicht erkennen, dass wir alle gemeinsam an einem Strang ziehen sollten.
Das Verhalten der Vorgesetzten lässt leider stark zu wünschen übrig. Avenit überträgt immer wieder Personalverantwortung an Mitarbeiter, die dafür nicht geeignet sind. Traurigerweise geschieht dies oft aufgrund ihrer fachlichen Erfahrung und nicht, weil sie über Führungskompetenzen verfügen. Es fehlt den Vorgesetzten zudem an Professionalität, Authentizität und dem nötigen Feingefühl. Die Vorgesetzten verstehen sich hervorgarend darin, einen zu demotivieren und einem den Spaß an der Arbeit zu nehmen, anstatt eine entsprechend zu unterstützen oder zu fördern.
Man merkt, dass sich avenit in den letzten Monaten bemüht, den Mitarbeitern mehr Einblicke und Transparenz über ihre Prozesse und ihren aktuellen Themen zu geben. Dennoch besteht häufig das Gefühl, dass bei mitarbeiterbezogenen Themen wie plötzlichen Abgängen, Kündigungen oder Unzufriedenheiten nicht offen und ehrlich kommuniziert wird. Das gibt einem selbst ein ungutes Gefühl weil die Gerüchteküche am brodeln ist.
Es ist bedauerlich festzustellen, dass bei Avenit kein deutlicher Fokus auf Gleichberechtigung liegt. Stattdessen wird die Leistung klar bewertet, und es scheint, dass auch zwischenmenschliche Beziehungen eine bedeutende Rolle spielen.
Die Aufgaben sind je nach Projekte sehr unterschiedlich.
- die menschlich und fachlich tollen Kollegen
- die spannende Aufgaben und mein tolles, motiviertes Team
- die mutige Vorstandschaft, die entscheidungsfreudig das Unternehmen lenkt
- die aktuellen Entwicklungen was Persönlichkeitsentwicklung, Weiterbildung und vor allem zwischenmenschliches Verständnis angeht
- früher waren mehr gemeinsame Mittagspausen, was durch remote work nicht mehr so einfach umzusetzen ist.
- gerne mehr Teamevents auch während der Arbeitszeit und mehr interdisziplinäres Teambuilding.
- die Kommunikation verbessert sich, aber hier ist noch Luft nach oben
- momentan ziemlich hohes Entwicklungstempo: aufpassen, dass es nicht in Überforderung Einzelner mündet
Kurze Entscheidungswege; fairer, empathischer Chef, der einen versteht, unterstützt und Ideen verwirklichen lässt; tolle Kollegen, mit denen man offen reden kann. Es geht spürbar aufwärts, was mich sehr glücklich macht.
Wir sind wieder auf dem richtigen Weg. Nach anstrengenden Jahren mausern wir uns gerade im Rekordtempo und ich bin wieder richtig Stolz ein Teil der avenit und der positiven Veränderung zu sein.
Flexible Arbeitszeiten, keine Kernarbeitszeit mehr.
Remote Work funktioniert super. Bin dennoch lieber im Büro. Workation habe ich auch schon ausprobiert und hat ebenfalls super funktioniert. Schön, dass es die Möglichkeiten gibt.
Auch hier sehr positive Entwicklung. openup wurde schnell und unkompliziert beschlossen und eingeführt. Der Einfluss von persönlicher Weiterentwicklung und psychischer Gesundheit auf die Arbeitsqualität wird verstanden.
Ich bin gespannt was dieses Jahr passieren wird, weil das Angebot recht schnell toll erweitert wird. Bessere Vernetzung in den Teams über Wissensvermittlung läuft an, IT-Schulungen werden geboten, Workshops zur besseren Zusammenarbeit. Hier passiert einiges und es tut dem Klima sehr gut.
Aufstiegschancen sind gegeben.
Pünktliches Gehalt ist eine Selbstverständlichkeit.
Betriebliche Altersvorsorge und weitere Leistungen gibt es und werden immer wieder ergänzt.
Hansefit gibt's auch.
Regelmäßige Spenden an gemeinnützige Einrichtungen. Wo die Spenden hingehen wird bisher fair unter den Mitarbeitenden zur Abstimmung gegeben.
Gute Zusammenarbeit. Wir wachsen wieder mehr zusammen und unterstützen uns gegenseitig.
Alter spielt bei uns, soweit ich das aus meiner Erfahrung bewerten kann, keine Rolle. Man ist so alt wie man sich fühlt. Kolleg:innen, die zum älteren Eisen gehören (nicht zwingend aufgrund des Alters, aber aufgrund Betriebszugehörigkeit) werden genauso wertgeschätzt wie jüngere Kollegen.
Auch hier begrüße ich die Entwicklungen. Jeder Vorstand bringt seine individuellen Stärken ein, die das Unternehmen voranbringen. Tolle Ergänzung durch die neuen Vorstände. Mein direkter Vorgesetzter unterstützt mich in allen Belangen, hat ein offenes Ohr und ist fair.
Angenehme Arbeitsbedingungen. Ich bin gerne im Büro. Höhenverstellbare Schreibtische tragen zu den guten Bedingungen bei.
In diesem Jahr tolle Weiterentwicklungen was das Gesundheitsmanagement angeht. Die Einführung von openup ist sinnvoll zu persönlichen Weiterentwicklung und Stressprävention. Arbeitsgerät darf frei gewählt werden.
IT bei Problemen immer ansprechbar und hilfsbereit.
Kommunikation wird gelernt und täglich spürbar besser. Darüber bin ich sehr dankbar. Da man Kommunikation immer verbessern kann, "nur" 4 Sterne.
Es geht fair zu. Mamas werden nach der Rückkehr wieder toll eingebunden im früheren Aufgabenbereich.
Wahnsinnig spannende Aufgaben. Aktuell etwas mehr Arbeitsbelastung, aber ich bin dennoch top motiviert, weiter aktiv das Unternehmen mitzugestalten.
Offenes Ohr, soziales Engagement, tolle Kollegen
Mehr Struktur, mehr Zeit für die Kollegen
Die meisten Kollegen sind super hilfsbereit und sie sind für einen da wenn man sie braucht. Manchmal gibt's auch strenge Worte, aber wo gibt es das nicht.
Die Bekannheit könnte noch besser sein.
Sehr flexible Arbeitszeiten und wenn man einen Notfall hat, bekommt man eigentlich immer frei. Durch 100% Homeoffice ist man sehr flexibel. Das finde ich echt gut und ist ja auch nicht selbstverständlich!
Man hat immer die Möglichkeit eine Weiterbildung zu beantragen- Allerdings wünsche ich mir dafür auch mehr Zeit und mehr Proaktivität der Vorgesetzten.
Gehalt ist gut
Finde ich super das hier immer mehr gemacht wird. Luft nach oben gibt es aber auch hier.
Bombe, nette Leute, finde super das man sich auch digital verabreden kann.
Gibt aber auch nicht so viele ;-)
Kann auch mal rauchen aber ich finde es sehr fair und man kann immer gemeinsam reden.
Wirklich gut. Auch die Möglichkeit Höhenverstellbare Tische zu bekommen gibt es. Aber darf immer besser werden.
Man wird regelmäßig über die wichtigsten Dinge informiert. Und wenn man Fragen hat kann man immer zum Vorgesetzten. Mir gefällt gut das es seit diesem Jahr die Kaminabende gibt, wo man sich zwanglos in netter Atmossphäre auch mit der Geschäftsleitung unterhalten kann.
Ja, auf jeden Fall. Könnte aber gelegentlich etwas abwechslungsreicher sein. Jetzt da E-Commerce stärker wird hoffe ich da auch mal reinzukommen :-).
- flexible Arbeitszeiten und Homeoffice
- Spannende Aufgaben
Manchmal reicht es nicht, große Reden zu schwingen und zu beteuern wie toll alles ist. Die Mitarbeiter*innen merken ja auch wenn immer mehr das Unternehmen verlassen. Vielleicht mal intern ansetzen und besser machen.
- transparent zu den Mitarbeitern sein
- Bild das außen gezeichnet wird auch innen abbilden
- Teamzusammenhalt stärken
- Werte WIRKLICH leben und nicht nur besprechen.
Die Arbeitsatmosphäre ist absolut vom Team abhängig. Dadurch das man aber in einem eher kleinen Unternehmen arbeitet bekommt man jegliche Meinungsverschiedenheiten, Lästereien und Streits mit.
Nach außen: super cooles und junges Unternehmen das viel Wert auf die Wertschätzung und den Teamgedanken innerhalb legt.
Innen sieht das leider anders aus. Viele Lästereien, gegeneinander arbeiten, Absprachen werden nicht eingehalten usw.
Kann man sich nicht beschweren - vor allem für eine Agentur. Flexible Arbeitszeiten, Überstunden können abgebaut werden und Urlaub flexibel und kurzfristig beantragt werden.
Karrierechancen und vor allem die Weiterentwicklung junger Kolleg*innen wird großgeschrieben. Explizite Weiterbildungsangebote, egal ob fachlich oder persönlich, gibt es leider nur selten und werden wenn dann nur für bestimmte Bereiche angeboten - oder für die Führungsebene.
Würde sagen gutes Mittelfeld. Klar bekommt man bei größeren Konzernen mehr Gehalt und vielfältigere Sozialleistungen aber die avenit ist hier sehr fair und tut, dass was bei dieser Unternehmensgröße angemessen ist.
Immer wieder Aktionen zur Förderung der Sauberkeit an der Kinzig, Spendenaktionen an die Kriegsgebiete etc. Wirklich super was hier vor allem die Assistenz der Geschäftsführung auf die Beine stellt.
Allgemein gesehen war der Zusammenhalt innerhalb der Teams super. Auch teamübergreifend kann ich mich hier nicht beschweren. Dämpfer sind einige wenige die nichts von Zusammenarbeit, Zusammenhalt und Begegnung auf Augenhöhe halten.
Leider meiner Meinung nach nicht optimal. Langjährig erarbeitetes Know-How wird nicht wirklich wertgeschätzt und dann trennt man sich "weil man sich nicht einigen konnte".
Ist absolut Abteilungsabhängig. Manche Vorgesetzten setzen sich super für ihre Mitarbeiter ein, andere behandeln diese von oben herab.
Bildschirm, Laptop und höhenverstellbare Tische sind gegeben. Kann man sich nicht beschweren
Montagsrunde hin oder her, viele Infos werden nur bestimmten Mitarbeiter mitgeteilt bzw. in anderen Kreisen beschönigt/verändert.
Transparent ist hier relativ
Abteilungsabhängig. Man merkt wer die Lieblinge der Geschäftsführung sind und wer nicht. Hierunter zähle ich leider auch den allgemeinen Umgangston und das Ansprechen von Problemen untereinander und da ist eindeutig noch viel Luft nach oben.
Sehr innovative und zukunftsgerichtete Aufgaben. Vor allem aber bietet die avenit viel Freiheit und Kreativität eigene Ideen einzubringen, aktiv voranzutreiben und umzusetzen.
Flexibilität was die Arbeitszeiten und Arbeitsort angeht, sehr gute Ausstattung im Büro und für Zuhause.
Kommunikation muss definitiv verbessert werden, die Chef-Etage muss Prioritäten richtig definieren und setzen können und die Erwartungshaltung realistisch halten. Im Moment sieht das nämlich anders aus.
Hört auf Verbesserungsvorschläge von den Mitarbeitern, seit mehr flexibel wenn es um verschiedene Meinungen geht und seid offen für Veränderung und Kritik. Erkennt dass es Probleme gibt und versuche diese auch konstruktiv zu lösen. Bringt mehr Modernität rein und setzt eure Erwartungen richtig an.
Ist bei jeder Abteilung anders. Und kommt stark darauf an, was für Ansagen von der Chefabteilung kommen.
Gemischte Ansichten von intern und extern.
Komplett freigestellt wann man anfängt zu arbeiten, wann man Pause macht und wann man geht - solange Termine eingehalten werden. Komplettes Home Office ist möglich, was viele Unternehmen so noch nicht umgesetzt haben. So ergibt sich eine hohe Flexibilität, was super ist. Urlaub wird im Normalfall auch immer freigegeben.
Es wird viel eingestellt aber auch viel entlassen während oder kurz nach der Probezeit. Verträge sind am Anfang meist befristet auf ein Jahr und viele Mitarbeiter kündigen auch selbst - auch diejenigen, die schon längerfristig bei der avenit AG sind. Stetiger Wechsel also - finde ich persönlich nicht gut.
Für eine Agentur OK. Gehalt ist pünktlich und ein Fitness-Abo kann man günstig auch abschließen. Luft nach oben ist aber da.
Auch Abteilungs-abhängig. Bei mir war diese positiv.
Ältere Arbeitnehmer werden eingestellt, aber manchmal werden langjährige Mitarbeiter entlassen, wenn man sich nicht "einigen kann".
Abteilungs-abhängig. Auf der Chef-Etage sieht das aber anders aus.
Office ist groß und top ausgestattet, das gleiche gilt auch für das Home Office Equipment. Neuste Laptops mit allem Schnick-Schnack was man braucht.
Weekly's/Jour fixe gibt es, jedoch waren diese manchmal unnötig und unflexibel. Bei Fragen hatte meistens immer jemand ein offenes Ohr und im Einzelfall hat man sich auch unterstützt bzw. sich für jemanden eingesetzt. Jedoch ist es auch passiert dass man man öfters auf Antworten tagelang warten musste, wobei sich dadurch die eigene Arbeit nach hinten zögern konnte. Ebenfalls waren manche Führungskräfte auch sehr versteift auf ihre Denkweise, was eine offene Kommunikation schwierig macht.
Abgesehen dass die Führungskräfte fast alle nur Männer sind, hatte ich nicht das Gefühl dass dass jemand aufgrund seines Geschlechts benachteiligt wird.
Gibt Aufgaben die interessant sind und welche, die es nicht sind. Ganz typisch!
Besonders schätze ich die transparente Art und der Umgang auf Augenhöhe. Außerdem finde ich es toll, dass auf jeden Mitarbeiter eingegangen wird und man sich mit jedem Belangen immer an den Vorgesetzten oder das HR Team wenden kann.
Ich fände es super, wenn intern weitere Schulungen wären wie beispielsweise zum Thema Selbstmanagement.
Ich kann mir jederzeit aussuchen ob ich von zu Hause oder im Büro arbeiten möchte. Einen tollen Arbeitsplatz, viel Licht und ergonomische Arbeitsplätze stehen mir zur Verfügung.
Ich finde das Klima im Betrieb gut. Probleme werden meist direkt angesprochen und das Bild das nach außen vermittelt wird auch genau so gelebt.
Die Arbeitszeit können wir uns wöchentlich völlig frei einteilen und dürfen uns Start und Ende frei einteilen. :)
Man hat bei der avenit gute Karrierechancen - jedem wird die Möglichkeit gegeben sich zu beweisen und sich entsprechend seiner Vorstellungen zu entwickeln.
Wenn man bestimmte Schulungen besuchen möchte, dann kann man das Vorbringen, intern bestehen aktuell leider noch nicht viele Schulungen.
Natürlich ist mehr Gehalt immer möglich aber ich finde die Bezahlung sehr fair.
Außerdem punktet avenit mit einigen Sozialleistungen wie u.a. JobRad oder bAV.
Das Unternehmen setzt viel Wert auf Nachhaltigkeit und ist sich der sozialen Verantwortung bewusst.
Innerbetrieblich wird recyclebares Papier verwendet und der Müll wird getrennt.
Außerdem wurde im Dezember für das Kinderhospiz gespendet - coole Aktion find ich!
Durch die monatlichen Team Events wird nun auch während der Corona Krise der Zusammenhalt im Unternehmen gestärkt. Auch die virtuellen Events werden immer interaktiv gestaltet - lustig ist´s auch immer.
Auch ältere Kollegen werden geschätzt und das Know-How ebendieser genutzt.
Unsere Vorgesetzten sind immer transparent. Bei Problemen oder Unklarheiten wird immer weitergeholfen.
Alle Arbeitsplätze sind mit moderner Technik ausgestattet. Durch die Möglichkeit mobil zu arbeiten erhält man auch modernes Equipment für zu Hause.
Neuigkeiten werden von der Geschäftsführung immer direkt an alle Mitarbeiter weitergegeben. Auch in unserem Bereich läuft alles sehr transparent ab, wir sprechen regelmäßig im Team über Probleme und Aufgaben und unterstützen uns so gegenseitig.
Alle Kollegen werden hier mit Respekt behandelt und wertgeschätzt - egal ob Auszubildender oder langjähriger Mitarbeiter.
Die Aufgaben sind spannend und abwechslungsreich. Natürlich gibt es immer Themen die mehr oder weniger Spaß machen, alles in allem bin ich aber sehr zufrieden.
Legt viel Wert auf Ergonomie und Büroausstattung; Wochenmeetings; Zu meiner Zeit gab es Firmenfinanzierte Teamevents - klasse!
Teilweise schlechter Umgang mit einzelnen Kollegen; Werte propagieren und sich dann nicht dran halten;
Hört auf eure Mitarbeiter! Weniger "Kampf der Abteilungen"; Mehr machen statt reden; Eure Mitarbeiter reden untereinander, selbst oder erst recht wenn ihr ihnen verbietet miteinander zu reden;
War zu Beginn meiner Zeit super, tolle Kollegen, super miteinander, besonders in der Design-Abteilung die ich von Folgender Kritik mal ausnehme. Mit der Zeit gab es vermehrt sehr dubiose Entscheidungen in der Führungsriege. Wenig Kommunikation nach unten und teilweise verstörende Umgehensweisen von Führungskräften mit einzelnen Kollegen, welche nach und nach (freiwillig oder auch nicht) die Firma verließen, mich eingeschlossen. Auch alteingesessene erfahrene Kollegen verließen die Firma in meiner Zeit, ohne Details zu wissen, gab es wohl auch dort gravierende Unstimmigkeiten mit der Führungsriege.
Mit der Zeit viele viele interne Lästereien, hauptsächlich von unten nach oben (bzw. andersherum kann ich es nicht beurteilen). Auch dem geschuldet, da sich die Firma bei offener konstruktiver Kritik oft quer gestellt hat. Die gepriesenen firmeneigenen Werte sind leider häufig ein Witz.
Personen- und Abteilungsabhängig. Im Design durchweg gut für eine Agentur wenn man selbst seine Arbeit gut strukturiert. In anderen Abteilungen herrschten teils etwas ungerechte Pflichtarbeitszeiten obwohl immer groß mit flexiblen Arbeitszeiten geworben wurde. Es gibt auch viele Fälle wo die 40 Stunden/Woche eigentlich wöchentlich überschritten wird, ohne Überstundenregel. Wer das mit sich machen lässt wird dementsprechend ausgenutzt.
Relativ kleine Firma daher auch relativ wenig Aufstiegsmöglichkeiten. Natürlich kann man aber durch gute Leistungen auf seiner Position und gute Verhandlungen Gehalt und Verantwortlichkeitsräume steigern. Die ein oder andere Weiterbildungsmöglichkeit war gegeben.
Gehalt immer pünktlich. Gehalt liegt stark am eigenen Verhandlungsgeschick und wie wichtig man für die Firma ist. Neue junge Kollegen werden erstmal etwas ausgebeutet.
Ausbaufähig aber nicht schlecht. Es wurde einzelnen Kolleginnen und Kollegen ein Forum geboten andere Mitarbeiter in dieser Hinsicht zu informieren.
War in meiner Zeit super. Führte ironischer Weise aber mit der Zeit dazu, dass ein Großteil meiner engeren Kontakte nun nicht mehr bei der avenit AG arbeitet, da wir alle leider sehr unzufrieden waren. Gründe: auf offene konstruktive Kritik wurde sehr aggressiv reagiert. Einzelne Personen wurden von ihren direkten Vorgesetzten schlecht und unfair behandelt. Änderungen an der internen Firmenstruktur wurden schwach kommuniziert oder waren aus meiner Sicht grundsätzlich nicht durchdacht.
ok.
Design (intern) sehr gut. An vielen anderen Stellen weniger. Offene Konstruktive Kritik wurde stark unterdrückt. Kollegen die mehr Verantwortung einforderten wurden zurechtgestutzt. Viele alteingesessene Führungskräfte haben sich so festgesetzt, dass sie unantastbar sind und sich auch so verhalten.
Tolles Büro, Obst, Kaffee, Ruhebereiche. Für bessere Technik muss man kämpfen oder sie sich auf eigene Kosten anschaffen.
Teilweise hatte man das Gefühl es wird, wenn überhaupt, aneinander vorbei geredet. Schwach kommunizierte Änderungen in der Firmenstruktur und von Prozessen. Abteilungen (Abteilungsleiter) scheinen eher Gegeneinander zu arbeiten als miteinander, was ich völlig unverständlich finde und teilweise zu unnötigen Streitereien führte.
Denke es ist ok. Viele Frauen wurden eingestellt. Aber Führungspositionen sind hauptsächlich in Männerhand.
In der Designabteilung hatte ich keine Beanstandungen. Auch sonst hatte ich in dieser Hinsicht wenig negatives vernommen.
So verdient kununu Geld.