16 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt ein sehr interessanter Arbeitgeber mit vielen Möglichkeiten, sich einzubringen, und abwechslungsreichen Aufgaben. Die Arbeit ist spannend und es gibt flache Hierarchien.
Momentan steckt das Unternehmen in einer Umbruchphase – da läuft nicht alles ganz rund, und man braucht Flexibilität. Wer aber offen für Veränderungen ist und Spaß an einem dynamischen Umfeld hat, kann hier richtig viel bewegen und Chancen nutzen.
Es gibt viele Tage an denen man gemeinsam lacht oder nach der Arbeit zusammen sitzt und erzählt.
Man hat sehr viel Flexibilität im hybriden Arbeitsmodell.
Die Kollegen/Kolleginnen sind toll und halten zusammen.
Vorgesetzte versuchen ihr Bestes, Vorstände sind oft unklar in ihrer Kommunikation bzw. etwas überfordert.
Tolles Büro, gutes Equipment, alle möglichen Getränke + Kaffee
Es gibt regelmäßige Termine mit Vorgesetzten und monatliche Teammeetings.
Es gibt immer mal was neues, und man lernt dadurch sehr viel. Das Thema rund um KI ist super spannend.
Meine Kollegen.
„Flache Hierarchie“ klingt auf dem Papier gut – in der Realität bedeutet das hier aber, dass sich Vorstandsmitglieder ständig in Teamprozesse einmischen. Oft ohne Rücksicht auf Zuständigkeiten oder Fachwissen. Das sorgt regelmäßig für Verwirrung, Unruhe und Frust im Arbeitsalltag.
Wichtige Informationen werden selten klar und direkt kommuniziert. Stattdessen werden sie in großen Meetings so nebenbei erwähnt, dass man sie leicht überhören könnte. Es wirkt, als wolle man sich absichern, ohne Verantwortung zu übernehmen – Hauptsache, es wurde irgendwo gesagt.
Zwar werden Probleme immer wieder angesprochen – in Einzelgesprächen, in Feedbackrunden, in Workshops. Doch selbst wenn sich alle Mühe geben, Lösungen zu erarbeiten: Es bleibt meist bei Ansätzen. Die Umsetzung scheitert entweder an fehlender Konsequenz oder daran, dass der Vorstand letztlich doch anders entscheidet.
Die Stimmung im Unternehmen ist spürbar angespannt. Viele Kolleg:innen sind frustriert, manche offen resigniert. Die Fluktuation ist nach wie vor hoch – kaum jemand bleibt länger. Wer kommt, geht oft nach kurzer Zeit wieder.
Das Vertrauensverhältnis zwischen Mitarbeitenden und Vorstand ist schwer beschädigt. Führungskräfte stehen unter enormem Druck und geben diesen mittlerweile offen an ihre Teams weiter. Die Belastung ist überall spürbar.
Im Bewerbungsprozess wird noch das große Potenzial beschworen – Entwicklungsmöglichkeiten, Mitgestaltung, moderne Strukturen. Doch wer anfängt, merkt schnell, dass diese Versprechen nicht mit der Realität übereinstimmen.
Immer wieder kommt es vor, dass kritische oder unbequeme Stimmen durch Druck und Ausgrenzung zum Schweigen gebracht oder aus dem Unternehmen gedrängt werden. Diese Praxis ist kein Einzelfall – sie gehört inzwischen fast schon zum System.
Für viele, die noch da sind, ist das tägliche Arbeiten zu einem Kraftakt geworden. Und an Veränderung glaubt kaum noch jemand.
Es wäre wünschenswert, dass Vorstellungsgespräche künftig mit mehr Ehrlichkeit geführt werden, insbesondere im Hinblick auf gelebte Kultur, Führungsstil und bestehende Herausforderungen. Ein klarer Blick auf die eigenen Stärken und Schwächen – vor allem im Bereich Leadership – wäre ein wichtiger Schritt in Richtung Glaubwürdigkeit und Entwicklung.
Zudem wäre es hilfreich, wenn Rückmeldungen von Mitarbeitenden ernst genommen würden, ohne dass sofort in eine Abwehrhaltung gewechselt wird. Zuhören, reflektieren und konsequent handeln: Nur so kann Vertrauen entstehen und erhalten bleiben.
Es besteht dringender Handlungsbedarf – viele im Unternehmen haben nicht mehr das Gefühl, dass sich wirklich etwas bewegt. Die Zeit, um nachhaltige Veränderung einzuleiten, ist begrenzt.
Es wird gelästert, alle sind schlecht drauf und überlastet.
Ganz gut, man kann sich weitgehend so einrichten wie man möchte
Die Kollegen sind alle cool. Trauma verbindet.
Führungskräfte geben mittlerweile den großen Druck aus dem Vorstand weiter. Vom Vorstand gar nicht zu sprechen. Der mischt sich in seine Teams ein und führt zu noch mehr Frust und verlangsamt.
Unterirdisch. Wir werden wie Kinder behandelt denen man nicht alles sagen kann unter dem Deckmantel, dass doch alles gesagt wird.
Teilweise werden neue Mitarbeitende mit überdurchschnittlichen Konditionen eingestellt, während langjährige Beschäftigte über Jahre hinweg trotz mehrfacher Nachfrage keine Gehaltsanpassung erhalten – meist mit wenig überzeugenden Begründungen.
Abwechslungsreich aber viel zu viel
Die Möglichkeiten Ideen einzubringen und Projekte voranzutreiben. Wenn man Eigenverantwortlichkeit mag, dann ist man hier richtig. Vorgesetzte stärken einen den Rücken, fordern jedoch auch viel.
Manchmal sind die Vorgesetzten nicht offen für Feedback, bzw. kritisches Hinterfragen.
Mehr klare Kommunikation...
Tolle Kollegen, tolles Büro - immer sind alle im Austausch beim Mittag oder bei Teamevents.
Der Job bietet mir die Freiheiten, die ich in meinem Job suche.
Innerhalb des Teams sehr gut.
Manchmal scheint es etwas Überforderung zu geben.
Hier könnte noch optimiert werden und klare Ziele und Erwartungen transparenter gemacht werden. Fehler sollte besprochen werden.
Vorgesetztenverhalten; offensichtliche Abgabe von Fake-Bewertungen auf kununu seit meinem sehr deutlichen Feedback hier - wohl mit dem Ziel die realistisch sehr niedrig anzusetzende Bewertungszahl wieder künstlich zu erhöhen
"der Fisch fängt immer am Kopf zu stinken an" lautet ein altes Sprichwort. Hier sollten dringend [Text gelöscht, da sonst die Bewertung nicht angezeigt wird] werden um ein dramatisches Umdenken zu erreichen. Ansonsten wird diese unermessliche Großherrlichkeit irgendwann zum Verhängnis.
siehe Vorgesetztenverhalten
Viel blabla, ellenlange Monologe und Selbstbeweihräucherung - der stets freundlich grinsende CEO ist leider ein bestens trainierter Selbstdarsteller, der seinem Gesagten/Versprechungen selten Taten folgen lassen: ein Meister des Hinhaltens, wenn es darum geht Geld ausgeben zu müssen. Kann er Geld verdienen ist er allerdings stets parat und ganz vorne mit dabei. Die auf der Homepage lang und breit inszenierten Werte sind sicherlich erstrebenswert, werden hier aber vergeblich gesucht. Egal was von der GF getan wird, es ist immer und grundsätzlich nur zu deren Vorteil. Egoismus pur.
siehe Vorgesetztenverhalten
- Flexible Arbeitszeiten
- Die fehlende Gleichberechtigung
- Das Verhalten der Vorgesetzten
- Fehlende Authentizität und Kommunikation. Es wird immer davon gesprochen, dass wir eine "Familie" sind und uns gegenseitig unterstützen. Man wird allerdings bei Problemen allein gelassen und dafür, dass die avenit sich als eine Familie bezeichnet, komme ich bei den ganzen Ab- und Neuzugängen nicht mehr mit
- Die Avenit sollte ihren Mitarbeitern mehr Wertschätzung und Dankbarkeit entgegenbringen, indem sie ihnen klar macht, wie wichtig sie für das Unternehmen sind. Leider wird uns oft das Gefühl vermittelt "ersetzbar" zu sein.
- Es wäre wichtig, uns sowohl in unserem persönlichen als auch beruflichen Werdegang stärker zu unterstützen.
- Ehrlichkeit sollte eine zentrale Rolle spielen, selbst wenn dies bedeuten kann, unangenehme Wahrheiten zu offenbaren, wie beispielsweise die Gründe für eine Kündigung eines Mitarbeiters.
- Fehler zuzulassen und den Mitarbeitern die Möglichkeit geben, daraus zu lernen und zu wachsen, ohne dass uns diese Fehler ständig vorgehalten werden.
- Vor allem aber sollte die avenit die Anliegen der Mitarbeiter vertraulich behandeln und ernst nehmen. Und diese aktiv nachverfolgen! So hat man leider oft das Gefühl in gewissen Angelegenheiten allein gelassen zu werden.
Ich würde sie als eher schwierig bezeichnen. Ein Unternehmen mit großen internen Schwierigkeiten zeigt sich vor allem daran, dass die Mitarbeiter bevorzugt aus dem Homeoffice arbeiten, anstatt ins Büro zu kommen. Die Geschäftsführung unternimmt unkonventionelle Maßnahmen, um die Anwesenheit im Büro zu fördern. Beispielsweise erhalten Mitarbeiter Geburtstagsgutscheine nur bei persönlicher Anwesenheit oder Gehaltserhöhungen werden an die Präsenz im Büro geknüpft.
Es fühlt sich dadurch so an, als würde die GF Maßnahmen ergreifen, die die Anwesenheit im Büro "erzwingen", anstatt die Arbeitsatmosphäre auf freiwilliger Basis zu verbessern. Was sehr schade ist.
Nach Außen ist die avenit unheimlich bemüht ein positives Images zu pflegen. Es wäre jedoch wünschenswert, wenn sie sich generell stärker um ihre aktuellen Mitarbeiter kümmern würden, anstatt sich vorrangig darauf zu konzentrieren, neue Mitarbeiter zu gewinnen.
Avenit bietet den Mitarbeitern viele Freiheiten, um Berufs- und Privatleben miteinander zu vereinbaren. In der Regel können wir unsere Termine selbst koordinieren. Sollten private Verpflichtungen wie ein Arztbesuch anstehen, haben wir die Möglichkeit, unsere Arbeitszeiten flexibel nachzuholen, solange die Arbeit nicht darunter leidet.
Es werden interne Weiterbildungen angeboten sowie der Austausch unter Kollegen gefördert. Gelegentlich verspricht Avenit auch externe Weiterbildungsmöglichkeiten, allerdings bemühen sie sich nicht wirklich darum, die Mitarbeiter aktiv auf ihrem beruflichen Weg zu unterstützen.
Würde ich tendenziell als gut beschreiben. Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und die meisten haben stets ein offenes Ohr für Anliegen. Allerdings gibt es, wie vermutlich in jedem Unternehmen, auch einige Mitarbeiter, die eher auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind und nicht erkennen, dass wir alle gemeinsam an einem Strang ziehen sollten.
Das Verhalten der Vorgesetzten lässt leider stark zu wünschen übrig. Avenit überträgt immer wieder Personalverantwortung an Mitarbeiter, die dafür nicht geeignet sind. Traurigerweise geschieht dies oft aufgrund ihrer fachlichen Erfahrung und nicht, weil sie über Führungskompetenzen verfügen. Es fehlt den Vorgesetzten zudem an Professionalität, Authentizität und dem nötigen Feingefühl. Die Vorgesetzten verstehen sich hervorgarend darin, einen zu demotivieren und einem den Spaß an der Arbeit zu nehmen, anstatt eine entsprechend zu unterstützen oder zu fördern.
Man merkt, dass sich avenit in den letzten Monaten bemüht, den Mitarbeitern mehr Einblicke und Transparenz über ihre Prozesse und ihren aktuellen Themen zu geben. Dennoch besteht häufig das Gefühl, dass bei mitarbeiterbezogenen Themen wie plötzlichen Abgängen, Kündigungen oder Unzufriedenheiten nicht offen und ehrlich kommuniziert wird. Das gibt einem selbst ein ungutes Gefühl weil die Gerüchteküche am brodeln ist.
Es ist bedauerlich festzustellen, dass bei Avenit kein deutlicher Fokus auf Gleichberechtigung liegt. Stattdessen wird die Leistung klar bewertet, und es scheint, dass auch zwischenmenschliche Beziehungen eine bedeutende Rolle spielen.
Die Aufgaben sind je nach Projekte sehr unterschiedlich.
- die menschlich und fachlich tollen Kollegen
- die spannende Aufgaben und mein tolles, motiviertes Team
- die mutige Vorstandschaft, die entscheidungsfreudig das Unternehmen lenkt
- die aktuellen Entwicklungen was Persönlichkeitsentwicklung, Weiterbildung und vor allem zwischenmenschliches Verständnis angeht
- früher waren mehr gemeinsame Mittagspausen, was durch remote work nicht mehr so einfach umzusetzen ist.
- gerne mehr Teamevents auch während der Arbeitszeit und mehr interdisziplinäres Teambuilding.
- die Kommunikation verbessert sich, aber hier ist noch Luft nach oben
- momentan ziemlich hohes Entwicklungstempo: aufpassen, dass es nicht in Überforderung Einzelner mündet
Kurze Entscheidungswege; fairer, empathischer Chef, der einen versteht, unterstützt und Ideen verwirklichen lässt; tolle Kollegen, mit denen man offen reden kann. Es geht spürbar aufwärts, was mich sehr glücklich macht.
Wir sind wieder auf dem richtigen Weg. Nach anstrengenden Jahren mausern wir uns gerade im Rekordtempo und ich bin wieder richtig Stolz ein Teil der avenit und der positiven Veränderung zu sein.
Flexible Arbeitszeiten, keine Kernarbeitszeit mehr.
Remote Work funktioniert super. Bin dennoch lieber im Büro. Workation habe ich auch schon ausprobiert und hat ebenfalls super funktioniert. Schön, dass es die Möglichkeiten gibt.
Auch hier sehr positive Entwicklung. openup wurde schnell und unkompliziert beschlossen und eingeführt. Der Einfluss von persönlicher Weiterentwicklung und psychischer Gesundheit auf die Arbeitsqualität wird verstanden.
Ich bin gespannt was dieses Jahr passieren wird, weil das Angebot recht schnell toll erweitert wird. Bessere Vernetzung in den Teams über Wissensvermittlung läuft an, IT-Schulungen werden geboten, Workshops zur besseren Zusammenarbeit. Hier passiert einiges und es tut dem Klima sehr gut.
Aufstiegschancen sind gegeben.
Pünktliches Gehalt ist eine Selbstverständlichkeit.
Betriebliche Altersvorsorge und weitere Leistungen gibt es und werden immer wieder ergänzt.
Hansefit gibt's auch.
Regelmäßige Spenden an gemeinnützige Einrichtungen. Wo die Spenden hingehen wird bisher fair unter den Mitarbeitenden zur Abstimmung gegeben.
Gute Zusammenarbeit. Wir wachsen wieder mehr zusammen und unterstützen uns gegenseitig.
Alter spielt bei uns, soweit ich das aus meiner Erfahrung bewerten kann, keine Rolle. Man ist so alt wie man sich fühlt. Kolleg:innen, die zum älteren Eisen gehören (nicht zwingend aufgrund des Alters, aber aufgrund Betriebszugehörigkeit) werden genauso wertgeschätzt wie jüngere Kollegen.
Auch hier begrüße ich die Entwicklungen. Jeder Vorstand bringt seine individuellen Stärken ein, die das Unternehmen voranbringen. Tolle Ergänzung durch die neuen Vorstände. Mein direkter Vorgesetzter unterstützt mich in allen Belangen, hat ein offenes Ohr und ist fair.
Angenehme Arbeitsbedingungen. Ich bin gerne im Büro. Höhenverstellbare Schreibtische tragen zu den guten Bedingungen bei.
In diesem Jahr tolle Weiterentwicklungen was das Gesundheitsmanagement angeht. Die Einführung von openup ist sinnvoll zu persönlichen Weiterentwicklung und Stressprävention. Arbeitsgerät darf frei gewählt werden.
IT bei Problemen immer ansprechbar und hilfsbereit.
Kommunikation wird gelernt und täglich spürbar besser. Darüber bin ich sehr dankbar. Da man Kommunikation immer verbessern kann, "nur" 4 Sterne.
Es geht fair zu. Mamas werden nach der Rückkehr wieder toll eingebunden im früheren Aufgabenbereich.
Wahnsinnig spannende Aufgaben. Aktuell etwas mehr Arbeitsbelastung, aber ich bin dennoch top motiviert, weiter aktiv das Unternehmen mitzugestalten.
- flexible Arbeitszeiten und Homeoffice
- Spannende Aufgaben
Manchmal reicht es nicht, große Reden zu schwingen und zu beteuern wie toll alles ist. Die Mitarbeiter*innen merken ja auch wenn immer mehr das Unternehmen verlassen. Vielleicht mal intern ansetzen und besser machen.
- transparent zu den Mitarbeitern sein
- Bild das außen gezeichnet wird auch innen abbilden
- Teamzusammenhalt stärken
- Werte WIRKLICH leben und nicht nur besprechen.
Die Arbeitsatmosphäre ist absolut vom Team abhängig. Dadurch das man aber in einem eher kleinen Unternehmen arbeitet bekommt man jegliche Meinungsverschiedenheiten, Lästereien und Streits mit.
Nach außen: super cooles und junges Unternehmen das viel Wert auf die Wertschätzung und den Teamgedanken innerhalb legt.
Innen sieht das leider anders aus. Viele Lästereien, gegeneinander arbeiten, Absprachen werden nicht eingehalten usw.
Kann man sich nicht beschweren - vor allem für eine Agentur. Flexible Arbeitszeiten, Überstunden können abgebaut werden und Urlaub flexibel und kurzfristig beantragt werden.
Karrierechancen und vor allem die Weiterentwicklung junger Kolleg*innen wird großgeschrieben. Explizite Weiterbildungsangebote, egal ob fachlich oder persönlich, gibt es leider nur selten und werden wenn dann nur für bestimmte Bereiche angeboten - oder für die Führungsebene.
Würde sagen gutes Mittelfeld. Klar bekommt man bei größeren Konzernen mehr Gehalt und vielfältigere Sozialleistungen aber die avenit ist hier sehr fair und tut, dass was bei dieser Unternehmensgröße angemessen ist.
Immer wieder Aktionen zur Förderung der Sauberkeit an der Kinzig, Spendenaktionen an die Kriegsgebiete etc. Wirklich super was hier vor allem die Assistenz der Geschäftsführung auf die Beine stellt.
Allgemein gesehen war der Zusammenhalt innerhalb der Teams super. Auch teamübergreifend kann ich mich hier nicht beschweren. Dämpfer sind einige wenige die nichts von Zusammenarbeit, Zusammenhalt und Begegnung auf Augenhöhe halten.
Leider meiner Meinung nach nicht optimal. Langjährig erarbeitetes Know-How wird nicht wirklich wertgeschätzt und dann trennt man sich "weil man sich nicht einigen konnte".
Ist absolut Abteilungsabhängig. Manche Vorgesetzten setzen sich super für ihre Mitarbeiter ein, andere behandeln diese von oben herab.
Bildschirm, Laptop und höhenverstellbare Tische sind gegeben. Kann man sich nicht beschweren
Montagsrunde hin oder her, viele Infos werden nur bestimmten Mitarbeiter mitgeteilt bzw. in anderen Kreisen beschönigt/verändert.
Transparent ist hier relativ
Abteilungsabhängig. Man merkt wer die Lieblinge der Geschäftsführung sind und wer nicht. Hierunter zähle ich leider auch den allgemeinen Umgangston und das Ansprechen von Problemen untereinander und da ist eindeutig noch viel Luft nach oben.
Sehr innovative und zukunftsgerichtete Aufgaben. Vor allem aber bietet die avenit viel Freiheit und Kreativität eigene Ideen einzubringen, aktiv voranzutreiben und umzusetzen.
Flexibilität was die Arbeitszeiten und Arbeitsort angeht, sehr gute Ausstattung im Büro und für Zuhause.
Kommunikation muss definitiv verbessert werden, die Chef-Etage muss Prioritäten richtig definieren und setzen können und die Erwartungshaltung realistisch halten. Im Moment sieht das nämlich anders aus.
Hört auf Verbesserungsvorschläge von den Mitarbeitern, seit mehr flexibel wenn es um verschiedene Meinungen geht und seid offen für Veränderung und Kritik. Erkennt dass es Probleme gibt und versuche diese auch konstruktiv zu lösen. Bringt mehr Modernität rein und setzt eure Erwartungen richtig an.
Ist bei jeder Abteilung anders. Und kommt stark darauf an, was für Ansagen von der Chefabteilung kommen.
Gemischte Ansichten von intern und extern.
Komplett freigestellt wann man anfängt zu arbeiten, wann man Pause macht und wann man geht - solange Termine eingehalten werden. Komplettes Home Office ist möglich, was viele Unternehmen so noch nicht umgesetzt haben. So ergibt sich eine hohe Flexibilität, was super ist. Urlaub wird im Normalfall auch immer freigegeben.
Es wird viel eingestellt aber auch viel entlassen während oder kurz nach der Probezeit. Verträge sind am Anfang meist befristet auf ein Jahr und viele Mitarbeiter kündigen auch selbst - auch diejenigen, die schon längerfristig bei der avenit AG sind. Stetiger Wechsel also - finde ich persönlich nicht gut.
Für eine Agentur OK. Gehalt ist pünktlich und ein Fitness-Abo kann man günstig auch abschließen. Luft nach oben ist aber da.
Auch Abteilungs-abhängig. Bei mir war diese positiv.
Ältere Arbeitnehmer werden eingestellt, aber manchmal werden langjährige Mitarbeiter entlassen, wenn man sich nicht "einigen kann".
Abteilungs-abhängig. Auf der Chef-Etage sieht das aber anders aus.
Office ist groß und top ausgestattet, das gleiche gilt auch für das Home Office Equipment. Neuste Laptops mit allem Schnick-Schnack was man braucht.
Weekly's/Jour fixe gibt es, jedoch waren diese manchmal unnötig und unflexibel. Bei Fragen hatte meistens immer jemand ein offenes Ohr und im Einzelfall hat man sich auch unterstützt bzw. sich für jemanden eingesetzt. Jedoch ist es auch passiert dass man man öfters auf Antworten tagelang warten musste, wobei sich dadurch die eigene Arbeit nach hinten zögern konnte. Ebenfalls waren manche Führungskräfte auch sehr versteift auf ihre Denkweise, was eine offene Kommunikation schwierig macht.
Abgesehen dass die Führungskräfte fast alle nur Männer sind, hatte ich nicht das Gefühl dass dass jemand aufgrund seines Geschlechts benachteiligt wird.
Gibt Aufgaben die interessant sind und welche, die es nicht sind. Ganz typisch!
Legt viel Wert auf Ergonomie und Büroausstattung; Wochenmeetings; Zu meiner Zeit gab es Firmenfinanzierte Teamevents - klasse!
Teilweise schlechter Umgang mit einzelnen Kollegen; Werte propagieren und sich dann nicht dran halten;
Hört auf eure Mitarbeiter! Weniger "Kampf der Abteilungen"; Mehr machen statt reden; Eure Mitarbeiter reden untereinander, selbst oder erst recht wenn ihr ihnen verbietet miteinander zu reden;
War zu Beginn meiner Zeit super, tolle Kollegen, super miteinander, besonders in der Design-Abteilung die ich von Folgender Kritik mal ausnehme. Mit der Zeit gab es vermehrt sehr dubiose Entscheidungen in der Führungsriege. Wenig Kommunikation nach unten und teilweise verstörende Umgehensweisen von Führungskräften mit einzelnen Kollegen, welche nach und nach (freiwillig oder auch nicht) die Firma verließen, mich eingeschlossen. Auch alteingesessene erfahrene Kollegen verließen die Firma in meiner Zeit, ohne Details zu wissen, gab es wohl auch dort gravierende Unstimmigkeiten mit der Führungsriege.
Mit der Zeit viele viele interne Lästereien, hauptsächlich von unten nach oben (bzw. andersherum kann ich es nicht beurteilen). Auch dem geschuldet, da sich die Firma bei offener konstruktiver Kritik oft quer gestellt hat. Die gepriesenen firmeneigenen Werte sind leider häufig ein Witz.
Personen- und Abteilungsabhängig. Im Design durchweg gut für eine Agentur wenn man selbst seine Arbeit gut strukturiert. In anderen Abteilungen herrschten teils etwas ungerechte Pflichtarbeitszeiten obwohl immer groß mit flexiblen Arbeitszeiten geworben wurde. Es gibt auch viele Fälle wo die 40 Stunden/Woche eigentlich wöchentlich überschritten wird, ohne Überstundenregel. Wer das mit sich machen lässt wird dementsprechend ausgenutzt.
Relativ kleine Firma daher auch relativ wenig Aufstiegsmöglichkeiten. Natürlich kann man aber durch gute Leistungen auf seiner Position und gute Verhandlungen Gehalt und Verantwortlichkeitsräume steigern. Die ein oder andere Weiterbildungsmöglichkeit war gegeben.
Gehalt immer pünktlich. Gehalt liegt stark am eigenen Verhandlungsgeschick und wie wichtig man für die Firma ist. Neue junge Kollegen werden erstmal etwas ausgebeutet.
Ausbaufähig aber nicht schlecht. Es wurde einzelnen Kolleginnen und Kollegen ein Forum geboten andere Mitarbeiter in dieser Hinsicht zu informieren.
War in meiner Zeit super. Führte ironischer Weise aber mit der Zeit dazu, dass ein Großteil meiner engeren Kontakte nun nicht mehr bei der avenit AG arbeitet, da wir alle leider sehr unzufrieden waren. Gründe: auf offene konstruktive Kritik wurde sehr aggressiv reagiert. Einzelne Personen wurden von ihren direkten Vorgesetzten schlecht und unfair behandelt. Änderungen an der internen Firmenstruktur wurden schwach kommuniziert oder waren aus meiner Sicht grundsätzlich nicht durchdacht.
ok.
Design (intern) sehr gut. An vielen anderen Stellen weniger. Offene Konstruktive Kritik wurde stark unterdrückt. Kollegen die mehr Verantwortung einforderten wurden zurechtgestutzt. Viele alteingesessene Führungskräfte haben sich so festgesetzt, dass sie unantastbar sind und sich auch so verhalten.
Tolles Büro, Obst, Kaffee, Ruhebereiche. Für bessere Technik muss man kämpfen oder sie sich auf eigene Kosten anschaffen.
Teilweise hatte man das Gefühl es wird, wenn überhaupt, aneinander vorbei geredet. Schwach kommunizierte Änderungen in der Firmenstruktur und von Prozessen. Abteilungen (Abteilungsleiter) scheinen eher Gegeneinander zu arbeiten als miteinander, was ich völlig unverständlich finde und teilweise zu unnötigen Streitereien führte.
Denke es ist ok. Viele Frauen wurden eingestellt. Aber Führungspositionen sind hauptsächlich in Männerhand.
In der Designabteilung hatte ich keine Beanstandungen. Auch sonst hatte ich in dieser Hinsicht wenig negatives vernommen.
Die Qualität von Code und technische Umsetzung der Projekte ist auf einem sehr hohen Level.
Die Führungsebene denkt zu wirtschaftlich. Keine Empathie und kein Interesse am Mitarbeiter. Sehr Schade, denn es war einmal sehr viel besser.
Hört auf eure Mitarbeiter! Auf Events werden Mitarbeiter als Familie bezeichnet und man erhebt sein Glas auf sie. Wieso werden sie dann nicht so behandelt? Sorgt für eine faire Behandlung. Bringt etwas Empathie in die Führungsebene oder stellt jemanden ein, der diese Lücke füllen kann.
Mitarbeiter werden alle unterschiedlich behandelt, obwohl von Fairness und Gleichberechtigung geredet wird. Mitarbeiter A bekommt Dinge genehmigt, die bei Mitarbeiter B unvorstellbar sind. Vertrauen daher zerstört.
Von Jahr zu Jahr wird es immer schlimmer. Zuletzt die vielen Abgänge setzen dem Image sehr zu. Hier muss ich allerdings auch sagen, dass die Firma nicht sonderlich viel dafür tut, um dem entgegenzuwirken.
Zuletzt wird immer mehr in diese Richtung getan, das ist gut.
Mitarbeiter lernen zwar neue Technologien, übernehmen größere Teile, machen mehr, bleiben allerdings in ihrer Position. Wird halt erwartet. Die Leiter nach oben endet quasi auf der ersten Stufe.
Die Kollegen sind das Salz in der Suppe und werten die gesamte Firma auf. Allerdings gibt es auch solche, die immer auf Freund machen und hinterrücks zum Vorgesetzten rennen.
Bei Fragen, Wünschen, Anregungen gibt es kein konstruktives Feedback sondern haltlose Floskeln wie "Ist halt so, Punkt".
Es war immer angenehm im Büro an meinem Platz zu arbeiten und seit Corona nun im HomeOffice, alles Top.
Auf dem realen Arbeitsmarkt herrschen ganz andere Zahlen, als hier vorgespielt wird. Deutlich unter Durchschnitt. Wenn hier von überdurchschnittlich gesprochen wird, verstehe ich nicht, wie man auf solche Zahlen kommt.
Frauen sind in höheren Positionen vorhanden. Habe bisher nichts negatives zu diesem Thema gehört.
Man wird schnell zum "Mädchen für Alles" und belastet sich mit Aufgaben, die man eigentlich gar nicht machen möchte.
So verdient kununu Geld.