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kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den starken Kollegenzusammenhalt, die sehr gute Work-Life-Balance sowie die vielen spannenden Aufgaben, die durch die Transformation entstehen. Auch die Benefits und das Gehaltspaket sind attraktiv und zeigen, dass Mitarbeitende wertgeschätzt werden. Wenn man Lust auf Veränderung hat und sich aktiv einbringen möchte, kann man hier wirklich etwas bewegen und viel erreichen.
Im Rahmen der laufenden Transformation wäre mehr Klarheit in der Kommunikation – insbesondere vom Vorstand – hilfreich, um die gemeinsame Richtung besser erkennbar zu machen. Auch eine noch stärkere Strukturierung von Prozessen könnte den Alltag erleichtern. Zusätzlich könnten transparente Weiterentwicklungswege und regelmäßiger Austausch über Prioritäten die Zusammenarbeit weiter verbessern.
Das Unternehmen befindet sich in einer spannenden Transformationsphase, die viele neue Chancen eröffnet. Die Zusammenarbeit im Team ist sehr gut, die Atmosphäre offen und unterstützend. Wie bei jeder Veränderung gibt es auch hier Phasen mit Reibung und Herausforderungen, die aber insgesamt konstruktiv angegangen werden. Insgesamt ein positiver Arbeitsplatz mit viel Zukunftspotenzial.
Die Work-Life-Balance ist wirklich angenehm, unterstützt durch die Möglichkeit, etwa zur Hälfte im Home Office zu arbeiten. Der Umgang mit Arbeitszeiten ist fair und gut organisiert, sodass das tägliche Pensum gut zu bewältigen ist. Dadurch lässt sich Berufliches zuverlässig mit dem Privatleben vereinen.
Das Gehalt liegt voll im Branchen-Benchmark und wird durch eine breite Palette an Benefits sinnvoll ergänzt. Insgesamt entsteht so ein attraktives Gesamtpaket, das die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden deutlich zeigt.
Der Kollegenzusammenhalt ist hervorragend – man unterstützt sich gegenseitig und findet immer ein offenes Ohr. Auch in herausfordernden Phasen hält das Team zusammen und sorgt für eine sehr angenehme, verlässliche Arbeitsatmosphäre. Dieser starke Teamgeist macht den Arbeitsalltag spürbar leichter und produktiver.
Die Führungskräfte zeigen sich im Alltag meist unterstützend und ansprechbar, auch wenn die laufende Transformation gelegentlich zu Herausforderungen in der Priorisierung und Orientierung führt. Im Vorstand werden viele Themen angestoßen, wodurch Veränderungen vorangetrieben werden, jedoch nicht immer sofort klar nachvollziehbar sind. Insgesamt wird alles dafür gegeben, das Team gut durch den Wandel zu führen, auch wenn an einigen Stellen noch mehr Klarheit hilfreich wäre.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut, mit moderner Ausstattung und einem Umfeld, das produktives Arbeiten unterstützt. Durch flexible Regelungen und kontinuierliche Weiterentwicklungen passen sich die Bedingungen zunehmend den Anforderungen der aktuellen Transformationsphase an.
Die Kommunikation findet über verschiedene Kanäle regelmäßig statt, was grundsätzlich sehr positiv ist. Wie in vielen Unternehmen während einer Transformationsphase fehlt jedoch gelegentlich der Zusammenhang, sodass die übergeordnete Richtung nicht immer klar erkennbar ist. Insgesamt ist die Kommunikation gut aufgestellt, vom Vorstand aber noch mit Potenzial für mehr Klarheit und Orientierung.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen grundsätzlich gelebt, und der Umgang miteinander ist wertschätzend. Entscheidungen und Chancen wirken überwiegend unabhängig von Position, Geschlecht oder Hintergrund fair verteilt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten viele Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln und neue Themen zu entdecken. Durch die laufende Transformation entstehen zusätzlich spannende Projekte, die den Arbeitsalltag vielfältig gestalten.
Meine Kollegen.
„Flache Hierarchie“ klingt auf dem Papier gut – in der Realität bedeutet das hier aber, dass sich Vorstandsmitglieder ständig in Teamprozesse einmischen. Oft ohne Rücksicht auf Zuständigkeiten oder Fachwissen. Das sorgt regelmäßig für Verwirrung, Unruhe und Frust im Arbeitsalltag.
Wichtige Informationen werden selten klar und direkt kommuniziert. Stattdessen werden sie in großen Meetings so nebenbei erwähnt, dass man sie leicht überhören könnte. Es wirkt, als wolle man sich absichern, ohne Verantwortung zu übernehmen – Hauptsache, es wurde irgendwo gesagt.
Zwar werden Probleme immer wieder angesprochen – in Einzelgesprächen, in Feedbackrunden, in Workshops. Doch selbst wenn sich alle Mühe geben, Lösungen zu erarbeiten: Es bleibt meist bei Ansätzen. Die Umsetzung scheitert entweder an fehlender Konsequenz oder daran, dass der Vorstand letztlich doch anders entscheidet.
Die Stimmung im Unternehmen ist spürbar angespannt. Viele Kolleg:innen sind frustriert, manche offen resigniert. Die Fluktuation ist nach wie vor hoch – kaum jemand bleibt länger. Wer kommt, geht oft nach kurzer Zeit wieder.
Das Vertrauensverhältnis zwischen Mitarbeitenden und Vorstand ist schwer beschädigt. Führungskräfte stehen unter enormem Druck und geben diesen mittlerweile offen an ihre Teams weiter. Die Belastung ist überall spürbar.
Im Bewerbungsprozess wird noch das große Potenzial beschworen – Entwicklungsmöglichkeiten, Mitgestaltung, moderne Strukturen. Doch wer anfängt, merkt schnell, dass diese Versprechen nicht mit der Realität übereinstimmen.
Immer wieder kommt es vor, dass kritische oder unbequeme Stimmen durch Druck und Ausgrenzung zum Schweigen gebracht oder aus dem Unternehmen gedrängt werden. Diese Praxis ist kein Einzelfall – sie gehört inzwischen fast schon zum System.
Für viele, die noch da sind, ist das tägliche Arbeiten zu einem Kraftakt geworden. Und an Veränderung glaubt kaum noch jemand.
Es wäre wünschenswert, dass Vorstellungsgespräche künftig mit mehr Ehrlichkeit geführt werden, insbesondere im Hinblick auf gelebte Kultur, Führungsstil und bestehende Herausforderungen. Ein klarer Blick auf die eigenen Stärken und Schwächen – vor allem im Bereich Leadership – wäre ein wichtiger Schritt in Richtung Glaubwürdigkeit und Entwicklung.
Zudem wäre es hilfreich, wenn Rückmeldungen von Mitarbeitenden ernst genommen würden, ohne dass sofort in eine Abwehrhaltung gewechselt wird. Zuhören, reflektieren und konsequent handeln: Nur so kann Vertrauen entstehen und erhalten bleiben.
Es besteht dringender Handlungsbedarf – viele im Unternehmen haben nicht mehr das Gefühl, dass sich wirklich etwas bewegt. Die Zeit, um nachhaltige Veränderung einzuleiten, ist begrenzt.
Es wird gelästert, alle sind schlecht drauf und überlastet.
Ganz gut, man kann sich weitgehend so einrichten wie man möchte
Die Kollegen sind alle cool. Trauma verbindet.
Führungskräfte geben mittlerweile den großen Druck aus dem Vorstand weiter. Vom Vorstand gar nicht zu sprechen. Der mischt sich in seine Teams ein und führt zu noch mehr Frust und verlangsamt.
Unterirdisch. Wir werden wie Kinder behandelt denen man nicht alles sagen kann unter dem Deckmantel, dass doch alles gesagt wird.
Teilweise werden neue Mitarbeitende mit überdurchschnittlichen Konditionen eingestellt, während langjährige Beschäftigte über Jahre hinweg trotz mehrfacher Nachfrage keine Gehaltsanpassung erhalten – meist mit wenig überzeugenden Begründungen.
Abwechslungsreich aber viel zu viel
Die Möglichkeiten Ideen einzubringen und Projekte voranzutreiben. Wenn man Eigenverantwortlichkeit mag, dann ist man hier richtig. Vorgesetzte stärken einen den Rücken, fordern jedoch auch viel.
Manchmal sind die Vorgesetzten nicht offen für Feedback, bzw. kritisches Hinterfragen.
Mehr klare Kommunikation...
Tolle Kollegen, tolles Büro - immer sind alle im Austausch beim Mittag oder bei Teamevents.
Der Job bietet mir die Freiheiten, die ich in meinem Job suche.
Innerhalb des Teams sehr gut.
Manchmal scheint es etwas Überforderung zu geben.
Hier könnte noch optimiert werden und klare Ziele und Erwartungen transparenter gemacht werden. Fehler sollte besprochen werden.
Als ich vor 5 Jahren angefangen habe, war es noch sehr menschlich
Hört auf, euch selbst positive Bewertungen zu geben, nur um den Score aufrechtzuerhalten. Nehmt endlich die negativen Bewertungen ernst und ändert etwas daran.
Es herrschte eine angespannte Atmosphäre, die durch ständige Missverständnisse und mangelnde Kommunikation geprägt wurde
Nach außen wurde ein ganz anderes Image ausgetragen als nach innen, was häufig zu Verwirrung und Missverständnissen bei den Mitarbeitern führte. Es gab 10 festgelegte Werte, an die sich jedoch niemand gehalten hat.
Ein Fremdwort
Von einen Zusammenhalt habe ich nichts gespürt. Einige Kollegen neigen dazu, sich gegenseitig zu kritisieren, anstatt konstruktiv zusammenzuarbeiten. Diese negative Atmosphäre führt oft zu einem Rückgang der Motivation und Produktivität. Anstatt sich gegenseitig zu unterstützen, herrscht ein Klima des Misstrauens, was die Teamdynamik erheblich beeinträchtigt. Über andere Kollegen ablästern, gehörte auf die Tagesordnung
Respektlos und unfreundlich
Das Vorgesetztenverhalten in diesem Unternehmen war leider sehr enttäuschend. Diese arrogante Haltung hat nicht nur das Arbeitsklima belastet, sondern auch die Motivation des Teams stark beeinträchtigt. Ein respektvoller und wertschätzender Umgang wäre dringend notwendig, um ein positives Arbeitsumfeld zu schaffen.
Durch das HO gab es keine Kommunikation. Jeder lebte/arbeitete für sich
Ein Fremdwort für die Vorgesetzen. Leistung steht über Gleichberechtigung
Gut an avenit finde ich den Fokus auf die Weiterentwicklung der Mitarbeiter:innen als auch der Unternehmenskultur. Das Onboarding wird kontinuierlich optimiert und enthält neben Feedbackworkshops auch persönliche Teamtage in den unterschiedlichen Bereichen. Gut finde ich auch die Bereitschaft zum Wachstum und zu Change. Gut finde ich die Offenheit, in der ich als Mitarbeiterin motiviert werde, meine Eindrücke und meine Impulse zu teilen.
Kein Verbesserungsvorschlag, aber ein Impuls: Das Unternehmen befindet sich gerade in einer Neustrukturierung. Freude an Veränderung ist hierbei relevant. Wer eine durchgehende Konstante sucht, wird sich in diesem aktuellen Prozess nicht wohl fühlen. Wer aber Lust darauf hat, Veränderungen anzugehen und Strukturen zu sprengen, ist hier richtig.
Die Arbeitsatmosphäre ist persönlich und offen. Hier ist Raum für ehrliche Worte, aber auch für das Feiern von Erfolgen.
Das Image wird stark vom Team People geprägt: modern und nach vorne gerichtet. Die Kolleg:innen aus diesem Team achten extrem darauf, das nach außen gespiegelte Image auch nach innen zu manifestieren.
Spontane Urlaube oder private Termine sind jederzeit möglich. Fokus bei der Arbeit liegt nicht auf dem Output, sondern den Outcome.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden individuell vereinbart und sind keine leeren Versprechen im Bewerbungsprozess. Von persönlichen Fortbildungen bis hin zu Besuchen relevanter Events ist alles drin.
Das Team harmoniert und verbringt gerne auch außerhalb der Arbeitszeiten Zeit zusammen.
Die Teamleads können ihre Teams persönlich führen und haben individuellen Handlungsspielraum. Trotzdem gibt es Core Values, die auch dem Management wichtig sind. Diese werden im Alltagsbusiness vom Vorstand immer wieder übermittelt. Im Moment werden Mitarbeiter:innen aktiv in die Weiterentwicklung des Unternehmens einbezogen und können mitgestalten.
Die Arbeitsbedingungen sind modern und werden kontinuierlich weiter entwickelt. Von Open Space bis hin zu Rückzugsmöglichkeiten ist alles dabei. Es werden ausreichend Meeting Räume mit der entsprechenden Technik geschaffen. Arbeiten von zuhause als auch im Office funktioniert einwandfrei. Die Anschaffung von arbeitsrelevanten Tools ist unkompliziert.
Zahlen, Daten, Fakten werden transparent und regelmäßig kommuniziert, um alle auf dasselbe Informationslevel zu heben. Die aktuelle Entwicklung des Unternehmens peilt das Aufheben von Silos an. Der Wissensaustausch liegt deshalb auch mit in der Verantwortung der Mitarbeiter:innen. Wer neugierig ist und aktiv Wissen sammelt oder bündelt, hat hier einen Vorteil.
Die Vielfalt der Aufgaben hängt vom persönlichen Engagement ab. Jede:r, der etwas bewegen will und kann, darf sich einbringen und austoben. Flache Entscheidungswege und der Wille zur Veränderung reißen starre Rahmenstrukturen ein.
Die Führungskräfte & CEO's in puncto Führung & Menschlichkeit schulen
Kontrolle, Zwang, schlechte Stimmungen, "Wir sind eine Familie"
Am Anfang wurden Versprechungen wie "bei uns kannst du auch aus dem Van arbeiten" und 100% Remote gemacht, nach Vertragsabschluss kamen nach und nach die falschen Versprechungen ans Licht. Zwar konnte ich mir meine Termine legen wie ich wollte, das änderte aber nichts daran, dass ich plötzlich 3 mal die Woche ins Büro musste, bei einer Anfahrtsstrecke von 2,5 Stunden. Dann hat man auch nichts mehr von der Life-Balance...
Ohne die Kollegen hätte ich nicht so "lange" durchgehalten. Die Fluktuation ist leider aber auch enorm. Wenn man jemanden gemocht hat, hat es nicht lange gedauert bis er weg war.
unterirdisch.. von Oben kamen Entscheidungen welche nicht klar kommuniziert wurden bzw. "sanft beigebracht" wurden, bei Rückfragen hat jeder was anderes von sich gegeben und man wurde stets vertröstet, immer nur das typische Blabla, "wir sind so toll, wir sind eine Familie, wir müssen zusammenhalten" am Ende ging es aber nicht um das Miteinander sondern nur um den eigenen Vorteil und die Kontrolle.
siehe Vorgesetztenverhalten
Vorgesetztenverhalten; offensichtliche Abgabe von Fake-Bewertungen auf kununu seit meinem sehr deutlichen Feedback hier - wohl mit dem Ziel die realistisch sehr niedrig anzusetzende Bewertungszahl wieder künstlich zu erhöhen
"der Fisch fängt immer am Kopf zu stinken an" lautet ein altes Sprichwort. Hier sollten dringend [Text gelöscht, da sonst die Bewertung nicht angezeigt wird] werden um ein dramatisches Umdenken zu erreichen. Ansonsten wird diese unermessliche Großherrlichkeit irgendwann zum Verhängnis.
siehe Vorgesetztenverhalten
Viel blabla, ellenlange Monologe und Selbstbeweihräucherung - der stets freundlich grinsende CEO ist leider ein bestens trainierter Selbstdarsteller, der seinem Gesagten/Versprechungen selten Taten folgen lassen: ein Meister des Hinhaltens, wenn es darum geht Geld ausgeben zu müssen. Kann er Geld verdienen ist er allerdings stets parat und ganz vorne mit dabei. Die auf der Homepage lang und breit inszenierten Werte sind sicherlich erstrebenswert, werden hier aber vergeblich gesucht. Egal was von der GF getan wird, es ist immer und grundsätzlich nur zu deren Vorteil. Egoismus pur.
siehe Vorgesetztenverhalten
- Flexible Arbeitszeiten
- Die fehlende Gleichberechtigung
- Das Verhalten der Vorgesetzten
- Fehlende Authentizität und Kommunikation. Es wird immer davon gesprochen, dass wir eine "Familie" sind und uns gegenseitig unterstützen. Man wird allerdings bei Problemen allein gelassen und dafür, dass die avenit sich als eine Familie bezeichnet, komme ich bei den ganzen Ab- und Neuzugängen nicht mehr mit
- Die Avenit sollte ihren Mitarbeitern mehr Wertschätzung und Dankbarkeit entgegenbringen, indem sie ihnen klar macht, wie wichtig sie für das Unternehmen sind. Leider wird uns oft das Gefühl vermittelt "ersetzbar" zu sein.
- Es wäre wichtig, uns sowohl in unserem persönlichen als auch beruflichen Werdegang stärker zu unterstützen.
- Ehrlichkeit sollte eine zentrale Rolle spielen, selbst wenn dies bedeuten kann, unangenehme Wahrheiten zu offenbaren, wie beispielsweise die Gründe für eine Kündigung eines Mitarbeiters.
- Fehler zuzulassen und den Mitarbeitern die Möglichkeit geben, daraus zu lernen und zu wachsen, ohne dass uns diese Fehler ständig vorgehalten werden.
- Vor allem aber sollte die avenit die Anliegen der Mitarbeiter vertraulich behandeln und ernst nehmen. Und diese aktiv nachverfolgen! So hat man leider oft das Gefühl in gewissen Angelegenheiten allein gelassen zu werden.
Ich würde sie als eher schwierig bezeichnen. Ein Unternehmen mit großen internen Schwierigkeiten zeigt sich vor allem daran, dass die Mitarbeiter bevorzugt aus dem Homeoffice arbeiten, anstatt ins Büro zu kommen. Die Geschäftsführung unternimmt unkonventionelle Maßnahmen, um die Anwesenheit im Büro zu fördern. Beispielsweise erhalten Mitarbeiter Geburtstagsgutscheine nur bei persönlicher Anwesenheit oder Gehaltserhöhungen werden an die Präsenz im Büro geknüpft.
Es fühlt sich dadurch so an, als würde die GF Maßnahmen ergreifen, die die Anwesenheit im Büro "erzwingen", anstatt die Arbeitsatmosphäre auf freiwilliger Basis zu verbessern. Was sehr schade ist.
Nach Außen ist die avenit unheimlich bemüht ein positives Images zu pflegen. Es wäre jedoch wünschenswert, wenn sie sich generell stärker um ihre aktuellen Mitarbeiter kümmern würden, anstatt sich vorrangig darauf zu konzentrieren, neue Mitarbeiter zu gewinnen.
Avenit bietet den Mitarbeitern viele Freiheiten, um Berufs- und Privatleben miteinander zu vereinbaren. In der Regel können wir unsere Termine selbst koordinieren. Sollten private Verpflichtungen wie ein Arztbesuch anstehen, haben wir die Möglichkeit, unsere Arbeitszeiten flexibel nachzuholen, solange die Arbeit nicht darunter leidet.
Es werden interne Weiterbildungen angeboten sowie der Austausch unter Kollegen gefördert. Gelegentlich verspricht Avenit auch externe Weiterbildungsmöglichkeiten, allerdings bemühen sie sich nicht wirklich darum, die Mitarbeiter aktiv auf ihrem beruflichen Weg zu unterstützen.
Würde ich tendenziell als gut beschreiben. Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und die meisten haben stets ein offenes Ohr für Anliegen. Allerdings gibt es, wie vermutlich in jedem Unternehmen, auch einige Mitarbeiter, die eher auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind und nicht erkennen, dass wir alle gemeinsam an einem Strang ziehen sollten.
Das Verhalten der Vorgesetzten lässt leider stark zu wünschen übrig. Avenit überträgt immer wieder Personalverantwortung an Mitarbeiter, die dafür nicht geeignet sind. Traurigerweise geschieht dies oft aufgrund ihrer fachlichen Erfahrung und nicht, weil sie über Führungskompetenzen verfügen. Es fehlt den Vorgesetzten zudem an Professionalität, Authentizität und dem nötigen Feingefühl. Die Vorgesetzten verstehen sich hervorgarend darin, einen zu demotivieren und einem den Spaß an der Arbeit zu nehmen, anstatt eine entsprechend zu unterstützen oder zu fördern.
Man merkt, dass sich avenit in den letzten Monaten bemüht, den Mitarbeitern mehr Einblicke und Transparenz über ihre Prozesse und ihren aktuellen Themen zu geben. Dennoch besteht häufig das Gefühl, dass bei mitarbeiterbezogenen Themen wie plötzlichen Abgängen, Kündigungen oder Unzufriedenheiten nicht offen und ehrlich kommuniziert wird. Das gibt einem selbst ein ungutes Gefühl weil die Gerüchteküche am brodeln ist.
Es ist bedauerlich festzustellen, dass bei Avenit kein deutlicher Fokus auf Gleichberechtigung liegt. Stattdessen wird die Leistung klar bewertet, und es scheint, dass auch zwischenmenschliche Beziehungen eine bedeutende Rolle spielen.
Die Aufgaben sind je nach Projekte sehr unterschiedlich.
- die menschlich und fachlich tollen Kollegen
- die spannende Aufgaben und mein tolles, motiviertes Team
- die mutige Vorstandschaft, die entscheidungsfreudig das Unternehmen lenkt
- die aktuellen Entwicklungen was Persönlichkeitsentwicklung, Weiterbildung und vor allem zwischenmenschliches Verständnis angeht
- früher waren mehr gemeinsame Mittagspausen, was durch remote work nicht mehr so einfach umzusetzen ist.
- gerne mehr Teamevents auch während der Arbeitszeit und mehr interdisziplinäres Teambuilding.
- die Kommunikation verbessert sich, aber hier ist noch Luft nach oben
- momentan ziemlich hohes Entwicklungstempo: aufpassen, dass es nicht in Überforderung Einzelner mündet
Kurze Entscheidungswege; fairer, empathischer Chef, der einen versteht, unterstützt und Ideen verwirklichen lässt; tolle Kollegen, mit denen man offen reden kann. Es geht spürbar aufwärts, was mich sehr glücklich macht.
Wir sind wieder auf dem richtigen Weg. Nach anstrengenden Jahren mausern wir uns gerade im Rekordtempo und ich bin wieder richtig Stolz ein Teil der avenit und der positiven Veränderung zu sein.
Flexible Arbeitszeiten, keine Kernarbeitszeit mehr.
Remote Work funktioniert super. Bin dennoch lieber im Büro. Workation habe ich auch schon ausprobiert und hat ebenfalls super funktioniert. Schön, dass es die Möglichkeiten gibt.
Auch hier sehr positive Entwicklung. openup wurde schnell und unkompliziert beschlossen und eingeführt. Der Einfluss von persönlicher Weiterentwicklung und psychischer Gesundheit auf die Arbeitsqualität wird verstanden.
Ich bin gespannt was dieses Jahr passieren wird, weil das Angebot recht schnell toll erweitert wird. Bessere Vernetzung in den Teams über Wissensvermittlung läuft an, IT-Schulungen werden geboten, Workshops zur besseren Zusammenarbeit. Hier passiert einiges und es tut dem Klima sehr gut.
Aufstiegschancen sind gegeben.
Pünktliches Gehalt ist eine Selbstverständlichkeit.
Betriebliche Altersvorsorge und weitere Leistungen gibt es und werden immer wieder ergänzt.
Hansefit gibt's auch.
Regelmäßige Spenden an gemeinnützige Einrichtungen. Wo die Spenden hingehen wird bisher fair unter den Mitarbeitenden zur Abstimmung gegeben.
Gute Zusammenarbeit. Wir wachsen wieder mehr zusammen und unterstützen uns gegenseitig.
Alter spielt bei uns, soweit ich das aus meiner Erfahrung bewerten kann, keine Rolle. Man ist so alt wie man sich fühlt. Kolleg:innen, die zum älteren Eisen gehören (nicht zwingend aufgrund des Alters, aber aufgrund Betriebszugehörigkeit) werden genauso wertgeschätzt wie jüngere Kollegen.
Auch hier begrüße ich die Entwicklungen. Jeder Vorstand bringt seine individuellen Stärken ein, die das Unternehmen voranbringen. Tolle Ergänzung durch die neuen Vorstände. Mein direkter Vorgesetzter unterstützt mich in allen Belangen, hat ein offenes Ohr und ist fair.
Angenehme Arbeitsbedingungen. Ich bin gerne im Büro. Höhenverstellbare Schreibtische tragen zu den guten Bedingungen bei.
In diesem Jahr tolle Weiterentwicklungen was das Gesundheitsmanagement angeht. Die Einführung von openup ist sinnvoll zu persönlichen Weiterentwicklung und Stressprävention. Arbeitsgerät darf frei gewählt werden.
IT bei Problemen immer ansprechbar und hilfsbereit.
Kommunikation wird gelernt und täglich spürbar besser. Darüber bin ich sehr dankbar. Da man Kommunikation immer verbessern kann, "nur" 4 Sterne.
Es geht fair zu. Mamas werden nach der Rückkehr wieder toll eingebunden im früheren Aufgabenbereich.
Wahnsinnig spannende Aufgaben. Aktuell etwas mehr Arbeitsbelastung, aber ich bin dennoch top motiviert, weiter aktiv das Unternehmen mitzugestalten.
Offenes Ohr, soziales Engagement, tolle Kollegen
Mehr Struktur, mehr Zeit für die Kollegen
Die meisten Kollegen sind super hilfsbereit und sie sind für einen da wenn man sie braucht. Manchmal gibt's auch strenge Worte, aber wo gibt es das nicht.
Die Bekannheit könnte noch besser sein.
Sehr flexible Arbeitszeiten und wenn man einen Notfall hat, bekommt man eigentlich immer frei. Durch 100% Homeoffice ist man sehr flexibel. Das finde ich echt gut und ist ja auch nicht selbstverständlich!
Man hat immer die Möglichkeit eine Weiterbildung zu beantragen- Allerdings wünsche ich mir dafür auch mehr Zeit und mehr Proaktivität der Vorgesetzten.
Gehalt ist gut
Finde ich super das hier immer mehr gemacht wird. Luft nach oben gibt es aber auch hier.
Bombe, nette Leute, finde super das man sich auch digital verabreden kann.
Gibt aber auch nicht so viele ;-)
Kann auch mal rauchen aber ich finde es sehr fair und man kann immer gemeinsam reden.
Wirklich gut. Auch die Möglichkeit Höhenverstellbare Tische zu bekommen gibt es. Aber darf immer besser werden.
Man wird regelmäßig über die wichtigsten Dinge informiert. Und wenn man Fragen hat kann man immer zum Vorgesetzten. Mir gefällt gut das es seit diesem Jahr die Kaminabende gibt, wo man sich zwanglos in netter Atmossphäre auch mit der Geschäftsleitung unterhalten kann.
Ja, auf jeden Fall. Könnte aber gelegentlich etwas abwechslungsreicher sein. Jetzt da E-Commerce stärker wird hoffe ich da auch mal reinzukommen :-).
So verdient kununu Geld.