36 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den starken Kollegenzusammenhalt, die sehr gute Work-Life-Balance sowie die vielen spannenden Aufgaben, die durch die Transformation entstehen. Auch die Benefits und das Gehaltspaket sind attraktiv und zeigen, dass Mitarbeitende wertgeschätzt werden. Wenn man Lust auf Veränderung hat und sich aktiv einbringen möchte, kann man hier wirklich etwas bewegen und viel erreichen.
Im Rahmen der laufenden Transformation wäre mehr Klarheit in der Kommunikation – insbesondere vom Vorstand – hilfreich, um die gemeinsame Richtung besser erkennbar zu machen. Auch eine noch stärkere Strukturierung von Prozessen könnte den Alltag erleichtern. Zusätzlich könnten transparente Weiterentwicklungswege und regelmäßiger Austausch über Prioritäten die Zusammenarbeit weiter verbessern.
Das Unternehmen befindet sich in einer spannenden Transformationsphase, die viele neue Chancen eröffnet. Die Zusammenarbeit im Team ist sehr gut, die Atmosphäre offen und unterstützend. Wie bei jeder Veränderung gibt es auch hier Phasen mit Reibung und Herausforderungen, die aber insgesamt konstruktiv angegangen werden. Insgesamt ein positiver Arbeitsplatz mit viel Zukunftspotenzial.
Die Work-Life-Balance ist wirklich angenehm, unterstützt durch die Möglichkeit, etwa zur Hälfte im Home Office zu arbeiten. Der Umgang mit Arbeitszeiten ist fair und gut organisiert, sodass das tägliche Pensum gut zu bewältigen ist. Dadurch lässt sich Berufliches zuverlässig mit dem Privatleben vereinen.
Das Gehalt liegt voll im Branchen-Benchmark und wird durch eine breite Palette an Benefits sinnvoll ergänzt. Insgesamt entsteht so ein attraktives Gesamtpaket, das die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden deutlich zeigt.
Der Kollegenzusammenhalt ist hervorragend – man unterstützt sich gegenseitig und findet immer ein offenes Ohr. Auch in herausfordernden Phasen hält das Team zusammen und sorgt für eine sehr angenehme, verlässliche Arbeitsatmosphäre. Dieser starke Teamgeist macht den Arbeitsalltag spürbar leichter und produktiver.
Die Führungskräfte zeigen sich im Alltag meist unterstützend und ansprechbar, auch wenn die laufende Transformation gelegentlich zu Herausforderungen in der Priorisierung und Orientierung führt. Im Vorstand werden viele Themen angestoßen, wodurch Veränderungen vorangetrieben werden, jedoch nicht immer sofort klar nachvollziehbar sind. Insgesamt wird alles dafür gegeben, das Team gut durch den Wandel zu führen, auch wenn an einigen Stellen noch mehr Klarheit hilfreich wäre.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut, mit moderner Ausstattung und einem Umfeld, das produktives Arbeiten unterstützt. Durch flexible Regelungen und kontinuierliche Weiterentwicklungen passen sich die Bedingungen zunehmend den Anforderungen der aktuellen Transformationsphase an.
Die Kommunikation findet über verschiedene Kanäle regelmäßig statt, was grundsätzlich sehr positiv ist. Wie in vielen Unternehmen während einer Transformationsphase fehlt jedoch gelegentlich der Zusammenhang, sodass die übergeordnete Richtung nicht immer klar erkennbar ist. Insgesamt ist die Kommunikation gut aufgestellt, vom Vorstand aber noch mit Potenzial für mehr Klarheit und Orientierung.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen grundsätzlich gelebt, und der Umgang miteinander ist wertschätzend. Entscheidungen und Chancen wirken überwiegend unabhängig von Position, Geschlecht oder Hintergrund fair verteilt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten viele Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln und neue Themen zu entdecken. Durch die laufende Transformation entstehen zusätzlich spannende Projekte, die den Arbeitsalltag vielfältig gestalten.
Insgesamt ein sehr interessanter Arbeitgeber mit vielen Möglichkeiten, sich einzubringen, und abwechslungsreichen Aufgaben. Die Arbeit ist spannend und es gibt flache Hierarchien.
Momentan steckt das Unternehmen in einer Umbruchphase – da läuft nicht alles ganz rund, und man braucht Flexibilität. Wer aber offen für Veränderungen ist und Spaß an einem dynamischen Umfeld hat, kann hier richtig viel bewegen und Chancen nutzen.
Es gibt viele Tage an denen man gemeinsam lacht oder nach der Arbeit zusammen sitzt und erzählt.
Man hat sehr viel Flexibilität im hybriden Arbeitsmodell.
Die Kollegen/Kolleginnen sind toll und halten zusammen.
Vorgesetzte versuchen ihr Bestes, Vorstände sind oft unklar in ihrer Kommunikation bzw. etwas überfordert.
Tolles Büro, gutes Equipment, alle möglichen Getränke + Kaffee
Es gibt regelmäßige Termine mit Vorgesetzten und monatliche Teammeetings.
Es gibt immer mal was neues, und man lernt dadurch sehr viel. Das Thema rund um KI ist super spannend.
Meine Kollegen.
„Flache Hierarchie“ klingt auf dem Papier gut – in der Realität bedeutet das hier aber, dass sich Vorstandsmitglieder ständig in Teamprozesse einmischen. Oft ohne Rücksicht auf Zuständigkeiten oder Fachwissen. Das sorgt regelmäßig für Verwirrung, Unruhe und Frust im Arbeitsalltag.
Wichtige Informationen werden selten klar und direkt kommuniziert. Stattdessen werden sie in großen Meetings so nebenbei erwähnt, dass man sie leicht überhören könnte. Es wirkt, als wolle man sich absichern, ohne Verantwortung zu übernehmen – Hauptsache, es wurde irgendwo gesagt.
Zwar werden Probleme immer wieder angesprochen – in Einzelgesprächen, in Feedbackrunden, in Workshops. Doch selbst wenn sich alle Mühe geben, Lösungen zu erarbeiten: Es bleibt meist bei Ansätzen. Die Umsetzung scheitert entweder an fehlender Konsequenz oder daran, dass der Vorstand letztlich doch anders entscheidet.
Die Stimmung im Unternehmen ist spürbar angespannt. Viele Kolleg:innen sind frustriert, manche offen resigniert. Die Fluktuation ist nach wie vor hoch – kaum jemand bleibt länger. Wer kommt, geht oft nach kurzer Zeit wieder.
Das Vertrauensverhältnis zwischen Mitarbeitenden und Vorstand ist schwer beschädigt. Führungskräfte stehen unter enormem Druck und geben diesen mittlerweile offen an ihre Teams weiter. Die Belastung ist überall spürbar.
Im Bewerbungsprozess wird noch das große Potenzial beschworen – Entwicklungsmöglichkeiten, Mitgestaltung, moderne Strukturen. Doch wer anfängt, merkt schnell, dass diese Versprechen nicht mit der Realität übereinstimmen.
Immer wieder kommt es vor, dass kritische oder unbequeme Stimmen durch Druck und Ausgrenzung zum Schweigen gebracht oder aus dem Unternehmen gedrängt werden. Diese Praxis ist kein Einzelfall – sie gehört inzwischen fast schon zum System.
Für viele, die noch da sind, ist das tägliche Arbeiten zu einem Kraftakt geworden. Und an Veränderung glaubt kaum noch jemand.
Es wäre wünschenswert, dass Vorstellungsgespräche künftig mit mehr Ehrlichkeit geführt werden, insbesondere im Hinblick auf gelebte Kultur, Führungsstil und bestehende Herausforderungen. Ein klarer Blick auf die eigenen Stärken und Schwächen – vor allem im Bereich Leadership – wäre ein wichtiger Schritt in Richtung Glaubwürdigkeit und Entwicklung.
Zudem wäre es hilfreich, wenn Rückmeldungen von Mitarbeitenden ernst genommen würden, ohne dass sofort in eine Abwehrhaltung gewechselt wird. Zuhören, reflektieren und konsequent handeln: Nur so kann Vertrauen entstehen und erhalten bleiben.
Es besteht dringender Handlungsbedarf – viele im Unternehmen haben nicht mehr das Gefühl, dass sich wirklich etwas bewegt. Die Zeit, um nachhaltige Veränderung einzuleiten, ist begrenzt.
Es wird gelästert, alle sind schlecht drauf und überlastet.
Ganz gut, man kann sich weitgehend so einrichten wie man möchte
Die Kollegen sind alle cool. Trauma verbindet.
Führungskräfte geben mittlerweile den großen Druck aus dem Vorstand weiter. Vom Vorstand gar nicht zu sprechen. Der mischt sich in seine Teams ein und führt zu noch mehr Frust und verlangsamt.
Unterirdisch. Wir werden wie Kinder behandelt denen man nicht alles sagen kann unter dem Deckmantel, dass doch alles gesagt wird.
Teilweise werden neue Mitarbeitende mit überdurchschnittlichen Konditionen eingestellt, während langjährige Beschäftigte über Jahre hinweg trotz mehrfacher Nachfrage keine Gehaltsanpassung erhalten – meist mit wenig überzeugenden Begründungen.
Abwechslungsreich aber viel zu viel
Die Möglichkeiten Ideen einzubringen und Projekte voranzutreiben. Wenn man Eigenverantwortlichkeit mag, dann ist man hier richtig. Vorgesetzte stärken einen den Rücken, fordern jedoch auch viel.
Manchmal sind die Vorgesetzten nicht offen für Feedback, bzw. kritisches Hinterfragen.
Mehr klare Kommunikation...
Tolle Kollegen, tolles Büro - immer sind alle im Austausch beim Mittag oder bei Teamevents.
Der Job bietet mir die Freiheiten, die ich in meinem Job suche.
Innerhalb des Teams sehr gut.
Manchmal scheint es etwas Überforderung zu geben.
Hier könnte noch optimiert werden und klare Ziele und Erwartungen transparenter gemacht werden. Fehler sollte besprochen werden.
Ich bin schon lange im Unternehmen und das war für mich ein wichtiger Punkt. Jetzt durch die Fusion mit Ergowerk sind noch mal neue, tolle Kollegen hinzugekommen.
Wenn man eine Weiterbildung machen möchte, kann man die auch machen. Vielleicht könnte man das noch seitens der Geschäftsleitung etwas mehr fördern.
Gehalt ist fair, aber klar, es darf immer ein bisschen leer sein
Immer wieder werden Aktionen gemacht, zum Beispiel zum Thema psychische Gesundheit oder Cleanups. Das finde ich super
Das ist das beste hier
Es gibt kaum ältere Kollegen
Ich werde es so beschreiben und weiß, woran man ist. es wird ehrlich kommuniziert, auch wenn es mal Probleme gibt.
Soll ich das zusammenführen. Der beiden Firmen ist es etwas eng, aber man hat alles, was man braucht.
Für mich ist die Kommunikation wirklich gut man weiß, was los ist, wobei es schon noch ein wenig Luft nach oben hat.
Seit letztem Jahr ist das Thema KI dazu gekommen. Ist wirklich super interessant.
Als ich vor 5 Jahren angefangen habe, war es noch sehr menschlich
Hört auf, euch selbst positive Bewertungen zu geben, nur um den Score aufrechtzuerhalten. Nehmt endlich die negativen Bewertungen ernst und ändert etwas daran.
Es herrschte eine angespannte Atmosphäre, die durch ständige Missverständnisse und mangelnde Kommunikation geprägt wurde
Nach außen wurde ein ganz anderes Image ausgetragen als nach innen, was häufig zu Verwirrung und Missverständnissen bei den Mitarbeitern führte. Es gab 10 festgelegte Werte, an die sich jedoch niemand gehalten hat.
Ein Fremdwort
Von einen Zusammenhalt habe ich nichts gespürt. Einige Kollegen neigen dazu, sich gegenseitig zu kritisieren, anstatt konstruktiv zusammenzuarbeiten. Diese negative Atmosphäre führt oft zu einem Rückgang der Motivation und Produktivität. Anstatt sich gegenseitig zu unterstützen, herrscht ein Klima des Misstrauens, was die Teamdynamik erheblich beeinträchtigt. Über andere Kollegen ablästern, gehörte auf die Tagesordnung
Respektlos und unfreundlich
Das Vorgesetztenverhalten in diesem Unternehmen war leider sehr enttäuschend. Diese arrogante Haltung hat nicht nur das Arbeitsklima belastet, sondern auch die Motivation des Teams stark beeinträchtigt. Ein respektvoller und wertschätzender Umgang wäre dringend notwendig, um ein positives Arbeitsumfeld zu schaffen.
Durch das HO gab es keine Kommunikation. Jeder lebte/arbeitete für sich
Ein Fremdwort für die Vorgesetzen. Leistung steht über Gleichberechtigung
Gut an avenit finde ich den Fokus auf die Weiterentwicklung der Mitarbeiter:innen als auch der Unternehmenskultur. Das Onboarding wird kontinuierlich optimiert und enthält neben Feedbackworkshops auch persönliche Teamtage in den unterschiedlichen Bereichen. Gut finde ich auch die Bereitschaft zum Wachstum und zu Change. Gut finde ich die Offenheit, in der ich als Mitarbeiterin motiviert werde, meine Eindrücke und meine Impulse zu teilen.
Kein Verbesserungsvorschlag, aber ein Impuls: Das Unternehmen befindet sich gerade in einer Neustrukturierung. Freude an Veränderung ist hierbei relevant. Wer eine durchgehende Konstante sucht, wird sich in diesem aktuellen Prozess nicht wohl fühlen. Wer aber Lust darauf hat, Veränderungen anzugehen und Strukturen zu sprengen, ist hier richtig.
Die Arbeitsatmosphäre ist persönlich und offen. Hier ist Raum für ehrliche Worte, aber auch für das Feiern von Erfolgen.
Das Image wird stark vom Team People geprägt: modern und nach vorne gerichtet. Die Kolleg:innen aus diesem Team achten extrem darauf, das nach außen gespiegelte Image auch nach innen zu manifestieren.
Spontane Urlaube oder private Termine sind jederzeit möglich. Fokus bei der Arbeit liegt nicht auf dem Output, sondern den Outcome.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden individuell vereinbart und sind keine leeren Versprechen im Bewerbungsprozess. Von persönlichen Fortbildungen bis hin zu Besuchen relevanter Events ist alles drin.
Das Team harmoniert und verbringt gerne auch außerhalb der Arbeitszeiten Zeit zusammen.
Die Teamleads können ihre Teams persönlich führen und haben individuellen Handlungsspielraum. Trotzdem gibt es Core Values, die auch dem Management wichtig sind. Diese werden im Alltagsbusiness vom Vorstand immer wieder übermittelt. Im Moment werden Mitarbeiter:innen aktiv in die Weiterentwicklung des Unternehmens einbezogen und können mitgestalten.
Die Arbeitsbedingungen sind modern und werden kontinuierlich weiter entwickelt. Von Open Space bis hin zu Rückzugsmöglichkeiten ist alles dabei. Es werden ausreichend Meeting Räume mit der entsprechenden Technik geschaffen. Arbeiten von zuhause als auch im Office funktioniert einwandfrei. Die Anschaffung von arbeitsrelevanten Tools ist unkompliziert.
Zahlen, Daten, Fakten werden transparent und regelmäßig kommuniziert, um alle auf dasselbe Informationslevel zu heben. Die aktuelle Entwicklung des Unternehmens peilt das Aufheben von Silos an. Der Wissensaustausch liegt deshalb auch mit in der Verantwortung der Mitarbeiter:innen. Wer neugierig ist und aktiv Wissen sammelt oder bündelt, hat hier einen Vorteil.
Die Vielfalt der Aufgaben hängt vom persönlichen Engagement ab. Jede:r, der etwas bewegen will und kann, darf sich einbringen und austoben. Flache Entscheidungswege und der Wille zur Veränderung reißen starre Rahmenstrukturen ein.
Es werden Versprechen gemacht, die nicht eingehalten werden. Führungskräfte lästern mit einem über andere Mitarbeiter, über die sie wiederum mit diesen über einen selbst lästern.
Arbeitszeiten sind in Ordnung, ebenso faire Home-Office Regelungen.
Auch Mitarbeiter lästern mit einem über andere Mitarbeiter, über die sie wiederum mit diesen über einen selbst lästern. In der Führungsebene läuft seit dem Eintritt eines neuen Vorstands deutlich vieles schlechter als zuvor.
Respektlos und alles was das Gegenteil von Empathie ist.
Führungskräfte kommunizieren gerne mit Metaphern oder Sprichwörtern, statt einfach klipp und klar sachlich zu sagen, was los ist. Dies geschieht sowohl gegenüber Kunden als auch gegenüber Mitarbeitern intern.
Die Führungskräfte & CEO's in puncto Führung & Menschlichkeit schulen
Kontrolle, Zwang, schlechte Stimmungen, "Wir sind eine Familie"
Am Anfang wurden Versprechungen wie "bei uns kannst du auch aus dem Van arbeiten" und 100% Remote gemacht, nach Vertragsabschluss kamen nach und nach die falschen Versprechungen ans Licht. Zwar konnte ich mir meine Termine legen wie ich wollte, das änderte aber nichts daran, dass ich plötzlich 3 mal die Woche ins Büro musste, bei einer Anfahrtsstrecke von 2,5 Stunden. Dann hat man auch nichts mehr von der Life-Balance...
Ohne die Kollegen hätte ich nicht so "lange" durchgehalten. Die Fluktuation ist leider aber auch enorm. Wenn man jemanden gemocht hat, hat es nicht lange gedauert bis er weg war.
unterirdisch.. von Oben kamen Entscheidungen welche nicht klar kommuniziert wurden bzw. "sanft beigebracht" wurden, bei Rückfragen hat jeder was anderes von sich gegeben und man wurde stets vertröstet, immer nur das typische Blabla, "wir sind so toll, wir sind eine Familie, wir müssen zusammenhalten" am Ende ging es aber nicht um das Miteinander sondern nur um den eigenen Vorteil und die Kontrolle.
siehe Vorgesetztenverhalten
Die Firma steht nicht nur gut da, sondern will sich ständig verbessern und hinterfragt sich selbst. Mit dem Status quo gibt sich hier keiner zufrieden. Eigeninitziative wird gerne gesehen und gefördert.
Ich schätze besonders die Möglichkeit für pragmatische Lösungsansätze, die Fortbildungsmöglichkeiten und den Spielraum für Experimente.
Auch wenn unerwartet etwas im privaten Alltag aufkam, wurde gemeinsam immer eine Lösung gefunden, sodass man sich keinen Kopf machen musste und den privaten sowie beruflichen Alltag bestmöglich angehen konnte.
Es wird großzügig Freiraum für Fortbildung und persönliche Entwicklung geboten.
Von Spenden bis hin zu Teamevents, bei denen die Umgebung des Büros gemeinsam gereinigt wird. Es wird viel unternommen.
Offene Kommunikation und gegenseitige Unterstützung sind selbstverständlich. Auch wenn es mal stressig wird oder neue Ideen gefragt sind.
Vom Vorstand bis zur Teamleitung hat jeder ein offenes Ohr für Feedback, welches dann auch umgesetzt bzw. angegangen wird.
Sehr gut, aber es wird auch nicht stehen geblieben: Als Beispiel wurde kürzlich die freie Betriebssystemwahl in der Softwareentwicklung und IT eingeführt.
Team- und firmenweite Meetings finden regelmäßig statt, in denen offen über Erfolge aber auch Pannen gesprochen wird. Fehlschläge werden gemeinsam aufgearbeitet.
Weites Spektrum an Aufgaben von klassischen Themen bis hin zu State-of-the-Art. Keine Denk- oder Arbeitsweise werden erzwungen. Probleme werden pragmatisch angegangen mit Blick auf Bestandswissen, Fortbildungsmöglichkeiten, Stabilität und Zukunftssicherheit der Lösung.
So verdient kununu Geld.