37 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bis vor zwei Jahren war Aventics ein schlagfertige Firma, gut ausgstattet mit Tools und vielen motivierten Mitarbeitern
so ziemlich alles
Da ist mit der Übernahme durch Emerson nichts mehr zu retten
die vormals gute Atmoshäre geht seit 2 Jahren verloren
auch hier gehts es steil bergab
40Std/Woche leider nicht ausreichend. Teilzeit (15% Reduktion) wurde ohne stichhaltige Begründung abgelehnt obwohl das Recht etwas anderes sagt
Ich habe keine Witerbildung erhalten, Karriere nur für ja-Sager
Unter denen Aventics-Kollegen noch gut
Hier nur das Verhalten meines Vorgesetzten. Keine Ahnung vom Geschäft. Ja-Sager
kein CRM, verschiedene ERP-Systeme, tausende einzelne Tools
Eigentlich sehr interessante Aufgaben
Wenn es eine Unternehmensstrategie geben würde
IDafür ist es meiner Meinung nach zu spät, der Drops ist gelutscht
Der AVENTICS "Spirit" ist verflogen, Aufgrund von Überlastung und nicht logischen, geschweige denn effizienten Prozessen kippt die Stimmung
Noch gut, jedoch wird die Aussenwirkung im Moment sichtlich zerstört
Kommt ganz auf den Vorgesetzten an, in meinem Fall gut
Weiterbildung....was ist das?
Karriere......hat hier nichts mit Leistung zu tun
Marktüblich
Gut
Lokal gut
Gut
Die direkten Vorgesetzten sind nur Lakaien und können einem Leid tun, im Moment werden alle ausgetauscht die den oberen nicht passen bzw. andere Werte und Meinungen vertreten
Es werden einem die benötigen Arbeitsmittel bestellt
Lokal gut, obere Führungskräfte geht es nur noch um deren weiterkommen
Wird im EMERSON Konzern Groß geschrieben
Der Markt bietet viel Potenzial, aufgrund der Strukturen und der starken Unterbesetzung ist die Firma jedoch nicht in der Lage dieses zu generieren
Spannendes Gebiet, Konzern macht sich langsam bezahlt, wir sehen wieder eine Perspektive !
Es war extrem viel Veränderung für uns in den letzten Monaten. Das war hart und sollte nun etwas ruhiger angegangen werden.
Mitarbeiter noch stärker einbinden. Führungskräfte noch mehr zu Vertrauen ermuntern.
Nach den angespannten Monaten im letzten Jahr stehen die Zeichen auf Erholung. Trotz Corona.
Gleitzeit, Home-Office-Regelung seit Jahren. Gute Sache.
Weiterbildung wird betrieben. Viel such hausintern. Das ist aber auch ok. Ich habe bisher noch alles gelernt, was ich brauchte.
Firma hat gerade einer lokalen Tafel viel Geld gespendet. Statt Weihnachtsfeier. Guter Schritt.
War schon immer top!
Es gibt weiter richtig gute aber auch eher normale Chefs. Ein Team hat das aber bei der Leitung adressiert und die arbeiten nun an Veränderungen auch da...
Überdurchschnittliche Bezahlung. IG Metall Tarif hilft.
Hier hat sich viel getan. Die Chefs informieren über die Lage, neuerdings gibt es sogar Präsentationen anderer Standorte in Europa. Weiter so!
High tech Firma. Mit der zunehmenden Verknüpfung mit anderen Emerson-Einheiten gibt es neue Möglichkeiten. Klasse.
das man aktuell die Vorgesetzten nicht sehen muss (Home-Office)
Die oberen interessieren sich in keinster Weise für die Basis
Komplette Führungsriege austauschen und mit echten Profis besetzen
Man wird wie ein Mensch 2.Klasse behandelt
wird immer negativer
Mit unnützen Aufgaben werden sogar die Wochenenden bei den Vorgesetzten mit eingeplant und abgefordert
Man wird klein gehalten, wo es nur geht
Die haben alle den "Igel in der Tasche"
Von oben wird vieles sehr positiv angepriesen. Die Wahrheit sieht vollkommen anders aus
Jeder schwärzt jeden an
einfach nur unwürdig
Ohne Wertschätzung, Mitarbeiterführung gleich Null, Kompetenz der Vorgesetzten einfach nur peinlich
was soll man hierzu noch alles aufführen
Keine Weitergabe an wichtigen Informationen. nur Druck, Druck, Druck
Entlassungswelle nur nach Nasen-Prinzip
Konzern halt. Mehr Bürokratie als alles andere
Homeofficlösung
so einiges
Für Büromitarbeiter eigentlich eine gute Lösung gefunden => viel Homeoffice, aber es müssen auch die Vorgesetzten mitmachen,
Für gewerbliche Mitarbeiter, naja
war mal sehr gut, vor Jahren. Durch die vielen übernahmen, von Manesman zu Bosch über Triton nun zu Emerson, nur verunsicherungen.
Steil auf dem absteigenden Ast, seit Emerson die Firma übernommenhat
seit Kollegen freigesetzt wurden fehlen Kapazitäten, man kann nicht mehr so einfach freinehmen.
Weiterbildung - nicht in Laatzen,
Karriere? - mit viel Ellbogeneinsatz kann man dieses auch machen
Altverträge unter Mannesman u. teilweise Bosch noch gut.
Neue Verträge, man kann sich nur schämen
war unter den Mitarbeitern mal sehr hoch, aber jetzt..
schlechter geworden, seit bekanntgabe des Stellenabbaus.
von der oberen Führungsebene wird versucht die älteren Mittarbeiter rauszubekommen.
Jeder kann sich daher selber eine eigene Meinung machen.
war mal gut, mittlerweile sehr schlecht, denn auch einige Führungskräfte stehen auf der Abschussliste.
na ja, enge Räumlichkeiten, IT-Service Mangelhaft ...
Flurfunk funktioniert immer noch gut
kann ich nicht beurteilen, jedenfalls gibt es in meinem Bereich keine diskrimination
mittlerwile keine mehr. Mitarbeiter wurden freigesetzt und man muss dessen Aufgaben mitmachen, damit es noch läuft
in Punkto Corona wird viel gemacht. Home office, Gleitzeitabbau, Kantinenschließung, Desinfektionsspray
Da viele IT Aufgaben ausgelagert sind (Rumänien, Indien, Philippinen) sind Aktionen für weiteren Homeoffice natürlich langwieriger.
Die Abbauquoten sind raus, nun fürchtet jeder um seinen Arbeitsplatz
die Kollegen kämpfen um ihre Arbeitsplätze
Es wurde mitgeteilt was gekürzt wird, aber Alternativlösungen werden nicht gehört bzw. akzeptiert.
selbst bei interessanten Aufgaben fragt man sich, wie lange noch und wofür eigentlich?
Man handelt wenn man muss... ist das löblich? Nein.
Akzeptiert endlich dass die negative Geschäftsentwicklung nicht an den Mitarbeitern liegt. Wir brauchen eine zukunftsfest Strategie. Produktportfolio und Angebot, sowie künftige Zielmärkte gehören ehrlich analysiert. "Nur" Leute rausschmeissen reicht nicht. Lügt euch nicht ständig vor, dass man gegen den Deutschland- und den Weltmarktriesen ankommen kann, sondern konzentriert euch auf rentable "Nischen" und legt dort Kapa rein.
...zu spät.
Kommt natürlich auf die Abteilung/den Standort an. Während die Aussensatelliten ein sehr angenehmes Arbeitsumfeld haben, werden am Hauptstandort die Leute "zusammengepfercht". Aber auch das hat ein Ende, da ja die nächste Zeit fast die Hälfte rausgeschmissen wird. Es spricht Bände, dass der aktuelle Geschäftsführer - der vermutlich noch ein Gewissen hat - vor wenigen Tagen gegangen ist und durch mehrere "Marionetten" ersetzt wurde. Insgesamt hat eigentlich keiner Bock mehr auf dieses "Ich bin der Ami und weiss wie der Hase läuft".
AVENTICS zehrte noch von der Historie (Bosch Rexroth Pneumatik) die sehr gut war. Durch die Übernahme von Emerson wird gerade alles "kaputtgemacht", da sämtliche Stärken des Unternehmens plattgemacht werden. Wir werden in den Großkonzern von Emerson assimiliert, mit allen negativen Auswirkungen wie extremer Stellenabbau, neue Regularien, keine Flexibilität mehr.
Da (noch) Tarif-basiert kann man hier nicht klagen. Gleitzeit bzw. insgesamt sehr freie Einteilungsmöglichkeit. Nach oben hin werden diese natürlich weniger, dafür ist dort das "Schmerzensgeld" sehr hoch.
Man muss für Schulungen wirklich kämpfen.
IG Metall Tarif, daher sehr gut. Aber auch hier gibt es künftig bestimmt Änderungen - andere Standorte/Bereiche im Mutterkonzern werden deutlich schlechter bezahlt. Zum Glück haben wir (noch) einen Betriebsrat, der als einziger diesen "Göttern" in HR und Operations auf die Füße tritt. Sonst würden die mit der Belegschaft machen was sie wollen.
Fairer Handel? Nein, alles wird in Billiglohnländer verlagert.
Kollegen halten aufgrund der drohenden Kündigungen sehr zusammen. Mittlerweile ist ein Großteil der IG Metall beigetreten... vielleicht etwas zu spät.
Bis zum Schluss geschätzt aber auch gefordert. Hier wird niemand geschont. Trotzdem oder daher auch großzügige ATZ Regelungen.
Bis auf wenige Ausnahmen unterirdisch. Gerade die Führungsebene des Mutterkonzerns ist derart diktatorisch und kompromisslos dass es nicht mehr schön ist. Und das schlimmste ist, sie verstehen unser Geschäft nicht.
Fortwährender Druck in allen Bereichen.
Man hat das Gefühl, dass man zwar relevante Informationen erhält, aber leider erst wenn alles durch ist. So wie der aktuelle Stellenabbau. Aber für positive (Fake)Bewertungen wie die letzte auf Kununu scheint genug Zeit zu sein.
Soweit ich erkenne wird niemand diskriminiert oder kleingehalten.
Sowohl als auch. Es gab/gibt natürlich gute Möglichkeiten ein interessantes Aufgabenfeld zu ergattern. Früher mehr, jetzt vermutlich weniger, da alle Aufgaben verteilt und vor allem im Mutterkonzern "aufgeteilt" wurden.
derzeit nichts
geplante Massenentlassungen / Zerschlagung des Unternehmens aufgrund politischer Entscheidungen in US
unser Expertenwissen / unsere Stärken am Markt erhalten und ausbauen
Früher gestandenes mittelständisches Unternehmen.
Die Übernahme durch Emerson hat die Firma ruiniert.
Wenn die amerikanische Manager auf unsere Experten gehört hätten, ginge es uns besser.
- Lage
- Kantine
- Druck, Angst, Insolvenz sind IMMER Thema
- Schlechte Stimmung
- Stark ausgeprägte Hierarchien
- Ständige Angstmacherei wegen schlechter Verkaufszahlen
- Keinerlei Verständnis für Weiterbildungsbedarf
- Fest eingefahrene Strukturen
- Sehr wenig Wertschätzung für gute Leistung (Lob/Gehalt)
So verdient kununu Geld.