14 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Erlebe ich durchmischt - manche arbeiten gerne und motiviert, andere sitzen gefühlt nur ihre Zeit ab
Gehalt ist wirklich gut und die Benefits on top (Kantine, Altersvorsorge, ...) sind auch angenehm
Entscheidungen werden nach meiner Wahrnehmung oft von sehr weit oben gefällt und so sinnvoll erscheinen sie mir auch - Vorgegebene Richtungen ändern sich regelmäßig, öfter auch mal um 180°
Früher war es mal richtig gut.
War früher besser
Homeofficeregelung ist sehr gut
Englischsprachige Lernvideos
Alteingesessene halten gut zusammen
abteilungs- und personenabhängig
moderne Büros
Gute Bezahlung, immer pünktlich
Ein Unternehmen das sich für die Zukunft aufstellt, mit allem was dazu gehört
Noch Ausbaufähig
Vertrauensarbeitszeit
Konzern mit vielen Möglichkeiten, auch international
Mitglied bei der IG-Metall, Top.
Wird immer stärker in die Unternehmensziele eingebunden
Ein tolles Vertriebsteam
ATZ ist meistens Möglich, Gesundheitschecks etc.
Im persönlichen Fall, gefordert und gefördert. So soll das sein
Alles was eine moderner Vertriebler benötigt wird gestellt
Unter den Kollegen sehr gut, Seitens des Management noch etwas Luft nach oben
Frauen werden überdurschnittlich gefördert
Durch die Möglichkeiten des Konzerns, sehr vielfältig
International aufgestellt,
viele nette Kollegen,
eine kleine Zahl Supervisor sind auch ganz okay,
- sonst leider nicht mehr viel!
Viel zu viel Arbeit für die Mitarbeiter,
Tunnelblick der Führung,
Sparen um jeden Preis,
eine beabsichtigte, absolut undurchsichtige Organisationsstruktur, sobald es aus dem eigenen Standort Laatzen raus geht - Emerson scheint hier verwirren zu wollen,
die richtig guten Mitarbeiter sind fast alle bereits gegangen,
Man sollte sich nicht kaputt sparen. Die gelebte Politik ist nicht der richtige Weg. Ein zufriedener Mitarbeiter leistet bessere Arbeit, kostet aber auch nicht mehr!
Unter dem enormen Kostendruck setzt der Sparfuchs den Rotstift kräftig bei den unteren Stufen (Angestellte und Arbeiter) an, aber gefühlt ist es so, dass dann für 100 Entlassene ein paar Vorgesetzte eine oder mehrere Stufen hochbefördert werden. Wo ist da die Ersparnis?
angeblich ist der Standort zu teuer => Stellenabbau => entsprechend muss die Arbeit von anderen mit übernommen werden
positiv: kernzeitlose Arbeitszeit, ein entsprechendes Gleitzeitkonto, Homeoffice-Möglichkeit;
negativ: manch Supervisor ist nicht vom Homeoffice begeistert und kontrolliert, ob man auch wirklich arbeitet - kein Vertrauen in die Mitarbeiter
Nach außen hui - aber innen pfui!!!
ja, könnte passieren. Gilt aber eigentlich nur für die Vorgesetzten, die eh schon nicht mehr die normale Arbeit machen müssen.
ich hatte mit meiner Abteilung Glück. Woanders herrscht Hauen und Stechen
Ich habe das Gefühl, dass auf das Alter eigentlich keine Rücksicht genommen wird. Das einzig Gute, was mir einfällt: Einige Kollegen kommen in den Genuss von Altersteilzeit. Leider nicht alle, die Interesse daran haben!
Früher haben alle an einem Strang gezogen, seitdem es den Stellenabbau gibt, kümmert sich jeder nur noch um sich selbst, maximal noch seine Abteilung. Und dann stellt sich jemand von HR auf der Betriebsversammlung hin und behauptet, bei uns wäre alles so toll! Wie kann man nur so daneben liegen, wenn man so viel Verantwortung trägt?
Stress, Stress, Stress, ... Burn Out
mein Supervisor war die positive Ausnahme
Da kann man eigentlich nicht meckern. Nur die geforderte Arbeitsleistung ist unverhältnismäßig!
Ja, meiner Meinung nach sind sie bemüht, haben aber noch einen langen Weg vor sich. Das passiert, wenn man nur sagt, was man alles noch machen möchte - aber nichts tut!
auch hier war früher alles besser. Durch die wirtschaftliche Situation am Markt wird nur Terminverfolgung und Eskalation betrieben. Gelernt wurde aus den letzten drei Jahren nichts...
IG Metall
Alles.
Wenn ihr junge Menschen einstellt unabhängig von der Position, dann versucht wenigstens ein angemessenen Prozess zu schaffen, welcher die Integration dieser positiv beeinflusst. Vor allem sollen dort Menschen beteiligt sein, die eine gewisse Empathie und soziale Kompetenzen besitzen. Scheint auch ein allgemeines Problem zu sein.
In manchen Abteilungen wird sehr viel mit Druck gearbeitet. Dieser wandert in der Hierarchie natürlich nach unten und erreicht dort natürlich das volle Potenzial. Wenig Struktur, es muss häufig spontan auf Fälle reagiert werden, weil davor alles recht stiefmütterlich ausgeführt wurde.
Aventics war wohl früher angeblich nicht schlecht.
Wenn was brennt dann musst du zusehen. Das Fehlen von Überstunden wird harsch kritisiert und interpretiert.
IG Metall, hat Vor- und Nachteile. Viele Kollegen profitieren davon aber beteiligen sich nicht und lachen die aus, welche beispielsweise streiken. Streikende Menschen werden auch negativ wahrgenommen.
Mülltrennung und Energieeffizienz...
Es gibt natürlich unterschiedliche Abteilungen und vielleicht wird es nicht überall so gehandhabt. Aber sonst gilt immer "jeder ist sich selbst der Nächste".
Das Kollektiv besteht vorwiegend aus älteren Kollegen und wird dementsprechend von den geführt. Erklärt natürlich evtl. auch die Zustände.
Wie gesagt, Kommunikation ist selten existent. Mit dem Kollektiv wird sich wenig beschäftigt und auf Probleme kaum eingegangen.
Die höhere Ebenen erreicht man selten bis gar nicht, die sind in ihrer eigenen Welt und kommen dann auf einen zu, wenn es brennt und sie das auf dich auslassen können. Es werden auch nur solche Lösungen angeboten, welche den passen, an die auszuführenden wird gar nicht erst gedacht. Dafür parken die vorm Büro.
Wenig Frauen.
Manchmal brennt es auf interessante Art und Weise, aber Spaß macht es trotzdem nicht.
Chancengleichheit besteht leider nicht, zudem sind Fortbildungen leider Mangelware
Bezahlung nach IG Metall Tarif
Sehr gute Kantine
Wenn es eine Unternehmensstrategie geben würde
IDafür ist es meiner Meinung nach zu spät, der Drops ist gelutscht
Der AVENTICS "Spirit" ist verflogen, Aufgrund von Überlastung und nicht logischen, geschweige denn effizienten Prozessen kippt die Stimmung
Noch gut, jedoch wird die Aussenwirkung im Moment sichtlich zerstört
Kommt ganz auf den Vorgesetzten an, in meinem Fall gut
Weiterbildung....was ist das?
Karriere......hat hier nichts mit Leistung zu tun
Marktüblich
Gut
Lokal gut
Gut
Die direkten Vorgesetzten sind nur Lakaien und können einem Leid tun, im Moment werden alle ausgetauscht die den oberen nicht passen bzw. andere Werte und Meinungen vertreten
Es werden einem die benötigen Arbeitsmittel bestellt
Lokal gut, obere Führungskräfte geht es nur noch um deren weiterkommen
Wird im EMERSON Konzern Groß geschrieben
Der Markt bietet viel Potenzial, aufgrund der Strukturen und der starken Unterbesetzung ist die Firma jedoch nicht in der Lage dieses zu generieren
das man aktuell die Vorgesetzten nicht sehen muss (Home-Office)
Die oberen interessieren sich in keinster Weise für die Basis
Komplette Führungsriege austauschen und mit echten Profis besetzen
Man wird wie ein Mensch 2.Klasse behandelt
wird immer negativer
Mit unnützen Aufgaben werden sogar die Wochenenden bei den Vorgesetzten mit eingeplant und abgefordert
Man wird klein gehalten, wo es nur geht
Die haben alle den "Igel in der Tasche"
Von oben wird vieles sehr positiv angepriesen. Die Wahrheit sieht vollkommen anders aus
Jeder schwärzt jeden an
einfach nur unwürdig
Ohne Wertschätzung, Mitarbeiterführung gleich Null, Kompetenz der Vorgesetzten einfach nur peinlich
was soll man hierzu noch alles aufführen
Keine Weitergabe an wichtigen Informationen. nur Druck, Druck, Druck
Entlassungswelle nur nach Nasen-Prinzip
Konzern halt. Mehr Bürokratie als alles andere
Homeofficlösung
so einiges
Für Büromitarbeiter eigentlich eine gute Lösung gefunden => viel Homeoffice, aber es müssen auch die Vorgesetzten mitmachen,
Für gewerbliche Mitarbeiter, naja
war mal sehr gut, vor Jahren. Durch die vielen übernahmen, von Manesman zu Bosch über Triton nun zu Emerson, nur verunsicherungen.
Steil auf dem absteigenden Ast, seit Emerson die Firma übernommenhat
seit Kollegen freigesetzt wurden fehlen Kapazitäten, man kann nicht mehr so einfach freinehmen.
Weiterbildung - nicht in Laatzen,
Karriere? - mit viel Ellbogeneinsatz kann man dieses auch machen
Altverträge unter Mannesman u. teilweise Bosch noch gut.
Neue Verträge, man kann sich nur schämen
war unter den Mitarbeitern mal sehr hoch, aber jetzt..
schlechter geworden, seit bekanntgabe des Stellenabbaus.
von der oberen Führungsebene wird versucht die älteren Mittarbeiter rauszubekommen.
Jeder kann sich daher selber eine eigene Meinung machen.
war mal gut, mittlerweile sehr schlecht, denn auch einige Führungskräfte stehen auf der Abschussliste.
na ja, enge Räumlichkeiten, IT-Service Mangelhaft ...
Flurfunk funktioniert immer noch gut
kann ich nicht beurteilen, jedenfalls gibt es in meinem Bereich keine diskrimination
mittlerwile keine mehr. Mitarbeiter wurden freigesetzt und man muss dessen Aufgaben mitmachen, damit es noch läuft
Man handelt wenn man muss... ist das löblich? Nein.
Akzeptiert endlich dass die negative Geschäftsentwicklung nicht an den Mitarbeitern liegt. Wir brauchen eine zukunftsfest Strategie. Produktportfolio und Angebot, sowie künftige Zielmärkte gehören ehrlich analysiert. "Nur" Leute rausschmeissen reicht nicht. Lügt euch nicht ständig vor, dass man gegen den Deutschland- und den Weltmarktriesen ankommen kann, sondern konzentriert euch auf rentable "Nischen" und legt dort Kapa rein.
...zu spät.
Kommt natürlich auf die Abteilung/den Standort an. Während die Aussensatelliten ein sehr angenehmes Arbeitsumfeld haben, werden am Hauptstandort die Leute "zusammengepfercht". Aber auch das hat ein Ende, da ja die nächste Zeit fast die Hälfte rausgeschmissen wird. Es spricht Bände, dass der aktuelle Geschäftsführer - der vermutlich noch ein Gewissen hat - vor wenigen Tagen gegangen ist und durch mehrere "Marionetten" ersetzt wurde. Insgesamt hat eigentlich keiner Bock mehr auf dieses "Ich bin der Ami und weiss wie der Hase läuft".
AVENTICS zehrte noch von der Historie (Bosch Rexroth Pneumatik) die sehr gut war. Durch die Übernahme von Emerson wird gerade alles "kaputtgemacht", da sämtliche Stärken des Unternehmens plattgemacht werden. Wir werden in den Großkonzern von Emerson assimiliert, mit allen negativen Auswirkungen wie extremer Stellenabbau, neue Regularien, keine Flexibilität mehr.
Da (noch) Tarif-basiert kann man hier nicht klagen. Gleitzeit bzw. insgesamt sehr freie Einteilungsmöglichkeit. Nach oben hin werden diese natürlich weniger, dafür ist dort das "Schmerzensgeld" sehr hoch.
Man muss für Schulungen wirklich kämpfen.
IG Metall Tarif, daher sehr gut. Aber auch hier gibt es künftig bestimmt Änderungen - andere Standorte/Bereiche im Mutterkonzern werden deutlich schlechter bezahlt. Zum Glück haben wir (noch) einen Betriebsrat, der als einziger diesen "Göttern" in HR und Operations auf die Füße tritt. Sonst würden die mit der Belegschaft machen was sie wollen.
Fairer Handel? Nein, alles wird in Billiglohnländer verlagert.
Kollegen halten aufgrund der drohenden Kündigungen sehr zusammen. Mittlerweile ist ein Großteil der IG Metall beigetreten... vielleicht etwas zu spät.
Bis zum Schluss geschätzt aber auch gefordert. Hier wird niemand geschont. Trotzdem oder daher auch großzügige ATZ Regelungen.
Bis auf wenige Ausnahmen unterirdisch. Gerade die Führungsebene des Mutterkonzerns ist derart diktatorisch und kompromisslos dass es nicht mehr schön ist. Und das schlimmste ist, sie verstehen unser Geschäft nicht.
Fortwährender Druck in allen Bereichen.
Man hat das Gefühl, dass man zwar relevante Informationen erhält, aber leider erst wenn alles durch ist. So wie der aktuelle Stellenabbau. Aber für positive (Fake)Bewertungen wie die letzte auf Kununu scheint genug Zeit zu sein.
Soweit ich erkenne wird niemand diskriminiert oder kleingehalten.
Sowohl als auch. Es gab/gibt natürlich gute Möglichkeiten ein interessantes Aufgabenfeld zu ergattern. Früher mehr, jetzt vermutlich weniger, da alle Aufgaben verteilt und vor allem im Mutterkonzern "aufgeteilt" wurden.
So verdient kununu Geld.