22 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Was ich gut finde? Hmmm...??? Einige Kollegen am Check In sind freundlich.
Die Schichtleiter sind nicht Kompetent. Können nicht mit ihren Mitarbeitern vernünftig reden. Mangelnde Kommunikation. Viele Schichtleiter sind respektlos. Die meisten Schichtleiter sind mit ihrer Aufgabe überfordert.
Einfach nur lächerlich.
1. Organisation. 2. Kompetente Personen zu Schichtleiter wählen. 3. Loyalität. 4. Respektvoller Umgang mit Mitarbeiter. 5. Vollzeitvertäge, keine 80 Stunden. 6. Mehrere Mitarbeiter einstellen. Viele, die schon bei Aviapartner arbeiten, machen doppelte Arbeit, weil die Personaldecke viel zu dünn ist. 7. Wertschätzung für alle Kollegen.
Kurz gesagt: verschwendet eure wertvolle Zeit nicht bei Aviapartner.
Die Schichtleiter machen die ganze Arbeitsatmosphäre kaputt.
Hmmm...sehr schlechte Organisation dieser Firma.
Die Mitarbeiter werden ausgenutzt.
Karriere?? Tue dir selbst einen Gefallen. Kündige und suche dir einen besseren Job.
Karriere??? Hahahaha. Sehr witzig.
Gehalt: 11 Brutto, 180 Stunden im Monat.
Viel zu viel Papierverschwendung.
Könnte besser sein.
Kein Respekt vor den älteren Kollegen. Ich schäme mich dafür eigentlich einen Stern zu verteilen, weil keiner der genannten Punkte verdient einen Stern.
Habe ich bereits erklärt. Die sind auch einer der Hauptgründe, warum viele Mitarbeiter kündigen.
Sind schlecht.
Mangelhaft.
Gleichberechtigung? Das könnt ihr vergessen.
Es gibt keine.
Die Arbeitskollegen und die Kundenairlines
Soziale Verantwortung wird abgestritten, Leute werden nicht korrekt und vollständig geschult (Sollte mal ans LBA gemeldet werden)
Behandelt die Menschen nicht wie eine austauschbare Nummer, kommuniziert offen, transparent und mit allen Parteien. Lasst das Sozialdumping sein - Leute mit 80 Stundenverträgen direkt 160 und mehr Stunden knüppeln lassen, nur um sich Vollzeitverträge zu sparen...
Die meisten Kollegen in der Passagierabfertigung sind sehr nett und hilfsbereit, man findet schnell Anschluss. Man muss allerdings auch oft mit genervten Schichtleitern klarkommen.
Der Ruf hat sich herumgesprochen, daher dünne Personaldecke, den Airlines wird alles hinterhergetragen, aber mit einem sehr oft wechselnden Personalkörper.
Nunja, wer glaubt, das es bei den 80 Stunden im Vertrag bleibt, wird schnell die bittere Realität mit 160 Stunden kennenlernen. Dazu kommen oft Anrufe, ob man nicht noch einspringen will, und Dienste die getauscht werden. Ein Graus für jeden Menschen mit Privatleben.
"Sie könnten doch Schichtleiter werden"
Die Verantwortung für Alles im Tagesgeschäft, und das für 2€ Brutto mehr als die einfachen Mitarbeiter, ist nicht wirklich attraktiv.
11,11 Brutto, auf einem 80 Stundenvertrag, Steuerklassen werden ignoriert und pauschal auf Steuerklasse 6 angerechnet, warum auch immer.
Allerdings muss man zu gute halten, dass das Gehalt im vergleich zu anderen Anbietern in dem Bereich höher ist.
Unmengen an Papierverschwendung, kommt aber auch auf die Airlines an.
Die niederen Ränge halten zusammen, wie das meist so ist ;) Hohe Personalfluktuation, aber es können durchaus Freundschaften entstehen. Wie in jedem Unternehmen, gibt es manche Eigenbrötler.
Einige sind schon lange in der Branche tätig, sind aber auch meistens in Positionen wo sie selbst Verantwortlich arbeiten
Der Horizont einiger Schichtleiter geht nicht weiter drüber hinaus, das Tagesgeschäft abzudecken. Unnötige Diskussionen werden geführt ohne das es zu einer Lösung kommt. Leute die ggf höher Qualifiziert oder erfahrener als die Schichtleiter sind, werden nicht für voll genommen
Es gibt Umkleideräume und einen Pausenraum, das wars mit den Vorteilen.
Da man großzügige 30 Minuten pause täglich hat, kommt man eh zu nichts.
Die Schulungen sind rudimentär, da manche Trainer wohl schon selbst innerlich gekündigt haben.
Ist nicht vorhanden, Arbeitspläne kommen sehr spät, keine wirkliche interne Kommunikation - ein Albtraum.
Jeder bekommt die gleiche Chance zu dem Gehalt von 11,11€ arbeiten zu kommen
"Du Checkst heute Airline X ein und machst dazu die Gates der Flüge" 8,5 Stunden, mit 30 Minuten Pause. Dazu darf man sich danach die persönliche Kritik der Vorgesetzten anhören, wenn etwas nicht korrekt abgelaufen ist aufgrund von teilweise desaströsen Checkin Systemen einiger Airlines. Argumentiert man dann argumentativ und fachlich korrekt, wird abgewunken.
Teilweise sehr unprofessionell in der Schichtleitung. Viele hatten Probleme mit einigen in der Schichtleitung und diese haben sich in ihren Dienstplänen widergespiegelt. Unfaire Zeiten, unfaire Aufgaben und einfach nachtragendes Verhalten der Schichtleitung.
Es sollte damit anfangen ihre Angestellten nicht auszunutzen. Wir haben alle mit 80 Stunden Verträgen angefangen, haben aber mindestens 150 Stunden gearbeitet. Das letzte mal als ich nachgeschaut habe ist das nicht erlaubt. Stand nirgendwo im Vertrag, nur kurz beim Vorstellungsgespräch erwähnt dass man vielleicht mehr Stunden arbeitet.
Eigentlich sehr nette Kollegen. Ich habe ein paar wirklich ins Herz geschlossen. Der Stress und das ganze überarbeiten zerstört die Atmosphäre ein wenig.
Bei Aviapartner kann man auch mal 8 Tage durcharbeiten. Man wird ausgenutzt und 180 Stunden im Monat sind völlig normal, obwohl man mit einem 80 Stunden Vertrag anfängt. Wenn man mal einen Tag krank macht, wird man am Telefon gefragt ob das wirklich nötig ist und warum man jetzt krank macht. Es gibt Kollegen die am Telefon schon beleidigt worden sind, nur weil sie sich krank gemeldet haben. Man hat kein Leben bei Aviapartner. Wenn du damit klarkommst, viel Spaß bei der Firma.
Unterbezahlt bis zum geht nicht mehr. Ich war manchmal schockiert als ich meine Gehaltsabrechnung bekommen habe.
Leider gibt es sozial fragliche im Team wo man sich wundert wie diese Person an den Job gekommen ist. Es wird viel getratscht und gelästert. Teilweise wurde man vor Kunden beleidigt oder angeschnauzt.
Aber es gab auch eine Handvoll tolle Kollegen die es einem erleichtert haben.
Viele ältere Kollegen waren fair und sehr nett. Eher neutral und haben sich aus vielen Sachen rausgehalten was ich super fand. Natürlich gab es auch einige die unnötig kalt zu neuen Kollegen waren. Kein grüßen, ignorieren oder anschnauzen wenn man mal was falsch gemacht hat.
Leider hat man bei Aviapartner nur 30 Minuten Pause. Bei einem Flughafen wie Düsseldorf ist das NICHTS. Man arbeitet normal 8-9 Stunden am Tag. Wenn man sich noch was zu essen holen möchte muss man bis nach unten laufen, zurück in den Pausenraum und schon sind 20 Minuten rum. Bei einem 8-9 Stunden Arbeitstag ist das nichts. Sonst netter Pausenraum und Umkleideräume werden angeboten.
Man wird am Anfang ins kalte Wasser geschmissen. Auch wenn man eine Ausbildung macht, bekommt man als Anfänger Aufgaben die man niemals als Anfänger bewältigen kann. Es kommt keine Rechtfertigung aus der Schichtleitung. Ich weiß bis heute nicht warum die so arbeiten.
Naja kommt drauf an ob man sich mit gewissen Leuten der Firma versteht. Wenn man Probleme mit bestimmten Mitarbeitern/ Vorgesetzten hat, kann man sich auf einen schrecklichen Dienstplan oder (nett ausgedrückt) unfreundliches Verhalten freuen.
Ich muss sagen, dass es bei dieser Arbeit nie langweilig wird. Man hat immer was zu tun, jeder Tag kann anders aussehen und die Zeit geht schnell rum.
Pünktliche Vergütung!
Defekte Arbeitsgeräte und Fahrzeuge!
Fehlende Arbeitsmaterialien!
Auf die "Basismitarbeiter" hören und deren Vorschläge aufgreifen!
Genau überlegen, wen man zum Vorgesetzten macht!
Nur wenige Kollegen helfen sich gegenseitigund halten zusammen!
Man darf nie vergessen, wie lange man mitunter benötigt um zur und von der Arbeitssstelle zu gelangen! Zusammen mit der Arbeitszeit selbst, können das ganz schnell 12 - 14 Stunden werden!
Für Handverlesene!
Grüppchenbildung!
Die Meisten sind überheblich und und halten sich für Götter!
Seitens der Vorgesetzten absolut unterirdisch!
Bei Kollegen kann es besser funktionieren...es "kann" wohlgemerkt!
Schwere körperliche Arbeiten im Akkord für 10,00 €.
Unhöfflich, kann nicht diligieren geschweige Neulinge mal zuhören bei Problematiken oder anfragen
Auf die Mitarbeiter eingehen, die neue Kollegen nicht ignorieren bei Anfragen.
Stehen alle unter Stress, sobald man was fragen will verdrehen die MA die augen. Neulinge werden verspottet.
Sehr sehr schlechtes Image. Keine Humanität der SL und anderen GF
Lasst euch nicht blenden, die MA die ihre Meinung sagen und ihre Grenzen zeigen sind denen einen Dorn im Auge.
Leere Versprechungen bei langjährige Mitarbeit geschweige bei den neuen
Hungerlohn
Sehr viele Kollegen leiden unter Depressionen
Jeder ist sich selbst der nächste. Viele MA setzen alles drum dass sie nicht gekündigt werden in dem sie über ihre Grenzen hinausgehen.
Manche sind zu gut für dieses Unternehmen und manche denken sie sind Teilhaber des unternehm.
Unmögliches Verhalten. Wenn Fragen vorhanden sind, oder Anliegen verweigern die den Kontakt mit MA
Absolut schlecht, keine Sauberkeit im check in Bereich bzgl Schulungsräume geschweige Im pausenraum
Kommunikation... Wäre schön wenn es die gäbe , was dort nicht mal 1%herrscht.
Wäre schön wenn es die gäbe, leider nicht vorhanden.
Gab es keine denn nach dem man es den MA schmackhaft machen wollte, kam die bittere Realität!
Nichts mehr
Viel . Sitzt man ja noch morgen und schreibt.
Alles mal besser durch strukturieren.
Hier wird man absichtlich klein gehalten . Keine Organisation sowie die Stimmung der Mitarbeiter ist durch mangelnde Motivation auf dem Null Punkt.
Man wird klein gehalten und es geht nach Sympathie .
Bei der Verantwortung und den hohen Stressfaktor ist man definitiv unterbezahlt . Kann man besser in einer Trinkhalle Bonbons verkaufen.
Nennen sich Go Green und haben eine Papierverschwendung das einem schlecht wird.
Die Kollegen sind in Ordnung aber das war es auch schon.
Na ja.
Einfach furchtbar. Sind sich untereinander nicht grün . Der eine redet über den anderen sowie einige SL denken sie wären die komplette Gl. Können nur dirigieren aber selbst mal unten anpacken machen die wenigsten.
Gleich Null. Nasenfaktor und Schleimer bringen es weiter
Die Arbeit umfasst einige interessante Aufgaben . Aber die SV und Vorgesetzen können selbst das einem noch verderben. Die Einteilungen selbst sind eine Katastrophe.
Mehr auf Mitarbeiter eingehen, Einarbeitung anhand strukturierter Prozesse einführen, Geld in neue Systeme und bessere Ausstattung stecken
Gleitzeit und Zeiterfassung, jedoch trotzdem viele Überstunden
Gibt es nicht - außer man ist seit Jahren im Team
Chefs und Vorgesetzte spielen sich als solche auf
Veraltete Büros
Mangelhaft
Gehalt ist in Ordnung
Schlecht finde ich, dass der MA gefühlt als Ballast gesehen wird, es aber ohne nicht geht.
Am Anfang wird vieles versprochen, doch die Realität sieht leider anders aus.
Einarbeitungen sind eher dilettantisch und unprofessionel.
Den "normalen" Arbeitnehmer ernst nehmen und gemeinsam Ziele verfolgen. Es ist ein nehmen und geben, meistens wird leider nur genommen. Strukturierte Einarbeitung wäre wünschenswert.
Es wird einem schwer gemacht, sobald man eine eigene Meinung hat.
Viele MA fühlen sich unwohl, kaum einer sagt etwas vor Angst den Arbeitsplatz zu verlieren.
Wenig Frei, ständiger Schichtwechsel
Nur Leute die nichts sagen kommen weiter. Dementsprechend ist auch das Führungsverhalten.
Nette Kollegen. Einige Supervisor denken jedoch Sie sind die GF persönlich.
...selbst ein Stern ist zu viel.
Viel Improvision ist gefragt, schlechtes Arbeitsmaterial, Kosten werden niedrig gehalten.
...weniger geht nicht. Außer man hat Fehler gemacht.
Schlecht
Jeder Tag bringt neue Überraschungen mit sich :-)
Interessanter Job
Liste von 1000 Gründen
Kapovaz ( Mitarbeiter zweiter Klasse)
6 Tage Woche - 2 Tage frei
Schichtdienst.
Kaum Zuschläge
10.70 Gehalt
Härte Arbeit
Man ist dort nur eine Schachfigur. Billige Arbeitskraft. Höhe fluktuation. Höher Krankenstand
Vorgesetze raus und neu besetzen. Da sind leute die keine Ausbildung haben Dienstplaner und so arbeiten die auch
Laut dreckig. Flugzeugebeladung sehr eng. Schwere Koffer
Arbeitsgeräte ohne Diese partikel. Wie in Afrika. Wundert mich das einige schon an Krebs gestorben sind.
Man wird klein gehalten umso Kosten für Löhne zu sparen
Jeder ist sich selbst dernächste .bei Problemen wird nicht geholfen.
Nasenfaktor. Neue Leitung ist auch nur eine Marionette vonBrüssel . Verspricht Verbesserung aber nicht kommt.
Draußen Bei Wind und Wetter. Katastrophal billige Arbeit Klamotten. Billig billig.muss es sein auch wenn AN im Winter
120 Std. Vertrag. Aber 170 arbeiten. Steuerklasse 1 mit 3 Sonntagen 1300 netto. Muss sich für,sich jeder selber entscheiden. 10.70 Euro nachProbezeit ein Witz. Man kann davon keine Familie ernähren
Entweder du hast schwarze Haare.und bartansonsten . Kannst du karriere etc. Vergessen. Hier zählt nur der Nasenfaktor.
Monotonie. Ersten 3 Monate.gut, danach langweilig. Intelligente werden klein gehalten, damit sie nicht in der Lohngruppd höher kommen.
Am Flughafen gibt es ein Supermarkt.
Es wird zu Lasten der Mitarbeiter und der Kunden gespart. Verträge von Vertragspartnern werden nicht eingehalten, um auch hier Kosten zu sparen: Die Firma kassiert für 3 Checkin-Schalter, jedoch werden nur 2 oder ein Schalter geöffnet.
Verträge einhalten!
Das Image der Firma am Flughafen ist sehr schlecht. Verträge von Vertragspartner werden nicht eingehalten, um Kosten zu sparen.
Nur als Studentenjob geeignet. Hier sollte man nicht länger als 2 Jahre bleiben.
Man kann sich mit den meisten anfreunden. Leider arbeiten die meisten für sich.
Die Vorgesetzten halten keine Versprechen. Entscheidungen werden zu Lasten der Mitarbeiter geführt. Es gibt leider auch Schichtleiter, die sich zynisch gegenüber der Mitarbeiter verhalten.
Die Firma spart zu Lasten der Mitarbeiter. Es wird oft hinter den Rücken der Vertragspartner die Verträge nicht eingehalten, um Kosten zu sparen.
Die Arbeit ist spannend, jedoch muss man oft alleine arbeiten, obwohl viele Tätigkeiten von mehreren Mitarbeiter durchgeführt werden sollen. Das führt zu Stress und ist Kundenunfreundlich.
So verdient kununu Geld.