8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Druck, Improvisation und NUR Profitdenken (Profitdenken ist super, aber nicht auf Kosten der Gesundheit) das macht die Atmosphäre aus meiner Sicht leider sehr toxisch.
Keine. Aus meiner Sicht gibt es diese nicht. Im Vorstellungsgespräch wurde vermittelt, dass die Arbeitsbelastung in der Praxis mit der im Krankenhaus vergleichbar sei. Gleichzeitig liegt die Vergütung jedoch deutlich unter dem Niveau vieler Krankenhausstellen.
Zudem wird das Unternehmen von Investoren aus den USA finanziert. Dadurch entsteht bei mir der Eindruck, dass wirtschaftliche Ziele eine wichtige Rolle spielen. Als Arzt arbeitet man unter hoher Belastung, während die Vergütung im Vergleich zu anderen Tätigkeiten im Gesundheitswesen nicht immer als angemessen empfunden wird.
Extrem schlecht
Null
Selten gibt es Interaktionsmöglichkeiten, weil die Kalender komplett voll sind. Sehr viel Einspringen, und Personalwechsel machen die Arbeitsbeziehungen extrem schwierig
Keine Chance da als ältere Mitarbeiter. Sehr wenige werden angestellt. Die fliegen aber leider schnell auch raus.
Intransparenz war aus meiner Sicht ein grundlegendes Problem auf nahezu allen Ebenen des Unternehmens. Informationen wurden nur eingeschränkt weitergegeben, wodurch Entscheidungen häufig schwer nachvollziehbar waren.
Neulich wurden Weiterbildungsassistenten angestellt. Die arbeiten in kleinen Zimmern ohne Fenster, die eigentlich für arbeit komplett ungeeignet sind.
Die Transparenz im Unternehmen habe ich insgesamt als sehr gering empfunden. Änderungen wurden häufig nicht im Vorfeld angekündigt oder erläutert. Entscheidungen wurden oft bereits umgesetzt oder erst sehr kurzfristig kommuniziert, sodass Mitarbeitende und Ärzte nur wenig Zeit hatten, sich auf neue Prozesse einzustellen oder Rückfragen zu klären. Die Hintergründe und Ziele dieser Entscheidungen wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend erklärt.
Die interne Kommunikation habe ich daher als unzureichend wahrgenommen. Mitarbeitende erhielten häufig Anweisungen zur Umsetzung neuer Prozesse, ohne die entsprechenden Informationen oder den notwendigen Kontext. Dies führte regelmäßig zu zusätzlichem Aufwand und erschwerte eine effiziente Zusammenarbeit.
Auch gegenüber den Patienten habe ich die Transparenz als verbesserungswürdig empfunden. Teilweise entstand bei mir der Eindruck, dass wirtschaftliche Interessen einen sehr hohen Stellenwert einnahmen und die Beweggründe für bestimmte Prozesse oder Entscheidungen nicht immer klar kommuniziert wurden. Dadurch entstand aus meiner Sicht ein Spannungsfeld zwischen wirtschaftlichen Zielen und einer konsequenten Ausrichtung auf die Patientenper
Aus meiner Sicht bot die Tätigkeit nur wenig fachliche Abwechslung. Ein starker Fokus lag auf administrativen und wirtschaftlichen Kennzahlen, insbesondere auf der Einschreibung von Patientinnen und Patienten in die HzV. Zudem bestand häufig die Erwartung, Patienten regelmäßig einzubestellen, was ich und die Kolleg:innen so gut wie nie als medizinisch sinnvoll nachvollziehen konnten.
Die Terminzeiten waren sehr knapp bemessen und lagen häufig bei etwa fünf bis sieben Minuten pro Patient. Dadurch blieb wenig Zeit für eine ausführliche Betreuung oder medizinische Entscheidungen. Der Arbeitsalltag war insgesamt von einem hohen Zeit- und Leistungsdruck geprägt.
Innovation, Motivation
Ökonomische Entscheidungslast wird immer größer- schlechte Medizinische Entscheidungen
Weniger Standardisierung- individuelle Lösungen an den Standorten
Besserer Umgang in Vertragsgesprächen, schnellere Klarheiut- würde zu weniger Personalfluktation führen
Schwierige Entscheidungen werden teils schlecht kommunsziert
sehr strikte Kommunikationsstruktur, sehr schematisch
Viele Versuche, eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen und viele Nebenleistungen. Werkstudenten werden gleich behandelt wie Vollzeitarbeitnehmer.
Oft zu chaotisch
Konstruktiver werden
Mitarbeiter werden in gleicher Augenhöhe angesehen, Gleichberechtigung für alle Mitarbeiter, eine tolle Atmosphäre der Mitarbeiter aufgrund der unterschiedliche Kulturen.
Schlecht kann ich bis nun nichts sagen, da die Firma eine Start-Up Firma ist und diese Zeit braucht, bis sich aufwächst aber für den Anfang ist für so eine Firma eine rasante erfolgreiche Anstieg. Außerdem sind technische plötzliche Fehler beim Aufladen der Praxisapp, aber wird immer zeitnah durch intelligente Ingenieuren behoben und verbessert.
Einstufungsanpassung abhängig von der tatsächliche Leistung eines Mitarbeiters, Einschränkung der Terminauswahl für Patienten aber dafür adäquate Besuchsgründe in der App, Digitalisierung der von Papierform Formulare als Digitale in der App zwecks Erleichterung der Aufgabe eine Medical Assistent.