22 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen zeigt grundsätzliches Bewusstsein für Mitarbeitergesundheit: Gesundheitstage werden organisiert und das betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) ist als Prozess vorhanden und wird formal eingeleitet. Das ist eine gute Grundlage.
Zwischen Anspruch und gelebter Praxis besteht eine deutliche Lücke. Im Rahmen meines BEM wurde gemeinsam mit dem Betriebsarzt eine Maßnahme festgelegt: Trennwände zur akustischen und visuellen Abschirmung am Arbeitsplatz. Die Umsetzung blieb jedoch über Jahre strukturell ungesichert.
Die bereitgestellten Trennwände, (Moderationstafeln aus dem Bestand des Unternehmens), wurden wiederholt ohne Absprache für andere betriebliche Zwecke entnommen, trotz im BEM dokumentierter Notwendigkeit. Als zuletzt angefragt wurde, ob die Trennwände für einen Gesundheitstag kurzzeitig entnommen werden könnten, habe ich dies nach sorgfältiger Abwägung und unter Verweis auf die medizinische Grundlage abgelehnt. Die Entnahme wurde dennoch durchgesetzt, mit ausdrücklicher Billigung durch Personalleitung und gemeinsamen Vorgesetzten, der eine kurzfristige Entnahme grundsätzlich für vertretbar hält. Das Ergebnis: Die Trennwände wurden am Gesundheitstag lediglich dazu genutzt, einige DIN-A4-Blätter aufzuhängen, obwohl direkt eine Wand zur Verfügung gestanden hätte. Das ist symptomatisch: Gesundheit wird als Veranstaltungsthema verstanden, nicht als strukturelles Prinzip. Da über Jahre keine verlässliche Lösung geschaffen wurde, habe ich die notwendigen Trennwände schließlich selbst organisiert und privat für 265 Euro finanziert. Mein Vorgesetzter signalisierte zwar Bereitschaft, die Kosten zu übernehmen – die Trennwände bleiben jedoch bewusst in meinem Eigentum, damit sie nicht erneut bei Bedarf entnommen werden können. Das sollte in einem Unternehmen, das Gesundheitstage veranstaltet, nicht notwendig sein.
BEM-Maßnahmen müssen verbindlich dokumentiert, strukturell abgesichert und respektiert werden, nicht als Absichtserklärung, sondern als verlässliche Umsetzung. Medizinisch notwendige Arbeitsplatzmittel dürfen nicht als frei verfügbarer Unternehmensbestand behandelt werden. Gesundheitsförderung beginnt nicht mit Events, sondern mit dem konsequenten Respekt gegenüber ärztlichen Empfehlungen im täglichen Arbeitsumfeld.
Sachelich und sogr freundliche Arbeitsatmospähre über alle Hirarchiestufen hinweg
viel zu komplexe Freigabeprozesse, Interne Dienstleister (HR, IT oder Versand) verstehen sich nicht mehr als Dienstleister und optimieren die Prozesse zu ihrem Vorteil, aber zum Nachteil aller Nutzer
KLarere Positionierung am Markt und damit auch interne Setzung von Prioritäten
Offene Komunikation, flache Hirarchien
Schwirige Wirtschafliche Lage, schlechte Langzeitplanung
Mehr auf die Basis hören, besser vorrausplanen und Föder/Kariere-programm für eigene Mitarbeiter statt externe Bewerber, EinarbeitungsKosten und Zeit in Perosnal Plannung einbeziehen
Gutes Team, netter und offener Umgang
Felxibele Arbeitszeiten, opt. mobil arbeiten
gibt es aber nur wenn man sich selbst drum kümmert und darauf besteht
OK aber auch nicht herrausragend
zumindest im eigengen Team
Korrekt und Respektvoll
nicht schlecht aber auch nicht herrausragend gut
Im Team gut, über verschiedene Standorte sehr schwirig
Auf dem neuesten Stand der Technik. Cooles Logo. Es arbeiten einige richtig schlaue und interessante Köpfe hier.
Mir scheint es, dass in einigen Bereichen veraltete Denkmuster vorherrschen, möglicherweise auch beeinflusst durch Entscheidungen in der Personalabteilung. In meiner Wahrnehmung werden hier Regeln nicht immer konsequent eingehalten. In diesem Zusammenhang wurde eine Integritätsanfrage beim Mutterkonzern gestellt, die sich mit Fragen zu Mobbing und Ungleichbehandlung befasst (Stand: März 2025)
* Nach 18 Jahren Betriebszugehörigkeit wurde ein Antrag auf meine krankheitsbedingte Kündigung gestellt, der seit September 2024 bei der Fachstelle für behinderte Menschen im Arbeitsleben zur Entscheidung vorliegt
Versuch einer Anpassung der Bürokratie und Hierarchie-Struktur. Ein ausgeklügeltes Motivationsmanagement.
Es werden zwei Tage beziehungsweise unter 50 % mobile Arbeit angeboten. Urlaub nach Absprache mit Kollegen kurzfristig möglich.
Mein nebenberufliches Studium mit Schwerpunkt Controlling wird im Controlling sehr geschätzt, findet aber keine Anerkennung in der tariflichen Eingruppierung
Arbeitsbezogene Kommunikation durchaus ausreichend. Sozialverhalten In Konfliktsituationen in meinen Augen teilweise mangelhaft.
Computer und Büroausstattung sind super. Geräuschkulisse aufgrund von dünnen Wänden teilweise etwas prägnant.
Gehalt nach IG-Metall Tarifvertrag
Als schwerbehinderter Mitarbeiter wird mir nach über 18 Jahren Betriebszugehörigkeit die Anwendung einer Gesamtbetriebsvereinbarung verweigert.
Mit der Position kommt hauptsächlich ein starrer Arbeitsbereich, mit interessanten Ausnahmen in Projekten oder Reporting Weiterentwicklungen
Arbeitsklima,Kollegialität,Bezahlung.
In manchen Aspekten wird man nicht wahrgenommen oder berücksichtigt,um nicht zu sagen Ignoriert.
Kommunikation.
Bei vielen Kunden leider nicht der beste.
Ich glaube dass trotz der finanziellen Lage nicht auf eine Weihnachtsfeier zu verzichten und ein gut ausgestatten Fitnissraum zu haben,spricht für sich.
Egal von welcher Abteilung ich mal Hilfe benötige,waren alle immer hilfsbereit.
Interne Kommunikation,speziell von den höheren Etagen,lässt sehr zu wünschen übrig. Von Abteilung zu Abteilung ist zwar besser,aber definitiv verbesserungswürdig.
Gleitzeit, 35 Std Woche, übertarifliche Bezahlung.
Keine Zukunft, wenn sich nichts ändert.
Einfach mal ein wenig Gleichberechtigung.
Es gibt Kaffee für die Mitarbeiter, und viel getuschel von den Kollegen.
Geht so, Testgeräte für Verbrennungsmotoren ist nicht so zukunftsträchtig.
35 Std. Woche mit Gleitzeit, das war super. Theoretisch, weil wenn man etwas später kam, bekam man sofort blöde Kommentare.
Zu Spät auf den Veränderten Markt reagiert.
Es wurde übertariflich Gezahlt.
Die gesetzlichen Auflagen wurden erfüllt.
Sehr schlecht, als Leiharbeiter sorge man dafür, dass man sich auch super fühlte
Es kam auf die Nationalität an, ist meine persönliche Erfahrung, die ich von dort mitgenommen habe.
Mega Mies. Die Weiß Hemden hatten ihre "Lieblinge" und der Rest wurde noch nicht mal gegrüßt.
Eigentlich gut, bis auf das Standing, welchen mwn als Leiharbeiter nun mal hatte.
Schlecht, mein Vorarbeiter schien sehr unzufrieden und ließ das an seinen Mitarbeitern aus.
Gab es nicht. Alte Schule, starre Hierarchien und als Leiharbeiter spürte man das auch.
Doch, die Aufgaben waren interessant und auch anspruchsvoll.
Überdurchschnittliches Gehalt, Gleitzeit und HO.
Das Wegsehen bei vielen Variablen, welche auf die Arbeitsmoral schlagen.
Strukturen modernisieren, bessere Kommunikation mit den Arbeitnehmern, kriesensicheres Handeln.
Faire Bezahlung, Gleitzeit, wenn mal privat was dazwischen kommt dann hat man fast immer die Möglichkeit frei zu bekommen.
Vieles wäre leichter wenn man mehr miteinander reden würde.
Redet mehr miteinander. Vor allem zwischen den Abteilungen.
IG-Metall Vertrag.
Nicht flexibel was HO Angebote angeht, kein offenes Ohr was wirkliche Probleme betrifft, Vorgesetzte wirken so als ob Zielvereinbarungen wichtiger sind als Mitarbeiter belange.
Vorgesetzte sollten die Beschwerden ihrer Mitarbeiter wirklich ernst nehmen und auch den Verbesserungs-Prozess voran treiben.
Unter den Kollegen in den einzelnen Abteilungen oft gut. Abteilungsübergreifend wird selten sinnvoll zusammen gearbeitet. Oft fühlt man sich von den Vorgesetzten im Stich gelassen.
Wird aktuell zusehens schlechter, da auch Kunden den schwindenden Service-Gedanken zu spüren bekommen.
In der Covid19 Zeit zeigte sich, dass das Unternehmen nur auf Gesetzlichen Druck bereit ist HomeOffice zu Gewähren. Kontrollwahn der Vorgesetzten ist sehr hoch. Man muss ein absoluter Liebling sein um Vorzüge genießen zu können.
Ausserhalb des Selbst-Studiums werden einem wenige möglichkeiten geboten sein Wissen zu erweitern.
Gehalt ist angemessen, da IG-Metall Verträge greifen.
Nicht vorhanden.
In den einzelnen Abteilungen oft gut!
Super und keiner Beanstandung Wert.
Oft wird die eigene Unschuld beteuert oder auf andere Zuständige verwiesen. Teilweise bekommt man sogar keine Rückmeldung und ist mehr oder weniger auf sich allein gestellt wenn es ernsthafte Probleme gibt.
Da wenig bis keine Unterstützung der Vorgesetzten kommt, mann um Arbeitskleidung sowie PSA kämpfen muss eher schlecht.
Findet selten statt.
Jeder bekommt seine Chance wenn er sie ergreift.
Macht generell Spaß, da vielfälltiger Aufgabenbereich.
Sehr nette Kollegen, viel Wertschätzung, interessante Tätigkeiten und Aufgaben, top Konditionen.
Eigentlich nichts.
Mobile Arbeit gibt es leider nicht. Dabei geht es auch nicht darum, die ganze Zeit von zuhause aus zu arbeiten, sondern eher an einem, maximal an zwei Tagen in der Woche. Mobiles Arbeiten wird gerne abgelehnt mit der Begründung, dass das nicht fair gegenüber anderen wäre, die dazu nicht in der Lage sind, weil deren Job physische Anwesenheit vorraussetzt. Aber ziehen tut das nicht wirklich- mit der Begründung müssten ja alle im Unternehmen das gleiche Gehalt beziehen. Als IT'ler hat man dank der Ausbildung eben gewisse Möglichkeiten, die andere nicht haben.
Nette Kollegen, die einen Unterstützen, wo man kann
Wenn man sich in der Branche auskennt, genießt die Firma einen sehr guten Ruf- zurecht wie ich finde.
35 Stunden Woche ist natürlich eine sehr angenehme Sache. Man kommt entspannter und hat etwas vom Tag, unterm Strich ist man produktiver.
IG-Metall Tarif ist natürlich eine super Sache! Man merkt, dass der Firma die Mitarbeiter sehr am Herzen liegen.
Überall Solaranlagen auf dem Dach. Allerdings kann es im Lager draußen bei Peus sehr dreckig zugehen, alte Ölbehälter zb.
Sind geschätzt und werden teils besonders hervorgehoben.
Kommunikation und Zusammenarbeit auf Augenhöhe.
Es gibt wenig Frauen hier, aber ich hätte nie etwas davon mitbekommen, dass es irgendeine Form von Benachteiligung geben würde. Was fehlt, sind die Bewerberinnen!
So verdient kununu Geld.