6 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich hervorragend – unabhängig von Alter oder Erfahrung unterstützen sich alle gegenseitig. Neue Kolleg:innen werden schnell integriert und respektvoll aufgenommen. Die Arbeitsmittel sind modern und technisch auf dem neuesten Stand, was die tägliche Arbeit erleichtert. Es gibt grundsätzlich Spielraum bei den Arbeitszeiten und Homeoffice ist möglich, solange die Arbeit erledigt wird und der Kunde zufrieden ist. Wer selbstständig arbeitet, bekommt seine Freiheiten.
Das Führungsverhalten lässt in einigen Bereichen zu wünschen übrig – Kritik wird selten konstruktiv geäußert, stattdessen dominiert ein eher autoritärer Ton. Feedback an die nächsthöhere Stelle verpufft oft ohne Wirkung. Auch die Kommunikation ist verbesserungswürdig: Informationen kommen spät oder unvollständig, was Unsicherheit im Team erzeugt. Die Aufgaben sind meist wenig abwechslungsreich und stark vom Hauptkunden abhängig, wodurch eigene Ideen kaum gefragt sind. Musik am Arbeitsplatz ist offiziell verboten, was bei konzentrierter Einzelarbeit als unnötige Einschränkung empfunden wird. Insgesamt gäbe es hier deutliches Potenzial für mehr Offenheit, Vertrauen und Mitarbeiterorientierung.
Es wäre wünschenswert, wenn es eine offenere und klarere Kommunikation über das Verhältnis zwischen AVL Tippelmann und der AVL gäbe. Vielen Mitarbeitenden ist unklar, welche Strukturen intern gelten und welche Rolle die privaten Anteilseigner spielen, die immerhin fast 50 % der Firma besitzen. Leider wirkt sich diese Konstellation auch auf die Mitarbeitenden aus – z. B. durch fehlende Sonderleistungen wie Urlaubsgeld oder andere freiwillige Zusatzleistungen. Man hat den Eindruck, dass finanzielle Interessen einzelner Anteilseigner Vorrang vor echter Mitarbeiterorientierung haben.
Darüber hinaus wären mehr konstruktive Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten wünschenswert. Aktuell beschränkt sich die Arbeit oft auf Zeichnungsanpassung, Datenpflege und Abstimmung mit dem Hauptkunden (Porsche), was langfristig wenig Perspektive bietet.
Auch das Führungsverhalten sollte überdacht werden: Kritik kommt häufig destruktiv statt lösungsorientiert, die Stimmung der Vorgesetzten beeinflusst den Arbeitsalltag spürbar. Feedback wird oft ignoriert, und Rückendeckung erfolgt nicht auf Basis von Sachlichkeit, sondern aus Loyalität.
Ein weiterer Punkt betrifft die Musikregelung am Arbeitsplatz. In konzentrierten Phasen könnte etwas mehr Flexibilität hier zu einem angenehmeren Arbeitsumfeld beitragen.
Die grundsätzliche Arbeitsatmosphäre im Team ist leider oft belastet – hauptsächlich durch das Verhalten des Teamleiters. Kritik wird selten sachlich geäußert, stattdessen wird häufig gemeckert, was das Betriebsklima negativ beeinflusst. Besonders auffällig ist, dass die Stimmung des Teamleiters – insbesondere bei schlechter Laune – direkt auf das gesamte Team überschwappt. Konstruktive Rückmeldungen oder Anmerkungen an dessen Vorgesetzten verlaufen ins Leere, da der Teamleiter volle Rückendeckung erhält, unabhängig vom Verhalten. Dieses Klima führt dazu, dass Kolleg:innen das Büro meiden und nur dann vor Ort sind, wenn der Teamleiter im Homeoffice oder beim Kunden ist. Das ist ein deutliches Zeichen dafür, dass sich viele unwohl fühlen. Es wäre wünschenswert, wenn hier mehr Offenheit, Selbstreflexion und Führungsverantwortung gezeigt würde.
Die AVL TIPPELMANN hat kein Image. Die Wahrnehmung nach aussen ist die AVL
Grundsätzlich ist die Work-Life-Balance okay – solange man seine Aufgaben zuverlässig erledigt und der Kunde zufrieden ist, bekommt man auch die entsprechenden Freiheiten. Es gibt Spielraum bei den Arbeitszeiten und auch Homeoffice ist möglich, was positiv ist. Allerdings basiert vieles auf stillschweigender Zustimmung: Wer gute Arbeit liefert, wird in Ruhe gelassen – wer auffällt, muss mit mehr Kontrolle rechnen. Für Mitarbeitende, die selbstständig und belastbar sind, funktioniert das Modell gut – wer jedoch mehr Struktur oder klare Grenzen zwischen Job und Freizeit braucht, könnte es als herausfordernd empfinden.
Die Chef´s schlauen sich mit YouTube Video über manche Themen auf und Präsentieren diese Dann als Schulung. Und man darf nach der Veranstalltung darf man ein dokument unterschrieben für die Teilnahme an einer Schulung. Richtige Schulung die Geld >800€ kosten, werden abgelehnt. Begründeun: Das brauchst du nicht.
Gehalt beim einstiegt ist fix.
Lohnerhöhung gibt es nicht. vllt alle 2Jahr mal 2%-3% aber das richt nicht einmal um die Inflation auszugleichen.
Kein Weihnachtsgeld / Kein Urlaubsgeld / Kein VWL
ZUR INFO: DIE AVL Deutschland GmbH bezahlt Weihnachsgeld, Urlaubsgeld und VWL.
Im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein gibt es Ansätze, aber insgesamt bleibt noch viel ungenutztes Potenzial. Es wird zwar darauf geachtet, Ressourcen wie Papier oder Strom zu sparen, und es gibt moderne Arbeitsmittel mit effizienter Technik – das ist positiv. Größere, strukturierte Umweltinitiativen oder soziale Projekte sind jedoch nicht wirklich sichtbar oder werden intern kaum kommuniziert. Auch im sozialen Umgang mit Mitarbeitenden (z. B. bei Sonderleistungen, Gleichbehandlung oder Transparenz) wäre mehr Engagement wünschenswert. Hier könnte der Arbeitgeber deutlich aktiver und nachhaltiger auftreten, sowohl ökologisch als auch menschlich.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist wirklich herausragend. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft bei Fragen oder Herausforderungen spontan und ohne Zögern, und es herrscht ein echtes „Wir-Gefühl“. Auch in stressigen Phasen bleibt der Umgang respektvoll und hilfsbereit. Neue Mitarbeitende werden herzlich aufgenommen und schnell ins Team integriert. Der informelle Austausch – ob im Büro oder digital – trägt ebenfalls dazu bei, dass man sich nicht nur als Arbeitskräfte, sondern auch als Menschen wahrnimmt und schätzt. Solch ein Teamgeist ist definitiv nicht selbstverständlich und macht den Arbeitsalltag deutlich angenehmer.
Der Zusammenhalt zwischen den Kolleginnen und Kollegen ist wirklich herausragend. Es spielt keine Rolle, ob man jung oder alt ist – alle arbeiten respektvoll und hilfsbereit miteinander. Die Teamdynamik ist unglaublich positiv, und jeder ist bereit, dem anderen zu unterstützen. Neue Kolleginnen und Kollegen werden schnell integriert, und es entsteht eine echte Gemeinschaft, in der sich alle wertgeschätzt fühlen. So macht Arbeiten Spaß!
Das Verhalten der direkten Führungskraft lässt leider stark zu wünschen übrig. Kritik wird oft unsachlich und in unangemessenem Ton geäußert. Konstruktive Gespräche auf Augenhöhe finden kaum statt. Stimmungsschwankungen des Vorgesetzten bestimmen das tägliche Arbeitsklima – wer morgens schlechte Laune hat, lässt das ungefiltert am Team aus. Rückmeldungen an höhere Ebenen bringen nichts, da der Vorgesetzte dort volle Rückendeckung erhält, egal wie er sich verhält. Wertschätzung, echtes Interesse oder Unterstützung sind selten. Statt Führung gibt es Kontrolle, statt Motivation eher Druck. Für viele im Team ein klarer Frustfaktor.
Die Arbeitsmittel sind grundsätzlich auf einem sehr modernen Stand. Allerdings müssen einige Kolleginnen und Kollegen aus Kostengründen mit einer eingeschränkten CATIA-Lizenz arbeiten, was die tägliche Arbeit teilweise deutlich erschwert. Die Büros sind sauber und technisch gut ausgestattet. Ein klarer Minuspunkt: Das Hören von Musik über YouTube oder ähnliche Plattformen ist offiziell nicht erlaubt. In manchen Fällen wird es zwar stillschweigend geduldet, aber wenn man darauf angesprochen wird und nicht sofort reagiert, bekommt man es deutlich „reingesungen“. Gerade in konzentrierten Einzelarbeitsphasen wäre etwas mehr Flexibilität hier wünschenswert.
Leider lässt die interne Kommunikation in der Verwaltung sehr zu wünschen übrig. Mitarbeiter werden oft nicht ausreichend informiert oder abgeholt, insbesondere bei wichtigen Veränderungen oder Entscheidungen. Es fehlt an regelmäßiger und transparenter Kommunikation. Die Quartalsinformationen sind spärlich und enthalten meist nur sehr oberflächliche Inhalte, die kaum zur Orientierung oder zum Verständnis beitragen. Konkrete Informationen, die für die tägliche Arbeit relevant wären, kommen entweder zu spät oder gar nicht. Das erschwert die Zusammenarbeit und sorgt immer wieder für Unsicherheit im Team.
In Sachen Gleichberechtigung gibt es absolut nichts zu beanstanden – im Gegenteil: Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter gleichbehandelt. Es herrscht ein respektvoller und fairer Umgang im gesamten Team, und auch bei Aufgabenverteilung oder Karrierechancen wird kein Unterschied gemacht. Diversität wird nicht nur akzeptiert, sondern aktiv gelebt. Ein echtes Plus für das Betriebsklima!
Die Aufgaben sind stark vom Hauptkunden Porsche geprägt. Der Arbeitsalltag besteht überwiegend aus Zeichnungsanpassungen, Datenpflege und der Teilnahme an Abstimmungsgesprächen mit Porsche-Mitarbeitern sowie Lieferanten. Leider gibt es kaum Spielraum für kreative oder konstruktive Aufgaben – die Tätigkeit ist größtenteils ausführend und wiederholt sich oft. Eigenverantwortung oder fachliche Weiterentwicklung kommen dabei zu kurz. Wer eine technische Herausforderung oder Abwechslung sucht, wird hier vermutlich nicht langfristig zufrieden sein.
Freien Kaffee, Brezeltag einmal die Woche,
Abhängigkeit von Projekten. Es kann sein, dass man ein Jahr nur langweilige Konstrktionsaufgaben oder Verwaltungsaufgaben hat. Manche Kollegen haben da mehr Glück gehabt.
Arbeitsklima ist gut, hilfsbereite und nette Kollegen.
AVL allgemein hat ein ganz gutes Image. Ich habe aber den Eindruck, auch durch einige Negativberichte, dass Tippelmann da nicht ganz ran kommt
2 Home Office Tage werden pro Woche angeboten. Mehr wäre natürlich super, vor allem, wenn sie flexibler genommen werden könnten
Es gibt aufwendige Schulungen, aber nur vereinzelt. Generell könnte da für viele mehr getan werden
Gehalt ist ok, Oshialleistungen wie Jobrad gibt es auch.
Keine Mülltrennung in den Kaffeeküchen
Es gibt bei uns kaum Buhlereien.
Auf Personen wird generell Rücksicht genommen, so auch auf ältere. Altersteilzeitmodelle sind keine vorhanden, außer AZ Reduzierung, wenn der Chef es genehmigt.
So weit OK. Kompetent, kümmert sich i. d. R. Ist aber schwer zu erreichen aufgrund seines vollen Terminplan.
Gute Büro Ausstattung, meist mit höhenverstellbaren Tischen. Klima in allen Büros, Kaffee und Sprudel Wasser sind frei
Manche Meldungen scheinen nicht immer ganz durchdacht, vor allem, wenn sie von Abteilungen kommen, die wenig bis keinen Einblick in den Arbeitsalltag von mir haben. Meist kann mein Chef dann aber helfen.
Aufgrund der Branche herrscht ziemlicher Männer Überschuss. Derzeit nur Männer in Führungspositionen, daher einen Stern Abzug
Ist abhängig vom Projekt (wie bei allen Dienstleistern)
Anerkennung und Wertschätzung: Regelmäßige Anerkennung und Wertschätzung der Leistungen der Mitarbeiter.
Teamorientierte Kultur: Förderung eines positiven Teamgeistes und kollegialen Zusammenhalts.
Bezahlung: Unangemessene oder unfaire Vergütung. Leute die nicht sehr laut nach mehr Geld schreien bekommen nix.
Auftreten: Wer AVL Tippelmann hört denkt an die AVL.
Innovationshemmung: Fehlende Förderung von kreativen Ideen und Innovationen.
1. Einführung flexibler Arbeitszeitmodelle.
2. Förderung von Homeoffice-Optionen.
3. Implementierung regelmäßiger Mitarbeiterfeedback-Gespräche.
4. Ausbau von Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten.
5. Förderung offener und transparenter Kommunikation.
6. Einführung von Mitarbeiteranerkennungsprogrammen.
7. Schaffung eines angenehmen Arbeitsumfelds.
8. Maßnahmen zur Stressreduktion einführen.
9. Überprüfung und Anpassung der Gehaltsstrukturen.
10. Implementierung von Diversity-Trainings.
11. Durchführung regelmäßiger Umfragen zur Mitarbeiterzufriedenheit.
12. Aufbau eines Mitarbeiterbeirats für Anliegen und Feedback.
13. Schaffung eines klaren Karrierepfads.
14. Transparente Karrierechancen kommunizieren.
15. Förderung von Team-Building-Aktivitäten. (Aktuell im Aufbau)
16. Einführung von Gesundheitsförderungsmaßnahmen.
17. Schaffung eines nachhaltigen und umweltbewussten Arbeitsumfelds.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist enttäuschend. Kommunikation ist ineffizient, und die Führungsebene (Abteilungsleiter und höher ) zeigt wenig Interesse am Wohlbefinden der Mitarbeiter. Neuer Teamleiter ist sehr interessiert an den Kollegen. Darum 2 Sterne.
Die AVL Trippelmann hat kein Image. Die AVL Tippelmann fliegt im Dunstkreis der AVL Deutschland mit. Und profitiert von dieser. ACHTUNG: Bei der Stellenausschreibung ist es nicht ersichtlich ob es sich um AVL Tippelman oder AVL Deutschland handelt.
Die Work-Life-Balance ist akzeptabel, mit Raum für Verbesserungen. Flexibilität vorhanden, jedoch könnte eine bessere Unterstützung das Gleichgewicht zwischen Arbeit und Leben fördern.
Fast nicht vorhanden. Leider
Der Müll wird getrennt. Mehr kann ich nicht sagen. 5 Sterne
Der Kollegenzusammenhalt in diesem Unternehmen ist herausragend. Ein starkes Gemeinschaftsgefühl prägt die Zusammenarbeit. Die Mitarbeiter unterstützen sich gegenseitig, fördern ein positives Arbeitsumfeld und schaffen eine Atmosphäre des Vertrauens. Dies trägt maßgeblich zum Erfolg des Unternehmens und zum Wohlbefinden der Mitarbeiter bei.
Ist einfach super. 5 Sterne.
Das vorgesetzte Verhalten im Unternehmen ist enttäuschend. Es mangelt an klaren Kommunikationskanälen, Unterstützung und Empathie seitens der Führungsebene. Entscheidungen wirken oft willkürlich, und es fehlt an Transparenz. Mitarbeiter fühlen sich nicht ausreichend gehört oder geschätzt, was die Arbeitsatmosphäre negativ beeinflusst. Verbesserungen sind dringend notwendig. (Mit neuem Teamleiter wird es denke ich besser)
Die Arbeitsleistungen des Unternehmens sind herausragend. Die Mitarbeiter zeigen ein hohes Maß an Professionalität, Effizienz und Engagement. Die erbrachten Dienstleistungen zeugen von hoher Qualität und Kundenzufriedenheit. Das Unternehmen übertrifft Erwartungen, was die Arbeitsleistung betrifft, und verdient uneingeschränktes Lob für seine hervorragenden Dienstleistungen.
Die Kommunikation im Unternehmen ist mangelhaft. Informationen werden unklar übermittelt, es fehlt an Transparenz und Feedback. Dies beeinträchtigt die Effizienz und das Vertrauen der Mitarbeiter. Unzufriedenstellend
Mitarbeiter in einer Arbeitnehmerüberlassung werden besser behandelt wie interne Mitarbeiter. Bei der Übernahme bekommen Sie die besseren Job mit einer besseren bezahlung
Die Aufgaben im Unternehmen sind leider oft monoton und wenig anspruchsvoll. Der Mangel an abwechslungsreichen Herausforderungen beeinträchtigt die Motivation und das Interesse der Mitarbeiter. Eine Überprüfung und Anpassung der Aufgabenstruktur könnte die Arbeitszufriedenheit deutlich steigern und die Mitarbeiterengagement fördern.
Locker im Umgang mit Arbeitszeiten.
Vieles. Keine wirkliche Weiterentwicklung, seitens Skills. Man lernt nichts dazu sondern eher vergisst man Sachen die man im Studium lernt. Wenig bis keine wirkliche Technische Herausforderung bei den Aufgaben. Eher Sekretäraufgaben.. egal wie ''schön'' der Titel der Aufgabe lautet.
In Bewerbungsgespräche deutlicher machen was genau die Aufgaben bei einer Stelle sind und weniger mit AVL Deutschland die Leute blenden.
Keiner redet. Man hört nur den ein oder anderen Fluchen, aufgrund fehlender Zugänge für Software, die man braucht um zu arbeiten. Das wissen natürlich die Kunden nicht und wundern sich, wenn man denen immer sagen muss dass man auf nichts zugreifen kann.
AVL Deutschland hat ein gutes Image. AVL Tippelmann jedoch ''versteckt'' sich hinter diesen Namen und wirbt mit den Geschäftszahlen um neue Mitarbeiter zu generieren.
Eine klare 10/10. Die ''Arbeit'' besser gesagt das weiterleiten der Mails und andere einfachen aufgaben für die man nicht wirklich studiert haben muss überwiegen nicht im Alltag und man schleppt wenig mit nach Hause.
Du kannst höchstens Anerkennung bei der Firma gewinnen. Ansonsten lernt man wenig dazu. Man kriegt keine wirklich brauchbare Schulung sondern eher eine Schulung über Systeme für die man die ersten Monate eh kein Zugang bekommt.
Insgesamt eher mau. Einstiegsgehalt ist recht gut wenn man beachtet was man tun muss. Jedoch ist die Chance auf eine gute Gehaltserhöhung eher eine Traumvorstellung, da man eher in einem Bereich stagniert.
Müll wird getrennt.
Die Kollegen behandeln sich untereinander gut und helfen auch gerne mal sofern Sie es können!
Gut. Ältere werden gleich behandelt oder in Ruhe gelassen
Sehr nett und offen. Versuchen aber viele Dinge schön zu reden obwohl man offensichtlich nicht zufrieden mit einer Sache ist. Bei größeren Problemen wo sie überfordert sind, vertagen Sie die Probleme auf unbestimmte Zeit.
Gute Büros die übermöbeliert sind. Kaffee umsonst und schmeckt ganz gut. An sich gute Bedingungen wenn da nicht langweilige Arbeit auf einen wartet.
Man redet nett miteinander. Jedoch selten über fachliches und wichtiges, sondern eher über das Wetter oder wie der Arbeitsweg so war. Werden wichtige Sachen angesprochen, werden extra runden organisiert wo man unter sich reden kann. Meiner Meinung nach, damit nicht alle was mitbekommen von den negativen Punkten die anliegen.
stimmt so.
Die Themen sind an sich wirklich Interessant, jedoch sind die Aufgaben die man schlussendlich übernimmt leider nicht interessant. Entwicklungsaufgaben entpuppen sich als reines weiterleiten von Informationen. Zuhören von Meetings ohne groß was zu sagen sind an der Tagesordnung. Und das obwohl ich unterschiedliche Bereiche und Themen gesehen habe..
das Team
kein Leckerchenautomat im Pausenraum
das nächste mal E-Autos für DIenstwagen
Freundliche, hilfsbereite Kollegen
AVL hat generell ein gutes Image, da viel Arbeit in Qualitätswerkzeuge gesteckt wird.
Möglichkeiten Mehrarbeit abzufeiern und das unkompliziert über Führungskraft.
ist schon auch Auftragsabhängig. Daher ein Sternchen Abzug
Gehalt ist ok. Sozialleistungen überdurchschnittlich zu Engineering-DIenstleistungsunternehmen
ist gut, könnte aber durch beispielsweise eigenen Solarstrom oder elektrischen Dienstwägen noch optimiert werden
gutes Team
... aus eigener Erfahrung
Offenes Gehör für Probleme, auch wenn sie nicht alles durchsetzen können.
ergonomische Büroeinrichtung
Je nach Standort eher Schwäbisch oder eher Berlinerisch geprägt. Für Außenstehende ggf. gweöhnungsbedürftig
Aus meiner Sicht werden Aufstiegschancen nach realistischer Einschätzung empfohlen, nicht nach Geschlecht, Sprache, Dialekt oder sonstigen Mermalen.
Derzeit großer Wandel von Verbrenner hin zu E-Mobilität und auch Non-Automotive. Die Aufgaben sind aber meist spannend.
- Spannende Aufgaben / Projekte
- Nette Kollegen und Vorgesetzte
- Flache Unternehmenshirarchie
- Eigeninitiative gerne gesehen
- Informationsfluss durch Vorgesetzte könnte besser sein
- Weiterbildungsmaßnahmen könnten mehr gefördert werden