135 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
135 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
135 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich schließe mich den letzten Bewertungen an und stimme mit ihnen überein.
Ich wurde von avodaq eingestellt und nach nur drei Wochen wurde mir mitgeteilt, dass sie leider aufgrund der schlechten Auftragslag alle neuen Mitarbeiter in der Probezeit entlassen müssen.
Ich habe einen sicheren Arbeitsplatz aufgegeben, um bei avodaq zu arbeiten, und das war das Ergebnis!
Das ist wirklich sehr enttäuschend und zeigt, dass der Arbeitgeber neue Mitarbeiter nicht schätzt.
Der Bewerbungsprozess mit Vorgesetzten und Kolleg:innen habe ich als sehr positiv empfunden. Auch wird auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter:innen eingegangen und verschiedene Benefits angeboten.
Mein Eindruck vom Unternehmen war zunächst sehr positiv, vor allem angesichts der vielen positiven Bewertungen und der Vermittlung, dass unbedingt neue Mitarbeiter gesucht werden und dafür neue Programme geschaffen werden. Allerdings kann ich dieses Verhalten bei der Geschäftsleitung nicht finden und schließe mich dem vorherigen Kommentaren an.
Nur drei Werktage vor meinem geplanten Starttermin wurde mir mitgeteilt, dass die Geschäftsleitung beschlossen hat, dass alle Mitarbeiter:innen während der Probezeit gekündigt werden müssen. Allein die Spontaneität dieser Entscheidung zeigt mir, wie wenig Wert neue Mitarbeiter:innen für die Geschäftsleitung haben und wie wenig vorausschauend und intransparent die Einstellungspolitik der Geschäftsführung war. Ich ärgere mich, dass ich andere gute Jobangebote abgelehnt habe, um in diesem Unternehmen arbeiten zu können. Aus diesen Gründen kann ich derzeit niemandem empfehlen, sich bei Avodaq zu bewerben.
Diese Kritik bezieht sich auf die Geschäftsführung. Die direkten Vorgesetzten schienen mir auch überrascht über den Beschluss der Geschäftsführung zur Kündigungswelle
Sowohl der Bewerbungsprozess als auch das Kennenlernen mit den zukünftigen Kollegen und Kolleginnen sowie Vorgesetzten war sehr angenehm, weshalb ich mich auch für das Unternehmen entschieden habe.
Obwohl das Unternehmen, ausgehend von den sehr positiven Bewertungen, ein guter Arbeitsplatz mit einer angenehmen Atmosphäre zu sein scheint, lässt das Verhalten der Geschäftsführung im Hinblick auf die vorgelebten Werte mindestens zu wünschen übrig.
Wenige Werktage vor Arbeitsbeginn und damit über einen Monat nach Vertragsabschluss, wurde mir mitgeteilt, dass ich meine Arbeit aus betrieblichen Gründen nicht antreten können werde. Das bedeutet, es wurde mir kurz vor Arbeitsbeginn gekündigt. Meiner Meinung nach sagt diese kurzfristige Entscheidung eine Menge über die nicht vorhandene Wertschätzung der Geschäftsleitung gegenüber ihrer (neuen) Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus.
Zusätzlich zu der Tatsache, dass ich nun mit Wohnung etc. ausgestattet bin, nun jedoch aufgrund der vorzeitigen Kündigung ohne Einkommen dastehe, kommt noch hinzu, dass ich weitere Angebote abgelehnt sowie laufende Bewerbungsprozesse abgebrochen habe, um bei dem Unternehmen anfangen zu können.
Bin telefonisch informiert worden vor Zugang der Kündigung.
Meine persönliche Erfahrung: Toller Spirit. Gute Arbeitsatmosphäre. Gehe persönlich gern zur Arbeit (auch ins Büro).
Über alle Hierarchie-Ebenen bis ganz oben ein offener und wertschätzender Umgang.
Beim Thema New-Work / mobiles arbeiten noch auf dem Weg. Passt hier nicht ganz rein, weil es nicht schlecht ist, aber eben ein kleines Manko, welches ich erwähnen kann. Die avodaq steht hier aber auch noch am Anfang des Weges.
Im Grunde keine. Einfach nicht stehenbleiben und die Zeichen der Zeit erkennen wäre gut. Habe da aber keine Bedenken.
Aus meiner Perspektive verfügt die avodaq AG über einen tollen Spirit, der auch durch und mit Corona nicht oder nur wenig gelitten hat. Die Herausforderung war groß, aber das Engagement der avodaq eben auch.
Moderne Ansätze sind da, aber noch mit verstaubten Fundament. Das Unternehmen versucht einen Weg im Bereich New-Work zu finden und gewährt viele Freiheiten, aber diese dennoch in ein teilweise zu eng geschnürtes Korsett gewickelt.
Es ist, zugegebenermaßen, auch nicht einfach hier den einen richtigen Weg zu finden und zu gehen.
Auch hier: verdiente, sehr gute 4 Sterne
Die avodaq ist bemüht, ihren Beitrag zu leisten und geht mit guten Initiativen und Projekten voran.
Modern, teilweise Shared Desk. Alles drin, alles dran. Top.
Vieles ist gut, aber eben nicht alles. Manchmal wirkt die Kommunikation etwas politisch. Vielleicht ist das auch normal in einem „Kommunikationsunternehmen“. Aber die vier Sterne sind berechtigt und verdient.
Super offenen Menschen. Hilfsbereit und gutes Miteinander.
Unbegrenzte Möglichkeiten, sehr viel Verständnis.
Die Firma legt großen Wert darauf. Um Plastik u.Ä. zu reduzieren, ist es jedem Mitarbeiter möglich, eine Glasbox mit in die Pause zu nehmen um sein Essen beim gewählten Restaurant ohne jeglichen Plastikmüll zu erringen.
Super schönes Office. Obst und Getränke werden gestellt und für die Pause einen schönen Aufenthaltsraum, wo ein mit- und beisammen sein möglich ist. Der Kicker und der Dart Bereich geben dem Ganzen nochmal die perfekte Abrundung.
Nicht nur unser Telekommunikationssystem wirkt bahnbrechend. Sondern auch die Kommunikation zwischen allem und jedem. Keiner wird zurückgelassen.
Die Möglichkeiten ein Bild jeder Abteilung erlangen ist gegeben.
Einer der wenigen Kritikpunkte, Anreise zu anderen Standorten bsp. zu Events oder Workshops erfolgt oft mit dem Flugzeug.
Hohe Flexibilität beim gestalten des Arbeitsumfeldes.
Herausforderungen durch das Wachstum erfordern Anpassungen an Prozessen und gewohntem Verhalten. Mir fehlt hier die Transparenz wie mit dem Thema umgegangen wird.
Der Umgang mit Homeoffice muss verbessert werden. Dadurch das viele Kollegen im Homeoffice sind geht der avodaq Sprit etwas verloren. An einer Lösung wird gearbeitet.
Sehr nette und angenehme Kollegen. Management sitzt leider in der Vergangenheit fest und ignoriert neue Ideen und Innovationen.
Es läuft hier viel mehr schief, als es auf Kununu den Anschein macht.
Hier werden kaum Wünsche offen gelassen. Allerdings gibt es Punktabzug wegen unprofessioneller Handhabung des Bereitschaftsdienstes.
Auf der einen Seite stellt die Geschäftsführung Glasbehälter zur Verfügung, um den Verpackungsmüll von Imbissangeboten zu verringern. Auf der anderen Seite fahren die gleichen Kollegen jede Strecke mit ihrem (Benziner-) SUV, die länger als ihr Auto ist, unabhängig vom ÖPNV-Angebot.
Kollegen in der gleichen Abteilung ziehen immer an einem Strang. Abteilungsübergreifend sind aber kaum Berührungspunkte vorhanden.
Das Unternehmen baut fast ausschließlich auf die alten Hasen auf. Das Management sieht keine Probleme, solange im Notfall immer die alten Kollegen einspringen. Bei Neueinstellungen werden jüngere bevorzugt.
Entweder haben die Vorgesetzten keine Zeit für ihre Mitarbeiter oder wollen ihnen mehr Arbeit zumuten, als menschlich möglich ist. Teilweise auch unter Missachtung von gesetzlichen Vorgaben.
Büros sind modern ausgestattet, hier herrscht allerdings Shared-Desk Philosophie. Wer zu spät kommt, bekommt eventuell keinen Arbeitsplatz mehr. Homeoffice i.d.R. möglich.
Wichtige unternehmenspolitische Themen werden erst nach langwierigem Nachhaken mit einer betroffenen Personengruppe geteilt.
Im Projektgeschäft ja. Im Service kaum vorhanden. Wirklich interessante Themen werden i.d.R. mit Herstellersupport gelöst, weil offiziell zeitkritisch. Eigentlich soll damit nur die Schuld für Bearbeitungszeit auf den Hersteller geschoben werden.
Sehr hilfsbereite Kolleg*innen und moderne Führungskräfte. Gute Atmosphäre im Team. Offene und direkte Kommunikationskultur. Neue Mitarbeiter werden herzlich aufgenommen und schnell integriert. Dazu gute Ausstattung in Bezug auf Arbeitsmittel (Laptop, Smartphone, etc.) und schöne Büros.
So verdient kununu Geld.