134 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Früher war alles super
Heute nicht mehr
Druck. Zahlen stimmen nicht. Freiwillige Sonderzahlung wurde mehrere Jahre nicht ausgeschüttet. Wir sind die geilsten, nur der Laden läuft nicht. Ergo kann es in der aktuellen politischen Situation nur an den Mitarbeiter liegen. Am besten noch mehr Büro und noch mehr Kontrolle
Leidet. Die Qualität sinkt. Kunden sind unzufrieden. Es wird äußerlich viel Tapete drüber gezogen.
Homeoffice möglich. Je nach Abteilung und Chef. Wer es zu etwas bringen will, muss aber vor Ort sein. Es wird allgemein nicht gerne gesehen
Kümmere dich selbst drum. Vom Arbeitgeber kommt nichts
Unterdurchschnittlich. Hängt aber von den Verhandlungen ab und seinem eintrittsdatum. Neuere Kollegen verdienen mehr als die die da sind
Gibst nicht.
Joar. Team ist super. Sobald es unpersönlich wird und der Kontakt geringer wird, kann man sich alles schenken
Sind noch da und gehören zur alten meckern Garde
Bemüht
Alles da und bleibt wie es ist. Kein Geld
Nach. Bemüht würde ich sagen. Man will sich auf nichts festlegen nageln lassen
Was ist das
Hängt vom Job ab
Flexible Arbeitszeiten ermöglichen Work Life Balnce, man muss aber selbst drauf achten das zu nutzen.
Überstunden die am Monatsende verfallen (aber auf Anfrage übernommen werden können) machen es manchmal schwierig, die Balance zu halten
Weiterbildung möglich, Wissenstransfer intern könnte noch weiter ausgebaut werden
Kein lästern, super Zusammenhalt und man kann sich auf die Kollegen verlassen
Vorgesetzte kommunizieren offen und direkt die Themen, ehrliches Feedback und man darf alles Fragen
Kommunikation ist vorhanden, aber nicht kontinuierlich sondern eher in Wellen
Gehalt & Sozialleistungen wie bei vielen IT Dienstleistern
Überstunden die am Monatsende verfallen (aber auf Anfrage übernommen werden können) könnte man anders / besser regeln
Absolut spannende Projekte durch Kundenstamm über alle Bereiche
Bei avodaq spürt man von Anfang an, dass Menschen wirklich im Mittelpunkt stehen – nicht nur als Floskel, sondern gelebt im Alltag. Die Kombination aus technischer Exzellenz, flachen Hierarchien und einem wertschätzenden Miteinander macht das Unternehmen für mich zu einem besonderen Arbeitgeber. Entscheidungen werden transparent kommuniziert, und man bekommt schnell Verantwortung übertragen.
Insgesamt vermittelt die Firma den Eindruck, dass diejenigen, die mit Wissen umgehen wie mit einem Geheimnis und sich dadurch sich to’n Foor machen , bevorzugt werden. Das ist sehr enttäuschend und ich kann das Unternehmen so nicht empfehlen. Ich finde es wirklich schade, wie es in dieser Firma zugeht. Wenn jemand makt sich alle wichtigen Informationen allein zu eigen macht und das Wissen bewusst nicht mit anderen teilt, wird genau diese Person hier scheinbar sogar befördert.
Wer allerdings offen ist, gut im Team tossen kann und transparent arbeitet muss oft befürchten, ersetzt zu werden.
Man verliert hier wertvolle Tiet , weil wichtige Informationen bewusst zurückgehalten werden und nicht geteilt werden. Dieses Verhalten macht es schwer, als Team effizient und erfolgreich zu sein
Also, ich muss sagen, meine Zeit in dem Unternehmen war leider alles andere als positiv. Da wird mehr auf Individualismus gesetzt als auf echtes Teamwork. Hier wird jeder für sich alleine gelassen, und die Führungskräfte belohnen eher die Leute, die alles alleine wuppen anstatt Zusammenarbeit zu fördern und das natürlich auch noch basierend auf persönlichen Sympathien. Da wird einem schon mal das Gefühl gegeben, dass man nur wichtig ist, wenn man der/die "Lieblingsperson" des Managers ist :(
Die Atmosphäre ist echt unangenehm ständiges Machtgeplänkel und Gatekeeping. Wenn du versuchst, Hilfe zu bekommen oder eine Anfrage stellst, wird das oft einfach abgeblockt. Man bekommt die Antwort, es sei "nicht die richtige Zeit" oder es ist "nicht wichtig genug". Das erzeugt eine ständige Angst, ersetzt zu werden was den Druck enorm erhöht. Man merkt richtig wie einige Leute nur an ihrem eigenen Stuhl kleben und sich gegenseitig ausbremsen.
Und die Entwicklung der Mitarbeiter? Fehlanzeige! Wer sich weiterentwickeln möchte, muss das auf eigene Faust tun Unterstützung von der Führungsebene gibt’s so gut wie gar nicht, und wenn, dann wird das nicht ordentlich honoriert. Wenn du dich mal erkundigst, wie du dich verbessern kannst, wird dir oft gesagt, dass das "nichts für dich" ist. Ganz ehrlich, das ist kein Unternehmen, das sich um seine Leute kümmert.
Ein weiteres Ding, das mich richtig genervt hat: Das Know-how der erfahrenen Kollegen wird teilweise gar nicht weitergegeben, die halten ihr Wissen echt für sich. Und das blockiert die Entwicklung des Teams und des Unternehmens insgesamt. Hier wird alles gehortet und das ist einfach nur frustrierend.
Die Arbeitsatmosphäre an sich ist okay, aber es herrscht eine super angespannte, fast schon toxische Konkurrenz unter den Kollegen. So ein Klima will man einfach nicht haben. Für mich war das nach einer Weile einfach nichts mehr, vor allem wenn man aus teamorientierteren Umgang gewohnt ist. Ich kann es daher leider nicht empfehlen
Das Engagement und Durchhaltevermögen vieler Mitarbeiter
Vorstand
Die Aufnahme ist vom ersten Tag an sehr warmherzig und familiär.
Bisher sind mir keine negativen Aspekte aufgefallen.
Beim Onboarding gibt es noch Optimierungspotenzial.
Das Engagement und Durchhaltevermögen vieler Mitarbeiter in Zeiten der rauen See ist gut.
Es wurde und wird viel probiert, umstrukturiert und eskaliert. Die Kompassnadel weiß aber noch nicht wo Nord ist.
Die Wertschätzung der Arbeit sinkt, die Mitarbeitermotivation durch die Führung verkommt zur Makulatur, Druck und Kündigungen nehmen zu.
Handlungsbedarf!
Das Image war schon mal besser (sowohl in der Innen- wie auch der Aussensicht)
Man taucht ein in eine Familie. Vom Lieblingscousin bist zur ungeliebten Großtante. Aber eben eine Familie!
Man taucht ein in eine Familie. Vom Lieblingscousin bist zur ungeliebten Großtante. Aber eben eine Familie!
Mit Luft nach oben...
Gut bis Sehr gut. Wer kommunizieren will, dem wird zugehört.
Es wird nicht langweilig!
Positiv ist, dass meine Kollegen fantastisch sind – hochqualifiziert, kompetent und immer bereit zu helfen, wenn nötig. Das kooperative Arbeitsumfeld ist definitiv positiv und einer der Hauptgründe, warum ich so lange hier geblieben bin.
1. Das Unternehmen hat keinen langfristigen Plan, aber der Plan ändert sich je nach Geldquelle.
2. Es ist bekannt dafür, Mitarbeiter spontan zu entlassen, sobald Verluste entstehen, was in den letzten drei Jahren recht häufig vorkam. Bitte beachten Sie andere Bewertungen der letzten zwei Jahre.
3. Der Führungsstil muss sich mit der Zeit ändern und darf nicht in der Denkweise von vor 10–15 Jahren verharren.
4. Nur seine Arbeit zu machen, reicht hier nicht aus, um wahrgenommen zu werden. Man muss im Kreis des oberen Managements sein, um seine Arbeit wahrzunehmen, was ziemlich schwierig ist, wenn das Team über ganz Deutschland verteilt ist.
5. Mitarbeiter zurück ins Büro zu zwingen, obwohl der Großteil des Teams remote arbeitet, ergibt keinen Sinn.
Ich hatte die Gelegenheit, eine Weile in diesem Unternehmen zu arbeiten, und muss sagen, es war eine gemischte Erfahrung. Eines der größten Probleme, die mir aufgefallen sind, ist der Mangel an langfristiger Vision. Die Pläne des Unternehmens scheinen sich ständig zu ändern, je nachdem, woher das Geld kommt, anstatt einer strukturierten oder strategischen Ausrichtung. Dieser Mangel an Stabilität erschwert die Vorhersage der Entwicklung, was sich negativ auf die allgemeine Arbeitsmoral und das Wachstum auswirkt. Eine weitere große Herausforderung ist die Kommunikationslücke zwischen Management und Mitarbeitern. Es scheint eine Lücke im Informationsfluss und Verständnis zwischen beiden Gruppen zu geben, was zu Verwirrung, Frustration und Ineffizienz führt. Darüber hinaus ist das Unternehmen dafür berüchtigt, Mitarbeiter bei finanziellen Verlusten sofort zu entlassen. Dies ist in den letzten Jahren zu einem häufigen Muster geworden, wie viele Bewertungen der letzten zwei Jahre zeigen. Es ist schwer, sich in einem Unternehmen mit dieser Unberechenbarkeit sicher zu fühlen.
Allerdings muss der Ansatz des oberen Managements dringend überarbeitet werden. Der Führungsstil hier wirkt altmodisch, die Denkweise hat sich in den letzten 10–15 Jahren kaum weiterentwickelt. In der heutigen Geschäftswelt ist ein flexiblerer, zukunftsorientierter Ansatz unerlässlich. Ein weiterer frustrierender Aspekt ist der Fokus des Unternehmens auf Sichtbarkeit. Einfach nur seine Arbeit zu machen, reicht hier nicht aus, um wahrgenommen zu werden. Man muss tief im inneren Kreis des oberen Managements verankert sein, was schwierig sein kann, insbesondere wenn das Team, insbesondere in Deutschland, weit verstreut ist. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Unternehmen zwar einige gute Kollegen und wertvolle Lernmöglichkeiten bietet, der Ansatz des Managements und die Unberechenbarkeit des Unternehmens es jedoch zu einem anspruchsvollen Umfeld machen, um langfristig erfolgreich zu sein.
So verdient kununu Geld.