Der Fisch stinkt vom Kopf
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flexibilität der zeitlichen und örtlichen Arbeitsbedingungen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Führung ist in einem jedem Unternehmen sehr ausschlaggebend, für den Erfolg und die Atmosphäre. Hier beginnt der Fehler und lässt irreversible Schäden für das Unternehmen.
Verbesserungsvorschläge
Wenn der deutsche Standort aufrecht erhalten bleiben soll, sollte der Kopf ausgetauscht werden. Alles andere ist sinnfrei.
Arbeitsatmosphäre
Lob und Wertschätzung ist leider ein Fremdwort. Der Arbeitsalltag entspricht eher getreu dem Motto keine Kritik ist Lob genug. Jeder nur so kleine, subjektive Fehler wird cholerisch kundgetan. Eine fehlende Einarbeitung ist auch selbstverständlich. Überschneidungen des Personals gibt es auf Grund der hohen Fluktuation im Verwaltungsbereich kaum.
Image
Unbekannt in Deutschland
Work-Life-Balance
Remote-Arbeit möglich, flexible Arbeitszeiten, jedoch aufgrund chaotischen Zustände somit auch unbezahlte Überstunden
Gehalt/Benefits
Marktgerecht
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die Firmenwagenpolitik, spricht für sich.
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb der Teams herrscht großteils eine schöne Zusammenarbeit, welche der Grund war, durch den Tag zu kommen
Umgang mit älteren Kollegen
Wertschätzung, auch für langgediente Mitarbeiter, ist ein Fremdwort.
Vorgesetztenverhalten
Leider ist hier der größte Knackpunkt. Wertschätzung, Professionalität und Zusammenarbeit sind hier ersetzt durch Kritik, Einschüchterung und herablassender Führung.
Kommunikation
Kommunikation findet statt, vor allem jedoch um Kritik zu äußern. Gerne auch mal in einem sehr unprofessionellen Rahmen vor oder über andere Mitarbeiter.
Gleichberechtigung
Reines Nasenprinzip. Findet die Geschäftsführung dich gut, kommst du weiter. Ansonsten kann ggf. auch eine Aufhebung drohen.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben könnten durchaus interessant sein, würde man unterstützt , eingearbeitet, gefördert und wertgeschätzt werden. Es ist ein Mix aus Aufgaben, welche zum Aufgabenfeld gehören und Aufgaben, wo man sonst niemanden für hat.
