26 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
* Work-Life-Balance
* fast 100% Homeoffice je nach Projekt
* Mitarbeiterführung
* Keine Weiterbildungen
* Arbeitsklima
* hohe Fluktuation
* Akquise von neuen Kunden und Projekten
* Seminar für Mitarbeiterführung für das Management
* Bessere Akquise
Das Betriebsklima ist aktuell nicht gut, 2020 / 2021 haben viele Mitarbeiter gekündigt. Vor dem Wechsel des Managements Mitte 2020 war das Betriebsklima zwar nicht ideal, aber besser als jetzt. Wenn man Sympathiepunkte bei der Führung hat, dürfte das Arbeiten etwas angenehmer sein.
Techedge ist international sehr bekannt und erfolgreich. Die deutsche Tochterfirma hinkt leider hinterher.
Dank Homeoffice und - je nach Projekt - wenig Präsenz beim Kunden ist die Work-Life-Balance sehr gut. Kurzfristig ein Urlaubstag z.B. wegen eines Arztbesuchs ist kein Problem. Kritisch sehe ich die gesetzlich fragwürdige Rufbereitschaft in der Kurzarbeitszeit. Teilweise wird auch Rufbereitschaft im Urlaub erwartet.
Es gibt interne und externe Weiterbildungen. Am Jahresbeginn wird abgefragt, wer gern welche Schulung machen würde. Externe Seminare darf jedoch nicht jeder machen. Die genauen Kriterien, wer externe Schulungen machen darf, sind mir nicht bekannt. Die internen Weiterbildungen sind oft sehr allgemein gehalten. Es wird oft erwartet, dass man sich Kenntnisse im Eigenstudium ohne Schulung selbst beibringt.
Die Hierarchie ist ziemlich flach, die Mitarbeiter sind nach Fähigkeiten in Level eingeteilt. Wie bzw. wann ein Aufstieg möglich ist, weiß ich nicht.
Das Gehalt ist branchenüblich, ein- bis zweimal jährlich gibt es Mitarbeiterevents. Einen Punkt Abzug gibt es für den Bonusbestandteil im Gehalt. Offiziell wird der Bonus nach festen Kriterien berechnet. Die “soften” Faktoren wie Teamfähigkeit etc. werden von der Führungsetage schlechter bewertet, als man sich selbst bewerten würde. Die Begründung im Mitarbeitergespräch ist vage. Die Bonuseinstufung ist nur in geringem Umfang (max. ca. 2%) verhandelbar. Es sieht so aus, als ob der Bonus von Anfang an in dieser Höhe feststand und die Punkte entsprechend angepasst wurden.
Das Umweltbewusstsein ist durch viel Homeoffice und keinen unnötigen Reisen gut. Zum Sozialbewusstsein kann ich keine Angaben machen.
Der “Flurfunk” unter den Kollegen funktioniert auch remote sehr gut und ist auch nötig, um über Aktuelles informiert zu sein. Natürlich gibt es immer auch Kollegen, mit denen man weniger gut auskommt.
Es gibt einige ältere Mitarbeiter mit sehr hoher Fachkompetenz, die nicht anders als jüngere Mitarbeiter behandelt werden.
Solange die Projekte gut laufen, hat man kaum Kontakt zur Führung. Bei Problemen oder Fehlern werden Mitarbeitergespräche kritisch. Dass die Mitarbeitermotivation bei Null liegt, ist die logische Konsequenz, das und die vielen Kündigungen sind der Firma aber egal.
Bei Kritik und Verbesserungsvorschlägen (die offiziell gewünscht sind) sollte man unbedingt vorab darauf achten, dass die Führungebene die gleiche Meinung hat. Andere Meinungen sollte man lieber nicht äußern, um Probleme zu vermeiden. Wer die gleiche Meinung hat, hat hingegen gute Chancen auf einen schnellen Aufstieg.
Die Mitarbeiter arbeiten größtenteils remote und können / müssen sich ihren Arbeitsbereich selbst ausstatten. Techedge stellt den Dienstlaptop, ein Handy und Arbeitsmaterial.
Mir persönlich hat die die engmaschige Kontrolle über Listen, Rückfragen und Erinnerungen nicht so gut gefallen. Teilweise wird viel Zeit mit Kleinigkeiten verloren und das große Ganze gerät aus dem Blick.
Früher gab es monatliche Teammeetings , in denen aktuelle Projektchancen, neue Mitarbeiter und die Unternehmenszahlen vorgestellt wurden. Über die gekündigten Mitarbeiter und die tatsächliche Unternehmenslage musste man sich schon damals selbst informieren (z.B. Flurfunk). Diese Meetings für das "große Ganze" wurden irgendwann abgeschafft. Projektintern ist die Kommunikation ok.
Es gibt Mitarbeiter aus allen Altersschichten, aus verschiedenen Nationen, und Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Die Mitarbeiter mit Sympathiepunkten in der Führungsebene sind etwas besser gestellt als die anderen.
Es kommt darauf an in welchem Team man ist. Die Projektakquise läuft schleppend, die Projekte sind eher klein und uninteressant. Teilweise wird erwartet, dass sich die IT auch selbst um die Beschaffung neuer Aufträge kümmert.
Der zentrale Kritikpunkt ist für mich das Verhalten der Führungskraft an diesem Standort. Aus meiner persönlichen Erfahrung fehlt es dort an professioneller Führung, Wertschätzung und einem respektvollen Umgang mit Mitarbeitenden. Das sollte vom Unternehmen dringend hinterfragt werden.
Diese Bewertung basiert auf meiner persönlichen Erfahrung und soll künftigen Bewerber:innen vor einer ähnlich negativen Erfahrung bewahren. Lest euch die vorhandenen Bewertungen sorgfältig durch und bildet euch selbst eine Meinung.
Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten und keine erkennbare Priorität für die fachliche Entwicklung der Mitarbeitenden.
Mit Abstand der negativste Aspekt meiner Beschäftigung. Die Führungskraft habe ich als impulsiv, unberechenbar und stark auf die eigene Person bezogen erlebt. Kritik wurde teilweise vor anderen Mitarbeitenden und in einem wenig professionellen Rahmen geäußert. Regelmäßige 1:1-Gespräche, Führung auf Augenhöhe und erkennbare Mitarbeiterentwicklung fanden aus meiner Sicht nicht statt. Dadurch war die Arbeitsatmosphäre dauerhaft angespannt und wenig vertrauensvoll.
Viele der kritischen Kununu-Bewertungen kann ich aus eigener Erfahrung nachvollziehen. Wenn null Sterne möglich wären, hätte ich diese vergeben.
Branchenüblich
Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant. Die aus meiner Sicht unstrukturierte und unzureichende Einarbeitung, schlechte interne Abläufe und das Vorgesetztenverhalten haben das Potenzial jedoch weitgehend zunichtegemacht.
Fachlich und im Team eine gute Erfahrung
an der Führung ist jedoch deutlich Luft nach oben – mehr Verlässlichkeit bei Zusagen und mehr menschliches Fingerspitzengefühl würden vielen guttun.
Die Fluktuation im Umfeld der Führungskraft ist auffällig hoch – neue Kolleg:innen kündigen häufig schnell wieder oder werden gekündigt. Das erschwert Kontinuität in den Projekten spürbar.
Das Team war durchweg großartig – kollegial, hilfsbereit und angenehm im Umgang. Das war der klare Lichtblick während meiner Zeit bei Avvale.
Fachlich ist die Führungskraft kompetent, zwischenmenschlich leider das größte Problem. Direkt nach der Probezeit änderte sich das Verhalten spürbar – vorher sehr freundlich, danach deutlich distanzierter und schwieriger im Umgang. Empathie im Umgang mit Mitarbeitenden habe ich kaum erlebt.
Standard Aufgaben innerhalb S/Hana Projekt
selbständiges arbeiten
selbstherrlicher Geschäftsführer, schlechtes Verhalten von Vorgesetzten gegenüber Kunden
Chef wechseln
Flache Hierarchie - Tolle Kollegen und Kolleginnen - Hohe Wertschätzung
Bisher nichts
Alle Kollegen und Kolleginnen sind immer hilfsbereit und haben ein offenes Ohr für einen. Für gut gemachte Arbeit gibt es lob und für weniger gut gelungene nur Verbesserungsvorschläge, genau so wie es sein sollte.
Durch Home Office und flexible Arbeitszeiten nur zu Empfehlen.
Wenn die eigene Motivation vorhanden ist und man fordert und liefert, wird man auch gefördert. Finde ich nur Fair und richtig so.
Jede/r packt mit an und hilft dem gemeinschaftlichen Erfolg des Unternehmens.
Für gut gemachte Arbeit gibt es lob und für weniger gut gelungene nur Verbesserungsvorschläge, genau so wie es sein sollte.
Laptop, iPhone 13 und Büroräume funktionieren Einwandfrei und lassen keine wünsche offen.
Es wird immer offen Kommuniziert und sich regelmäßig mit Feedback ausgetauscht.
Im Einstieg nicht überdurchschnittlich aber dafür tolle Sozialleistungen.
Ich wurde bereits im zweiten Monat in Projekte integriert und habe Aufgaben erhalten die in Eigenverantwortung regelmäßig zu erledigen sind.
Im Vergleich mit den großen Beratungsfirmen ist hier alles besser. Du kannst dich verwirklichen. Flache Hierarchien! Open door! Top Gesamtpaket! Bin rund rum zufrieden.
Nichts bisher festgestellt und ich bin mittlerweile 3 Jahre da
Mobileoffice. Flexibel. Großes Vertrauen der Vorgesetzten
Hervorragend, trotz großer Selbständigkeit
Immer fair und auf Augenhoehe
Eigenverantwortung in Projekten (ist jedoch gleichermaßen auch ein Nachteil bei Rückfragen)
Eigenverantwortung in Projekten (bei Rückfragen keine große Hilfestellung vorhanden)
Wertschätzung der Mitarbeiter als Mensch und nicht nur als reine Ressource
Vertrauensbasis in Hinblick auf arbeiten in Eigenregie, Projekte in Teamarbeit ist eher nicht der Fall
Das Image scheint besser als es scheint, Beurteilung der Kollegen über die Firma sowie der Umgang / Wertschätzung ist übereinstimmend
Ist leider nicht gegeben
Karriere Aufstiegschancen in Projekten ist vorhanden, aber leider nicht im Unternehmen (liegt wahrscheinlich an der Koppelung zum Gehalt das dazu im Verhältnis steigen müsste). Thema Weiterbildung: Fachspezifische Schulungen sind eher nicht der Fall (wenn dann in Eigenregie und in der Freizeit)
Zufriedenstellendes Gehalt für den Arbeitsaufwand definitiv nein, Sozialleistungen und pünktliche Auszahlungen ja
Insofern ein Projekt mit mehrfacher Besatzung der Fall war
Ziele sind nicht realistisch, zumindest nicht ohne dass das privat Leben darunter leiden würde
Regelmäßige Statusmeetings (vorwiegend bzgl Kundenprojekte). Jährliche Mitarbeiter treffen mit Bilanzinformationen
Sehr Abwechslungsreiches Arbeitsumfeld durch stetige Kundenprojekte (in vielseitigen Bereichen)
Flexibilität der zeitlichen und örtlichen Arbeitsbedingungen.
Die Führung ist in einem jedem Unternehmen sehr ausschlaggebend, für den Erfolg und die Atmosphäre. Hier beginnt der Fehler und lässt irreversible Schäden für das Unternehmen.
Wenn der deutsche Standort aufrecht erhalten bleiben soll, sollte der Kopf ausgetauscht werden. Alles andere ist sinnfrei.
Lob und Wertschätzung ist leider ein Fremdwort. Der Arbeitsalltag entspricht eher getreu dem Motto keine Kritik ist Lob genug. Jeder nur so kleine, subjektive Fehler wird cholerisch kundgetan. Eine fehlende Einarbeitung ist auch selbstverständlich. Überschneidungen des Personals gibt es auf Grund der hohen Fluktuation im Verwaltungsbereich kaum.
Unbekannt in Deutschland
Remote-Arbeit möglich, flexible Arbeitszeiten, jedoch aufgrund chaotischen Zustände somit auch unbezahlte Überstunden
Marktgerecht
Die Firmenwagenpolitik, spricht für sich.
Innerhalb der Teams herrscht großteils eine schöne Zusammenarbeit, welche der Grund war, durch den Tag zu kommen
Wertschätzung, auch für langgediente Mitarbeiter, ist ein Fremdwort.
Leider ist hier der größte Knackpunkt. Wertschätzung, Professionalität und Zusammenarbeit sind hier ersetzt durch Kritik, Einschüchterung und herablassender Führung.
Kommunikation findet statt, vor allem jedoch um Kritik zu äußern. Gerne auch mal in einem sehr unprofessionellen Rahmen vor oder über andere Mitarbeiter.
Reines Nasenprinzip. Findet die Geschäftsführung dich gut, kommst du weiter. Ansonsten kann ggf. auch eine Aufhebung drohen.
Die Aufgaben könnten durchaus interessant sein, würde man unterstützt , eingearbeitet, gefördert und wertgeschätzt werden. Es ist ein Mix aus Aufgaben, welche zum Aufgabenfeld gehören und Aufgaben, wo man sonst niemanden für hat.
Die Remote Arbeit. Ansonsten leider nichts.
Die bereits beantworteten Punkte beschreiben das sehr gut.
Auf Mitarbeiter zu gehen und sich das Anliegen anhören. Das gehört zur guter Führung dazu ;) Wenn es daran schon scheitert, ist alles verloren.
Sehr unbekanntes Unternehmen. Wundert mich auch nicht, da marketingtechnisch nichts getan wird, um dies zu ändern.
Option remote zu arbeiten wurde gegeben. Arbeitszeiten konnten flexibel eingeteilt werden.
Da man remote arbeiten kann, ist dies in etwa gegeben. Ansonsten gibt es keine Aspekte, welche die Umwelt im Sinn haben.
Es wird geboten, nach dem Studium einzusteigen. Weiterbildungen gibt es kaum und da bereist die Einarbeitung die reinste Katastrophe war, glaube ich nicht dass viel Wert auf das Know- How der Mitarbeitenden gelegt wird.
Jeder arbeitet seinen eigenen Kram ab. Von Zusammenhalt keine Spur.
Unmögliches Verhalten der Geschäftsführung. Es wurde die Bitte geäußert, ein klärendes Gespräch zu Aufgaben und Zielen zu führen, da, wie dem Titel zu entnehmen, die Prozesse unfassbar chaotisch und unstrukturiert sind. Einige Tage später wurde die Anzeige erneut ausgeschrieben und einen Tag darauf bekam ich einen Anruf, dass das Arbeitsverhältnis gekündigt ist. Aus meiner Sicht war bereits von Beginn an klar, dass es sich hier um keinen zukunftsweisenden Arbeitsgeber handelt und diese Reaktion empfand ich als nicht überraschend. Wenn es nach mir ginge hätte ich dieser Kategorie 0 Sterne gegeben.
Kleines und miefendes Büro in Mitten der Mannheimer Stadt. Überall liegen Blätter herum. Vier Mitarbeiter müssen sich ein kleiner Büro teilen.
Es wurde schnell auf Anrufe reagiert. Trotzdem waren die meisten Gespräch nichts führend.
Ist dem Durchschnitt entsprechend.
Zu Beginn wurde eine 10- minütige Einführung zu dem Unternehmen gegeben. Danach sollte man sich auf Eigenregie die Aufgaben selbst suchen. Auf Fragen wurde mit "Weiß ich nicht" oder "Mach halt einfach mal" geantwortet. Vollkommen inkompetent Einarbeitung an dieser Stelle.
Kämpfer Mentalität des Top Managements. Hervorragende, motivierte Experten, die nah am Kunden arbeiten und jedes Problem als positive Challenge verstehen. Man lernt in 1 jahr, was man woanders in 3 Jahren lernt, on the job. Das ausreichende Maß an Formalismus. Wenn man seine Leistungen bringt und sich weiterentwickelt und gut beim Kunden ankommt, genießt man viele Freiheiten
Verbesserungspotenzial gibt es immer und für jedes Unternehmen. Schlecht ist hier gar nichts und einige Dinge kann man in einer kleineren Einheit einer globalen Mutter selbst gar nicht beeinflussen. Das ist Teil des Spiels. Eine gewisse Startup Mentalität muss man halt mögen und die ständige Bewegung die im Geschäft ist. Aber wo ist die nicht.
So verdient kununu Geld.