23 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Mensch wird gesehen, hier ist man keine Nummer. Buzzwords wie „flache Hierarchien“ und „kurze Wege“ gibt es wirklich.
Wirkliche Leerphasen gibt es kaum, daher ist immer etwas zu tun und einem wird nicht langweilig. Ein weiterer Pluspunkt ist die Tatsache, dass es einen Betriebsrat gibt, der sich für die Mitarbeiter einsetzt.
Die Benefits heben sich nicht von anderen Unternehmen ab. Vergleicht man Stellenausschreibungen, wird man fast überall die gleichen Punkte finden. Meiner Meinung nach ist das schade, da das Gehalt der größte Problempunkt ist und die Benefits das nicht unbedingt ausgleichen.
Wenn schon mit knappen Budgets gearbeitet wird, schauen dass das Geld sinnvoll eingesetzt wird. Meiner Meinung nach wird teilweise Geld an Stellen ausgegeben, an denen man es nicht müsste und dafür dann bei den Mitarbeitern gespart.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist gut, da ist Zusammenhalt spürbar. Leider wird das Vertrauen in das Unternehmen durch gemischte Emotionen seitens des Konzerns nicht gerade gepflegt.
Hier gibt es viele gemischte Meinungen, jedoch wird nicht immer positiv über das Unternehmen gesprochen. Für viele ist die Konzernführung der größte Kritikpunkt.
Es wird mit einem Marktgerechten Gehalt geworben, leider liegt man hier unter dem Marktdurchschnitt. Gehaltserhöhungen sind streng an Budgets gebunden, daher ist die Erwartungshaltung nicht entsprechend hoch.
E-Ladesäulen sind ein Schritt in die richtige Richtung, der Punkt ist positiv.
Hier würde ich mir wünschen, dass Vorschläge für die Verbesserung von internen Prozessen ernster genommen würden.
Die Räume sind entsprechend gut aufgeteilt, falls Telefonate geführt werden, gibt es genug Ausweichmöglichkeiten.
Der Informationsfluss ist gut, jedoch ist ein Kritikpunkt sich teils beißende Aussagen seitens der Geschäftsführung.
Flexibilität
Etwas zu viel auf wirtschaftliche Ergebnis se ausgerichtet
etwas mehr jüngere MA notwendig
Vorgesetzter sind offen und zeigen Interesse an Arbeitnehmer. Jeder kennt jeder. Obwohl teil eines Konzerns, doch hat man (immer noch) das Mittelstandsgefühl. Ständige Innovation in vielen Bereichen.
Hier würde ich nur etwas schreiben, was nur am Arbeitgeber, nicht teilweise an Arbeitnehmer liegt und nicht leicht repariert werden kann (siehe "Verbesserungsvorschläge"). So was finde ich momentan nicht.
Eine klare Definition dem Arbeitgeber in jedem Bereich geben, welche Karrierestufen mit welchem möglichen Gehalt zur Verfügung stehen, was muss man dafür erreichen und in ca. wieviel Jahren diese erreichbar sind.
Hier handelt es sich um eine fast Nische-Branche, dies muss man bei einem Vergleich schon betrachten.
Home Office weitgehend verfügbar und hilft dabei sehr.
Hier gibt es auch Luft nach oben: die Karrieremöglichkeiten sind unklar.
Hier gibt es Luft nach oben, anderseits jeder ist der Schmied seines Glückes und der Betriebsrat tut was er soll/kann.
Vorbildlich. Die Kultur von "Jeder-kennt-Jeden" hilft dabei sehr.
Direkter Vorgesetzte leicht erreichbar, gut ansprechbar und interessiert sich um seinen Teamkollegen.
Home Office weitgehend verfügbar und mit Technologie unterstützt.
Meistens funktioniert gut.
Du-Kultur bis ganz oben, Homeoffice und Gleitzeit, Einarbeitungsphasen sind gut strukturiert
Keine Karrierechancen, niedriges Gehalt, Arbeitsweisen teilweise veraltet
Den Menschen hinter der Pesonalnummer deutlicher erkennen und nicht überall Kennzahlen zu suchen und diese zu vergleichen. Für junge Talente sollten hier mehr Karrierechancen aufgezeigt und geschaffen werden. Bei Veränderungen innerhalb des Unternehmens (Prozesse, Strukturen, Personal) verschärft begleiten und unterstützend agieren. Mitarbeitende die " das immer schon so gemacht haben" besser abholen.
Kommt auf die Abteilung drauf an. Die Stimmung in der Belegschaft ist oft sehr schlecht, da eine allgemeine Unzufriedenheit herrscht. Der Versuch, eine bessere Stimmung zu verbreiten wird durch andere KollegInnen gecancelt.
Kennt kaum jemand.
Homeoffice wird gelebt, genauso die Gleitzeit.
Weiterbildung möglich, wenn man sich selbst drum kümmert. Auf der Karriereleite aufsteigen kaum möglich, da nur Führungskräfte erkoren werden, diese Stellen sind allerdings besetzt. Fachliche Aufstiegschancen sind nicht gegeben.
Ablösesummen sind nicht sehr hoch.
In der eigenen Abteilung funktioniert es, abteilungsübergreifend nicht immer.
Wertschätzung fehlt teilweise. Das Know-How verlässt das Unternehmen und lässt große Lücken zurück.
Kommt auf den Vorgesetzten (im Middle-Management) drauf an. Top-Management beschließt nicht nachvollziehbare Dinge. Es scheint, als sei die Geschäftsleitung unter sich uneins - dies spiegelt sich im ganzen Unternehmen wieder.
Die Wertschätzung der Mitarbeitenden fehlt hier an der ein oder anderen Stelle.
Höhenverstellbare Tische fehlen. Ansonsten ist das neue Gebäude sehr modern aufgestellt und schön.
Teilweise ist es sehr laut, da das Gebäude hellhörig ist.
Flurfunk funktioniert gut - wie überall
Die Kultur und die Atmosphäre. Arbeiten macht Spaß. von den meisten Leuten wird man ernst genommen.
Gehalt, Weiterbildungsmöglichkeiten vor allem Vorgesetztenverhalten. Grade in den letzten Jahren sehr zum Nachteil entwickelt. Kollgen, mit denen es Spaß macht zu arbeiten, werden gefeuert oder ziehen gelassen. Druck ist gewachsen. Das lässt aufhorchen, wo es mit der Firma hin geht...
Das Vorgesetztenverhalten muss sich ändern. Druck ist verständlich, an die Kollegen weitergeben aber unter aller Kanone. Mehr Geld will man immer, aber teilweise musste die Belegschaft in den letzten Jahren ggü. der Inflation einfach Verluste hinnehmen. Mehr in die Belegschaft investieren als in Wachstum durch Unternehmenskäufe.
Grundsätzlich ist die Atomsphäre ruhig und gut. Hin und wieder gibt es Konflikte wie überall.
Grundsätzlich gut. Sicherlich ausbaufähig. Einfach kein großer "Player" in der Region.
Überstundenkultur ist eben Alltag. Durch den Konzerndruck kann man da auch kaum was tun.
Abhängig vom Vorgesetzen, ob man gefördert wird. Ist aber nur einem kleinen Teil der Belegschaft vorenthalten. Weiterbilundgsmöglichkeiten gibt es, sind aber so konzipiert das keine großen Kosten für das Unternehmen entstehen. Eigene Möglichkeiten werden nicht gefördert.
Der größte Kritikpunkt neben fehlender Wertschätzung. Hier darf man einfach nichts erwarten.
Spielt nicht wirklich eine Rolle. Alles ist auf Gewinnmaximierung getrimmt.
In der Abteilung gut. Außerhalb der Abteilung lernt man die Leute oft einfach gar nicht kennen.
Grundsätzlich gut. Allerdings gab es hier in jüngerer Vergangenheit wirklich unzumutbare Aktionen aus dem Management.
Je nach Vorgesetzter. Wenn man Glück hat ist das mittlere Management erträglich. Alles was darüber kommt ist teilweise unterirdisch und nicht nachvollziehbar. Man muss sich schon fragen wie solche Leute in diese Position kommen konnten.
Leider hat man den alten, wirklich sehr guten Standort aus Kostengründen aufgegeben. Ansonsten bekommt man alles was man zum arbeiten braucht. Kaffee gibt es auch umsonst :-)
In der Abteilung gut. Außerhalb der Abteilung sehr schlecht. Die eine Hand weiß oft nicht was die andere tut.
Absolut top!
Sehr. Weil man auch viele Aufgaben erhält und sich durchkämpfen muss. Das aber eher auf eine positive Art. Wenn man das mag, ist man hier richtig.
Mittlerweile nur noch das derzeitige Home Office und den kostenlosen Kaffee.
Siehe oben.
Sinnlos, da Konzernmutter alles Wichtige entscheidet.
Sehr team- und vorgesetztenabhängig. Der Druck von ganz oben nimmt zu, je weniger man die Zahlen der Konzernmutter erreicht.
Noch kann man viel von zuhause arbeiten. Die Geschäftsführung möchte das jedoch ändern.
Bist du jung und flexibel, hast du vielleicht eine Chance. Zählst du zu den Älteren, siehe oben.
Weiterbildung wird ebenfalls teamabhängig unterschiedlich gehandthabt.
Man hilft einander, das stimmt.
Egal, was andere schreiben, ältere Kollegen werden als Last und nicht als Vorteil von der Geschäftsführung gesehen. Erfahrung ist nicht von Interesse, die Älteren kosten nur mehr. Man nimmt lieber junge, unerfahrene neue Kollegen, die weniger kosten. Ob das zu Lasten der Qualität geht, scheint unwichtig. Hauptsache, der Ebit stimmt.
Auf Teamebene ok. Je weiter oben Entscheidungen getroffen werden, desto willkürlicher werden diese.
Der Umzug hat vieles erneut zum Schlechteren geändert. Stromausfälle, Hellhörigkeit der Büros, Heizung zu warm oder zu kalt, jenachdem auf welcher Seite man arbeitet, viel zu kurze Verkabelung an den Arbeitplätzen, kaum höhenverstellbare Schreibtische u.v.m.
Das kann auch ein Gaming Room und ein Kreativraum, die meistens leer sind und wohl eher von der Geschäftsführung gewünscht wurden, nicht rausreißen.
Wenigstens sind Getränke und Obst immer noch umsonst. Das ist nicht selbstverständlich. Der Zuschuss zum Mittagessen ist schön, aber das Essensangebot mittlerweile sehr eingeschränkt.
Ebenfalls von Team ud Vorgesetzen abhängig.
Scheint sehr individuell und wieder teamabhängig zu sein. Kann der Chef sich nach oben durchsetzen, hat man eine Chance. Es scheint immer noch kein System in der Entlohnung zu geben. Wahrscheinlich wird im Prinzip alles von der Konzermutter vorgegeben.
Es gibt die gesetzlichen Zuschüsse zur privaten Altersvorsorge sowie eine Unfallversicherung.
War schon mal besser. Auch je nach Abteilung unterschiedlich. In der Verwaltung besser als in den anderen Bereichen.
Super liebe Menschen die hier arbeiten.
Kein Stehtisch.
Reichweite erhöhen
Wertschätzung für langjährige Mitarbeitende verbessern
Sehr positiv. Open Door Policy und flache Hierarchie führt zu einem sehr angenehmen und familiären Klima.
Aufgrund der Verbindung zum Mutterkonzern liegt der Fokus sehr auf der Leistung und dem Abliefern. Aber trotzdem sehr familiär und man unterstützt sich gegenseitig.
Es wird viel verlangt aber trotzdem besteht eine Flexibilität in der Gestaltung der Arbeitszeit. Wichtig ist das Erreichen der Ziele, wie man die Zeit gestaltet ist einem selbst überlassen.
Wege werden aufgezeigt und Möglichkeiten gegeben.
Gehalt ist zufriedenstellend und es besteht Aussicht auf Erhöhung entsprechend der Leistung. Weihnachtsgeld vorhanden.
Grundsätzlich in Ordnung, hat aber keinen hohen Stellenwert. Könnte verbessert werden durch interne Vorkehrungen und Sponsoring.
Sehr offener Umgang und auch gerne mal lustig zusammen. Es wird Rücksicht genommen und man bekommt ehrliches Feedback sowie Unterstützung bei Fragen oder Problemen.
Alte Kollegen werden wertgeschätzt, jedoch könnte dies mehr im Vordergrund stehen und Jubiläen mehr gefeiert werden.
Sehr geduldig und offen. Man wir gefördert und auch gefordert und es wird einem viel zugetraut und die Aufgaben an die Individualität angepasst. Respektvoller Umgang und kollegiales Verhältnis trotz höherer Hiarchiestufe.
Sehr modernes Gebäude und moderne Hard- und Software. Stehtische stehen nicht jedem zur Verfügung was sehr negativ zu beleuchten ist, da es heutzutage eine Selbstverständlichkeit sein sollte.
Oftmals muss aktiv nachgefragt werden, um Informationen von anderen zu erhalten. Könnte manchmal besser sein und würde das Miteinander verbessern.
Frauen in Führungspositionen und Gleichberechtigung der Geschlechter.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben. Faire Aufteilung der Aufgaben im Team. Wünsche können geäußert werden und es wird klar kommuniziert was erforderlich ist.
Aktuell wird - so wie ich das sehe - auf die Wünsche der Mitarbeiter zu reagieren. Es ist auf jeden Fall genug an interessanten Aufgaben vorhanden. Also ich würde sagen: kommt mal vorbei!
Der Austausch zwischen den Abteilungen könnte besser sein. Aber da ist vermutlich viel durch Homeoffice und Corona auf der Strecke geblieben! Freu mich aufs neue Büro!
Ich denke, dass man immer am Gehalt diskutieren kann. Und vermutlich würden einige beipflichten, wenn ich von einer unangenehmen Atmosphäre sprechen würde. Allerdings hab ich die noch nicht erfahren!
Es gibt immer die Möglichkeit seine Arbeitstag flexibel zu planen und so auf den Alltag zu reagieren.
Mehr ist meistens gut, aber wir sind im Mittelstand und auch in einer eher ländlichen Region. Von daher empfinde ich es als angemessen.
Keine unnötige Papierverschwendung; Getränke nicht in PET...
Da ist der eine für den anderen da!
Immer ein offenes Ohr; sehr um die Mitarbeiter bemüht; halten einem den Rücken frei
Gerade jetzt wird versucht in diesem Punkt auch auf Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen
Ich lerne täglich etwas Neues; bleibt in der IT aber auch nicht aus!
Für den Einstieg gut
Sehr Zahlenbasiert, da man die Mutterfirma halt die Börsenerwartung erfüllen muss.
Die Mutterfirma entlassen
Viel Flurfunk, Atmosphäre okay. Man muss aber seine Zeiten buchen. Das frisst durchaus Arbeitszeit, wenn man 100% der Zeit durch Tickets nachweisen muss. Vor allem wenn man im Notfall keins erhält.
Gemischt
Wenn man keine Produktverantwortung (Dann ist man alleine) hat okay und wenn man kein Teamleiter (Soll leiten und programmieren) ist.
Macht man selber, sonst wird das nichts
Gehalt zum Teil im Schnitt, zum Teil drunter. Kommt auf den eigenen Faktor an. Ein wirkliches Gehaltsystem oder -logik gibt es nicht. Sozialleistungen angemessen
Wenn der Mercedes (Klimaanlage) ausfällt sicher gut. Ansonsten fällt hier nichts auf.
Gut zw Mitarbeitern in der gleichen Ebene. Die Karriereleiter wird zum Teil durch wegschubsen hochgeklettert. Also je höher man steht, desto mehr Risiko.
Werden zum Teil in die Altersente gedrängt. Kann man machen, ist ja sozialverträglich.
Wenn er gut ist, springt das Gehalt nach oben, wenn er weniger gut ist verharrt man. Ansonsten hofft der Vorgesetzte, dass man seine Arbeit schafft.
Dauert, aber man bekommt irgendwann das, was man will.
Zahlenbasierte Infoveranstaltung pro Quartal, viel über Intranet schon vor Corona und entsprechend Flurfunk
Nix auffälliges
Teils/Teils
So verdient kununu Geld.