23 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Moderne und helle Büros. Jeder hat einen höhenverstellbaren Schreibtisch. Viele Grünpflanzen und gemütliche Ecken und Räume für Pausen.
Keine starren Arbeitszeiten. Absolute Flexibilität und viel Homeoffice.
Schönes Miteinander, auch abteilungsübergreifend.
Werden geschätzt, da sie viel Wissen haben. Eine gute Kombination mit neuen jüngeren Mitarbeitern.
Klare Absprachen zu Aufgaben und konstruktive Kritik. Ist immer für Rückfragen erreichbar.
Sehr gut. Man kann ungestört arbeiten. Kleine Büros, top ausgestattet.
Regelmäßiger Austausch innerhalb des Teams. Die GF informiert auch regelmäßig.
Ich konnte keine Unterschiede zwischen den Mitarbeitern feststellen.
Jedes Unternehmen hat seine ganz eigenen Herausforderungen. Mir macht es Spaß!
Aktuell habe ich keine Verbesserungsvorschläge.
Das Betriebsklima ist sehr angenehm. Kollegen und Vorgesetzte leben einen stets wertschätzenden und höflichen Umgang miteinander.
Ich würde sagen, das Image ist gut, kann aber nicht beurteilen, ob die Mitarbeiter es auch so nach außen tragen.
Hier stimmt alles für mich, Arbeitszeiten sind flexibel mit Privatem vereinbar. Urlaube und sonstige Abwesenheiten werden innerhalb des Teams gut abgestimmt.
Ich habe den Eindruck, dass man Weiterbildungsmaßnahmen bekommt, wenn sie im Sinne der Aufgaben sind bzw. benötigt werden.
Es wird ein faires und marktgerechtes Gehalt gezahlt sowie zahlreiche zusätzliche Benefits angeboten. Zum Beispiel ein sehr guten Beitrag zur betrieblichen Altersvorsorge, Gesundheitsmaßnahmen in Zusammenarbeit mit Krankenkassen, Weihnachtsgeld, Sprachkurse, private Unfallversicherung und tolle Mitarbeiterevents!
Über die üblichen Umweltmaßnahmen hinaus ist man bestrebt, nachhaltig zu agieren. Es werden beispielsweise E-Ladesäulen für Kunden & Mitarbeiter am Standort installiert und auch sonst weitestgehend regional eingekauft.
Es gibt viele Mitarbeiter mit langer Betriebszugehörigkeit, dadurch resultierend haben sich auch Freundschaften entwickelt. Man wird stets unterstützt und Probleme gemeinsam angepackt, auch abteilungsübergreifend.
Wir schon erwähnt, gibt es viele Mitarbeiter mit langer Betriebszugehörigkeit. Das bedeutet, dass auch langjährige Treue unterstützt und gefördert wird. Zumal dies wichtig ist für eine gute Mischung aus jung und alt im Unternehmen.
Klare Erwartungshaltung an die gestellten Aufgaben sollte teilweise gegenüber dem Vorgesetzten eingefordert werden im eigenen Interesse, um die gesteckten Ziele richtig verfolgen zu können. Ansonsten stimmt der gute, lockere aber konstruktive Umgang mit den Vorgesetzten.
Man bekommt eine moderne und neue Technik-Ausstattung, sowie Software, die dem aktuellen Stand voll entspricht und völlig ausreichend für die Tätigkeiten ist.
Das Büro ist ebenfalls modern, hell und freundlich ausgestattet. Es wird immer wieder in neue Möbel investiert, wie z.B. höhenverstellbare Schreibtische.
Es gibt regelmäßige Townhall-Meetings zur Lage des Unternehmens und der Bereiche sowie Neuigkeiten. Auch werden kontinuierlich Betriebsversammlungen seitens Betriebsrat abgehalten.
Ich nehme hier Gleichberechtigung wahr. Es gibt z.B. viele weibliche Führungskräfte.
Ich bin mit meinem "Aufgabenpaket" sehr zufrieden, es ist abwechslungsreich und ich komme dadurch mit vielen Abteilungen und Kollegen in Kontakt.
Es sollte selbstverständlich sein, dass Mitarbeiter nicht darin unterschätzt werden, indem was sie im Unternehmen hören, sehen und zusammenzählen können. Wer auf Augenhöhe kommuniziert und echtes Interesse an Feedback zeigt, schafft nicht nur ein besseres Arbeitsklima, sondern fördert auch Innovation und Zusammenhalt.
Die allgemeine Stimmung im Unternehmen lässt sich als angespannt und wenig konstruktiv beschreiben. Eine erkennbare Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern ist kaum vorhanden. Es fehlt an Anerkennung. Austritte von Mitarbeitern werden meist kommentarlos hingenommen, wobei der Prozess des Verlassens des Unternehmens teilweise mit unangenehmen Erfahrungen verbunden ist.
Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten sind im Unternehmen kaum vorhanden. Selbst bei eigeninitiativen Bemühungen der Mitarbeiter werden entsprechende Maßnahmen nur widerwillig unterstützt, da während dieser Zeit kein direkter Umsatzbeitrag erwartet wird.
teamabhängig
Wer sich bemüht, wird nicht gelobt, sondern ausgenutzt. Frustrierend.
Zwar gibt es Town Hall Meetings, aber über den Flurfunk gelangen Informationen weit im Voraus in Umlauf. Und das, obwohl das Management behauptet ein "Freund von Transparenz" zu sein.
mangelnde Einarbeitung und veraltete Arbeitsweisen
Eine tolle Arbeitsatmosphäre und großer Zusammenhalt
A+W hat in der Branche und im Lahn-Dill-Kreis einen guten Ruf
Durch Home-Office, Geschäftswagen etc. lässt sich, wenn man für sich Grenzen zieht, eine sehr gute Work-Life-Balance herstellen.
Wenn man sich bemüht und dafür einsetzt, dann gibt es diverse Entwicklungschancen
Gehalt ist marktgerecht
Guter Kollegenzusammenhalt. Klar ist viel zu tun, aber man versucht sich stets zu unterstützen und zu helfen
Offener und transparenter Umgang. Natürlich gibt es auch mal Druck, allerdings ist das in vielen Unternehmen so.
Räumlichkeiten sind durch das neue Gebäude gut eingerichtet. Es fehlt m.E. an keiner Hardware oder Software. Falls doch, dann fragt man diese "einfach" an.
Ich fühle mich stets informiert und bei Entscheidungen (bspw. Home Office-Reglung) wird man einbezogen
Ich stelle keine Ungleichberechtigung fest. Vielfalt wird auch in den Führungsetagen gelebt.
Jeder Tag ist anders. Keine Tag gleicht dem anderem Tag. Finde ich persönlich sehr spannend.
Vorgesetzte sind sehr kommunikativ und die Atmosphäre ist professionell aber auch locker
Die übliche 40 Stunden Woche aber flexible Arbeitszeiten, Urlaub wird eigentlich immer genehmigt und private Termine kann man wahrnehmen, arbeitet dann die Zeit entsprechend nach
Gehalt kommt pünktlich an, jedoch kratzt man gefühlt unter dem Marktdurchschnitt, daher eher mittelmäßig
Kollegialer Umgang zwischen Kollegen ist vorhanden und selten wird sich ein „Blatt vor dem Mund genommen“
Grundsätzlich lässt sich die Atmosphäre als angespannt und feindselig beschreiben.
Eine Wertschätzung der Mitarbeiter findet kaum statt; Es gibt keine Kultur oder regelmäßige und wiederkehrende Gelegenheit um diese auszudrücken. Ausscheidende Mitarbeiter werden stillschweigend hingenommen und der Austritt aus dem Unternehmen teilweise noch so unangenehm wie möglich gestaltet. Die Ausstattung der Mitarbeiter entspricht keinem zeitgemäßen Stand und trägt nicht dazu bei, dass sich Mittarbeiter wertgeschätzt fühlen.
Die Weiterentwicklung der Produkte besteht hauptsächlich aus Bugfixes an bestehenden Produkten. Dies führt zu einem unangenehmen Standing bei Kunden, da diese mit jedem neuen Release mit neuen „Eigenheiten“ oder Fehlern rechnen müssen. Für Mitarbeiter mit direktem Kundenkontakt bedeutet dies dauerhaft extrem devot auftreten zu müssen.
Kann nur stattfinden, wenn Dienst nach Vorschrift gemacht wird.
Möglichkeiten zur Weiterbildung und Aufstiegschancen sind prinzipiell so gut wie nicht vorhanden. Selbst auf eigene Bestreben hin, werden Weiterbildungsmaßnahmen äußerst ungern umgesetzt, da in dieser Zeit kein Umsatz vom entsprechenden Mitarbeiter zu erwarten ist. Dies wird auch so kommuniziert. Abgesehen davon tut sich das Unternehmen schon mit der Einarbeitung seiner Angestellten schwer was die eigenen Produkte betrifft, da weitestgehend eine qualitative Dokumentation fehlt und somit nicht mal eine eigenständige Einarbeitung möglich ist.
Was dem Unternehmen grundsätzlich fehlt ist ein respektvolles und unterstützendes Arbeitsumfeld. Viele Mitarbeiter sind nicht an einer gemeinsamen Zielerreichung oder Wissensaustausch interessiert und stellen dies durch Ihr Verhalten gegenüber Kollegen auch unmissverständlich klar. Teilweise werden Nachrichten nicht gelesen oder ignoriert, Termine halbherzig wahrgenommen und abteilungsübergreifende Angelegenheiten durch unprofessionelles Verhalten torpediert. Teilweise halten Kollegen Informationen auch absichtlich zurück, um die eigenen Interessen durchzusetzen.
Einigen Angestellten und Führungskräften mangelt es hier scheinbar an den nötigen Kompetenzen im Bereich Kommunikation.
Ist häufig fragwürdig.
Je nach Position sind einzelne Individuen extrem ausgelastet. Es gibt keine Bestrebungen, wie das tatsächliche Ausweiten der Knowledge auf mehrere Mitarbeiter, um dem entgegenzuwirken. Bei Dienstreisen gilt grundsätzlich der Gedanke, dass der Kunde zufriedengestellt werden muss, unabhängig von geltenden Arbeitszeitbeschränkungen. Auch die Arbeit an Wochenenden ist nicht unüblich und wird grundsätzlich wenn von Kunden gewünscht auch nicht durch das mittlere Management in Frage gestellt.
Ein offener Austausch über Unternehmensziele und Entscheidungen findet prinzipiell statt, wobei diese grundsätzlich erst dann mitgeteilt werden, wenn durch das Management vollendete Tatsachen geschaffen wurden. Teilweise erschweren die regelmäßigen und gegenläufigen Entscheidungen des Managements die Aufrechterhaltung der sowieso schon marginalen Prozesse. Eine Einbeziehung der Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse findet dementsprechend nur oberflächlich statt und Verbesserungsvorschläge werden in der Regel ignoriert oder durch langjährige Mitarbeiter nicht toleriert.
Die Vergütung ist stellenweise nicht wettbewerbsfähig. Dies führt zu einem hohen Durchschnittsalter und hoher Fluktuation bei Entry-Level-Mitarbeitern.
Eine Orientierung an sinnvollen und nachhaltigen Zielen ist vor allem für Berufseinsteiger kaum möglich, da das Unternehmen kaum Einarbeitung betreibt und mit veralteten Technologien und Methoden arbeitet, die teilweise gar nicht mehr vermittelt werden können. Dementsprechend fällt es schwer eine sinnstiftende Arbeit zu verrichten, wenn die Produkte so erklärungswürdig sind, dass teilweise nicht einmal erfahrene Mitarbeiter diese vermitteln können. Außerdem fehlt echte Innovation.
Vorgesetzter sind offen und zeigen Interesse an Arbeitnehmer. Jeder kennt jeder. Obwohl teil eines Konzerns, doch hat man (immer noch) das Mittelstandsgefühl. Ständige Innovation in vielen Bereichen.
Hier würde ich nur etwas schreiben, was nur am Arbeitgeber, nicht teilweise an Arbeitnehmer liegt und nicht leicht repariert werden kann (siehe "Verbesserungsvorschläge"). So was finde ich momentan nicht.
Eine klare Definition dem Arbeitgeber in jedem Bereich geben, welche Karrierestufen mit welchem möglichen Gehalt zur Verfügung stehen, was muss man dafür erreichen und in ca. wieviel Jahren diese erreichbar sind.
Hier handelt es sich um eine fast Nische-Branche, dies muss man bei einem Vergleich schon betrachten.
Home Office weitgehend verfügbar und hilft dabei sehr.
Hier gibt es auch Luft nach oben: die Karrieremöglichkeiten sind unklar.
Hier gibt es Luft nach oben, anderseits jeder ist der Schmied seines Glückes und der Betriebsrat tut was er soll/kann.
Vorbildlich. Die Kultur von "Jeder-kennt-Jeden" hilft dabei sehr.
Direkter Vorgesetzte leicht erreichbar, gut ansprechbar und interessiert sich um seinen Teamkollegen.
Home Office weitgehend verfügbar und mit Technologie unterstützt.
Meistens funktioniert gut.
Du-Kultur bis ganz oben, Homeoffice und Gleitzeit, Einarbeitungsphasen sind gut strukturiert
Keine Karrierechancen, niedriges Gehalt, Arbeitsweisen teilweise veraltet
Den Menschen hinter der Pesonalnummer deutlicher erkennen und nicht überall Kennzahlen zu suchen und diese zu vergleichen. Für junge Talente sollten hier mehr Karrierechancen aufgezeigt und geschaffen werden. Bei Veränderungen innerhalb des Unternehmens (Prozesse, Strukturen, Personal) verschärft begleiten und unterstützend agieren. Mitarbeitende die " das immer schon so gemacht haben" besser abholen.
Kommt auf die Abteilung drauf an. Die Stimmung in der Belegschaft ist oft sehr schlecht, da eine allgemeine Unzufriedenheit herrscht. Der Versuch, eine bessere Stimmung zu verbreiten wird durch andere KollegInnen gecancelt.
Kennt kaum jemand.
Homeoffice wird gelebt, genauso die Gleitzeit.
Weiterbildung möglich, wenn man sich selbst drum kümmert. Auf der Karriereleite aufsteigen kaum möglich, da nur Führungskräfte erkoren werden, diese Stellen sind allerdings besetzt. Fachliche Aufstiegschancen sind nicht gegeben.
Ablösesummen sind nicht sehr hoch.
In der eigenen Abteilung funktioniert es, abteilungsübergreifend nicht immer.
Wertschätzung fehlt teilweise. Das Know-How verlässt das Unternehmen und lässt große Lücken zurück.
Kommt auf den Vorgesetzten (im Middle-Management) drauf an. Top-Management beschließt nicht nachvollziehbare Dinge. Es scheint, als sei die Geschäftsleitung unter sich uneins - dies spiegelt sich im ganzen Unternehmen wieder.
Die Wertschätzung der Mitarbeitenden fehlt hier an der ein oder anderen Stelle.
Höhenverstellbare Tische fehlen. Ansonsten ist das neue Gebäude sehr modern aufgestellt und schön.
Teilweise ist es sehr laut, da das Gebäude hellhörig ist.
Flurfunk funktioniert gut - wie überall
Die Kultur und die Atmosphäre. Arbeiten macht Spaß. von den meisten Leuten wird man ernst genommen.
Gehalt, Weiterbildungsmöglichkeiten vor allem Vorgesetztenverhalten. Grade in den letzten Jahren sehr zum Nachteil entwickelt. Kollgen, mit denen es Spaß macht zu arbeiten, werden gefeuert oder ziehen gelassen. Druck ist gewachsen. Das lässt aufhorchen, wo es mit der Firma hin geht...
Das Vorgesetztenverhalten muss sich ändern. Druck ist verständlich, an die Kollegen weitergeben aber unter aller Kanone. Mehr Geld will man immer, aber teilweise musste die Belegschaft in den letzten Jahren ggü. der Inflation einfach Verluste hinnehmen. Mehr in die Belegschaft investieren als in Wachstum durch Unternehmenskäufe.
Grundsätzlich ist die Atomsphäre ruhig und gut. Hin und wieder gibt es Konflikte wie überall.
Grundsätzlich gut. Sicherlich ausbaufähig. Einfach kein großer "Player" in der Region.
Überstundenkultur ist eben Alltag. Durch den Konzerndruck kann man da auch kaum was tun.
Abhängig vom Vorgesetzen, ob man gefördert wird. Ist aber nur einem kleinen Teil der Belegschaft vorenthalten. Weiterbilundgsmöglichkeiten gibt es, sind aber so konzipiert das keine großen Kosten für das Unternehmen entstehen. Eigene Möglichkeiten werden nicht gefördert.
Der größte Kritikpunkt neben fehlender Wertschätzung. Hier darf man einfach nichts erwarten.
Spielt nicht wirklich eine Rolle. Alles ist auf Gewinnmaximierung getrimmt.
In der Abteilung gut. Außerhalb der Abteilung lernt man die Leute oft einfach gar nicht kennen.
Grundsätzlich gut. Allerdings gab es hier in jüngerer Vergangenheit wirklich unzumutbare Aktionen aus dem Management.
Je nach Vorgesetzter. Wenn man Glück hat ist das mittlere Management erträglich. Alles was darüber kommt ist teilweise unterirdisch und nicht nachvollziehbar. Man muss sich schon fragen wie solche Leute in diese Position kommen konnten.
Leider hat man den alten, wirklich sehr guten Standort aus Kostengründen aufgegeben. Ansonsten bekommt man alles was man zum arbeiten braucht. Kaffee gibt es auch umsonst :-)
In der Abteilung gut. Außerhalb der Abteilung sehr schlecht. Die eine Hand weiß oft nicht was die andere tut.
Absolut top!
Sehr. Weil man auch viele Aufgaben erhält und sich durchkämpfen muss. Das aber eher auf eine positive Art. Wenn man das mag, ist man hier richtig.
An sich: OK.
Kaum jemand kennt A+W Software GmbH. Als regionaler Player könnten hier Maßnahmen ergriffen werden, um mehr Präsenz zu zeigen.
Kernarbeitszeit 9-16 Uhr.
Die Gleitzeit wird gelebt, sodass bei Überstundenabbau auch frei genommen wird.
Homeoffice wird ebenfalls in der Kultur (positiv) gelebt.
Je nach Team
Je nach Abteilung. Hier kann definitiv noch Richtung Leadership geschult werden.
Auch hier definitiv Luft nach oben. Der Umzug des Büros hat einiges verbessert, aber auch einiges negativ verändert.
Im Zuge des Umzugs hätten entsprechend elektrisch höhenverstellbare Schreibtische eingesetzt werden sollen - sehr schade, wobei dies mittlerweile der Goldstandard ist.
Ich habe schon deutlich schlechtere Kommunikation zu Mitarbeitenden erlebt. Hier erfolgt die Kommunikation, oftmals leider hierarchisch.
Für die IT Branche eher im unteren Segment. Vereinzelt liegen die Gehälter höher, auch entsprechend der Positionen.
So verdient kununu Geld.