94 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv finde ich den starken Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen. Es wird füreinander eingestanden und gemeinsam nach Lösungen gesucht. Auch die familiäre Arbeitsatmosphäre und die Möglichkeit, sich bereichsübergreifend einzubringen, habe ich sehr geschätzt.
Die AWB bietet zudem grundsätzlich interessante und abwechslungsreiche Aufgaben und gibt Mitarbeitenden die Möglichkeit, ihre Stärken einzubringen. Die geregelten Arbeitszeiten, der kurze Freitag sowie zusätzliche freie Tage wie Rosenmontag und Weiberfastnacht tragen zu einer guten Work-Life-Balance bei.
Was ich ebenfalls sehr positiv finde: Man merkt, dass viele Mitarbeitende wirklich mit Herzblut dabei sind und sich mit der AWB und ihrer wichtigen Funktion für Köln identifizieren. Dieser Zusammenhalt und diese Verbundenheit machen die AWB zu einem besonderen Arbeitgeber.
Kritisch sehe ich vor allem die Entwicklung in der Führungsebene und den damit verbundenen Verlust an Identifikation mit dem Unternehmen. Durch Veränderungen in der Geschäfts- und Bereichsleitung ist teilweise der Eindruck entstanden, dass persönliche Karriereinteressen stärker im Vordergrund stehen als die langfristige Entwicklung der AWB und ihre Verantwortung für Köln.
Auch die Kommunikation bei Veränderungen könnte deutlich klarer und transparenter sein. Entscheidungen werden teilweise zu lange offen gelassen oder nicht eindeutig kommuniziert.
Darüber hinaus sehe ich Verbesserungsbedarf bei der Eingruppierung und den Karriereperspektiven. Gerade im Vergleich zu ähnlichen Stellen im öffentlichen Dienst werden Verantwortung und Leistung aus meiner Sicht nicht immer angemessen abgebildet.
Besonders schade finde ich, dass das vorhandene Erfahrungswissen langjähriger Mitarbeitender nicht immer ausreichend berücksichtigt wird. Hier geht wertvolles Wissen verloren, wenn neue Strukturen oder Prozesse eingeführt werden, ohne die erfahrenen Kolleginnen und Kollegen ausreichend einzubeziehen.
Aus meiner Sicht liegt das größte Verbesserungspotenzial aktuell in der Führung und der strategischen Ausrichtung des Unternehmens. Es braucht mehr klare und transparente Kommunikation, insbesondere bei Veränderungen, sowie Führungskräfte, die ihre Teams tatsächlich führen, fördern und hinter ihnen stehen.
Gleichzeitig sollte wieder stärker auf die eigenen Mitarbeitenden und deren Erfahrungswissen gesetzt werden. Gerade langjährige Kolleginnen und Kollegen verfügen über ein enormes Wissen über die Abläufe und Besonderheiten der AWB. Dieses Wissen sollte bei Entscheidungen und Veränderungen stärker einbezogen und wertgeschätzt werden.
Auch bei der Eingruppierung und den Karriereperspektiven besteht aus meiner Sicht Handlungsbedarf. Gute Leistungen und zusätzliche Verantwortung sollten sich stärker in Entwicklungsmöglichkeiten und einer angemessenen Vergütung widerspiegeln.
Insgesamt würde ich mir wünschen, dass die AWB wieder stärker die eigene Identität und ihre besondere Verantwortung für Köln in den Mittelpunkt stellt – und weniger externe Einflüsse und persönliche Karriereinteressen.
Die Arbeitsatmosphäre war lange Zeit sehr gut und familiär. Man hat sich schnell wohlgefühlt und wurde auch in anderen Bereichen bei gemeinsamen Projekten stets offen und positiv aufgenommen. Besonders schön war, dass man gemerkt hat, wie wichtig den Mitarbeitenden die AWB und ihre Funktion für Köln sind und wie sehr sie sich mit dem Unternehmen identifizieren.
Durch die neue Geschäftsführung und teilweise neue Bereichsleitungen hat sich dies leider verändert. Aus meiner Sicht fehlt dort teilweise die Identifikation mit Köln und dem Unternehmen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass die AWB eher als nächster Karriereschritt gesehen wird und weniger als Unternehmen, mit dem man sich langfristig verbunden fühlt.
Das Image der AWB war aus meiner Sicht lange Zeit sehr gut. Gerade die starke Verbundenheit mit Köln und die Identifikation der Mitarbeitenden mit dem Unternehmen haben dieses positive Bild geprägt.
Leider hat sich das in den letzten Jahren zunehmend verändert. Durch den verstärkten Einsatz externer Führungskräfte und Mitarbeitender, die sich aus meiner Sicht weniger mit dem Unternehmen und seiner Aufgabe für Köln identifizieren, geht ein Teil dieser Verbundenheit verloren. Teilweise entsteht der Eindruck, dass persönliche Positionierung und die eigene Bedeutung stärker im Vordergrund stehen als die Interessen des Unternehmens und der Mitarbeitenden.
Ich hoffe, dass sich die AWB künftig wieder stärker auf ihre eigenen Werte, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie ihre besondere Verantwortung für Köln besinnt.
Die Work-Life-Balance habe ich als sehr gut empfunden. Die Arbeitszeiten waren grundsätzlich gut geregelt. Natürlich gab es auch Phasen mit höherer Arbeitsbelastung, diese konnten jedoch in der Regel durch ruhigere Phasen wieder ausgeglichen werden.
Besonders positiv empfand ich den kurzen Freitag sowie die zusätzlichen betriebsfreien Tage, beispielsweise an Rosenmontag, Weiberfastnacht und Silvester. Gerade als Kölner Unternehmen kamen diese Regelungen den Mitarbeitenden sehr entgegen und trugen zu einer guten Work-Life-Balance bei.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung sind grundsätzlich vorhanden und es gibt auch die Chance, sich innerhalb der AWB weiterzuentwickeln. Besonders positiv ist, dass Mitarbeitende sich bei Interesse auch bereichsübergreifend einbringen und dadurch neue Erfahrungen sammeln können.
Bei den tatsächlichen Karrierechancen sehe ich jedoch Verbesserungspotenzial. Eine fachliche Weiterentwicklung ist nicht immer mit einer entsprechenden Karriere- oder Gehaltsentwicklung verbunden. Teilweise werden Mitarbeitende zwar aufgrund ihrer guten Leistungen gehalten, bekommen aber keine klare Perspektive für den nächsten Entwicklungsschritt.
Hier wären transparentere Karrierewege, nachvollziehbare Entwicklungsmöglichkeiten und eine stärkere Orientierung an Leistung und Qualifikation wünschenswert.
Die Vergütung empfinde ich im Vergleich zu anderen Stellen im öffentlichen Dienst als eher unterdurchschnittlich. Gerade bei der Eingruppierung gibt es aus meiner Sicht teilweise deutliche Unterschiede zu vergleichbaren Positionen in anderen öffentlichen Unternehmen bzw. Einrichtungen. Hier wäre eine stärkere Orientierung an vergleichbaren Stellen und deren Verantwortungsumfang wünschenswert.
Positiv ist die Jahressonderzahlung, die das Gesamtpaket etwas aufwertet und die Pünktlichkeit des Gehalts.
Den Kollegenzusammenhalt kann ich mir kaum besser vorstellen. Es wurde nie gegeneinander, sondern immer miteinander und füreinander gearbeitet. Der Umgang war von Vertrauen, gegenseitiger Unterstützung und echtem Zusammenhalt geprägt. Die Kolleginnen und Kollegen waren für mich das Herzstück der täglichen Arbeit.
Das Motto war immer: „Wir sind ein Team.“
In meinem direkten Bereich habe ich den Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen als sehr wertschätzend erlebt. Ihre Erfahrung und ihr Wissen wurden grundsätzlich anerkannt und geschätzt.
Gerade im betrieblichen Bereich könnte die Wertschätzung dieser Erfahrung aus meiner Sicht jedoch noch stärker ausgeprägt sein. Viele Prozesse funktionieren dort maßgeblich aufgrund des über Jahre aufgebauten Erfahrungswissens und sollten entsprechend auch von diesem Wissen profitieren.
Leider kommt es immer wieder vor, dass neue Mitarbeitende ins Unternehmen kommen und erfahrenen Kolleginnen und Kollegen zunächst erklären möchten, wie bestimmte Abläufe „richtig“ funktionieren, obwohl ihnen die praktische Erfahrung und das notwendige Verständnis für die tatsächlichen Prozesse fehlen. Hier wäre es wünschenswert, stärker auf das vorhandene Erfahrungswissen zu setzen und dieses bei Veränderungen und Entscheidungen frühzeitig einzubeziehen.
Die Qualität der Führungskräfte ist aus meiner Sicht sehr durchmischt. Es gibt Führungskräfte, die sich wirklich für ihr Team einsetzen und ihre Mitarbeitenden individuell fordern und fördern. Das habe ich als sehr positiv erlebt.
Gleichzeitig gibt es auch Führungskräfte, die aufgrund ihrer guten fachlichen Arbeitsleistung in eine Führungsposition gelangt sind, obwohl ihnen teilweise die notwendigen Führungskompetenzen fehlen. Dadurch besteht mitunter das Problem, dass Mitarbeitende zwar im Unternehmen gehalten werden sollen, ihnen aber gleichzeitig keine echte fachliche oder persönliche Weiterentwicklung ermöglicht wird.
Besonders kritisch sehe ich, dass es gerade auf Bereichsleitungsebene Führungskräfte gibt, die Aufgaben und Verantwortung nach unten weiterreichen und die daraus entstandenen Arbeitsergebnisse anschließend als ihre eigenen darstellen.
In meinem direkten Umfeld wurde dies zum Glück durch meine Führungskräfte vermieden bzw. aufgefangen. Hier habe ich erlebt, dass Leistungen gesehen, wertgeschätzt und entsprechend zugeschrieben wurden.
Die Arbeitsumgebung habe ich insgesamt als angenehm und gut ausgestattet empfunden. Die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen hat wesentlich dazu beigetragen, dass man sich am Arbeitsplatz wohlgefühlt hat.
Gleichzeitig gibt es bei den räumlichen und technischen Rahmenbedingungen noch Verbesserungspotenzial. Gerade im Hinblick auf moderne Arbeitsweisen und die zunehmende Digitalisierung könnten Arbeitsplätze und technische Ausstattung teilweise zeitgemäßer gestaltet werden.
Die Kommunikation ist stark vom jeweiligen Bereich und der Führungskraft abhängig. Mit der direkten Führungskraft war sie teilweise sehr gut, offen und transparent. Gleichzeitig gibt es Führungskräfte, die Veränderungen eher mit Sorge begegnen und deshalb nicht immer direkt kommunizieren. Dadurch wird aus meiner Sicht teilweise viel „um den heißen Brei“ geredet, anstatt klare Entscheidungen zu treffen und einen gemeinsamen Weg festzulegen.
Auf persönlicher Ebene war die Kommunikation hingegen stets wertschätzend und respektvoll.
Auf jeden Fall gegeben!
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben gab es definitiv. Es wurde darauf geachtet, wo die jeweiligen Stärken und Interessen der Mitarbeitenden liegen und in welchen Bereichen sie sich weiterentwickeln möchten. Dadurch hatte man die Möglichkeit, sich auch bereichsübergreifend einzubringen und neue Themen kennenzulernen.
Besonders positiv fand ich, dass Eigeninitiative gefördert wurde und man die Chance hatte, über den eigenen Aufgabenbereich hinaus mitzuwirken.
Graue Menschen in grauen Gebäuden. Überall verschlossene Türen. Keine angenehme Atmosphäre. Es ist trist, steril, kalt. Der Teppichboden hat bestimmt schon einige Tränen aufsaugen müssen.
Gut, aber wer soll Köln auch sonst sauber machen?
Gleitzeit, extra Urlaub an den Karnevalstagen , 2 Tage Homeoffice.
Aufwendig in der Beantragung und Freigabe
Es gibt PV Anlagen auf den Dächern. Fuhrpark teilweise Elektro. Keine Lademöglichkeit für Angestellte.
Abhängig von der Abteilung. Es gibt Abteilungen die sind mehr wert als andere und verfolgen höhere politische Ziele indem sie anderen Abteilungen Informationen vorenthalten oder diese sabotieren. Es gibt kein gemeinsam besser. Jeder ist mehr oder weniger Einzelkämpfer und versucht zu überleben oder Zweckallianzen zu schmieden. Konkurrenz zwischen den Bereichen ist groß.
Ältere Menschen sind dort in der Überzahl.
Strenge Hierarchien die eingehalten werden müssen.
Alte Prozesse, verschlafene Digitalisierung. Es wird noch viel gedrückt. Tisch (höhenverstellbar), Stuhl, Bildschirm, Headset, evtl. Handy, werden gestellt. Was will man mehr. Nicht alle Standorte haben eine Klimaanlage.
Über Flurfunk, Betriebsversammlungen und das Intranet. Viele Informationen sind streng geheim und sollen nicht außerhalb der eigenen Abteilung erzählt werden. Das klappt aber natürlich nicht und so lebt die tägliche Arbeit vom Erhalten und Verbreiten von Gerüchten.
Frauen sind seltener in Führungspositionen anzutreffen. Gehalt ist aber nach TVÖD für alle gleich.
In der Regel Abarbeiten nach uralten Vorschriften und Prozessen. Eher zu wenig als zu viel zu tun.
Es ist ein gesundes, stabiles Unternehmen, mit einem sicheren Arbeitsplatz, und tollen Kollegen.
Man sollte mehr intern kommunizieren. Das würde manschen Flurfunk entschärfen.
Dann sollt man das aktuelle Modell der Sonderzahlungen überdenken und etwas mehr finanziellen Anreiz geben, gewisse Ziele auch zu erfüllen.
Verdienst ist Tarifgebunden. Hat auch seine Vor und Nachteile. Allerdings sind mansche Stellenbewertungen nicht gerechtfertigt.
Ist tatsächlich von der Abteilung abhängig. Ich habe mit meinen Vorgesetzten großes Glück gehabt!
Interne Kommunikation ist eine Schwäche.
Sehr viel interne interessante Diskussionen
Kommunikative Kommunikation
Man sollte das nasenprinzip endlich einstellen und an Eppstein denken
Machen viel Werbung
Passt mir deine Nase darfst du sonnst nicht
Ist sich am Besser kommen langsam ans 20 Jahrhundert an
Sehr schlimm
Ist pünktlich da aber keiner hat einen Durchblick über die Abrechnung
Die Arbeitsatmosphäre kann durchaus gut sein, je nachdem mit wem man zusammenarbeitet. Überwiegend ist sie aber geprägt von Lästereien, Gegeneinander statt Miteinander und starren, hierarchischen Strukturen. Es wurden sog. Leitlinien eingeführt, die im Kollegium aber für mehr Gelächter als für Vertrauen ins Unternehmen sorgen und eher den Charakter von Verhaltensregeln für Begriffsstutzige haben.
Bei den Kölner:innen sehr gut, innerhalb des Unternehmens wird aber ständig und überall über die Missstände gewitzelt und/oder geklagt.
Quiet Quitting ist allgegenwärtig, da ein Großteil der Belegschaft irgendwann resigniert und Dienst nach Vorschrift macht. Dementsprechend dürfte die WLB bei den meisten in der Verwaltung ziemlich ausgewogen sein.
Fortbildungen sind möglich, die Karrieremöglichkeiten innerhalb der AWB aber eingeschränkt, unstrukturiert und fragwürdig, da es keine Personalentwicklung gibt. Talente bleiben daher unerkannt und ungefördert.
Ich glaube, in der Verwaltung können sich die wenigsten über ihr Gehalt beschweren, bei dem was sie dafür leisten müssen.
Man hält die Stadt sauber, das reicht dann aber auch...
Wie oben bereits gesagt, gibt es nur das Mit- oder Gegeneinander. Das Miteinander kann mindestens so gut sein, wie das Gegeneinander anstrengend...
Eine weitere Großbaustelle der AWB. Vereinzelt ist die Situation so schlimm, dass die Fluktuation durch die Decke geht. Hinterfragt wird das aber nicht, geschweige denn gegengesteuert. Viele VG sind nur aufgrund langer Betriebszugehörigkeit auf dem Posten gelandet, dementsprechend ist die Führungsqualität... Am schlimmsten finde ich aber, dass Entscheidungen immer an die nächsthöhere Ebene delegiert werden. Niemand möchte für irgendetwas Verantwortung übernehmen und gegenüber Neuem ist man mindestens grds. skeptisch bis kategorisch ablehnend.
Was die physische Ausstattung angeht, ist es weitestgehend in Ordnung, aber die "Prozesse" sind eine Katastrophe. Hier hinkt die AWB ohne Übertreibung 5 bis 10 Jahre hinterher. Hier werden alle Klischees des ÖD bedient und Mitarbeiter:innen, die von extern ins Unternehmen kommen, sind alle gleichermaßen fassungslos.
Eine der größten Baustellen der AWB. Herrschaftswissen ist allgegenwärtig und Sätze wie "Nein, diese Information kann ich dir nicht geben, da muss ich erst meine:n Vorgesetzte:n fragen." sind "normal". Darüber hinaus gibt es Kolleg:innen, die sich einfach weigern E-Mails zu schreiben oder MS-Teams zu nutzen und übergeordnete Kommunikationsregeln existieren nicht.
Individuell sehr unterschiedlich, trifft auf meine Situation aber leider nicht zu und selbst wenn man mal interessante Aufgaben kriegt, dauert es meist nicht lange, bis man wegen der schwerfälligen Umsetzbarkeit frustriert ist.
Immer pünktlich mit dem wenig Geld
Sind in meinen Augen nicht transparent genug
Werden keine angenommen oder nur von der Leuten von oben
Ist nicht mehr wie früher kein zusammenhalt
Werden nicht so berücksichtigt
Zuviel Leute die was zu sagen haben wollen augen Gruppenleiter aber die augen braucht kein mensch
Ist sehr abwechslungsreich aber ohne Kombination bsp die Stadt zahlt laut Vertrag für 4 Kehrer aber die awb schickt nur 2 Mann und kassiert für 4
Die arbeitzeiten der lohn einigermaßen
Dispo Vorgesetzten Verhalten
Dispo mal beibringen wie man menschen respektiert
Darfst nicht krank werden wenn ja dann biste absofort springfahrer
Darfst deine Meinung nicht sagen ein falscher blick an die dispo reicht schon
Lkw ständig irgendwas kaputt
Lieblinge und bekannte werden bevorzugt in dem man bessere reviere gibt und dürfen früher Feierabend machen Urlaub in den Sommerferien alle 2 jahre es sei denn mann ist einer von den lieblingen
Ich habe mich teilweise richtig unwohl gefühlt auf den Fluren. Ständig wird irgendwo getuschelt und gelästert und man erhält abwertende Blicke. Die einen stutzen einen zurecht wenn man nicht extra hingeht und "Guten Morgen" wünscht, die anderen ignorieren einen komplett, wenn man an ihnen vorbei läuft.
Ich hatte das Gefühl dass alle gegeneinander arbeiten. Ein ständiges Misstrauen war an der Tagesordnung.
Mein direkter Vorgesetzter war immer korrekt zu mir und zu anderen Menschen im Unternehmen. Das habe ich sehr geschätzt. Alle anderen Führungskräfte mit denen ich zu tun hatte wirkten unsympathisch und haben Mitarbeitende mit viel Misstrauen und von oben herab behandelt.
Auch hier kein modernes Arbeitsumfeld.
Innerhalb meines Teams war es OK, man konnte alles ansprechen aber im Großen und Ganzen immer von oben herab.
Datenschutz ist auch eine Katastrophe - vermutlich sind vertrauliche Mitarbeiterdaten Teil der täglichen Kommunikation.
Tarifvertrag für mich absolut OK - Gehalt kam wegen Fehlern in Personalabteilung und grottigen, vermutlich alten Prozessen, nicht pünktlich und ich musste dem Geld oft hinterherlaufen auch weit über das Beschäftigungsverhältnis hinaus.
Zweiklassengesellschaft!! Einige Menschen sind dort sehr viel weniger wert als andere. Es gelten unterschiedliche Regeln für alle Mitarbeitenden.
Das Unternehmen engagiert sich immer mehr im sozialen Bereich
Wir müssen zusammen mehr an der Kommunikation arbeiten,weil das wirklich verbesserungswürdig ist.
Leider wird die Awb immer schlechter geredet als sie es ist
Die Awb versucht der Umwelt gerecht zu werden, dafür müssen wir aber alle mitziehen
Meine Meinung nach wird Rücksicht genommen um die älteren Mitarbeiter zu entlasten
Bis auf ein paar Ausnahmen habe ich keine großartigen Probleme
In den letzten Jahr wurden sehr viele neue Fahrzeuge angeschafft was ich persönlich gut finde
Leider gibt es auch in der Verwaltung viele Leute die schlecht hinterm Rücken über ihre Kolleg*innen sprechen. Der Großteil der Gespräche die ich mitbekomme bestehen im Grunde aus Flurfunk und Lästereien. Die meisten sehen es als einen Ort an an dem die Zeit abgesessen wird. Eine sehr unmotivierende und bedrückende Atmosphäre
In der Abfallwirtschaft besteht durchaus ein wirtschaftliches Interesse an einem Müllaufkommen, das Bewusstsein wird in den Kommunikation sehr gut vertreten. Intern wird dies allerdings nicht ganz so stark vertreten.
S. oben. Es wird leider viel schlecht über die eigenen Kolleg*innen gesprochen. Das gilt sowohl im eigenen Team, als auch Abteilungsübergreifend.
Leider mache ich persönlich schlechte Erfahrungen mit meiner Führungskraft, ich habe so etwas allerdings nicht von anderen Führungskräften mitbekommen, somit stehen die Chancen gut
So verdient kununu Geld.