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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 39 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei AWB Abfallwirtschaftsbetriebe Köln die Unternehmenskultur als eher traditionell ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,7 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 90 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
AWB Abfallwirtschaftsbetriebe Köln
Branchendurchschnitt: Industrie

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
AWB Abfallwirtschaftsbetriebe Köln
Branchendurchschnitt: Industrie

Die meist gewählten Kulturfaktoren

39 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    49%

  • Nur auf den eigenen Vorteil achten

    Umgang miteinanderTraditionell

    41%

  • Stumpf seinen Job machen

    Work-Life BalanceTraditionell

    38%

  • Mitarbeiter im Stich lassen

    FührungModern

    36%

  • Ängstlich handeln

    Strategische RichtungTraditionell

    36%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

4,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre war lange Zeit sehr gut und familiär. Man hat sich schnell wohlgefühlt und wurde auch in anderen Bereichen bei gemeinsamen Projekten stets offen und positiv aufgenommen. Besonders schön war, dass man gemerkt hat, wie wichtig den Mitarbeitenden die AWB und ihre Funktion für Köln sind und wie sehr sie sich mit dem Unternehmen identifizieren.
Durch die neue Geschäftsführung und teilweise neue Bereichsleitungen hat sich dies leider verändert. Aus meiner Sicht fehlt dort teilweise die Identifikation mit Köln und dem Unternehmen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass die AWB eher als nächster Karriereschritt gesehen wird und weniger als Unternehmen, mit dem man sich langfristig verbunden fühlt.

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5,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance habe ich als sehr gut empfunden. Die Arbeitszeiten waren grundsätzlich gut geregelt. Natürlich gab es auch Phasen mit höherer Arbeitsbelastung, diese konnten jedoch in der Regel durch ruhigere Phasen wieder ausgeglichen werden.
Besonders positiv empfand ich den kurzen Freitag sowie die zusätzlichen betriebsfreien Tage, beispielsweise an Rosenmontag, Weiberfastnacht und Silvester. Gerade als Kölner Unternehmen kamen diese Regelungen den Mitarbeitenden sehr entgegen und trugen zu einer guten Work-Life-Balance bei.

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5,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Den Kollegenzusammenhalt kann ich mir kaum besser vorstellen. Es wurde nie gegeneinander, sondern immer miteinander und füreinander gearbeitet. Der Umgang war von Vertrauen, gegenseitiger Unterstützung und echtem Zusammenhalt geprägt. Die Kolleginnen und Kollegen waren für mich das Herzstück der täglichen Arbeit.
Das Motto war immer: „Wir sind ein Team.“

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4,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Qualität der Führungskräfte ist aus meiner Sicht sehr durchmischt. Es gibt Führungskräfte, die sich wirklich für ihr Team einsetzen und ihre Mitarbeitenden individuell fordern und fördern. Das habe ich als sehr positiv erlebt.
Gleichzeitig gibt es auch Führungskräfte, die aufgrund ihrer guten fachlichen Arbeitsleistung in eine Führungsposition gelangt sind, obwohl ihnen teilweise die notwendigen Führungskompetenzen fehlen. Dadurch besteht mitunter das Problem, dass Mitarbeitende zwar im Unternehmen gehalten werden sollen, ihnen aber gleichzeitig keine echte fachliche oder persönliche Weiterentwicklung ermöglicht wird.
Besonders kritisch sehe ich, dass es gerade auf Bereichsleitungsebene Führungskräfte gibt, die Aufgaben und Verantwortung nach unten weiterreichen und die daraus entstandenen Arbeitsergebnisse anschließend als ihre eigenen darstellen.
In meinem direkten Umfeld wurde dies zum Glück durch meine Führungskräfte vermieden bzw. aufgefangen. Hier habe ich erlebt, dass Leistungen gesehen, wertgeschätzt und entsprechend zugeschrieben wurden.

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3,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation ist stark vom jeweiligen Bereich und der Führungskraft abhängig. Mit der direkten Führungskraft war sie teilweise sehr gut, offen und transparent. Gleichzeitig gibt es Führungskräfte, die Veränderungen eher mit Sorge begegnen und deshalb nicht immer direkt kommunizieren. Dadurch wird aus meiner Sicht teilweise viel „um den heißen Brei“ geredet, anstatt klare Entscheidungen zu treffen und einen gemeinsamen Weg festzulegen.
Auf persönlicher Ebene war die Kommunikation hingegen stets wertschätzend und respektvoll.

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4,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben gab es definitiv. Es wurde darauf geachtet, wo die jeweiligen Stärken und Interessen der Mitarbeitenden liegen und in welchen Bereichen sie sich weiterentwickeln möchten. Dadurch hatte man die Möglichkeit, sich auch bereichsübergreifend einzubringen und neue Themen kennenzulernen.
Besonders positiv fand ich, dass Eigeninitiative gefördert wurde und man die Chance hatte, über den eigenen Aufgabenbereich hinaus mitzuwirken.

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