18 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die flexible Gestaltung der Arbeitszeit
Interne Kommunikation bei kritischen Themen. Man kann nicht nicht kommunizieren, denn in selchen Fällen verselbständigen sich die Informationen und verwischen / verfälschen sich dann möglicherweise.
Das Unternehmen sollte sich bei den prozentualen Gehaltsentwicklung vom Markt nicht abhängen lassen.
-Super offen für Ideen und das Unternehmenskultur
-Sehr tolle Events
-Corporate Benefits
-Hansefit
Teilweise geringe Bezahlung im Vergleich zu der Branche (bei vollzeit angestellte)
Höhere einstiegsgehalt für vollzeitkräfte
Verkaufsschulungen, Arbeitskollegen und Kommunikation
Arbeitszeiten, Provisionsbasis ohne festen Lohn
Flache hierarchische Sturkturen; vertrautes, familiäres Kollegium, Betreuung und Bearbeitung spannender und umfassender Bauvorhaben
Angebot von Seminaren in regelmäßigen Zyklen, internes Qualitätsmangement für den Austausch von problemlösenden Arbeitsweisen, Arbeitsoptimierung, gute Aufstiegschancen durch mehr Verantwortung und freieres Arbeiten
Respektvoll; Kollegen erfüllen oft Vorbildfunktion,
Offen und unverfälscht. Die Meinung aller Personen ist wichtig und wird respektvoll wahrgenommen
selbstständiges Arbeiten ohne Bürokratie
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seriös und projektorientiert
- Sehr gute persönliche Entfaltungsmöglichkeiten;
- herausfordernde Aufgaben
- Die Kommunikation;
- etwa zu konservativ für meine Verhältnisse;
- Distanziertheit
- bessere Kommunikation gegenüber den Mitarbeitern;
- ein bisschen mehr lockere Atmosphäre
Das Leistungskonzept in Händen eines guten Finanzberaters war eine gute Sache
Falsche Hoffnungen machen und zusehens ungeeignete Leute einstellen (melken).
Vorgesetzte und Mentoren ohne emphatisches Fingerspitzengefühl. Hauptsache Termin und Umsatz.
Einschwören der MA auf die Firma. Das was in meinen Augen teilweise ein ganz schön pompöser Zirkus, fragwürdig zugleich..
Leute nicht locken, sondern von der ersten Sekunde an ehrlich mit ihnen umgehen und sagen, dass es ein extrem harter Job und die Fluktuation nicht umsonst hoch ist.
Es wurde versucht alle bei Laune zu halten durch irgendwelche 'tollen' Belohnung, durch das ständige Hinweisen auf monetäre Aspekte. Somit wurde ein fortlaufender Leistungsdruck erzielt, auch durch den Monatsreport, wo für jeden ersichtlich war, wer wieviel Umsatz generiert hatte. Das konnte mitunter recht demütigend sein.
Absolut schlecht. Die meisten Leute wollten mit AWD nichts zu tun habe. Das Image war teilweise so mies, dass selbst Freunde und Bekannte nach Aufnahme meiner Arbeit von mir Abstand nahmen.
6 Tage Woche bis oftmals in die Nacht hinein. Halt dann, wenn der Kunde Feierabend hat. Und ehe der Umsatz laufen geht, setzt man sich lieber um 22 Uhr noch zum Kunden.
Weiterbildung ist eine Schulung zum Versicherungsfachwirt. Die Schulung war gut. Karriere kann ansonsten nur derjenige machen, der sich dem Unternehmen verschreibt bzw. viele potentielle Kunden kennt. Da hat man selber ggf nur wenig Einfluss drauf.
Alle sind selbstständing und helfen sich meist gut.
Im Zweifel ist immer der Finanzberater/Trainee Schuld. Oder das Standing des Praktizierenden. Das Unternehmen und sein Ruf waren es dabei nie.
Büro gabs, musste man natürlich selbst bezahlen. Ansonsten Home Office.
Jeder ist selbstständig. Das hieß, jeder schaut erstmal nach sich selbst. Da hatten auch Trainees drunter zu leider, denn die Kommunikation beschränkte sich oftmals lediglich darauf, wieviel Termine gemacht wurden.
Gerade der Punkt, der von dem Unternehmen als großes Plus stets hervorgehoben wurde, ist der absolute Minusbereich. Viele sehen nur das, was auf dem Konto landet. Vergessen wird die Steuer, die private AV, Krankenkasse, die Zeit für Fahrerei, das Auto und der Verschleiß. Alles in allem verdienen in erster Linie die Vorgesetzten an dem Mitarbeiter.
Zwar steigt das Gehalt pro generierte Einheit, die Tatsache jedoch, dass unbeteiligte Vorgesetzte an meiner Arbeit mehr verdienen, war mir schon damals ein Dorn im Auge. Im Endeffekt empfand ich das System an Leuten, die die Hand aufhalten als sehr unübersichtlich.
Jeder hat theoretisch Chancen etwas zu erreichen
Im Prinzip ein super Arbeitgeber, aber absolut nicht kritikfähig. Was da an mittlerem Management ohne jegliche Führungsqualität herumläuft, weil Versorgungsposten für ehemalige Vorstandsassistenten geschaffen wurden, ist schon schlimm. Auch Chefs, die völlig ungeeignet sind - menschlich wie fachlich - werden jahrelang geduldet.
zu hohe Kosten im Büro , Technik naja , Kollegen aber nett
Gute Ausbildung!, aber alles zu Lasten des AD - kaum echte Einkommenschancen (netto).
So verdient kununu Geld.