32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliches Gehalt - das wars auch schon.
Ältere Mitarbeiter zählen nicht, die müssen weg. Wird immer mehr zu einem politischen Verband. Freie Meinungsäußerung nur, wenn man weiß, dass man eh gehen will.
Macht weniger Politik, ihr seid ein Wohlfahrtsverband und keine Partei. Erinnert euch daran, dass auch ältere Mitarbeiter wertvolle Mitarbeiter sind. Die Jungen lernen von ihnen. Die obere Riege sollte mal öfter die "normalen Vorgesetzten" kontrollieren und sich nicht damit zufrieden geben, dass alles läuft. Hier werden nämlich manchmal ganz schön feste Anweisungen gebogen und geschoben.
So lange man sich gut mit den Vorgesetzten versteht und nichts kritisiert ist es in Ordnung. Aber wehe, man äußert etwas, dass der/dem Vorgesetzten nicht passt. Das wars dann mit der guten Arbeitsatmosphäre.
Ist im Sturzflug. Da wird Öffentlichkeitsarbeit geleistet, es werden Podcasts erstellt. Aber wen juckts? Ist doch eh nur heiße Luft.
Arbeiten ja - Life Balance, naja...... Er gibt zwar hin und wieder Veranstaltungen für das Personal, aber wer geht schon hin, wo er eigentlich nicht gerne gesehen wird. Personalmangel zwingt zu Mehrarbeit, die offiziell nicht erwünscht ist.
Es gibt Fortbildungen, die jeder regelmäßig machen muss, was nicht verkehrt ist. Aber wenn man etwas genauer hinschaut werden nur die Lieblinge weiter gefördert was die Karriere angeht.
Es gibt Verbände, die wesentlich besser zahlen. Aber eins ist positiv: Das Gehalt kommt immer sehr pünktlich. Sogar ein paar Tage früher.
Nach Außen hin sehr groß. Nach Innen? Welcher Arbeitgeber schickt vor Wahlen Mails oder Briefe, in denen man indirekt vorschreibt, wen man zu wählen hat? Parteinamen werden natürlich nicht genannt. Aber es wird ausdrücklich davor gewarnt. Für die Umwelt werden Wasserbehälter für die Bäume aufgestellt, es soll der Müll getrennt werden und im Sozialwesen wird ordentlich ins Ausland gespendet.
Eigentlich ok, aber viele haben Angst und kuschen, wenn der Vorgesetzte etwas gegen jemanden hat. Dann wird lieber der Mund gehalten. Jeder ist sich selbst der Nächste.
Hier müsste es 0 Sterne geben. Was man in den letzten Jahren bei der AWO möchte, sind junge, Mitarbeiter. Am besten frisch von der Schule / Uni. Die kann man nach den Vorstellungen der Vorgesetzten biegen und formen. Lemminge halt. Den älteren Mitarbeiter wird "freundlich" und durch die Blume suggeriert, dass sie unerwünscht sind. Gerade in dem Maß, dass es nicht auffällt und wenn doch, wird es als Spinnerei abgetan. Es gibt da viele Möglichkeiten, den Altersdurchschnitt zu drücken und die Geschäftsleitung ist dann noch stolz darauf. Man sollte aber auch bedenken, dass gerade die jüngere Generation schon krank ist, wenn sie on einer Mücke gestochen werden. Ältere Menschen haben noch eine ganz andere Arbeitsmoral.
Es gibt Lieblinge und es gibt Mitarbeiter, die man auf freundliche Art und Weise raus haben möchte. Da wird hinterrücks schon manches gedreht. Psychisch kann man da schon vieles machen.
Es wird offiziell darauf geachtet, dass gesetzliche Vorgaben eingehalten werden. Ob es aber auch ausgeführt wird, steht auf einem anderen Blatt.
Manche erfahren was, die etwas unerwünschten Kollegen werden absichtlich übergangen.
Lieblinge der Vorgesetzten haben mehr Rechte als die weniger geschätzten Mitarbeiter. Die bekommen dann unter irgendwelchen Vorwänden schlechtere oder unbeliebtere Arbeiten zugeschanzt. Das wird dann mit "Das ist halt so" abgetan.
Es gibt interessante Aufgaben, wenn man nicht immer versuchen würde, etwas zu ändern, das problemlos läuft. Man nennt es dann "Verbesserungen".
Gibt es nicht... Jeder schaut nur auf sich selbst und nutzt andere aus, daß man existieren kann
Manmuss für die nachfolgende Generation Verständnis haben und deren Arbeit mitmachen!!!! Die bekommen aber das gleiche Gehalt!!!!
Man ist bemüht!
Mit Glück, wenn der Vorgesetzte es will
Jeder schaut nur auf sich selbst und rammt den anderen ein Messer in den Rücken!!!
Die kriegen sofort auf den "A" getreten sobald es mal schwierig wird, da können die in Vergangenheit sonst was geleistet haben!!!, das wird nie gedankt
Die schauen nach oben, und da gibt es keine Verhalten, da keine Position vertreten wird
Es gibt Aufsichtsbehörden, die.... schauen... evtl
Hinterrücks... Es gibt keine offene Kommunikation, evt. nur Vorhaltungen
Geht einigermaßen, gibt ja Vorschriften
Wird nicht wirklich gelebt... Frauen müssen wie überall viel mehr arbeiten als die männlichen "Kollegen", bei denen ist Nachsicht gefragt!!!
Man sollte sich darüber auch nicht beschweren
Ohne Ende, aber durch die Pflicht( weil es ja so viele schwache Kollegen gib) kann man die nicht!!! warnehmem
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als zunehmend belastend, angespannt und von ungelösten Konflikten geprägt erlebt. Probleme im Team wurden aus meiner Sicht nicht offen und sachlich bearbeitet, sondern teilweise personalisiert oder als zwischenmenschliche Konflikte dargestellt. Dadurch entstand für mich kein Gefühl von Sicherheit, Vertrauen oder einer gemeinsamen professionellen Haltung. Besonders belastend war die Erfahrung, dass Mitarbeitende, die fachliche Kritik geäußert haben, dadurch selbst zum Problem gemacht wurden, anstatt dass die angesprochenen fachlichen Themen überprüft und gemeinsam bearbeitet wurden.
Die Arbeitsbelastung und insbesondere die psychische Belastung durch die Situation im Team habe ich als sehr hoch erlebt. Eine gute Work-Life-Balance war unter diesen Bedingungen für mich nicht gegeben.
Einen verlässlichen und tragfähigen Zusammenhalt im Team habe ich nicht erlebt\. Durch ungelöste Konflikte, unterschiedliche Wahrnehmungen und den Umgang mit geäußerter Kritik entstand zunehmend Misstrauen und eine starke Belastung innerhalb des Teams
Den Umgang der Leitung mit erfahrenen beziehungsweise älteren Mitarbeitenden habe ich als wenig wertschätzend erlebt. Respekt, Anerkennung und die Berücksichtigung langjähriger Berufserfahrung habe ich aus meiner Sicht nicht ausreichend wahrgenommen.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als stark von persönlicher Sympathie und Antipathie geprägt erlebt. Mitarbeitende wurden aus meiner Sicht unterschiedlich behandelt.
Kritik an einzelnen Mitarbeitenden wurde teilweise bis gar nicht konstruktiv aufgenommen, selbst wenn vergleichbare Rückmeldungen von mehreren Kollegen geäußert wurden. Statt Probleme unabhängig von der Person sachlich zu betrachten und zu überprüfen, entstand bei mir der Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende stärker geschützt beziehungsweise unterstützt wurden als andere.
Besonders problematisch fand ich, dass fachliche Kritik an einer bevorzugt behandelten pädagogischen Fachkraft aus meiner Sicht nicht konsequent aufgegriffen wurde. Gerade in einer Einrichtung mit einem pädagogischen Schutzauftrag sollte fachlich problematisches Verhalten unabhängig von persönlichen Beziehungen überprüft und gegebenenfalls klar angesprochen werden.
Auch den Umgang der übergeordneten Führungsebene mit der entstandenen Situation habe ich als nicht professionell erlebt. Es wird oft nach Sympathie beurteilt, ohne allen Beteiligten objektiv miteinzubeziehen.
Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt als sehr belastend erlebt. Besonders problematisch war für mich die Diskrepanz zwischen den nach außen vertretenen Werten – insbesondere Respekt, Wertschätzung, Gleichbehandlung und gewaltfreie Kommunikation – und dem tatsächlichen Umgang mit Konflikten und fachlicher Kritik im Arbeitsalltag.
Nach außen wird eine wertschätzende bzw\. gewaltfreie Kommunikation stark betont\. In der praktischen Umsetzung habe ich jedoch erlebt, dass die dahinterstehende fachliche Haltung teilweise verloren ging\. Wertschätzende Formulierungen und Verständnis für einzelne Mitarbeitende ersetzen aus meiner Sicht keine klare fachliche Auseinandersetzung mit problematischen Situationen\.
Gerade in einer pädagogischen Einrichtung muss es möglich sein, konkrete Beobachtungen und mögliche Risiken für Kinder klar anzusprechen und anschließend sachlich zu prüfen\. Stattdessen hatte ich teilweise den Eindruck, dass problematisches Verhalten eher erklärt oder entschuldigt wurde, indem auf Unterstützungsbedarf einzelner Mitarbeitender verwiesen wurde\. Für mich steht dabei die Frage im Mittelpunkt, wie ernst fachliche Rückmeldungen genommen werden, wenn sie den Schutz und das Wohl von Kindern betreffen\.
Eine gleichberechtigte Behandlung habe ich nicht durchgehend erlebt. Aus meiner Sicht bestanden deutliche Unterschiede darin, wie Mitarbeitende wahrgenommen, unterstützt und beurteilt wurden.
Auch im pädagogischen Alltag hatte ich teilweise den Eindruck, dass unterschiedliche Maßstäbe angelegt wurden. Besonders kritisch empfand ich, dass aus meiner Sicht nicht bei allen Mitarbeitenden gleichermaßen hinterfragt wurde, ob ihr pädagogisches Handeln den fachlichen Anforderungen und dem Schutzauftrag gegenüber den Kindern entspricht.
Die Arbeitsatmosphäre wird aus meiner Sicht von einem wenig
wertschätzenden Umgang geprägt. Anerkennung und gegenseitiger Respekt scheinen im Arbeitsalltag teilweise zu kurz zu kommen. Insgesamt entsteht der Eindruck eines angespannten Arbeitsklimas, in dem sich Mitarbeitende nicht immer ausreichend ernst genommen oder unterstützt fühlen. Hier besteht aus meiner Sicht ernstzunehmender und dringender Verbesserungsbedarf.
Das nach außen vermittelte Image passt aus meiner Sicht definitiv nicht zum erlebten Arbeitsalltag. Gerade bei einem sozialen Verein sollten Werte wie Menschlichkeit, Respekt, Toleranz und Wertschätzung nicht nur kommuniziert, sondern vor allem im täglichen Umgang mit den eigenen Mitarbeitenden gelebt werden. Zwischen den öffentlich dargestellten Werten und der tatsächlichen Unternehmenskultur wird von mir ein deutlicher Widerspruch wahrgenommen.
Die Möglichkeiten für flexibles Arbeiten sind im Vergleich zu vielen anderen Arbeitgebern eher eingeschränkt. Lediglich ein Tag Homeoffice pro Woche wirkt aus heutiger Sicht wenig flexibel, insbesondere bei Tätigkeiten, die teilweise problemlos remote ausgeübt werden könnten.
Der Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden MUSS meiner Mwnung nach, deutlich wertschätzender sein. Erfahrung und langjährige Zugehörigkeit zum Unternehmen scheinen nicht immer die Anerkennung zu erhalten, die ihnen zustehen sollte. Gerade die Erfahrung langjähriger Mitarbeitender sollte als wertvolle Ressource gesehen und entsprechend respektiert werden.
Das Vorgesetztenverhalten wird aus meiner Sicht überwiegend kritisch wahrgenommen. Es besteht teilweise ein deutliches Hierarchie- und Machtgefälle, wodurch Mitarbeitende nicht immer das Gefühl haben, auf Augenhöhe behandelt zu werden. Kritik oder Widerspruch werden offenbar nicht immer konstruktiv aufgenommen. Ein respektvoller, wertschätzender und mitarbeiterorientierter Führungsstil wäre wünschenswert.
Die Kommunikation wird teilweise als wenig offen und nicht immer auf Augenhöhe wahrgenommen. Kritik, andere Meinungen oder das Ansprechen von Problemen scheinen nicht grundsätzlich willkommen zu sein. Teilweise entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende bei Widerspruch oder dem Vertreten einer anderen Meinung weniger einbezogen werden. Dadurch werden Probleme eher nicht offen angesprochen.
Bei der Gleichberechtigung besteht aus meiner Sicht eine deutliche Lücke zwischen Anspruch und gelebtem Arbeitsalltag. Werte wie Toleranz, Respekt und Gleichberechtigung werden nach außen stark vermittelt, spiegeln sich im Umgang mit Mitarbeitenden jedoch nicht immer entsprechend wider. Unabhängig von Position oder Hierarchie sollte ein fairer und respektvoller Umgang selbstverständlich sein.
Wie breit er aufgestellt ist. Man kann teilweise auch zwischen Abteilungen wechseln oder Stellenanteile in Bereichen aufteilen.
Sehr pünktliche Gehaltszahlung
Schnelle Beseitigung von Missständen
Sehr unflexibel bei der Eingruppierung in die Gehaltsklassen.
Vorgesetzte sollten ältere Arbeitnehmer etwas mehr schätzen und nicht nur immer auf junge Mitarbeiter setzen, denn diese müssen eigentlich von der Erfahrung der älteren, bzw. länger dort tätigen Mitarbeiter profitieren.
Angenehmes Betriebsklima,
Durchwachsen
Hier gibt es keine Probleme.
Das Sozialbewusstsein ist manchmal etwas zu viel des Guten.
Häufige Schulungen, wobei manche, die jährlich gemacht werden müssen, etwas überflüssig bei länger Beschäftigen sind.
Super!
Dazu möchte ich jetzt besser nichts sagen.
Freundlich, aber manchmal etwas inkompetent.
Hier gibt es nichts zu bemängeln
Naja, da hapert es extrem. Es werden Sachen beschlossen und die Information darüber nicht weitergegeben.
Das Gehalt kommt überpünktlich. Meist schon 3-4 Tage vorm Monatsletzten auf dem Konto.
Hier ist eher ein Frauenüberschuss.
daß er für uns immer erreichbar ist und auch immer ein offenes Ohr für uns hat. Er nimmt auch gerne Vorschläge an, die wir z.B. zum Umbau machen
kann ich momentan nicht sagen
Unser Heim ist gerade im Umbau, die Zimmer sind sehr schön geworden und die Bewohner und Bewohnerinnen fühlen sich wohl in ihren Zimmern.
Mehr kann ich momentan nicht dazu sagen
ich fühle mich wohl
ja, ist in Ordnung
ist gegeben
Weiter-und Fortbldungen werden immer wieder angeboten und auch wahrgenommen
ich bin mit meinem Gehalt sehr zufrieden, habe vorher noch nie so viel verdient, wei bei der AWO
ist bei der AWO immer gegeben
finde ich gut
ist kein Problem
meine EL und PDL sind einfach super, ich kann mit allem zu ihnen kommen
sind super
wir sprechen viel mit-und untereinander
wir sind alle gleich, egal ob männlich, weiblich oder divers
ja als Praxisanleitung und Sicherheitsbeauftragte
Ein großes Wir-Gefühl im Sinne der Zugehörigkeit & die Verbundenheit über die sozial- und gesellschaftliche Verantwortung.
Verwaltungsarbeiten sehr „schwerfällig“ und fast zu bürokratisch - wirkt manchmal wie in einer Behörde, große Mühlen mahlen langsam und wenig umsichtig bzw. gesamtsichtig.
Mehr Fach-/Abteilungsübergreifende Vernetzung im Denken & in den internen Verwaltungsvorgängen.
Themen & Interesse an Verbesserung sollten vom Vorstand und den Fachbereichsleitung mehr Button-up eingeholt werden.
Verwaltungstechnisches sollte flexibler und leichtfälliger gehandhabt werden.
Im Team stimmt es - sehr gute Zusammenarbeit.
Ein Wir-Gefühl ist da. Schwierig ein Gesamt-Image zu vertreten, da sehr viele Fachbereiche und stark verteilte Einrichtungen in allen Stadtteilen, die untereinander wenig vernetzt sind sowie die Mitarbeitenden in der Geschäftsstelle eher weiter „weg“ vom „Tagesgeschäft“ in den Einrichtungen sind.
Es wird grad viel am „Image“ nach außen gearbeitet - sollte sich intern noch stärker entwickeln.
Rahmenbedingungen müssen verbessert werden - nicht nur interne Gehaltsanpassung, auch der Personalschlüssel und die Entgelder mit den Kostenträgern müssen verhandelt werden - da sich daran auch die Rahmenbedingungen ermessen.
Weiterbildungsbereich und Personalentwicklung müssten stärker gefördert werden.
Im Bereich Karriere-Entwicklung ist eher Geklüngel.
Tarifanpassungen laufen. Jährliche Sonderzahlung - Weihnachtsgeld. JobRad u.a. - Sozialleistungen ausbaufähig, aber gut.
Sozial. Nachhaltig - wir sind auf dem Weg!
Stufenaufstieg in Gehaltstabelle nach zeitlicher Betriebszugehörigkeit & Anerkennung von langjähriger Betriebszugehörigkeit.
Entscheidungs- und Aufgabenbereiche liegen auf verschiedenen Ebenen - direkte Leitung und Fachbereichsleitung haben unterschiedliche Einsicht in die tatsächliche Arbeit und treffen daher Entscheidungen aus anderem Blick. Fachlich/pädagogisch gut, verwaltungstechnisch werden durchaus auch mal Entscheidungen getroffen, die sich nachteilig auf die Mitarbeitenden auswirken können.
…Modernisierungen notwendig.
Manchmal fehlende Kommunikation über die Fachbereiche/Arbeitsbereiche hinweg.
Sozialverband - weibliche Führungskräfte mehr als erwünscht, Geschlechterverhältnis anders als in der Wirtschaft.
Abwechslungsreich
Das Recruiting war großartig. Die Kommunikation gefällt mir auch gut, genau wie die Benefits.
Gehaltseinstufung, zwischen 8b und 11 findet keine Einstufung statt. Entweder man ist in der einen, oder der anderen Stufe.
Die Einstufungen überdenken oder alle gleich einordnen. Wir machen alle den gleichen Job, ohne Unterschiede. Trotzdem liegen zwischen „Erzieher*in“ und „Sozialpädagoge/Sozialpädagogin“ deutliche Diskrepanzen.
Meine direkte Kollegin und ich vertreten glaube ich differenzierte Ansichten zum pädagogischen Umgang mit Kindern und Jugendlichen.
Ich finde mich noch rein. :)
Weiß ich noch nicht :)
Ich bin soweit zufrieden
Siehe erster Punkt, ansonsten soweit gut!
Bisher nichts schlechtes mitbekommen.
Altes Gebäude, teils sehr marode
Eine Ansprechperson ist immer zu finden.
Trotz Hochschulabschluss (B.A. Frühpädagogik) werde ich als Erzieherin eingestuft
Kinder und Jugendhilfe ist immer interessant
Besser bezahlen
So verdient kununu Geld.