19 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Attraktive Räume und konstruktives Miteienander
Super!
Transparente Kommunikationskultur
Wird gelebt
Raum für Gestaltung und Weiterenetnwicklung
Modern. Nicht Kirchlich
schlechtere Bezahlung
Ich bin in einer der Aussenwohngruppen beschäftigt. Fühle mich dort sehr wohl. Wir haben ein diskussionsfreudiges Team. Diskutieren viel in den Teamsitzungen aber es ist nie nachtragend.
Branchentypische 24 Stunden Dienste. Diese können belastend sein. Mich stören sie nicht. Ich sehe eher die Vorteile, dass ich dadurch flexibler im Privatleben sein kann.
Gute Fortbildungmöglichkeiten. Führungskraft kann man auch werden
Das Gehalt ist niedriger als z.B. bei Caritasverträgen aber nach und nach gleicht sich alles an. Dafür finde ich die Arbeitsbedingungen hier besser als bei caritativen Trägern
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist größtenteils auch vollkommen in Ordnung.
Ich empfinde den Umgang mit älteren Kollegen und Kollegen mit Behinderung eigentlich auch ganz in Ordnung
Größtenteils vollkommen in Ordnung
Es wird darauf geachtet das so wenig Überstunden wie möglich gemacht werden. Die Gebäude sind größtenteils sehr modern. Dennoch gibt es optimierungsbedarf. Bürokratie ist leider etwas komplizierter gelöst als bei anderen Einrichtungen.
Funktioniert alles soweit ganz gut.
In Absprache wird versucht, alles möglich zu machen
Eigene AWO Akademie bietet unglaublich viel
Sehr gut und fair
Fair und vertraut
Getreu dem Motto "Lachen ist gesund" herrscht in meinem Arbeitsbereich (KiTa) eine fröhliche und entspannte Arbeitsatmosphäre.
Auch Eltern betonen regelmäßig, wie gut die Stimmung ist, wenn sie die KiTa betreten.
Jeder Mitarbeitende ist eingeladen, sich aktiv an der Gestaltung eines gesunden Arbeitsklimas zu beteiligen.
Für eine gesunde Work - Life - Balance steht meiner Meinung nach erstmal jede Arbeitnehmerin und jeder Arbeitnehmer selbst in der Verantwortung für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen beruflichen Anforderungen und privaten Bedürfnissen zu sorgen. (Art der Anstellung / Wochenarbeitszeit / Resilienz usw. )
Die Urlaubsplanung erfolgt in meinem Arbeitsbereich immer transparent und immer in Absprache mit ALLEN Teammitgliedern.
Gerade die Leitung legt besonderen Wert auf die Transparenz der Planung.
"Wer zuerst kommt, malt zuerst" gibt es bei uns nicht.
Bei Urlaubsüberschneidungen von mehreren Mitarbeitenden, wird immer eine für alle zufriedenstellende Lösung gefunden.
Der Abbau von Mehrarbeitsstunden ist nach Absprache mit der Leitung und dem Team möglich, sofern dieser nicht den pädagogischen Alltag beeinträchtigt.
In Notfällen, wie zum Beispiel Krankheit der eigenen Kinder erlebe ich den Träger, sowie die Leitung als sehr verständnisvoll.
Der Sommerberg bietet viele Fortbildungen an. Auch externe Fortbildungen werden genehmigt und gefördert.
Speziell für die KiTas wurde eine Abfrage nach Fortbildungswünschen gestartet, sodass die Wünsche der Mitarbeitenden berücksichtigt werden können.
Der Kollegenzusammenhalt ist in meinem Arbeitsbereich etwas ganz besonderes. Jeder weiß, dass wir nur gemeinsam funktionieren können und daher stehen gegenseitige Unterstützung und Akzeptanz an oberster Stelle.
Bei uns soll und muss niemand etwas alleine bewältigen.
Gemeinsam planen wir Aktivitäten und Projekte. Im Alltag achten wir besonders darauf uns gegenseitig zu entlasten und zu unterstützen. Dazu gehört natürlich auch das einhalten aller Pausenzeiten.
In unserem Team sind auch neue Mitarbeitende immer Willkommen und werden sofort ins Geschehen integriert.
Da die Kinder im Zentrum unserer Arbeit stehen begrüßen wir es nicht, wenn persönliche Befindlichkeiten so viel Raum einnehmen das die Bedürfnisse der Kinder in den Hintergrund rücken.
Auch hier steht das Team mit einer klaren Haltung zusammen.
Ich erlebe auch mit Vorgesetzten ein angenehmes Arbeitsklima.
Eigene Meinung ist ausdrücklich erwünscht, dafür muss man aber auch eine haben. ;)
Leitung/Regionalleitung/ Geschäftsführung müssen zwangsläufig Entscheidungen für das große ganze treffen. Das hier nicht immer auf einzelne persönliche Befindlichkeiten Rücksicht genommen werden kann, sollte sich von selbst verstehen.
Wenn die pädagogischen Standards und Wertvorstellungen, die wir in unserer Einrichtung mit und für Kinder leben möchten, erfüllt werden genießt man große Handlungsfreiheit im pädagogischen Alltag. Bildungsangebote, Ausflüge oder Projekte können frei geplant und umgesetzt werden.
Für benötigtes Material steht immer ein Budget zur Verfügung.
Wertschätzung erlebe ich durch die Vorgesetzten am Sommerberg immer wieder. So brachte die Leitung dem Team zum Beispiel (in ihrem Urlaub) Obst, Säfte und Naschereien, um die kalte Winterzeit besser zu überstehen.
Der Regionalleiter ist vor Weihnachten durch die Bereiche der Einrichtung gegangen und hat sich bei allen Mitarbeitenden für die tolle Arbeit im vergangenen Jahr bedankt.
Kleiner Reminder : Auch Vorgesetzte sind einfach nur Menschen ;)
Die Arbeitsbedingungen werden uns übergeordnet von der Politik serviert. Mich jeden Tag über Fachkräftemangel und Personalengpässe aufzuregen, bringt mir nichts und den Kindern schonmal garnicht. Daher entscheide mich täglich für ein "halb volles, anstatt halb leeres" Glas und richte meinen Blick auf die positiven Dinge an meinem Job.
Ich arbeite in einem Haus, welches wirklich für Kinder gestaltet wurde. Die Räumlichkeiten sind toll ausgestattet und bieten durch die mobilen Möbel viel Spielraum zur Gestaltung.
Die Kinder stehen im Zentrum und dürfen ihren Tag aktiv selbst gestalten.
Durch verschiedene Bereiche kann jeder Mitarbeitende seine Vorlieben wie zum Beispiel Bewegung oder künstlerisches gestalten nach den Wünschen der Kinder einbringen, sich aber auch in neuen Bildungsbereichen ausprobieren.
Im Personalraum besteht die Möglichkeit rückenfreundlich zu arbeiten, um Dokumentationen anzufertigen.
Des weiteren steht für die Pausen ein Sofa/Sessel zur Verfügung
Eine offene Gesprächskultur wird in unserer Einrichtung, aber auch generell am Sommerberg gelebt.
Im Team, aber auch mit Leitung reflektieren wir regelmäßig die pädagogische Arbeit.
Im fachlichen Austausch darf auch einmal konstruktiv diskutiert werden.
Die Kompetenzen Kritikfähigkeit und die Reflexion des eigenen Handelns sind hier natürlich Vorraussetzung.
Gibt es Gesprächsbedarf, so kann bei Leitung und wenn gewünscht auch bei Regionalleitung ein Termin angefragt werden, welcher auch zeitnah umgesetzt wird.
Dafür muss aber auch der Weg der offenen Kommunikation gesucht werden.
Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden. :)
Der Sommerberg zahlt nach Tarifvertrag. Die Besoldung kann im Internet eingesehen und berechnet werden.
Es ist kein Geheimnis das bei anderen Trägern etwas mehr gezahlt wird.
Mir persönlich ist meine Zufriedenheit im Job aber mehr Wert, als 100€ mehr auf dem Konto.
Gleichberechtigung wird am Sommerberg und in meinem Arbeitsbereich groß geschrieben. Jeder Mitarbeitende hat die Möglichkeit sich einzubringen und seine Ideen umzusetzen.
Mitarbeitende jeden Geschlechtes, sowie jeder Herkunft und Nationalität haben gleiche Aufstiegschancen/Weiter-bildungsmöglichkeiten
In der pädagogischen Arbeit gibt es viele interessante Aufgabenfelder.
Auch hier ist jeder Mitarbeitende eingeladen, sich bei der Ausgestaltung der Aufgaben aktiv mit seinen Kompetenzen einzubringen.
Der Sommerberg ist aufgeschlossen für neue Ideen und unterstützt Mitarbeitende bei der Umsetzung.
Freundliches und respektvolles Miteinander
Fortbildungen können jederzeit beantragt werden , wo natürlich geschaut wird wie es gerade ins Konzept passt oder auch einfach umsetzbar ist
Es geht immer besser, aber es ist in den letzten 2 bis 3 Jahren viel passiert
Einige schon seit vielen Jahren Bestandteil dieser Kita, daher großer Zusammenhalt und vertrauensvolles Miteinander, aber ebenso natürlich mit neueren Kollegen *innen :-)
Bei großem Personalengpass auf längere Sicht aber auch bei kurzfristigen Ausfällen wird immer zeitnah eine für alle zufriedenstellende und auch umsetzbare Lösung gefunden
Wird bei uns GROẞ geschrieben
In meinem Arbeitsbereich (Kita) herrscht eine freundliche, transparente und offene Arbeitsatmosphäre. Ich gehe sehr gerne zur Arbeit und liebe meinen Job als Erzieherin. Besonders in meiner Einrichtung leben wir eine wertschätzende und wohlwollende Gemeinschaft, in der Menschen tatsächlich noch gefragt werden, wie es ihnen geht. Auch wie es ihnen privat geht. Das ist eine besondere Eigenschaft unseres Teams und unserer Leitung. Hier bist du nicht nur eine Nummer, hier wirst du angehört und man bietet dir Hilfe und Lösungen an. Das schätze ich sehr.
Speziell unsere Kita hat in ihrer Gemeinde ein sehr gutes Image, davon überzeugen unter anderem fast 300 Anmeldungen für die nächsten Kitajahre. Schade ist, dass ehemalige Mitarbeiter persönliche Differenzen im Nachgang an die Außenwelt tragen. Anstatt direkt vor Ort in einem persönlichen Gespräch mit der Teamleitung, dem Regionalleiter, oder beiden eigene Problematiken anzubringen, äußern sich diese Leute online oder bei Eltern der Kita. Das halte ich nicht nur für charakterlos, sondern setze dem auch fehlende Courage voraus.
Es gab noch nichts in unserer Zusammenarbeit, über das ich nicht hätte sprechen können. Und umso weniger kann ich nachhaltige Verleumdungen und Schädigungen unserer Kita gegenüber nachvollziehen.
Ich erlebe eine offene Gesprächshaltung, wenn ich mit Urlaubs- bzw. Dienstplanwünschen zu meiner Teamleitung komme. Natürlich muss alles im Rahmen des Machbaren sein und vor allem darf es nicht zu Lasten der Kinder und des Betriebsablaufs gehen. Dennoch wird immer nach Lösungen, bzw. Kompromissen geschaut. In einzelnen Fällen kann es natürlich passieren, dass Dienstpläne umgestellt werden müssen, und man dann nicht unbedingt seine "Lieblingsarbeitszeit" hat. Und wenn ich schon vor meinem regulären Dienstschluss mit Jacke und Rucksack auf den Feierabend warte, kann ich natürlich irgendwann keine Entgegenkommen mehr für meine persönlichen und privaten Belange erwarten. Generell finde ich die Dienstpläne betriebsgerecht und gut am päd. Ablauf orientiert. Darüber hinaus geht die Teamleitung immer mit den Mitarbeitern ins Gespräch, und gibt eine Entscheidungsfreiheit für spontane Änderungen aufgrund von Notsituationen immer in die Hände des Teams. Dienste aufgrund von privaten Terminen zu tauschen oder Mehrarbeitszeit abzubauen sind in Absprache immer möglich. Urlaubsanträge werden nur aus triftigen Gründen abgelehnt, immer mit Blick auf die päd. Betreuungszeiten der Kinder.
Ich habe jederzeit die Möglichkeit Fortbildungswünsche zu äußern und diese nach fachlicher Überlegung auch zu bekommen. Eine unserer Kolleginnen bildet sich gerade zur staatl. anerkannten Erzieherin weiter. Unser Arbeitgeber ist im Allgemeinen sehr daran interessiert, Mitarbeiter fortzubilden. Es gib ein umfangreiches internes Angebot, aber auch externe Anbieter sind gerne gesehen.
Der Sommerberg zahlt angelehnt an den TVÖD. Nach den letzten Verhandlungen hat der Sommerberg seine Gehälter angepasst und damit ein deutliches Signal gegeben auch die gesellschaftspolitischen Entwicklungen im Blick zu haben und zu berücksichtigen.
Wir arbeiten ressourcenorientiert. Arbeitsmittel werden unter den verschiedenen Einrichtungen und Bereichen gerne auch mal ausgeliehen, bzw. weiter gegeben. Wir achten darauf, kein Essen zu verschwenden und trotzdem die Kinder satt werden zu lassen. Ein tolles Sozialbewusstsein bildet sich bei uns unter anderem in der Kooperation mit einem Altenzentrum ab. Monatliche Treffen von Kindern und alten Menschen schaffen eine Basis für gemeinschaftliche Interaktionen.
Der Kollegenzusammenhalt in unserer Einrichtung ist einzigartig. Wir achten aufeinander und nehmen auch neue Kollegen gerne und vorurteilsbewusst in unser Team auf. In unserem Team arbeiten sehr reflektierte und professionelle Pädagogen, die auch dazu in der Lage sind sich selbst, aber auch die tägliche Arbeit immer mal wieder in Frage zu stellen und neu zu betrachten. In aktiver Auseinandersetzung mit unserer Teamleitung und den Anforderungen des Sommerbergs, als auch der gesellschaftlichen Entwicklung gestalten wir tatsächlich jeden Tag aufs Neue einen Ort, an dem wirklich nah am Kind gearbeitet wird. Mitarbeiter, die durch ihre päd. Stellung ein ungleiches Machtverhältnis zu Kindern aufbauen und damit die persönlichen Grenzen der Kinder überschreiten, werden bei uns nicht geduldet. Sei es, dass es auch nur darum geht, Kinder Essen "auf zuquatschen" oder sie indirekt verbal zu manipulieren. Auch solche Dinge werden nicht geduldet. Ebenso wenig, dass Mitarbeiter ihre persönlichen Vorlieben für Kollegen ausleben können, nach dem Motto mit dem will ich arbeiten und mit dem nicht. Und nur deshalb haben wir eine Kita, in der wirklich die Bedürfnisse der Kinder im Vordergrund stehen.
Ältere Kollegen haben manchmal besondere Bedürfnisse was die Arbeitsplatzbedingungen angeht. Körperliche Einschränkungen, sofern man damit offen umgeht, werden berücksichtig, bzw. die Kollegen werden unterstützt. Unser Team ist da besonders rücksichtsvoll unterwegs, genauso wie unsere Teamleitung, die immer wieder aktiv fragt, was der Mitarbeiter zur Entlastung braucht. Insgesamt investiert der Konzern viel Arbeit in das Thema altersgerechtes Arbeiten.
Unsere Teamleitung zeigt immer wieder eine offene Gesprächshaltung, sofern man eine ehrliche und transparente Kommunikation wünscht. Es gibt fachliche Auseinandersetzungen, die gewinnbringend für meine Arbeit sind. Unsere Teamleitung lebt Fehlerfreundlichkeit vor. Nach dem Motto "Fehler können passieren, man muss nur daraus lernen" wird immer nach einer Lösung gesucht. Wenn man als Mitarbeiter natürlich zum wiederholten Male seine Kaffeetasse im päd. Bereich rum stehen lässt, oder Dienstanweisungen wegen persönlicher Vorlieben bewusst missachtet, wird auch unsere Teamleitung das Gespräch suchen und Konsequenzen aufzeigen. So funktioniert eben Teamführung. Mit unserer Teamleitung können wir päd. Innovationen und neue Ideen umsetzen und ausprobieren. Gerade in der offenen Arbeit muss man flexibel und kreativ sein. So war es uns möglich einen stabilen Tages- und Wochenablauf für unserer Bereich zu kreieren, und dabei nah am Kind zu arbeiten. Selbst mit weniger Personal können wir qualitativ hochwertige Arbeit leisten. Alles hat natürlich seine Grenzen, und so ergreift unsere Teamleitung bei erheblichem Personalmangen Maßnahmen, die das Personal vor Überlastung schützen.
Nun, alle die als päd. Fachpersonal arbeiten, kennen die aktuellen schwierigen Arbeitsbedingungen in unserem Bereich.
Von verhaltensoriginellen Eltern, zu Kindern mit herausforderndem Verhalten, bis hinzu den Gesellschaftspolitischen Themen die unsere Zeit bewegen. Der Sommerberg begegnet diesen Dingen mit reflektierter und organisierter Struktur. Mit einen offenen Gesprächskultur und wertschätzendem Verhalten.
Von Diensthandys, über Tablets, Laptops, Steh- und Sitzarbeitsplätzen, einem sehr gut ausgestattetem Haus, bis hinzu der Möglichkeit als Teamleitung finanzielle Entscheidungen in einem bestimmten Rahmen selbstständig treffen zu dürfen, hält der Sommerberg wirklich gute Mittel vor, um die Arbeit so angenehm und autonom wie möglich gestalten zu können.
Unsere gemeinsame Kommunikation erlebe ich auf allen Ebenen als wertschätzend. Sei es durch unsere Teamleitung, als auch durch unseren Regionalleiter. Selbstverständlich immer nach dem Motto, wie es in den Wald hineinruft, so schallt es zurück. Wobei unsere Teamleitung selbst bei verhaltensoriginellen Eltern ruhig bleibt, jedoch auch klare Grenzen aufzeigt. Das gibt mir in meiner Arbeit Sicherheit und die Gewissheit nie alleine an der Front zu stehen. Ich habe immer eine Teamleitung hinter mir, die auch wenn es mal schwierig wird, eine aktive und lösungsorientierte Gesprächskultur pflegt. Das schafft Klarheit auf allen Ebenen.
Wiedereinsteiger*innen aus Elternzeiten z.B. werden sofort wieder ins Geschehen integriert. Um den Einstieg zu erleichtern wird Rücksicht genommen auf die Familiäre Situation (angepasste Dienstplangestaltung) Frauen als auch Männer haben in unserem Unternehmen die gleichen Aufstiegschancen, sofern die fachliche Qualifizierung dazu vorhanden ist.
Ich liebe meine Arbeit als Erzieherin und meinen Bereich in dem ich arbeite. Kita kann tatsächlich neben all den erschwerenden Hürden (Fachkräftemangel, Kinder mit herausforderndem Verhalten, verhaltensoriginelle Eltern, usw.) einfach Spaß machen. Ich gestalte gerne die pädagogischen Abläufe mit, beteilige mich an besonderen Aktionen oder komme zu einer schönen Familienaktivität auch mal für ein paar Stündchen an einem Samstag. Ich habe in meiner langjährigen Karriere als Erzieherin noch nie so nah am Kind und an den Familien gearbeitet wie in dieser Kita. Hier werden Aktivitäten nicht nur für die Außenwirkung geplant, sondern tatsächlich FÜR die Kinder. Es ist allerdings auch das, was man daraus macht und wie die eigene Haltung zu einer Sache ist. Wenn ich permanent neuen Dingen kritisch gegenüber stehe oder Pädagogik aus dem Bauch und der eigenen Biographie heraus lebe und nicht fachlich fundiert, können sich keine interessanten, spannend und innovativen Ideen entwickeln, die den Kinder zugewandt sind. Dann sollte ich doch lieber bei H&M T-Shirts falten gehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut.
Ich erlebe eine wertschätzende Feedbackkultur.
Schwierige Themen werden offen und lösungsorientiert kommuniziert.
Gute Arbeit findet Beachtung und wird so gelobt, dass man sich mit seinem Einsatz gesehen fühlt.
Auch über das Team hinaus erlebe ich eine gute Stimmung: begegnet man sich im Alltag zwischen Tür und Angel, bleibt doch meistens noch Zeit, um ein paar nette Worte zu wechseln.
Als Mitarbeiterin im ambulanten Bereich bin ich in der Gestaltung meiner Arbeitszeit frei. Nur Teamsitzungen/ Supervisionen sind regelmäßige, verpflichtend- wahrzunehmende Termine, den Rest meiner Arbeitszeit kann ich frei gestalten. So kann ich gut auch unter der Woche private Termine im Arbeitsalltag integrieren.
Die Urlaubsplanung wird im Team untereinander abgestimmt.
Die Rahmenbedingungen von Arbeitnehmern mit Kind(ern) werden bzgl. Ferien und Arbeitszeit am Nachmittag/ Abend berücksichtigt.
Unter den Kollegen herrscht eine große Loyalität.
Das Team ist engagiert, fokussiert, berät sich und diskutiert kontrovers. Wird es eng, kann man sich aufeinander verlassen.
Es gibt Tablets, so dass man auch das Homeoffice nutzen kann.
Man kann Fahrzeuge buchen, diese decken aber nicht den tatsächlichen Bedarf ab.
Es wird Zeit, die Handys durch Smartphones zu ersetzen, das ist aber schon in Planung.
Im ambulanten Bereich hat man viele Möglichkeiten, seinen Arbeitsalltag selbst zu gestalten.
Wie interessant meine Arbeit ist, hängt- neben dem Schwerpunkt der Betreuung- sehr von mir ab: möchte ich viel Routine, konzentriere ich mich auf die Klienten, suche ich kleine Highlights, organisiere ich Freizeitangebote oder bringe mich an anderer Stelle ein.
Wer altertümliche Handys liebt ist hier richtig
Wechsel der Regionalleitung keine gute Personalführung Konflikte werden nicht bearbeitet
In der Corona Zeit gut genug die Abteilung am Laufen zu halten, danach .....
Schwierig
Schnell abschieben zu teuer?
Es wäre sinnvoll gewesen einen Sozialpädagogen in die Leitungsfunktion zu holen
In die Jahre gekommen
Kommunikation grenzwertig , es wird der Konflikt im Team sich selbst überlassen
Der Tarif ist indiskutabel
Männliche Dominanz
Solange alles funktioniert....
Die Eltern dieser Kita sind alle durchweg super Eltern, nah am Kind und wertschätzend den Eltern gegenüber.
Es wurde einiges aber noch lange nicht alles aufgelistet. Am schlimmsten ist die Macht der Leitung und das die Chefs der Leitung ihr blind vertrauen und sich kein Bild von der Arbeit der Leitung machen.
Die Leitung müsste ausgetauscht werden.
Zu Beginn wird einem sehr viel versprochen, besonders die Leitung legt dir alle Wege offen. Sehr schnell macht sie diese Wege wieder zu - zeigt dir das sie das Sagen hat und es genauso zu laufen hat wie sie es sagt. Auch die Kollegen sagen Dir häufig, das die Leitung schwierig ist und wie sie am besten zu handhaben ist. Dies gelingt dir jedoch nur, wenn du täglich 5x die Faust in der Tasche machst.
Die Kollegen sind grundlegend alle überlebensfähig, suchen sich in Gruppen ihre Gleichgesinnte und lächeln. Neues Personal ist nach spätestens 12 Monaten weg. Die Leitung erzählt Eltern so wie Kolleg*innen erfundene Geschichten, wieso es zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses kam und warum ihre Kinder nun erneut eine herzliche Fachkraft verloren haben. Nur damit die Leitung am Ende gut dar steht. Natürlich wird allen Angestellten angewiesen, den Eltern das Gleiche zu sagen.
Wertschätzung ist hier nur ein Schlagwort welches von der Leitung nicht gelebt wird.
Der professionelle Abstand zu Eltern, grade in nicht "Bilderbuchfamilien" wird nicht gewahrt. Es wird darüber geurteilt und dieses Urteil wird den Kollegen zur unreflektiert Übernahme mitgeteilt.
Kaum ein Kollege spricht positiv über den Arbeitgeber. Die Regionalleitung selbst hört nur auf das was die Leitung sagt und führt die Wünsche der Leitung aus. Ohne sich die Gegenseite anzuhören. Die gesamte Personalabteilung hat so viel zu tun, dass niemand erreichbar ist und sich niemand mit deinem Anliegen auseinandersetzen möchte.
Teilweise werden von der Personalabteilung Unterlagen eingefordert wozu jede Berechtigung fehlt.
Die Leitung schafft es, dich psychisch so zu beschäftigen, dass du die Arbeit mit nach Hause nimmst.
Bist du nicht fügig und willig so zu arbeiten wie die Leitung es will, wird dir ein neuer Dienstplan zugeteilt. Auch mit dem Wissen das dies für dich privat eine Katastrophe ist.
Im Vorfeld ist dies jedoch bereits beim Vertragsabschluss anders besprochen und vereinbart worden.
In Gesprächen versucht sie häufig die Themen in das private Leben zu lenken, um Informationen über den jeweiligen Mitarbeiter zu erhalten.
Private Informationen teilt die Leitung gerne anderen Kollegen mit. Sie kann Informationen nur selten bei sich halten. Teilweise werden private Herausforderungen als Druckmittel eingesetzt. Nicht selten kommt die Nachfrage "ist es etwas psychisches?". Diese Frage dient jedoch meist nur zur erneuten Informationsquelle oder zur Erschaffung eines Druckmittels.
Für eine Fort-/Weiterbildung muss gekämpft werden.
Das Gehalt ist eben angelehnt. Jedoch gab es bei meiner Einstellung die Möglichkeit zur Verhandlung. Schnelle Aufstiege sind jedoch nicht möglich. Andere Kollegen teilten mir mit, dass bei ihrer Einstellung die Einstufung unter den Berufsjahren stattgefunden hat.
Angleichung findet auch auf Nachfrage nicht statt.
Müll wird nicht getrennt. Wenige Mitarbeiter versuchen es täglich umzusetzen, werden jedoch durch die Leitung und wieder andere Kollegen ausgehebelt.
Licht wird auch in geschlossenen Räumen voll beleuchtet. Für die Kinder ist es hierdurch nicht ersichtlich welche Räume zur Verfügung stehen. Ist Mittag und die Räume sind hell, wird zusätzlich das Licht angeschaltet.
Bei einem leichten Sonnenschein ist es Dienstanweisung das Hitzeschutzkonzept umzusetzen. Dies bedeutet, Rollos runter = Licht an. Auch bei niedrigen Außentemperaturen. Das Ersetzen der Papierhandtücher durch Handtrockner in den Kinderwaschräumen war bereits vor 18 Monaten angedacht. Bisher keine Spur der Umsetzung.
Essen wird nicht pro Kind bestellt, sondern bereits einige Tage vorher. So wird oftmals sehr sehr sehr viel Essen weggeworfen. An anderen Tagen ist nur abgezähltes Essen möglich.
Wie oben erwähnt überleben die Kollegen und haben sich den für sich selbst besten Weg gefunden mit der Leitung klar zu kommen.
Hinter dem Rücken der Leitung wird viel gesprochen, aber für einige ist es angenehmer einfach zu lächeln.
Ältere Kollegen betrachtet sie oftmals als potentielle Gefahr. Dies ist auf die Lebens- sowie Berufserfahrung bezogen.
Ohne fachliche Kompetenz meinerseits würde ich hier für meinen Teil narzisstische Züge erkennen. Sie ist kontrollsüchtig, lebt die Hierarchie und liebt die Macht. Mit Kritik kann sie nicht umgehen und am Ende des Tages ist es ihr wichtig gemocht zu werden und das sie jemandem geholfen hat. Dieses Gefühl dient jedoch nur dazu, dass sie dich in der Hand hat. So kann sie dich für ihre Zwecke wieder einsetzen. Sie ist keinerlei Vorbild für die Kinder. Zum Beispiel nimmt sie beim Mittagessen Mahlzeiten im Büro zu sich, nicht bei den Kindern. Sie nimmt essen mit den Händen aus den Schüsseln und isst ohne Teller und Besteck. Die Leitung muss nicht zahlen für zu sich genommenen Kita Mittagessen, andere Kolleg*innen jedoch schon.
Die Leitung übernimmt niemals nie einen Gruppendienst. Eher schließt sie die Gruppe/Kita oder setzt dir Notbetreuung ein. Meines Erachtens ist dies keine leitungsentspechendes Verhalten. Regularien wie z.B. dieser Wirtschaftsweg darf nicht genutzt werden, von niemandem gilt für alle Eltern, Kinder, Mitarbeiter jedoch nicht für die Leitung. Es herrscht Handyverbot. Jedoch nicht für die Leitung. Es herrscht Schuhverbot für alle, außer die Leitung. U.v.m.
Material ist vorhanden. Ein Aufzug, so wie eine gute Ausstattung der Möbelstücke ebenfalls. Durch die Küchenfee ist für die Kinder alles vorbereitet. Das Wickeln ist rückenschonend.
Eine Kamera für Veranstaltungen wäre noch wünschenswert. Ebenso Erzieherstühle.
Besonders die Leitung ist grenzüberschreitend. Sie vergreift sich oft im Ton und wenn ihr alles nicht passt, dann macht sie es zur Dienstanweisung.
Nachdem ich deutlich gemacht habe, dass ich mich nicht "unterbuttern" lasse hat sie ganze 3 Tage nicht mit mir gesprochen. Die Leitung scheint ein tiefsitzenderes Problem, welches im
beruflichen Alltag immer wieder deutlich zu erkennen war zu haben.
Hierschie. Das beschreibt es.
Interessante Aufgaben, Herausforderungen und motivierte Planungen zur Ausführungen müssen genau so ausgeführt werden wie die Leitung es will. Es gibt keine andere Option, auch nicht wenn es pädagogische Gründe gibt. Praxisanleitungen von Praktikanten werden z.B. plötzlich anderweitig zugewiesen ohne dich darüber zu informieren. Zum Beispiel weil sie einen persönlichen Grund (Abneigung) empfindet. Diese Abnahme nimmt sie jedoch auch vor, wenn sie ihre Macht wieder einmal demonstrieren möchte.
Als Erstes sollte der Sommerberg das Problem mit der Leitung in den Griff bekommen. Die hohe Fluktuation an Personal scheint an der Leitung zu liegen, dies war der Hauptgrund meiner Kündigung. Des Weiteren sollte der Sommerberg dringend an der Zufriedenheit des Personal arbeiten. Man sollte sich an seinem Arbeitsplatz wohl fühlen können was definitiv nicht der Fall ist.
Ich habe für eine sehr kurze Zeit in einer der Kitas gearbeitet. Man merkt den Kollegen die Unzufriedenheit an. Die alteingesessenen bleiben der Kita treu weil sie (Aussage der Kollegen) „sich nicht weg ekeln lassen“. Es kommt viel neues Personal was aber genauso schnell wieder weg ist. Die Leitung ist sehr kontrollsüchtig. Man kann sich in der Kita nicht entfalten. Es herrscht chronischer Personalmangel weil ständig Personal aus Unzufriedenheit kündigt. Ständig herrscht Notbetrieb weil entweder wieder jemand in der Probezeit gekündigt hat oder Leute krank sind. Pädagogische Arbeit ist kaum möglich. Diese Kita ist eher eine Aufbewahrungsstätte. In dieser Kita hat man keine Freude zu arbeiten.
AWO eben. Eltern sind nur wegen den Erzieherin zufrieden.
Man bekommt 30 Tage Urlaub, mittlerweile ja Standard in Kitas. Im Sommer hat die Einrichtung für zwei Wochen zu, vor Weihnachten wird bis zum 23. Dezember gearbeitet und am 2. Januar geht’s wieder los. Es müssen viele Überstunden gemacht werden Dank Personalmangel um den Betrieb am laufen zu halten. Man ist sehr schnell erschöpft. Das Personal ist oft und viel krank, wahrscheinlich aus Erschöpfung. Viele Kollegen laufen auf dem Zahnfleisch und stehen kurz vorm Burn Out…
Nachdem ich mich mit Kollegen unterhalten haben sind Fort- und Weiterbildungen nicht wirklich möglich. Man muss wohl, laut Aussagen von Kollegen, kämpfen wenn man eine Fortbildung machen möchte. Übernimmt der Sommerberg die Kosten muss man trotzdem in Vorkasse gehen, egal wie hoch die Kosten sind. Hat man die Fortbildung abgeschlossen kann man einen Antrag auf Kostenübernahme stellen. Laut Aussage einer Kollegen dauert es aber Wochen bis man Geld sieht und man müsse dem Sommerberg hinterher laufen.
Gehälter sind nicht wirklich Konkurrenzfähig und es wird sich strikt an die Gehaltstabelle gehalten. Viele Kollegen wurden bei Neueinstellung in die falsche Gehaltsstufe eingruppiert. Ob das jetzt Absicht war oder jemand in der Personalabteilung einfach nur nicht aufpasst und alle in Stufe 2 eingruppiert sei mal dahin gestellt. Nach Ende der Probezeit wird eine Betriebsrente angeboten. Man muss aber das nehmen womit der Sommerberg arbeitet. Eigene Betriebsrenten werden nicht übernommen und der Sommerberg ist dabei auch kein bisschen flexibel.
War in der kurzen Zeit kein Thema
Ist soweit okay auch wenn es das ein oder andere schwarze Schaf unter den Kollegen gibt die nicht wissen, dass dies nicht mehr die 8. Klasse ist.
Ist in Ordnung, es kommt denke ich auch darauf an ob die Leitung die ältere Kollegin mag oder nicht.
Die Kita Leitung ist sehr kontrollsüchtig. Als Angestellte hat man da nichts zu sagen. Wenn es keine Probleme gibt und Eltern zufrieden sind werden Probleme von der Leitung gemacht. Vertrauliche Informationen von Kollegen werden hinter dem Rücken der Kollegin weiter getratscht. Genre lästert die Leitung bei den Kollegen auch über andere Kollegen. Man hat keine Möglichkeit sich zu entfalten. Die Regionalleitung ist da auch nicht besser. Hat man ein Anliegen dauert es meist Wochen bis man eine Rückmeldung bekommt. Man ist dort nur eine Personalnummer. Auf individuelle Wünsche und Bedürfnisse wird dort nicht eingegangen. Man hat nach Plan zu funktionieren. Oft ist er auch nicht erreichbar weil sein Kind krank ist. Er scheint mit seinen Aufgaben überfordert zu sein.
Das was gemacht werden muss wird gewährleistet. Wenn man aber bedenkt was andere Kitas anbieten (kostenloses KVB Ticket, Tankgutscheine, Shopping Cards etc) hinkt der Sommerberg hinterher. Es wird wie gesagt nur das geboten was geboten werden muss und auf individuelle Bedürfnisse wird nicht eingegangen.
Gewisse Information werden nur ausgewählten Personen gesagt, meist den Lieblingen der Leitung. Hat man ein Anliegen an die Regionaleitung dauert es meist Wochen bis man eine Rückmeldung bekommt. Sehr unzuverlässig.
Wenn es ums Gehalt geht wird ein großer Unterschied zwischen Ergänzungskräften und Fachkräften gemacht. Ergänzungskräfte bekommen gesagt wir können Ihnen nicht mehr zahlen, sie sind ja nur Ergänzungskraft. In der praktischen Arbeit wird aber kein Unterschied zwischen Ergänzungskräften und Fachkräften gemacht. Laut Kita Leitung haben Ergänzungskräfte und Fachkräfte die gleichen Rechte aber auch Pflichten. Ergänzungskräfte werden ständig mit viel zu vielen Kindern allein gelassen und haben die gleichen Aufgaben wie Fachkräfte für viel weniger Gehalt. Ergänzungskräfte müssen Entwicklungsberichte schreiben und Elterngespräche führen, oft und gerne auch die der „komplizierteren Kindern“. Ob die Ergänzungskraft dafür qualifiziert ist oder das möchte bzw. sich zutraut ist egal.
Nicht wirklich. Da man keinerlei Entscheidungsfreiheiten hat und weiß, dass man sehr wahrscheinlich von der Leitung einen auf den Deckel bekommt wenn man mal Eigeninitiative zeigt macht man nur das was gemacht werden muss. Wie schon geschrieben, es ist eine Aufbewahrungsstätte.
So verdient kununu Geld.