41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das man offen über alles sprechen kann
bis jetzt keine gefunden
wüaste keine zur zeit
sehr gute zusammen arbeit
werden angeboten
sehr gut
gutes arbeitsklima
komme mit allen gut aus
gute verständigungen
verschiedene aufgaben felder
Verkehrsanbindung.
Es interessiert nicht, wie es den Mitarbeitenden geht und ob sie das immer höher werdende Arbeitspensum schaffen.
Führungsriege komplett austauschen. Mitabeitende auf gleicher Höhe behandeln und einbinden.
Jeden Tag mit Magenschmerzen zur Arbeit.
Stellt sich sozial dar, ist es aber nicht.
Auf Notfälle in der Familie wird keine Rücksicht genommen.
Es gibt nur alle paar Jahre Fortbildungen. Lediglich Führungskräfte durften mehrmals im Jahr Schulungen besuchen.
Keine einheitliche Bezahlung. Wer sich mit den Vorgesetzten gut stellt, wird gefördert.
Umweltschutz interessiert keinen.
Jeder wird gegen jeden ausgespielt.
Man versucht, ältere Kolleg/innen zu diskreditieren, um sie loszuwerden. Dies geht bis zur Verdrehung von Sachverhalten.
Absolute Katastrophe. Meinung von Mitarbeitenden ist unwichtig.
Fast nur Befristungen. Trotz Homeoffice-Absprache aufgrund persönlicher Situation grundsätzlich nur 1 Tag pro Woche.
Gibt es nicht. Gibt nur Anweisungen von oben.
Nichts!
Das Arbeitsumfeld innerhalb der Personalabteilung. Die Arbeitsatmosphäre ist von Spannungen geprägt, was die Zusammenarbeit und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden erheblich beeinträchtigt. Insgesamt ist das Arbeitsklima sehr belastend. Vorgesetzte schreien und beleidigen Mitarbeitende, dieses herabwürdigende Verhalten ist keineswegs akzeptabel. Leider weiß ich nicht, wie die Bewertung aus dem Monat Juni 2026 zustande kommt, sicherlich ist diese nicht der Personalabteilung zuzuordnen oder sie stammt aus den eigenen Reihen!
Vielleicht sollte die Geschäftsführung die Führungskultur und die Rolle der beiden Vorgesetzten genauer betrachten. Wenn innerhalb von drei Monaten sechs Mitarbeitende das Unternehmen verlassen und gleichzeitig mehrere Beschäftigte langfristig krankheitsbedingt ausfallen, sollte dies Anlass zur kritischen Prüfung der Arbeitsbedingungen sein. Arbeit sollte motivieren und nicht zu gesundheitlichen Belastungen führen. Es herrscht eine Atmosphäre von Unsicherheit und Angst. Mitarbeitende trauen sich nicht, Probleme oder Kritik offen anzusprechen, da sie negative Konsequenzen befürchten und erhalten. Dies wird als starker psychischer Druck und einschüchterndes Verhalten empfunden. Dies ist bedauerlich und sollte ernst genommen werden, um ein gesundes und respektvolles Arbeitsumfeld für alle Beschäftigten sicherzustellen.
Es herrscht eine Stimmung von Angst und Einschüchterung.
war ok
Gibt es nicht.
Katastrophe.
kalt und dunkel
Grauenvoll.
Einfachste Massenabfertigung
Die Atmosphäre ist insgesamt gut.
Ich finde dies wird sehr unterschiedlich gesehen. Der eine Teil ist total zufrieden und die anderen eher weniger.
Top
Weiterbildungen werden jährlich angeboten.
Sozialleistungen werden angeboten. Das Gehalt könnte allerdings besser sein.
Auch in dieser Kategorie hat man das Gefühl, dass immer mehr für die Umwelt getan wird. Projekte, Veranstaltungen….
Der Zusammenhalt ist insgesamt gut. Es wird nett miteinander umgegangen.
Jeder wird geschätzt und gut behandelt
Das Verhältnis zu meinen Vorgesetzten ist sehr gut. Man hat das Gefühl, dass man immer jemanden zum sprechen hat
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Regelmäßig werden Kontrollen durchgeführt.
Es werden regelmäßig Gespräche geführt und “Probleme“ werden schnell kommuniziert.
Top
Mein Job ist sehr vielfältig.
Das ich nun gekündigt habe.
Das die AWO offensichtlich für Meinungsmache bezahlt wird. (ich sehe das gesellschaftlich sehr kritisch!) Mitarbeiter werden gezwungen politische Meinungen öffentlich zu machen. Ein Austausch von verschiedenen. Meinungen ist nicht möglich.
Menschlichkeit!!!! und wahre Toleranz!!!
An dem Standort, an dem ich gearbeitet habe, war die Arbeitsatmosphäre grundsätzlich toll. Sobald ich aber an den Standort nach Flingern musste, ging die Stimmung sofort in den Keller.
Vielen Kollegen war das bewusst, was ich hier schreibe, aber kaum einer hat sich getraut etwas zu sagen. Als ich lauter wurde, wurde ich aus dem Job und der Firma gemobbt. Ich verstehe jetzt, wieso sich wenige trauen. Aber ich bin froh nicht mehr für die AWO arbeiten zu müssen. Ich suche mir lieber einen wertschätzenden und fairen AG.
Es wird keine Rücksicht darauf genommen, wenn man versucht das Arbeitspensum mit dem Familienalltag zu organisieren. Es wird einem kein Vertrauen entgegen gebracht. Meine Angebote zu Mehrarbeit wurden abgelehnt, belächelt und schnell war das Familienleben/Privatleben ein Problem für die Vorgesetzten.
Schulungen wurden eher an die Lieblinge verteilt, ich war davon ausgeschlossen. Chancen wurden mir versprochen und dann teilweise knapp vor ausgemachten Terminen abgesagt. (so begann das Mobbing)
okay
Mehr schein als sein! Es wird so getan, aber wenn es dann darum geht wirklich Umwelt- und Sozialbewusst zu sein scheitert die AWO BBZ (aus meiner Sicht) vollkommen. Hauptsache die Statistiken stimmten am Ende des Jahres. Qualitative Arbeit wurde somit gestraft ("sie sind nicht auf ihre Zahlen gekommen!") Sehr Schade, wenn es doch angeblich um den Menschen gehen soll, der hilfesuchend zu mir kam.
Kollegen werden von Führungskräfte unterschiedlich behandelt. Zum Beispiel werden Lieblingsmitarbeiter umarmt, es wird sich viel Zeitz in Gesprächen für sie gelassen, aber andere Kollegen, die nicht gemocht werden, werden am Rand stehen gelassen und abfällig behandelt.
Habe oft beobachtet, wie sie belächelt worden sind (außer die Lieblinge selbstverständlich)
Mit einer Ausnahme einer Vorgesetzten, die aber auch unter Dauerbeobachtung von ihren Chefs stand, grundsätzlich: miserabel! Ich wurde von oben herab behandelt, meine Kompetenzen wurden nicht ernst genommen, meine Anliegen für nicht wichtig erklärt (dabei ging es um Kinderschutz).Ich war so oft geschockt wie mit mir geredet und umgegangen wurde. Menschlichkeit und Toleranz ggüb. alleinerziehenden Arbeitnehmern fehlt!!!! das mir politische Meinungen als Sozialarbeiter aufgezwungen wurden fand ich äußerst merkwürdig.
Es hat lange gebraucht bis ich meine Arbeitsmaterialien bekommen habe, so durfte ich ein Jahr ohne eigenen Internetzugang und ohne Drucker arbeiten, welcher für ,eine Job essentiell war.Auf dem Arbeitshandy waren jegliche modernen Apps verboten - da frage ich mich wofür man den Vertrag auch noch von der eigenen Kostenstelle bezahlen musste.
Katastrophale Kommunikation. Wichtige Themen werden nicht ernst genommen, Unwichtige Themen dagegen werden in Emails hin und her diskutiert.
Mangelhaft, gerade im Bezug auf Menschen mit Behinderung und Alleinerziehenden ggüb.
Am Standort Schule selbst: top! Abwechslungsreich und interessant. Fragwürdige Aufgaben waren eher, dass Verpetzen von Kollegen (in Form eines Meldebogens) unübliche und nicht nachvollziehbare Aufgabenstellungen seitens der Vorgesetzten
Die Abteilungen mit denen man zusammen arbeitet bringen einem Wertschätzung entgegen und sind dankbar. Die Zusammenarbeit mit den Führungskräften in den Einrichtungen ist wirklich super.
Endlich handeln. Wie lange will man dieses Chaos noch mit machen ? Wieviele Mitarbeiter will man noch verschleißen bis gehandelt wird.
Anfangs war alles super. Mit jedem Führungswechsel wurde die Atmosphäre immer drückender. Durch den ständigen Wechsel fehlen die Fachkräfte die wirklich wissen was man tut.
Am Home Office kann man sicher noch das ein oder andere verbessern.
Kollegen versuchen alles um ein gutes Team zu sein. Was wirklich schwer ist bei dem ganzen wechseln.
Man hat das gefühlt das Kollegen die schon lange da sind raus geekelt werden.
Man hat viele Führungskräfte in der Abteilung mit bekommen aber was zuletzt eingestellt worden ist und befördert worden ist, verstehe ich bis heute nicht. Die Abteilung bricht durch das Verhalten komplett zusammen. Man weiß morgens nicht was für ein Verhalten einen am Tag erwartet. Personalleitung ist Emotion instabil. Man erhält mehr Wertschätzung von anderen Abteilungen als von den eigenen Vorgesetzten.
Vieles wird beschlossen und man erfährt erst zuspät etwas.
Teilzeitkräfte werden anders behandelt als Vollzeitkräfte.
Aufgaben sind vielfältig und spannend.
Meiner Meinung nach herrscht eine Stimmung der Angst und Einschüchterung. Keiner traut sich etwas zu sagen. Wenn jemand wagt, den Mund aufzumachen, dann kriegt er vor allen einen auf den Deckel und wird drangsaliert. Letzteres gerne, wenn man alleine ist. Was vorher gut war, ist ab sofort schlecht. Es gibt Personen, die regelrecht einen Grund suchen, ihr fragiles Ego auszulassen.
Ich möchte betonen, dass ich mit der AWO Düsseldorf an sich kein Problem habe. Ich habe ein Problem mit schrecklichen Führungskräften und wegsehenden Geschäftsführern, so wie ich es beurteilen kann. Die AWO ist super, schaut euch das Angebot an. Dazu sind die Leute so nett und offen, mit denen man zu tun hat!
Ey... in den Stellenanzeigen stehen 39 Stunden pro Woche, aber realistisch waren es mehr als 45 (u.a. weil man oft auch keine Pause machen konnte -> die Zeit wird aber dennoch abgezogen. Vor allem schön, wenn man über 9h arbeitet, es vorher nicht einplanen kann, 30 Min. Pause macht und 45 Minuten abgezogen werden, weil der Workload so immens ist. So werden mehrere Stunden an die AWO geschenkt. Pause kann man auch nur zwischen 12 - 14 Uhr machen.)
Toll wäre, wenn man nicht nur nach außen sozial ist, sondern auch nach innen. "Nie wieder ist jetzt" hieß es in ner Aktion. Ich würde mir sowas auch auf Bezug auf toxische Arbeitsverhältnisse bei der AWO wünschen.
Bei einer whrs höchstens Betriebsdauer von 2 Jahren, ist Karriere eher schwierig. Karriere können hier aber Quereinsteiger machen, da mir aufgefallen ist, dass einige "nicht-Personaler" dabei waren. Anscheinend muss man nicht mal wissen, dass man Rechnungen auf Richtigkeit überprüfen muss! :-)
Die Kollegen sind echt in Ordnung, jedoch hoffnungslos überfordert. Die Fluktuation ist nicht normal. Die Anzahl, die die AWO in der Personalabteilung innerhalb der letzten 2 Jahre verlassen hat, ist Wahnsinn - sowas habe ich noch nie erlebt - und fast alle Kündigungen gehen in eine Richtung! Wieso schreitet die Geschäftsführung nicht ein?! Zudem die Anzahl der Kollegen die längere Zeit ausfallen. Entsprechend verteilt sich die Last auf immer weniger Schultern. Zusätzlich kommt hinzu, dass keiner einen richtigen Überblick hat, weil die Einarbeitung echt zu wünschen übrig lässt (1-Tages-Tarif-Crashkurs in Köln, Excel-Liste wer was zeigt, aber nach 2 Wochen interessiert das keinen mehr, weil diejenigen keine Zeit dafür haben -> Hier muss auch die Personalentwicklung was unternehmen). Wenn man Glück hat, lernt man noch seinen Vorgänger kennen, damit er einem nen Überblick verschaffen kann.
Ihr seid mir die Zeit nicht wert. In fast 20 Jahren muss ich sagen, dass das, was ich dort erlebt habe, nicht mal in der größten Kitsche erlebt habe. "Ihr Konzernen, habt nichts bei einem sozialen Träger zu suchen". Besonders eine Person sticht hervor. Es war wirklich abstoßend! Es werden Sachen falsch erklärt und selbst, wenn man die richtige Antwort vorlegt, wird drauf bestanden, dass das Falsche das Richtige ist. Und das ist nur eine von vielen Sachen!
Siehe die vorherigen Texte.
Absolutes Chaos. Man sitzt wöchentlich zusammen & führt Protokoll, aber nichts resultiert wirklich draus. Es ist nur Routine, kein Fortschritt. Das Protokoll dient eher dazu, den Finger auf die Wunde zu legen bzw. zu beweisen, wer was falsch gemacht hat.
Vollkommen in Ordnung. TV AWO NRW EG 9a. Nur sollte man erwähnen, dass die Altersvorsorge SV-pflichtig ist - so ganz stimmt es dann nicht, wenn man schreibt: "Ihre betriebliche Altersvorsorge finanzieren wir zu 100%"
Die Aufgaben sind okay. Jedoch ist es sehr erschwerend keine richtige Einarbeitung erhalten zu können, weil viele Kollegen selber nicht lange da sind und entsprechend selber nicht den Überblick haben. Zudem kommt hinzu, dass Aufgaben, Verantwortungen und die zu betreuenden Gesellschaften alle paar Monate wechseln. Totales Chaos. Problematisch ist hier auch, dass meiner Meinung nach die direkte Führungskraft anscheinend keinen Überblick hat bzw. ein Verständnis was wir da leisten. Oft wurde auch irgendwas wiedergegeben oder nachgesprochen, was faktisch einfach falsch war. Aber wie gesagt: Keiner traut sich den Mund aufzumachen.
Leider nichts
Arbeitsklima, die Leute haben dort nicht wirklich Spaß an der Arbeit, kein Eingehen auf Hilfeersuchen im Job, usw.
Unnötige Arbeitswege um 6 Ecken abschaffen.
Auch mal auf Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitern hören.
Bessere Arbeitsorganisation.
Arbeitsklima verbessern..
Könnte mehr sein
Gleichberechtigung wird groß geschrieben.
Beteiligung
Schneller bei Einstellungen
So verdient kununu Geld.