20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Menschen vor Ort machen eine super Arbeit! Vorgesetzte Person steht weitgehend hinter ihren Mitarbeiter:innen.
Keine Transparenz seitens der Geschäftsführung was Strategien und Entscheidungen angeht. Geschäftsführung kommuniziert mit Mitarbeiter:innen nur über Vorgesetzte. Nach Außen hin und den Klient:innen gegenüber ein Soziales Unternehmen - zu den Mitarbeiter:innen einfach nur Unfair und wenig Sozial.
Die Geschäftsführung sollte eine betriebswirtschaftliche Firma in der Freien Wirtschaft gründen und versuchen ihr Kapital zu vermehren wo keine Menschen als Leidtragende im Spiel sind.
Man muss ganz klar trennen zwischen der eigentlichen ausgeführten Arbeit mit den Klient:innen, welche sehr wertschätzend, vertrauensvoll und gut ausgestaltet ist und der Arbeitsatmosphäre die unter den Mitarbeitenden herrscht, aufgrund von Intransparenz, fehlender Kommunikation und Gerüchten seitens der Geschäftsführung. Es werden Entscheidungen getroffen, die absolut nicht nachvollziehbar sind.
Am Anfang wurden meine Wünsche optimal berücksichtigt, es war eine Top Work Life Balance - nach einiger Zeit änderte sich der Kurs drastisch - ich musste für freie Tage (bei einer 4 Tage Woche) plötzlich Urlaub nehmen und alles war nur noch ein riesen Kommunikationsaufwand mit vielen Missverständnissen. Für Tage an denen ich nicht im Dienstplan eingetragen war und krank wurde, gab es Minusstunden. Ganz undurchsichtig alles und es gab keine Erklärungen dazu. Viel Frust.
Gehalt wurde pünktlich ausgezahlt. Privat gefahrene KM wurden ausgeglichen. Gehalt war trotz freiwillig gezahlter Zulage recht niedrig für Tätigkeit und Region. Mitte 2025 gab es eine Mitarbeiterversammlung seitens des BR und es wurde gemeinsam mit VERDI groß verkündet , dass endlich ein Tarifvertrag unterschrieben wurde. Das war leider eine riesen Enttäuschung, da die versprochene Umsetzung des Tarifvertrages (Unterschrieben war er ja angeblich) bis ich zum 02/26 gegangen bin, nicht umgesetzt wurde.
Der Zusammenhalt zwischen den Kolleg:innen im Team war phänomenal. Wirklich liebe Menschen mit hoher Professionalität und einem großen Herz. Schade dass sie so verheizt und verprellt werden.
Langdienende Kolleg:innen wurden sehr geschätzt
Ich habe nach kürzester Einarbeitungszeit schnell Verantwortung übernommen, war mega flexibel, habe Klient:innen von Kolleg:innen im Krankheitsfall übernommen, habe mega Feedback bekommen von Klient:innen und Kolleg:innen, ich habe meine Arbeit sehr gewissenhaft erledigt und mit viel Einfühlungsvermögen. Ich habe eine neue Hygienepräsentation erstellt, einige Hausmeister- und IT-Tätigkeiten ausgeführt, Zeitungsartikel für PR geschrieben, viel Eigeninitiative gezeigt und wurde nach der Probezeit gegangen. Das Schlimmste war aber nichtmal die Intransparenz oder schlechte Kommunikation seitens der Geschäftsführung - sondern ein meines Erachtens völlig lieblos und aus Textbausteinen erstelltes Arbeitszeugnis, welches mitnichten meine erbrachten Leistungen widerspiegelt. An dieser Stelle hätte ich deutlich mehr Erwartet - da der Rest schon eine pure Enttäuschung war.
Räume, Einrichtung, Bürostühle, Pc, Firmenhandy, Beleuchtung und Belüftung up to Date. Leider gab es immer Probleme mit dem Drucken.
Die Kommunikation mit der Vorgesetzten Person lief gut, aber das nützt nicht viel, wenn die Kommunikation mit der Geschäftsführung immer nur über zwei Ecken läuft, Entscheidungen auch für Vorgesetzte nicht nachvollziehbar sind und sie nur als Exekutive der Geschäftsführung eingesetzt werden.
Soweit ich mitbekommen habe alles gut.
Der Job an sich war total schön, es gab Budget, ein großer Fundus an Ideen, viel Freiheit in der Ausgestaltung der Arbeit, man konnte Ideen ausprobieren, sich selbst einbringen. Von kreativen Angeboten, über Kochen, Raumgestaltung, Vorträgen, Austauschrunden, Spielenachmittagen, Arbeit im Second Hand Laden war alles dabei.
Die Arbeit selbst ist fachlich anspruchsvoll und gesellschaftlich relevant. Viele Kollegen arbeiten mit hoher Motivation und großem Verantwortungsgefühl. Der kollegiale Zusammenhalt auf Arbeitsebene ist trotz der schwierigen Rahmenbedingungen ausgeprägt, es gibt aber auch Grüppchenbildung. Tarifliche Grundlagen sind grundsätzlich vorhanden das wäre aber ein ganz eigenes Thema was seit 2024 da so gelaufen ist.
Die Intransparenz auf Ebene der Geschäftsführung ist hoch. Strukturelle und personelle Entscheidungen wirken willkürlich und werden nicht nachvollziehbar kommuniziert. Neue Machtstrukturen werden geschaffen, ohne die Belegschaft einzubeziehen. Bekannt gewordene Führungsprobleme werden nicht konsequent aufgearbeitet und sichtbar belohnt. Der Betriebsrat wird von Teilen der Mitarbeitenden nicht als schützende Interessenvertretung wahrgenommen, sondern eher als kontrollierend und selbstbezogen. Spionagetätigkeiten sind ein Hobby allem Anschein nach. Bei mitbestimmungspflichtigen Themen fehlt es jedoch bei allen beiden Seiten an klarer und rechtzeitiger Information an alle und nicht nur vereinzelte Flurpost.
Notwendig wären deutlich mehr Transparenz bei strukturellen und personellen Entscheidungen sowie klare und nachvollziehbare Verfahren bei der Besetzung von Leitungspositionen. Führungsvorgänge mit problematischem Hintergrund sollten konsequent aufgearbeitet werden. Informationen seitens der Geschäftsführung sollten zumindest als schriftlichen Aushang bei wichtigen betrieblichen Themen erfolgen. Der Betriebsrat sollte seine Rolle wieder klar als unabhängige Interessenvertretung ALLER Beschäftigten wahrnehmen und Druck auf einzelne Kolleginnen und Kollegen unterlassen!
Die Stimmung ist seit einiger Zeit angespannt. Viele Mitarbeitende erleben Unsicherheit durch intransparente Entscheidungen auf oberste Führungsebene. Engagement ist weiterhin vorhanden, wird aber zunehmend durch fehlendes Vertrauen und steigenden Druck belastet.
Das nach außen vermittelte Bild wirkt uneinheitlich und wenig gepflegt. Intern wird das Image zusätzlich durch Intransparenz und widersprüchliche Entscheidungen weiter geschwächt oder sogar bestätigt.
Die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben hat sich verschlechtert. Hohe Arbeitsdichte und strukturelle Unsicherheiten wirken sich zunehmend auf die Belastung aus - es werden schwammige Aussagen genutzt um Angst zu schüren. Große Versprechungen auf Besserung mit leerem Inhalt seit 2021. Vorwürfe das es nur an der Belegschaft liegt nicht am System.
Karrierewege sind absolut intransparent oder überhaupt planbar. Weiterentwicklung ist weniger von Leistung als von Nähe zu bestimmten Ebenen und strukturellen Entscheidungen abhängig - die Nase muss passen. Willkür und dadurch Unruhe stiften seitens der Geschäftsführung.
Tarifliche Vergütung bietet formal erstmal Sicherheit. Sozialleistungen sind vorhanden, wirken aber wenig weiterentwickelt oder gar gleichberechtigt trotz großer Versprechen.
Der soziale Auftrag wird nach außen stark betont (Klientenarbeit/Förderung, Mitarbeiterschutz). Intern stehen wirtschaftliche und machtpolitische Entscheidungen jedoch zunehmend im Widerspruch zu diesem Anspruch.
Der Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen und der vor Ort Leitung ist überwiegend menschlich + auf Augenhöhe und trägt viele Belastungen mit. Unterstützung findet vor allem auf Teamebene statt wo man auch mal ein Ohr bekommt wenn man mal einen Rat braucht. Formal steigende Strukturen die künstlich aus den Boden gestampft werden und von ganz oben aufgebläht werden wären nicht das Problem wenn die oberste Ebene sich mal mit der Praxisarbeit der Eingliederungshilfe und den dazugehörigen Bereichen auseinandersetzen würden. Wir sind keine Pflegeeinrichtung liebe Geschäftsführung! Dies führt unweigerlich zu weiteren bürokratischen Mehraufwand. Der Druck steigt dadurch und man wird schnell als begriffsstutzig und unfähig hingestellt.
Erfahrung wird zunehmend systematisch infrage gestellt. Selbst wenn sich Einschätzungen oder Warnungen im Nachhinein als richtig erweisen, werden diese relativiert oder umgedeutet, statt dann zumindest anerkannt zu werden.
Das Führungsverhalten wird als stark machtzentriert gesehen. Trotz zuvor bekannt gewordener, sehr kostspieliger und problematischer Führungsvorgänge kam es nicht zu einer sichtbaren Aufarbeitung. Stattdessen wurden fragwürdige übergeordnete Strukturen geschaffen mit fragwürdiger Besetzung obwohl klar Machtmissbrauch stattfand.
Arbeitsprozesse wirken unnötig aufgebläht und wenig modern oder digital unterstützt. Entscheidungen auf Geschäftsführungsebene sowie eine zurückhaltende Rolle des Betriebsrats tragen dazu bei, dass Entlastungspotenziale bislang kaum genutzt werden. Das was vorhanden ist, wie zB Server ist ein Witz da dieser ständig ausfällt oder der Drucker nicht erkannt wird. Auch hier wird man bei Problemmeldungen als „kann nicht sein - falsch benutzt“ abgespeist seitens der internen IT.
Wichtige Entscheidungen, insbesondere strukturelle Veränderungen, werden spät, unvollständig oder gar nicht erklärt. Rückfragen bleiben häufig unbeantwortet oder werden ausweichend behandelt.
Formell sind Gleichbehandlung und Werte fest verankert. In der Praxis entsteht jedoch der nachgewiesenermaßen der Eindruck, dass Nähe zu bestimmten Geschäftsführerebenen mehr Einfluss hat als fachliche Leistung oder Erfahrung.
Strukturelle Entscheidungen und zunehmender administrativer Druck schränken den fachlichen Gestaltungsspielraum spürbar ein.
Führungsriege austauschen
Im kleinen Team gut.
Home Office z. B. ist ein Fremdwort. Helfende Benefits existieren nicht
Der größte Witz - Gehalt liegt weit unter Tarif
Der AWO Kreisverband Neuwied ist ein ungerechter uns unsozialer Verein
Siehe oben: im kleinen Team gut
Toxisch
Unfair
Nicht transparent
Gleich schlecht
In meinem Bereich gab es viele Freiheiten.
Die Führungsebene des Kreisverbandes gibt nur negatives Feedback und ich habe das Gefühl, dass sich jegliche Führungsebenen gegenseitig versuchen schlecht dastehen zu lassen.
Die Kommunikation läuft nur schwer und nur von Oben nach Unten, lernt eure Arbeitnehmer mal wirklich kennen und lässt sie nicht nur negatives spüren.
Weiterbildung nur für manche Bereiche und keine Karrieremöglichkeiten
Das wir eigenständig arbeiten können.
Arbeitsbedingungen könnten besser sein, genau wie die Bezahlung und Empathie könnte mehr sein.
Tarifvertrag. Besser auf die Mitarbeiter eingehen.
Das Team ist super. Ein Stern Abzug für die Geschäftsleitung.
Seine Kreativität und Vertrauen in jns
Nichrs
Keine
managementund gute personal einstellung
der unternen viel sparren an personalkosten
viel investieren für personal weiterbildung
Beziehung zum Arbeitgeber ist sehr hoch gestellt. Es wird immer darauf geachtet, dass alle Mitarbeiter zufrieden sind
Dienstzeiten weisen oftmals auf Verwirrung auf und deshalb würde ich in diesem Bereich für mehr Klarheit sorgen
Habe ich im vorigen Punkt bereits erklärt.
Das ich respektiert bin
Weiterbildungen sind gewünscht und werden gefördert
Dem öffentlichen Dienst angeglichen, Leistungszulage, Kirchliche Zusatzversicherung.
Kollegial und wertschätzend
Die Leitungsebene hat stets ein offenes Ohr
So verdient kununu Geld.