71 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein Arbeitsstandort war sehr gut.
Umgang mit den Mitarbeitern
Wieso den Mitarbeitern nicht ein bisschen entgegenkommen? Viele haben neben der Arbeit zuhause Kinder oder ältere Angehörige zu betreuen. Mit ein bisschen gutem Willen ließen sich viele Probleme lösen. Die Mitarbeiter sähen eine echte Wertschätzung, und die Fluktuation wäre definitiv viel kleiner.
Die Vorgesetzten in der Zentrale sind leider sehr diktatorisch, mir als Mitarbeiter wurde null entgegengekommen. Die Werte, die die AWO nach außen vertritt, gelten intern leider nicht. Der Betriebsrat war auch nicht hilfreich.
Das Image nach außen ist der AWO sehr wichtig und klingt vielversprechend. Intern war davon leider nichts zu spüren.
Auf der Webseite der AWO wird 'Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie' versprochen. In Wahrheit waren die Arbeitszeitmodelle sehr starr und null entgegenkommend. Leider alles nur leere Versprechen.
Fortbildungen wurden mir ausreichend angeboten.
In meiner Grundschule arbeiteten viele sehr nette Kollegen.
Ich habe viele Jahre für die AWO gearbeitet, leider wurde das nicht wertgeschätzt. Arbeitserfahrung schien keine Rolle zu spielen.
Vordergründig freundlich, aber leider null Wertschätzung. An meinem letzten Arbeitstag nach etlichen Jahren fand es keiner der Vorgesetzen nötig, Tschüss zu sagen, geschweige denn 'Alles Gute' oder ev. sogar 'Danke'. Einfach NICHTS. Ich glaube, das zeigte am Schluss noch einmal deutlich, welchen Stellenwert als Arbeitnehmer ich bei der AWO hatte.
Die Arbeitsbedingungen an der Grundschule waren sehr gut. Die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzen in der AWO Zentrale war sehr enttäuschend.
Fand kaum statt. Höchstens einmal im Monat ein kurzes Teammeeting.
Gehalt ok. Das Deutschlandticket wird angeboten, aber nur mit lächerlichen 2 Euro bezuschusst. Auch hier mehr Schein als Sein.
An meinem Standort gab es durchaus interessante Aufgaben. Die Arbeit mit den Kindern und die Zusammenarbeit mit dem Kollegium der Grundschule war bestens und sehr wertschätzend.
Meinen Standort und die Schule
Probleme und Missstände werden nicht weitergeleitet oder Wahrheitsgemäß bearbeitet.Es läuft alles eher auf politischer Ebene.
Die AWO sollte für Ihre Werte die sie nach außen hin vermitteln stehen.
der Arbeitsplatz ist super ,die Zusammenarbeit arbeiten zwischen Schule und OGS ist meiner Meinung nach super.Doch Das Arbeitsklima untereinander lässt zu wünschen übrig . Ehrlichkeit und Loyalität ist ein Fremdwort!!!
Bis du ehrlich und denkst Mistabstände auf ist dies definitiv nicht gern gesehen!!!!
Wen dann nur vereinzelt.Jeder rettete seine Haut und es wird viel unter dem Teppich gekehrt!!!
Tranzbarenz und Vielfältigkeit und soziale angament usw.wird beworben .Doch Die Wirklichkeit sieht anders aus.Keine Unterstützung keine Respekt gegenüber Normen und Werte der Mitarbeiter.
Kinderschutz wird hier nicht groß geschrieben!!!
Schule wird über Missstände nicht informiert!
Kommunikation untereinander ist in Wahrheit nicht gerngesehen.Mit Lehrer Kollegen und anderen OGS Kollegen ist sie Kommunikation super.Leitung ist nett aber hält sich zurück.
Die Arbeit mit Kindern und vereinzelten Kollegen sowie Schulteam ist fantastisch.
Definitiv ein großer Arbeitgeber, sieht gut auf dem Lebenslauf aus, das Geld ist OK (zu mindestens für eine Weile).
Entweder muss die Geschäftsführung Empathie entwickeln oder einfach gewechselt werden, da die Einstellung von oben nach unter sickert. Es ist leider auch keine" ein Problem eine Lösung "Situation. Die Vorgesetzten müssen Konsequenzen auch tragen und nicht beschützt werden. Die Werte die nach außen getragen werden, und mit man sich so sehr brüstet, sollten auch intern vertreten werden und konstant gestärkt/geschützt werden.
Beschwerden müssen mehr wahrgenommen werden. Vorschläge nicht entweder klauen oder ignorieren. Kritikfähigkeit entwickeln, es ist kein Angriff, es ist schwer zu lernen, aber unglaublich hilfreich wenn man damit umgehen kann.
Junge Leute nicht nur einstellen, weil sie nicht sicher sind in der Arbeitswelt.
Ich finde es einfach schade, dass eine Organisation wie AWO die für Werte wie Gleichberechtigung, Freiheit, Gerechtigkeit, Solidarität und Toleranz steht keine dieser Werte intern repräsentiert. Dadurch leiden die dort Arbeiten und die von der AWO Dienstleistungen beziehen. Einfach eine große Enttäuschung.
Die Arbeitsatmosphäre ist katastrophal, angespannt und unprofessionell. Vorgesetze nehmen nichts ernst, klauen Ideen um dann bei ihren Vorgesetzten gut auszusehen während man selber komplett alleine gelassen wird. Jede Entscheidung wird hinterfragt und Unterstützung kann man leider gar nicht erwarten, besonders wenn man diese braucht. Das Team untereinander ist sehr angenehm, aber man merkt, dass die Vorgesetzten die Kollegen*innen hintern dem Rücken ausgefragt werden. Leider merkt man eine starke Angespanntheit/Angst sobald Vorgesetzte im selben Raum sind. Sehr oft wird man beobachtet, ob man seine Arbeit richtig macht, und sobald man mit dem ,,falschen" Kollegen*innen spricht wird man zu einem privaten Gespräch gerufen und direkt gefragt was man doch eigentlich mit den zu besprechen haben sollte.
Nach außen toll und gut, aber daran wird hart gearbeitet. Unnötige Projekte die nur nach außen gut aussehen, intern sind diese schlecht Organisiert, halbherzig ausgeführt, führen zu Stress unter den Kollegen*innen und man wird dann noch zusätzlich angemault von Vorgesetzten.
Es wird viel Versprochen, aber wenn es dann dazu kommt zu Planen, bleiben von den 30 Urlaubstagen nur noch 5 zum selbst planen. Überstunden sind ÜBERHAUPT nicht erwünscht, jegliche Überstunden müssen unverzüglich abgebaut werden (am liebsten in der selben Woche). Was keine Sinn macht, Arzttermin der länger geht länger als geplant, da muss man sich auf dem Arbeitsweg mental vorbereiten vom Vorgesetzten ausgefragt zu werden mit verachtenden Blicken. Die Möglichkeit Überstunden aufzubauen ist wichtig, und mit kompetenten Vorgesetzten wird es auch nicht ausgenutzt. Besonders wenn das Team gut besetzt ist, wird es auch kein Problem sein wenn Kollegen*innen mal außerhalb der Ferien Überstundenfrei nehmen (welches sehr helfen könnte mit der Work-Life Balance).
Solange man gut mit den Vorgesetzten ist hat man da mehr Möglichkeiten, aber sobald ihre Stimmung/Meinung plötzlich umschlägt, kann man das Vergessen.
Naja, Gehalt passt wenn man jünger ist, aber wenn man eine Familie hat muss man sich leider eine weitere Beschäftigung suchen. Gehaltserhöhungen muss man sich erkämpfen, obwohl der Tarif sich ja erhöht mit den Arbeitsjahren, und wenn dann leider nur minimal, besonders wenn man bedenkt welche Arbeit man täglich leistet.
Nach außen schön und gut, aber nach innen ist das genau das Gegenteil von den Werten die, die AWO eigentlich so stolz nach außen repräsentiert. Mobbing/Burnout wird nicht wahrgenommen, so wie jegliche Beschwerden. Die Schuld liegt ja an einem selber obwohl man komplett unterbesetzt ist und es keine Planung oder Organisation die das auffangen könnte von Vorgesetzten, was die Aufgabe wäre von den.
Durch die gestörte Arbeitsatmosphäre durch Vorgesetzte, sind Kollegen sehr angespannt, wissen nicht wem sie vertrauen können, trauen sich nicht miteinander auszutauschen. Jeder bekommt die angespannte Situation mit, aber sobald man diese anspricht, wird man nur noch mehr kritisiert und es wird nach Problemen gesucht, grenzt an schikanierendem Verhalten. Potenzial ist da, aber jeglicher Zusammenhalt im Team wird direkt unterbunden, da man gemaßregelt wird.
Also ältere Kollegen im Arbeitszeitsinne als auch im Alter, gibt es kaum welche, da sie so schikaniert werden bis sie zu krank sind , sich denken,, Ich bin zu Alt hierfür" und gehen oder den Kopf unten halten damit sie es bloß nicht noch schwerer haben.
"Der Fisch stinkt vom Kopf" beschreibt es am besten.
Solange die Geschäftsführung die gleiche bleibt, wird sich da nach unten nichts ändern oder verbessern. Kein Verständnis, solange der Ruf der AWO gut bleibt und der Laden läuft ist ja alles gut. Ignoriert die hohe Fluktuationsrate, kranke Kollegen*innen (durch Mobbing/Burnout). Vorgesetzte gehen mit einem so um als ob man unglaublich hohl wäre, sehr herablassend, kritisch, und sobald man dann zurück kritisiert oder auf etwas hinweist was nicht in Ordnung war, kommt, Zitat: "Ich bin doch auch nur ein Mensch und keine Maschine", wo man nur noch laut lachen kann, weil es so lächerlich ist.
Aufgaben werden oft an Kollegen*innen weitergeben, sobald die erledigt sind, kommt die nächste, mit aufgezwungener Wertschätzung, bei dem dann einem lieber ist, dass da nichts kommt.
Informationen kommen spät und unklar, wenn man Fragen gestellt hat, um Klarheit zu haben, wird man verachtend angeguckt, von der Vorgesetzten besonders, obwohl sie es nicht klar erklärt hat zu beginn. Wenn dann Zeitdruck entsteht, wegen ihren Desorganisation, wird die Frustration nach unten getreten. Beschwerden werden aktiv runtergespielt und die Schuld wird auf einen zurück geschmissen und es wird "Überforderung" vorgeworfen wenn man Probleme anspricht, oder noch besser es wird einem ins Gesicht gesagt "Das will ich nicht hören". Lösungsvorschläge werden ignoriert, außer wenn die gut sind, dann werden die erst ignoriert und dann später angewendet als eigene Idee der Vorgesetzten. Es gibt auch keine Zeiten um mit den Vorgesetzten sich auszutauschen im Arbeitsalltag, dies wird dann dazwischen gequetscht, wenn es natürlich auch passt. Absprachen/Versprechen werden nicht eingehalten und dann wird man aktiv manipuliert, dass nie etwas abgesprochen/versprochen wurde. Man hat das Gefühl, dass Regeln und Gründe aus der Nase gezogen werden, und ist auch sehr abhängig davon wie sehr diese Person einen mag(welches nicht lang anhält, besonders wenn man versucht einfach zu Arbeiten).
Die soziale Arbeit ist ein Frauen domminierter Bereich, ist schon klar, aber man muss nicht den Boden küssen von jedem Mann den man eingestellt hat, während man dann die weiblichen Kollegen konstant wegen jeglicher Kleinigkeit streng kritisiert. Sich zu Outen würde ich keinem Empfehlen, auch wenn AWO für "Gleichberechtigung " steht, ist die Realität ganz anders.
Aufgaben an sich waren schon interessant, wenn man dann auch gut besetzt ist, könnte man auch mehr planen und machen (auch wenn viele Aufgaben einem unerwartet vor die Füße geworfen werden und dann noch Stress gemacht wird warum es doch so lange braucht). Viele Aufgaben der Vorgesetzten werden einfach runter gegeben, obwohl man gar nicht dafür die Verantwortung übernehmen dürfte.
Als die Probleme angesprochen worden sind wurden die Mitarbeiter belächelt.
Auch die Fehler der Leitung einsehen und wenn es zu Beschwerde kommt ernst nehmen. Die Mitarbeiter und die Arbeit Wertschätzen. Und Gerechtigkeit ist ein sehr wichtiger Punkt.
Immer unter Druck
Versprechungen werden nicht gehalten
War zu wenig dafür was man eigentlich geleistet hat.
Das einzig positive war die Harmonie zwischen den Kollegen
Ältere und kranke Mitarbeiter werden raus geekelt
Die Leitung hat die Mitarbeiter immer verunsichert und unfair behandelt. War nicht professionell
Unter Beobachtung und Druck. Eigeninitiative nicht erwünscht. Keine Wertschätzung
Nicht Kollegial, erniedrigend
Männliche Mitarbeiter wurden besser behandelt..
Ich mag die vielen Weiterbildungsmöglichkeiten bei der AWO und profitiere sehr davon. Auch der Stundenlohn ist vergleichsweise wirklich hoch.
Intransparente Kommunikation seitens der Vorgesetzten und teilweise schlechte Behandlung der bestehenden und langjährigen Mitarbeitenden. Es wird eher eine Kündigung in Kauf genommen, als dass ein Konflikt gelöst wird und das finde ich sehr schade.
Die Zusatzleistungen für die Mitarbeitenden könnten besser sein.
Die AWO bietet zum Beispiel keine Vergünstigung für Urban Sports Club an und auch der Zuschlag für das Jobticket/Deutschlandticket sind meines Wissens gerade mal ca 5€.
Das ist wirklich nicht viel.
Tolle und wertschätzende Kolleg*innen.
Teilweise hat das Verhalten der Vorgesetzten zu Konflikten unter den Kolleg*innen geführt, ohne dass dafür die Verantwortung übernommen wurde. Das ist sehr sehr schade, da die Kommunikation und bestimmte Entscheidungen super intransparent waren und schlussendlich zu einer Kündigung eines Kollegen geführt hat.
Normalerweise sehr klare und regelmäßige Kommunikation und auch gemeinsame Team-Treffen.
Durchweg nettes Team, ob in Verwaltung, Führung oder Pflege
Bezahlung
Fortbildungsangebote
Umgang mit den Mitarbeitern
Kommunikationsverhalten der Führungskräfte
Es werden Teammitglieder untereinander und Mitarbeitern und Führungskräfte gegeneinander ausgespielt
Onboarding von neuen Mitarbeitern strukturieren.
bessere work-life balance gewährleisten
Hierarchien abflachen
eher angespannt und distanziert
Überstunden müssen stundenweise abgebaut werden und können, selbst bei einer täglichen Anwesenheit von 4 Stunden, nicht tageweise abgebaut werden.
es wird ALLES doppelt und dreifach ausgedruckt
sehr viel Gerede hinterm Rücken, jeder schaut nach seinem eigenen Vorteil
Wer nicht mehr gut Treppen steigen kann oder nicht mehr hinter den Kindern herlaufen kann, sollte sich laut AWO einen anderen Arbeitsplatz suchen.
Keine, lückenhafte oder sogar falsche Einarbeitung
die steile Hierarchie macht es leicht, nach unten zu treten und schwer, nach oben zu berichten.
lückenhaft oder fehlerhaft, leere Versprechungen
Kleines Team, könnte so schön sein. Stattdessen wird gedisst was das Zeig hält. Jeder gegen jeden.
Das Programm lässt viel Flexibilität zu. Das Team wählt stattdessen Dienst nach Vorschrift. Weder modern noch 2025.
Null.
Trotz unangemessenem Verhalten werden die älteren Kollegen geschützt.
Ohne Worte.
Super Räumlichkeiten.
Es wird schnell persönlich wenn überhaupt miteinander gesprochen wird.
Durchschnitt.
Aussage über eine Kollegin: als Mutter hätte ich dich nicht eingestellt.
Freie inhaltliche Gestaltung, das kann man nutzen, tut man aber nicht.
Arbeit mit Menschen im sozialen Bereich ist wie Pizza: Auch in ranzigen Buden schmeckts mindestens okay
Umgang mit einfach Angestellten, teilweise überforderte Teilbereichs-Führungskräfte ohne Kontrollmöglichkeiten, Lohn klar unter Tarif, keine Supervision, Fortbildungsprogramm eher schlicht
Mitarbeiter mehr mit einbeziehen in Optimierungsverfahren etc., Mitarbeiter ernst nehmen, Nur Menschen in Führungspositionen setzen, die diesen Job gut erledigen können
Man muss leider eher für seine Fortbildungen "kämpfen" und die Auswahl ist überschaubar
In meinem Bereich leider mittlerweile klar unter Tariflohn.
gut, wird verstärkt durch die schwierigen Bedingungen
Leider in meinem Fall nicht für die Position gemacht und das hat spürbare Auswirkungen
Abhängig vom Einsatzort
Ausbaufähig. kurzfristige Ansagen, Infos müssen erfragt werden, unklare Kommunikationswege
Viele freundliche Kollegen die an das gute an der AWO glauben, die aber auch oft schnell wieder gehen.
Die meisten in der Verwaltung behandeln die "unten" in Pflege, Kita und so weiter von oben herab, schlechte Kommunikation, keine Digitalisierung! AWO ist ein reiner Papiertiger.
Kann ich nicht beurteilen. Es sind eine große Anzahl an alten Menschen angestellt. Das spricht dafür, dass es ok ist.
Kommt auf den Bereich an.
So verdient kununu Geld.