31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Respekt, die Offenheit und die Zugänglichkeit aller Arbeiter wie auch der Zusammenhalt untereinander.
Angenehmes Klima in der Geschäftsstelle wie auch in der Arbeitsstelle. Es werden Humor und Fürsorge vermittelt
Meines Erachtens reden alle Mitarbeiter gut über die AWO dank ihrer Werte und den Möglichkeiten, die die AWO bringt.
Die Vielfalt des Jobs wie auch die Möglichkeiten wie das ermäßigte Deutschlandticket oder den Wellness-Pass ermöglichen mir eine super Balance für den Alltag
Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten innerhalb sowie außerhalb der AWO. Zudem hat jeder ein gerechtet Fortbildungsbudget, das ich gerne nutze und schon viel davon lernen konnte. Hiermit konnte ich meine Fähigkeiten und Fertigkeiten stärken.
Die erwähnten Wellness-Pass und ermäßigtes Deutschlandticket sind, besonders in der Stadt, ein super Benefit für meine Zeit außer- und innerhalb meiner Arbeitszeiten. Das Gehalt selber geht nach dem fairen Regelwerk und ich bin glücklich damit.
Ich verstehe ich mich sehr gut mit meinen Kollegen und kann offen und wertschätztend alles ansprechen, was mich als Mensch oder auch als Arbeiter (in meiner Rolle) stört.
Respekt und ein offenes Ohr ist sehr wichtig
Meine Vorgesetzten sind sehr offen und zugänglich. Ich hatte auch letztend eine 2 Stunden langes Gespräch mit meiner Vorgesetzten über arbeitsinterne Themen, was uns beiden weitergeholfen hat
Liebevolles, unterstüzendes und weiterführendes Arbeitsklima
Ich bin stets im Kontakt mit meinen Kollegen wie auch Vorgesetzten. Man entgegnet viel Untersützung und Geduld von Anderen und fühlt sich wertgeschätzt.
Jeder wird gleich geschätzt und gleich wahrgenommen. Menschen aller Art
Die Vielfalt an Aufgaben gefällt mir sehr. Jeden Tag hat man ein neues Abenteuer und das im bekannten Rahmen. Super
Grundsätzlich zahlt die AWO im Bereich OG(T)S mit am besten. Einschlägige Ausbildungen oder ein einschlägiges Studium verbessert das noch etwas. Das System ist auch grundsätzlich sinnvoll mit Mehrarbeit, wenn nicht Ferien sind, dafür keine Arbeit während der Ferien (machen aber andere OGS-Anbieter oft auch so). Ansonsten kann ich nichts Positives berichten, was nicht zugleich auch einen massiven Nachteil hatte.
Hier könnte ich einen halben Roman schreiben, meine Erfahrungen waren wirklich fürchterlich und haben für mich bis heute negative Konsequenzen. Letztes Jahr fing ich einen Job als OGS-Mitarbeiter in einem Gymnasium im Lkr. München an. Das Einstellungsgespräch war in den Sommerferien, im September sollte ich mich beim dortigen Leiter der OGS melden. Dieser erste Tag war aber schon eine absolute Katastrophe: Statt freundlich begrüßt zu werden, wurde ich vom Leiter der Einrichtung erst ignoriert und dann auch noch mies angeredet. Klare Infos gab es nicht, die Einrichtung wurde mir nicht gezeigt. Im Grunde genommen hätte ich an diesem Tag schon wieder kündigen müssen. Denn diese Leitung war die Inkompetenz in Person: ein klar autoritäres Führungsverhalten; keinerlei menschliches Feingefühl; ein pädagogisches Weltbild aus den 50er Jahren (Comics verboten!); nicht imstande, sich differenziert auszudrücken; auf Gewalt unter den Schülern (und einmal gegen eine Mitarbeiterin) wurde nicht reagiert. Echte Probleme wurden also nicht gelöst, dafür wurden Probleme geschaffen, wo keine waren und Problemlösungen, die auch seinen Vorstellungen formal entsprachen, wollte er nicht anerkennen. Am vierten Tag stand ich vor der Schulleitung und mir wurde zur OGS ganz offen gesagt: "Schlechter geht es nicht!" (wortwörtliches Zitat!). Nach und nach bekam ich mit, dass diese Person wohl schon seit einigen Jahren dort arbeitet und trotz massiver Beschwerden der Mitarbeiter, der Eltern, der Schulleitung und der Schüler konnte er schalten und walten, wie er wollte. Im Übrigen war die Leitung nach ca. zwei Stunden wortlos verschwunden, obwohl die OGS noch nicht vorbei war. Wir Mitarbeiter mussten es dann alleine zu Ende bringen.
Ich habe stundenlange Telefonate mit der zuständigen AWO-Koordinatorin geführt, die aber alle so geendet haben, wie es die Schulleitung auch schon geschildert hatte: "Immer viel Verständnis, aber es ändert sich nichts…" Dazu kommt noch die Tatsache, dass die anderen Mitarbeiter kein oder kaum Deutsch konnten – und damit in einer OGS natürlich nichts zu suchen haben, denn Koordinierungen und Besprechungen waren so natürlich kaum möglich. Schließlich musste ich mit meiner Kündigung drohen, aber das führte nur dazu, dass die zuständige Koordinatorin einräumte, dass sie ja gar keine Befugnis hätte, etwas zu ändern. Das sagte sie mir wohlgemerkt nach Monaten der Beschwerden! Also verfasste ich eine lange E-Mail an die Fachbereichsleiterin, aber die antwortete sogar noch unverschämter: Ich könne ja kündigen, wenn ich wolle. Auf gut Deutsch: "Ihre Probleme sind mir komplett egal!" Nach einem Ultimatum musste ich dann meine Kündigung einreichen. Erst danach wandte ich mich an den Vorstand, der zwar ebenfalls sehr unverschämt antwortete, aber zumindest gehandelt und den entsprechenden OGS-Leiter entlassen hat. Bis dato wussten der Vorstand und das Präsidium von nichts. Trotz der Entlassung verlor die AWO dort auch ihren OGS-Auftrag, was aber schon viel früher hätte passieren müssen. Ich bin absolut schockiert über diese Verhältnisse. Konsequenz: Bei Stellenausschreibungen werde ich nicht mehr angenommen. Daher große Warnung vor diesem Arbeitgeber!
Die zuständige Koordinatorin und die zuständige Fachbereichsleitung müssten unbedingt entlassen werden – schließlich hat die AWO wegen ihnen eine komplette Einrichtung verloren. Was für ein Desaster für die AWO München-Land! Das eigentliche Problem war also nicht die vollkommen inkompetente Leitung vor Ort, noch nicht einmal die Tatsache, dass diese Person eingestellt wurde, sondern die Tatsache, dass über Jahre hinweg die zahlreichen Beschwerden ignoriert wurden. Aber statt sich bei mir zu entschuldigen und mir, wie urspr. geplant, eine OGS-Leitung zu geben, will man mich in Zukunft draußen haben… Nach außen heißt aber natürlich stets: "Wir nehmen das sehr ernst." Einen Job bringt mir das aber nicht… Auf meine Diskriminierungs-Beschwerde (wer Kritik äußert und kündigen muss aufgrund der Arbeits-Umstände, wird nicht wieder eingestellt) reagiert man nicht.
Eine einzige Katastrophe mit einer OGS-Leitung, die einen klar autoritären Führungsstil zeigt und ein pädagogisches Weltbild aus den 50er Jahren hat. Aber wie gesagt: Letztlich verantwortlich dafür waren die entsprechenden AWO-Koordinatoren bzw. Führungskräfte, die das jahrelang hingenommen haben…
Die (höheren) Mitarbeiter, der Vorstand und das Präsidium treten die Werte der AWO mit den Füßen. Professionalität & Solidarität habe ich nicht erlebt. Nicht mal im Ansatz.
Eigentlich relativ gut, aber wenn man in seiner Freizeit stundenlang Telefonate führen und Beschwerde-E-Mails schreiben muss, dann gerät die Work-Life-Balance natürlich etwas in Schieflage…
Eigentlich hätte mich die zuständige AWO-Koordinatorin gerne als OGS-Leitung gehabt und ich wäre bereit gewesen, stellvertretende Leitung zu sein, aber natürlich nicht mit der hier beschriebenen inkompetenten Person. Statt also "Karriere" zu machen, musste ich kündigen. Man hat mir auch keine Ersatzstelle angeboten. So verliert man dann gute Fachkräfte…
War eigentlich ziemlich gut, aber das Problem ist natürlich, dass man sich kaum unterhalten kann, wenn die Kollegen kein oder nur schlecht Deutsch sprechen. Das sind dann natürlich die einzigen, die unter solchen Umständen noch bleiben, weil sie sprachlich nicht imstande sind, sich zu beschweren und oft auch auf den Job angewiesen sind. Deutsche Mitarbeiter, zumal wenn sie pädagogisch ausgebildet sind, haben offenbar reihenweise gekündigt oder sich versetzen lassen.
Wie beschrieben eine einzige Katastrophe: Auf stundenlang detailliert geschilderte Beschwerden wurde nicht reagiert (nur quasi "technische" Probleme (keine Stifte vorhanden oder dergleichen) wurden schnell gelöst). Die zuständige AWO-Koordinatorin meinte, dass man ja außerhalb der Probezeit nichts machen könne, was natürlich offensichtlich eine völlige Fehleinschätzung ist: als ob man einen eingestellten Mitarbeiter nie wieder entlassen könnte… Darüber hinaus existiert keine Qualitätskontrolle, Mitarbeiter werden nach Gutdünken eingestellt.
Ein Vergleich: Dein Haus brennt und du rufst die Feuerwehr. Die kommt auch, steht aber nur daneben und sagt: "Ja, schlimm, wie das Feuer alles kaputt macht…" – statt den Brand zu löschen. Dann rufst du bei der Feuerwehrleiterin an, aber die meint nur: "Naja, Sie können ja umziehen…" Dann rufst du den Feuerwehrvorstand an. Der löscht den Brand dann auch, aber viel zu spät, denn alles ist schon bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Und es heißt noch dazu: "Wir arbeiten hoch professionell!" (wörtliches Zitat!).
Ein autoritärer Chef und eine ignorante Bereichsleitung machen die besten Arbeitsbedingungen (Neubau, gute Ausstattung, saubere Zimmer…) kaputt.
Wie beschrieben absolut unverschämt. Nach außen zwar immer höflich, aber inhaltlich an Unverschämtheit nicht mehr zu überbieten: Wie gesagt meinte die Fachbereichsleiterin, dass ich ja kündigen könne – sofern ich ein moderiertes Gespräch mit dem OGS-Leiter nicht für sinnvoll halten würde. Zum einen gab es ein solches Gespräch, das natürlich zu nichts führte. Das wusste die Fachbereichsleiterin eigentlich auch aus meiner detaillierten Darstellung. Dass sie sowas trotzdem vorschlägt, bedeutet erstens, dass sie meinen Problembericht offenbar gar nicht gelesen hatte. Zweitens bedeutet dies fast schon eine Schuldumkehr: ein "moderiertes Gespräch"? Als ob ich ebenso Teil des Problems wäre. Wenn ich an meinem ersten Arbeitstag weder begrüßt werde noch mir die Einrichtung gezeigt wird, dann ist das nichts, woran ich irgendwie auch Schuld hätte und wo ein "moderiertes Gespräch" Klärung bringen könnte.
Zusammengefasst: Dringende Probleme werden als solche nicht erkannt, inkompetente Mitarbeiter werden gedeckt.
Wird gefördert und unterstützt
Innovativ, freundlich
Tolle Kollegen
freie Zeiteinteilung möglich
super
ausbaufähig in gewissen Bereichen
Offene und wertschätzende Kommunikation.
Eigene Belange werden ernst genommen. Verbesserungsvorschläge und Eigeninitiative werden begrüßt und unterstützt.
Es liegt in der Verantwortung eines jeden Einzelnen, zu einer guten Arbeitsatmosphäre beizutragen.
Die langjährige Treue vieler Kolleg*innen bestätigt die Tatsache, dass die Mitarbeiter*innen hinter ihrem Arbeitgeber stehen und diesen unterstützen.
Die Möglichkeit, Work-Life-Balance in meinem Arbeitsverhältnis realisieren zu können, empfinde ich als großen Luxus.
Mitarbeiterwünsche werden jederzeit ernst genommen und unterstützt.
Befinden sich bereits auf einem hohen Niveau und werden durch Tarifverhandlungen stetig weiter verbessert.
Wird groß geschrieben bei der AWO.
Der Kollegenzusammenhalt ist unsere Stärke. Alle arbeiten mit Engagement für ein gemeinsames Ziel.
Die Expertise von älteren und erfahrenen Kollegen wird geschätzt.
Alle Vorgesetzten begegnen mir auf Augenhöhe.
Können mitgestaltet werden und tragen sehr zur Zufriedenheit am Arbeitsplatz bei.
Authentische, offene und wertschätzende Kommunikation braucht ein Gegenüber, das sich darauf einlassen kann.
Gleichberechtigung als ein grundlegender AWO-Wert wird gelebt und als besonders wichtig erachtet.
Die Arbeit ist anspruchsvoll auf eine gute Art und Weise und trägt sowohl zu einer persönlichen als auch einer fachlichen Entwicklung bei.
Insgesamt überzeugt der Arbeitgeber durch eine sehr wertschätzende und vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre, unterstützende Vorgesetzte sowie eine transparente Kommunikation. Besonders hervorzuheben sind zudem die gute Work-Life-Balance, der solide Kollegenzusammenhalt und die abwechslungsreichen, interessanten Aufgaben mit vielen Schnittstellen zu anderen Bereichen.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Wertschätzung, Fairness und Vertrauen. Man wird ernst genommen, unterstützt und kann sich auf Absprachen verlassen. Insgesamt entsteht so ein sehr positives Umfeld, in dem man sich wohlfühlt und motiviert arbeiten kann.
Aus meiner persönlichen Sicht ist die Work-Life-Balance besonders hervorzuheben. Urlaub kann flexibel genommen werden, und es besteht kein Zwang, zu bestimmten Zeiten zu arbeiten, was den Alltag deutlich erleichtert. Insgesamt empfinde ich das Arbeitsumfeld als sehr familienfreundlich und gut vereinbar mit privaten Verpflichtungen.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt sehr positiv. Man kann sich aufeinander verlassen und erhält bei Bedarf Unterstützung, was zu einem angenehmen und stabilen Arbeitsumfeld beiträgt.
Aus meiner persönlichen Sicht ist das Verhalten der Vorgesetzten sehr wertschätzend, unterstützend und verständnisvoll. Anliegen werden ernst genommen, und man erhält bei Bedarf Rückhalt sowie konstruktive Unterstützung. Dadurch entsteht ein vertrauensvolles Arbeitsumfeld, in dem ich mich gut aufgehoben fühle.
Wichtige Informationen werden rechtzeitig weitergegeben, sodass man stets gut informiert ist und Zusammenhänge versteht.
Die Aufgaben empfinde ich als sehr interessant und abwechslungsreich. Besonders schätze ich den vielfältigen Kontakt zu den unterschiedlichen Fachbereichen, der die Arbeit spannend und vielseitig macht.
Dass hier vom Azubi bis Vorstand jeder gehört wird und sich einbringen kann
So richtig schlechte finde ich eigentlich nichts, ich finde sogar, dass super viele Themen gerade angegangen und gesehen werden, diese aber natürlich etwas Zeit brauchen
Mehr Mitarbeiter*innen Events :)
Überwiegend sehr gut
Von dem was ich mitbekommt, haben die Leute einen guten Eindruck von uns. Natürlich gibt es auch schlechte Bewertungen bei Kununu aber ich glaube, dass überwiegend die diese hinterlassen, die wegen irgendwas super gefrustet sind und die die happy sind, keine Bewertungen hinterlassen
Super gut in meinem Bereich!
Ja, da gibts viele tolle Optionen :)
Für Tarif gut
Als sozialer Träger natürlich 10/10
Unschlagbar :)
Sehr gut
Kann ich mir besser nicht vorstellen :)
Ich habe alles, was ich brauche
Überwiegend sehr gut
Absolut!
Absolut, man hat auch so viel Gestaltungsfreiheit :)
Sozial nach außen hin, aber intern zu Angestellten unsozial
Wie überall auch hier kaum echter Kollegenzusammenhalt, subtiles Mobbing/Ausgrenzen
Auch das schwierig..... Kein weiterer Kommentar.
Sehr schwierig
Leider nur nach unflexiblen Tarif, nicht nach echter Leistung und Engagement
Die Gesellschaft guckt auf uns herab.
Gibt es quasi nicht.
Künstlich niedrig gehalten durch falsche Darstellung des Aufgabenbereichs.
Wer jammert sollte selbst mal lächeln
Mit herz
Was ist das ....
***
Es kann immer mehr sein
Ich bin hier um zu arbeiten um zu leben...
Hab nirgends bessere gefunden
Wertschätzend
Ehrlich - offene karten - respektvoll
Was geht ... geht...
Man kann alles ansprechen, wenn man den respekt behält
Was ist das .... ich fühle mich als mann zwischen 80 % frauen wohl
Wer möchte darf gestalten pur
So verdient kununu Geld.