18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die AWO steht für soziale Gerechtigkeit und setzt sich für Klimaneutralität bis 2040 ein
Mind. 1 Fortbildung im Jahr ist Pflicht und wird von der AWO bezahlt. Über den Bildungscampus gibt es ein großes internes Fortbildungsangebot
Könnte nicht besser sein
Immer fair und auf Augenhöhe
Mit den vorhandenen Kanälen wird bestmöglich versucht alle Kollegen zu erreichen, was nicht immer klappt, wenn an bestimmten Stellen Informationen nicht weitergegeben werden.
Bezahlung auf TVöD-Niveau mit einer zusätzlichen Sonderzahlung im Dezember, VBLU, Gehalt immer pünktlich
Frauen werden für Führungspositionen besonders gefördert
Ich könnte mir keinen spannenderen Job vorstellen
Den Tarifvertrag, die Geschichte, den engagierten und kompetenten Betriebsrat, das hohe soziale Engagement vieler Mitarbeiter in den Einrichtung
Vorstand, Entwicklung der AWO seit 2008 insgesamt aufgrund der sukzessiven Aufgabe zentraler Werte des Verbandes zugunsten der zunehmenden Ausrichtung auf unternehmenspolitische Strategien im Zuge der innerverbandlichen Entflechtung von Führung und Kontrolle, Einführung des Präsidialmodells
Das Unternehmen ist weit entfernt von den Werten für welche der Verband steht.
Es muss dringend eine konstruktive Fehlerkultur entwickelt werden, Führungskräfte müssen hochwertige Coachings erhalten. Um eine grundlegende Verbesserung des vergifteten Arbeitsklimas erreichen zu können, müssen dafür Impulse von außen in das Unternehmen eingebracht werden.
Es muss sich auf den Ursprung und die Geschichte der AWO als Teil der Arbeiterbewegung besonnen werden. Der Umgang mit Mitarbeitern und dem Betriebsrat muss entsprechend verbessert werden. Führungskräfte müssen ihrer Fürsorgepflicht nachkommen und dafür sorgen, dass die Personaldecke den Abbau von Überstunden ermöglicht und diese nicht zur Regel werden.
Die größte Aufgabe ist die Auflösung des Dissens zwischen der fehlgeleiteten, rein betriebswirtschaftlichen Ausrichtung der Unternehmensstrategie und den vom Verband gesellschaftlich und politisch vertretenen Grundwerten.
Fehler anderer Mitarbeiter werden von Führungskräften vor dem Team breit getreten, es wird von Führungskräften über Mitarbeiter vor dem Team gelästert. Es wird von Führungskräften Stimmung gegen den Betriebsrat gemacht. Die Lästerei des Führungsteams trägt diese Stimmung in die Teams, die Mitarbeiter reden untereinander schlecht über andere Mitarbeiter und die Führungskräfte. Auf Nachfrage wird das Klima aber über den grünen Klee gelobt.
Das zunehmende Handeln des Managements der AWO wider die eigenen Kernwerte im Zuge der unternehmensstrategischen Entwicklung (beispielsweise Gründung einer eigenen Zeitarbeitsfirma obwohl Leiharbeit grundsätzlich abgelehnt wird/Arbeiterrechte einschränkt) und öffentlich gewordene Fälle von Korruption der letzten Jahre haben das Image beschädigt.
Dies schwächt die Position des Verbands in seinem wichtigen und weiterhin sehr engagierten Einsatz für die Grundwerte der AWO in Gesellschaft und Politik.
Das Arbeitspensum war nur durch massiven Einsatz von Überstunden zu bewältigen, die nicht, wie im Vorstellungsgespräch in Aussicht gestellt, abgebummelt werden konnten. Es gab keine ruhigeren Zeiten, daher konnten die Überstunden nur ausgezahlt werden, sonst wäre man mit der nächsten anstehenden Frist in Verzug geraten
Absolut unprofessionell, es wurde vor dem Team über Mitarbeiter anderer Abteilungen gelästert, deren Fehler explizit angesprochen und breit getreten. Ebenso wurde mit Fehlern innerhalb des Teams umgegangen, es gab keinerlei konstruktive Fehlerkultur im Unternehmen. Offensives Arbeiten gegen den Betriebsrat, Führungskräfte gaben Sekt aus, wenn beispielsweise eine arbeitsrechtliche Auseinandersetzung mit dem Betriebsrat zu Gunsten des Unternehmens entschieden wurde und datenschutzrechtlich bedenkliche Details wurden mit anwesenden Mitarbeitern geteilt.
Die Kommunikation der Mitarbeiter und Abteilungen untereinander war von Angst geprägt, es ging oft darum, sich bestmöglich abzusichern, statt um ein effizientes Miteinander. Vorgaben von Führungskräften waren häufig nicht ausreichend präzise und änderten sich in Zeiten mit hohem Arbeitsdruck teilweise innerhalb von ein paar Stunden.
Gleichberechtigung und Möglichkeiten zum Wiedereinstieg sind bei Teammitgliedern gegeben. Im Führungskräfte Bereich insbesondere im Vorstand ist das Unternehmen Lichtjahre davon entfernt.
Aufgrund des andauerdenTermindrucks und eines vollkommen missglückten Software-Wechsels musste ständig mit Behelfs- und Übergangslösungen gearbeitet werden. Um Aufgaben nachhaltig angehen zu können oder spannende Prozesse für effizientere Methoden zu entwickeln, fehlte grundsätzlich die Zeit.
Ein gut gestaltetes onboarding wäre sinnvoll.
An der Kommunikation sollte dringend gefeilt werden und Personalgespräche nicht vom BR führen lassen.
Sehr distanziert, wenig wertschätzender Umgang,
War für mich entspannt
Sozialbewusstsein findet vor allem auf dem Papier statt.
Ich konnte keinen Zusammenhalt erkennen
Leider war das Verhalten herablassend und es fehlte an echtem Interesse
Ich hatte ein halbes Jahr keinen Arbeitsplatz, nur ein Provisorium und bin irgendwann freiwillig im Homeoffice geblieben.
Kommunikation? Ein Fremdwort
Gehalt war für die Sozialwirtschaft sehr korrekt
Die Aufgabe hätte sehr interessant werden können…
Die Kollegen
Kommunikation
Abendtermine
Überstunden bis zum geht nicht mehr
Sich nicht immer selbst feiern sondern auch mal nach links und rechts gucken. Kommunikation hilft und sich an Absprachen halten. Mitarbeiter stehen kurz vor dem Burn out und die Führungskräfte sehen es nicht.
Unter den Kollegen super
Image besser als Arbeitsbedingungen
Tarifvertrag halt
Der Ton macht die Musik und absolut keine Wertschätzung
Sehr viel Druck
Kommunikation gibt es so gut wie keine. Es wird viel geredet, aber es passiert nichts
Es ist ein wertegebundener Verband, diese Werte erlebe ich im Arbeitsalltag. Jeden Tag!
Flexibilität, Werteorientierung, ich interkulturelles Team
Toxische Arbeitsklima hauptsächlich wegen Führung. Konfliktbewältigung scheint den Vorgesetzten egal zu sein.
Image sicherlich besser als es tatsächlich ist. Aber Alt!
Feiertage und Wochenendarbeit so wie Uhrzeiten bis 22 Uhr scheinen kein Problem für einige Vorgesetzte.
Umwelt ja, Sozialbewusstsein für einen Verband der soziale Arbeit macht sehr schwach!
Das beste sind die Kollegen!
Keine Leitung, nicht fähig zu Personalführung. Führsorgepflicht und Sorgfaltspflicht scheinen Fremdwörter zu sein. Es ist ein System ist nach unten zu treten.
Toxisches Arbeitsklima!
Kein System für Kommuniaktion vorhanden. Mitarbeitergespräche werden mal geführt und mal nicht, je nach dem, ob jemand dran denkt. Personalgespräche werden gerne mal unangekündigt oder zwischen Tür und Angel erledigt. Fachlicher Austausch ebenfalls gerne mal zwischen Tür und Angel.
Wo anders kann man auf jeden Fall mehr verdienen.
31 Tage Urlaub, Weihnachtsgeld,
Wenig Überblick über die Team Arbeit
Viel mehr in den Kitas präsent sein. Teamführung, Teamklima ernstnehmen, mehr Wertschätzung
Große Unzufriedenheit im Team
Die Kollegen kommen oft krank zur Arbeit und setzten dies auch von gesamten Team voraus.
Fortbildung werden ermöglicht
Es könnte mehr sein, mehr extra Leistungen besonders auch für Eltern in Elterntzeit, ich finde es sehr wichtig dass diese nicht von Sonderzahlungen ausgeschlossen werden!
Die Kollegen innerhalb einer Kitagruppe halten sehr stabil zusammen, darüber hinaus herrscht sehr viel Stress
Meiner Meinung nach könnten die Kollegen ab 55 mehr entlastet werden. Oft herrscht Personalmangel und ich finde es sehr anstrengend sowohl körperlich auch psychisch eine Krippengruppe alleine zu betreuen
Große Unsicherheit, da viel Vertretung stattfindet.
Ganz schlechte Ausstattung was die Technik angeht . Nur einen Pc für die Mitarbeiter um stundennachweise auszufüllen . Dokumentationen Arbeit findet somit auch nur handschriftlich statt und das heraussuchen von neuen bastel Ideen übers eigene handy
Der Kommunikationfluss hängt sehr oft ..
Gehalt ist fair und an den Tvöd angelehnt.
Unüberlegtes einstellen von Fachkräften auch in Führungspositionen ohne vorhandene Kompetenzen
Wenn Geld übrig ist , sind Fortbildungen möglich
Teils teils. Viele lästereien, Neid, Missgunst
Wir haben viele ältere Kollegen. Es werden auch ältere Kollegen eingestellt. Nachteil: vielen älteren Kollegen werden keine Ansagen gemacht , obwohl sie schlechte Arbeit leisten. Schlechte Arbeitsmoral bzw. Veraltete Arbeitsweisen werden toleriert
Schimmel in der Einrichtung , ständig alles kaputt , vom Träger wird nichts oder nur sehr schleichend etwas unternommen. Personalmangel hoch 10. Leute arbeiten teilweise alleine mit 20 Kindern. Keiner kann aufs Klo oder in die Pause.
Leitungen werden oft allein gelassen , Ansprechpartner oft nicht erreichbar
Innerhalb der Kita Kommunikation seitens der Leitung ein Graus.
Tarif
Entscheidungen dauern teilweise sehr lange
Mehr Beteiligung für Mitarbeiter schaffen
So verdient kununu Geld.