5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt leider keine guten Ansichten/Absichten bei diesem Arbeitgeber
Alles zusammen
In dieser Einrichtung herrscht eine schreckliche Arbeitsatmosphäre. Kein Vertrauen in die Mitarbeiter bzw. untereinander. Gegenseitiges Ausspielen der Mitarbeiter. EL und PDL sehr abgehoben und ignorant!
Katastrophal, wenn man erzählt wo man arbeitet, wird man schief angeschaut und gefragt ob die Zustände tatsächlich so sind und ob es stimmt was man alles hört!
Es ist keine Work-Life-Balance vorhanden. Von Seite der EL und PDL, soll man nur arbeiten! Es wird ein Feedback angenommen, eine Gespräche über eine Verbesserung geführt, es erfolgen keine Feedback-Gespräche, wenn man sich kaputt machen möchte, dann fangt dort an.
Weiterbildungen werden von EL nicht
unterstutzt, nach mehrmaliger Nachfrage wird dies unbeantwortet gelassen oder vertagt.
Geld könnte besser sein, keine Benefits, Urlaubs und Weihnachtsgeld wird ausgezahlt.
Durch die mangelnde Gartenpflege, ist dies ein Paradis für Insekten, Bienen etc. Hausmeister scheint auch, nicht zu wissen was „arbeiten“ ist. Viele Dinge in den Zimmern oder auf Station sind kaputt und es dauert Wochen bis Monate bis etwas passiert!
Es kommt immer darauf an, mit wem man an diesem Tag arbeitet. Verstehen sich Kollegen untereinander gut, so werden sie nicht mehr gemeinsam in einen Dienst eingeteilt. Mobbing unter dem Team ist ein weiteres Thema und steht an der Tagesordnung. Es wird gelästert egal über wenn, sei es Mitarbeiter oder auch Bewohner.
Keine Annahme von konstruktiver Kritik!
Solange sie noch stehen können, können Sie arbeiten, egal ob sich Bewohner über das Verhalten beschweren. Es erfolgen auch keine Gespräche mit den gewissen Mitarbeitern. Ebenso werden ATTEST von den Mitarbeitern gegenüber der Vorgesetzten ignoriert, sie werden auf Stationen eingesetzt obwohl sie das nicht dürfen, von dem Arzt aus.
Eine absolute Katastrophe! Man merkt nicht ob die EL im Haus ist oder nicht. Die Bürotüre ist immer geschlossen, wie ein Maulwurf, der sich eingräbt. Bei Begegnung wird kein Wort gewechselt: Kein Hallo, kein schönen Feierabend oder auch mal kein Danke! Von der PDL keine Rede, eine sehr falsche Person, mit mehreren Gesichtern. Beide Vorgesetzten erzählen sofort, wieso ein Mitarbeiter krank ist, keine Ahnung von Datenschutz. Es erfolgen keine Gespräche bzgl. Einer täglichen Gefährlichen Pflege. PDL sitzt in ihrem Büro und hilft nicht mal bei einer Unterbesetzung ihren Mitarbeitern, PDL schreit ebenso ihre Mitarbeiter an, absolutes Fehlverhalten!
PDL hat ihre Lieblinge, sie kann Arbeitsleben und Privatleben nicht unterscheiden.
Schöne Lage, man kann mit den Bewohnern spazieren gehen und vieles sehen! Gartenpflege lässt zu Wünschen übrig. Es kann sein, dass die Zimmer der Bewohner nach Zigaretten-Rauch riechen, keine Klimatisierung in der Einrichtung. Putzkraft und Hausmeister haben mehr Lagerräume als die Pflege.
Inkomaterial für die Bewohner werden abgezählt, dass Haus spart an den falschen Dingen
In der Einrichtung fehlt der große Punkt „Kommunikation“, sei es zwischen den Mitarbeitern um wichtige Informationen weiterzuleiten oder die fehlende Kommunikation mit den Vorgesetzten. Gefühlt alle Schaltjahre kommt einmal jemand aus Würzburg um Dinge, denn Mitarbeitern zu erzählen die überhaupt keinen Interessieren, Hauptsache die angestellten wissen über Kosten und neue Projekte Bescheid. Aber die „Großen“ aus Würzburg wissen nichtmal wie es in dieser Einrichtung aussieht und was dort gerade vorgeht!
Gewisse Kollegen werden bevorzugt, Wunschdienste etc. Andere Kollegen bekommen nichtmal ihr Wunschfrei oder Urlaub um Termine etc. wahrnehmen zu können!
Hausmeister, Putzfrau oder gewisse Bewohner wissen mehr als die Pflege selbst!
Es gibt keine interessanten Aufgaben. Bei einer Neuaufnahme, folgen immer wieder die selben Diagnosen. Keine Herausforderungen für die Mitarbeiter.
An erster Stelle steht: Das Haus ist voll, egal ob das Personal reicht, Bewohner sind sauber, teilweise satt (Essen wir abgezählt) und still. In den Augen der Vorgesetzten sieht man nur, dass Eurozeichen und der Rest ist egal.
Nicht einmal die Pausen, weil man meistens nicht die Möglichkeit hat diese zu machen.
Das komplett Paket.
Wechsel der Führungskräfte und des Teams.
Schreckliche Atmosphäre, kein Vertrauen untereinander und jegliches ausspielen der Mitarbeiter. Abgehobene und ignorante Vorgesetzte.
Katastrophal, wenn man erzählt wo man arbeitet, wird man schief angeschaut und gefragt ob die Zustände tatsächlich so sind.
Überhaupt keine vorhanden, am besten nur arbeiten, keine Pause machen, keine Verbesserungsvorschläge machen, keine Feedback Gespräche, wenn man sich kaputt machen möchte, kann man hier anfangen.
Weiterbildungen werden von EL nicht unterstützt, nach mehrmaliger Nachfrage wird dies unbeantwortet gelassen oder vertagt.
Geld könnte besser sein, keine Benefits, Urlaubs und Weihnachtsgeld wird ausgezahlt.
Durch die mangelnde gartenpflege, können Insekten, Bienen, Hummeln, etc. sich dort reichlich bedienen.
Es kommt immer darauf an wer da ist, sobald sich Kollegen untereinander gut verstehen, werde diese möglichst nicht mehr in den gleichen Dienst eingetragen, oder auf verschiedene Wohnbereiche. Mobbing unterm Tream an der Tagesordnung. Lästereien an jeder Ecke, aber keine konstruktive Kritik.
Solange sie noch stehen können, können sie auch noch arbeiten, egal zu welchem Verlust.
EL ist desinteressiert an Mitarbeitern, Gespräche werden oft schweigend durchgeführt. Kein guten Morgen, kein schönes Wochenende, wenn sie auf Station kommt, ist es wie ein Maulwurf im Tageslicht.
PDL hinten nicht wie vorne, Mitarbeiter Geschehnisse, oder weshalb Mitarbeiter krank sind werden in übergaben erzählt.
Keine Konsequenzen für Fehlverhalten oder Ausführung von gefährlicher Pflege.
Selten eine solch schlechte Führung beiderseits erlebt.
Schönes Haus, tolle Lage, aber Gartenpflege lässt zu wünschen übrig, vor vielen Jahren war dies ein richtiges Highlight, mittlerweile einfach nur Unkraut über Unkraut. Hausmeister hat mehr Lagerräume als die Pflege, inkontinenzprodukte werden der Pflege abgezählt ausgeteilt und wehe es kommt raus das man zu viele verbraucht.
Alle paar Jahre kommen mal die großen aus Würzburg und erzählen uns Dinge, die keinen von den Mitarbeitern weiter bringt.
Bestimmte Kollegen werden bevorzugt mit wunsch diensten, andere wiederum bekommen nicht mal das wunschfrei gewährt.
Hausmeister und reinigungskraft wissen mehr als die Pflege selbst, sticheln Kollegen auf und das ohne Konsequenz.
Gibt es keine, Hauptsache die Bew. Sind sauber, satt und still, alles andere interessiert hier nicht.
Sorry, derzeit finde ich nichts!!
Die Zustände und Begebenheiten im Haus sind auch im Hauptsitz der AWO Würzburg bekannt, es gibt keine Signale, Reaktionen oder Veränderungen.
Es fehlt einfach an Kompetenz der Führungskräfte im Haus, an Menschlichkeit, Vertrauen und Wertschätzung.
Nicht nur gegenüber den MA, auch den Bw. und Angehörigen gegenüber.
Auswechseln der Heimleitung und ihr nahestehenden, inkompetenten, beratungs- und handlungsresistenten "Möchtegern" - Führungsfachkräften.
Einstellung eines Hausmeisters mit Emphatie, welcher die Arbeit der Pflegekräfte wertschätzt und sich ins Team aller MA im Haus gern integriert.
Der Stellenwert der Pflege im Haus gehört nicht an das Ende!
Unhaltbare Atmosphäre durch Ausspielung der MA seitens der Vorgesetzten. Speichellecker werden belohnt
Kein gutes Image im Umfeld bis hin zum Hauptsitz in Würzburg, Feedback von Angehörigen eher schlecht da die Pflege nicht optimal für die Bw. realisiert werden kann, hohe MA Flucktation durch die schlechten Arbeitsbedingungen, MA welche sich einbringen wollen, positive Veränderungen anstreben, werden unter Vorwänden und unrichtigen Unterstellungen bis Verläumdungen entlassen. Wenn auch Pflegedienstleitungen ( PDL ) immer wieder das Handtuch werfen oder durch die HL entlassen werden.....
Hoher Krankenstand durch ständiges Einspringen, NEIN sagen unerwünscht!
Heim bildet AZUBIS im Pflegebereich aus, fachliche, pflegespezifische Weiterbildungen z.B. Umgang mit dementen Bw., Schmerzmanagement, psychische Erkrankungen, Durchführung von Prophylaxen etc. einfach unzureichend
Keiner traut wirklich dem Anderen, nur sehr wenige halten zusammen, welche von der Leitungsebene dann attackiert werden.
Schaffen oder geh, gilt nicht nur für ältere MA.
Keine Wertschätzung der MA, Meinungen der MA sind nicht gefragt, schaffen und Mund halten. Menschlich und fachlich inkompetent. Schaffen von Arbeitsstrukturen dringend nötig, aber passiert seit Jahren nicht. Völliges Versagen der Vorgesetzten, EL äußert selbst und überall ihre Lustlosigkeit.
Auf Grund von mobbingähnlichen Zuständen einfach schlecht.
Gehalt kommt pünktlich, keine besonders attraktiven Bedingungen, kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld, wenig bis keine Wertschätzung von Überstunden und Extradienste durch einspringen bei MA Ausfällen
Pflege ist immer interessant und täglich eine Herausforderung, wenn MA mit Vertrauen ihre Arbeit angehen dürften im Interesse der Bw. So wie es eigentlich in der Preampel der AWO steht!