12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das keinerlei Kommunikation nach unangenehmen Gesprächen stattfindet, sondern lieber Kündigungen ausgesprochen werden, oder einfach gar nichts gesagt wird.
In der Kommunikation ist noch viel Luft nach oben. Ich empfinde es auch als sehr schwierig, wenn sich Leitungen, gerade die Regionalleitung, von persönlichen Befindlichkeiten leiten lässt, anstatt zu schauen, was wist. Vor allem sich auch an geltende Gesetze im Sinne der Arbeitsrechte zu halten (siehe Kommentare zu Mehrarbeit, Pausenregelungen und Arbeitswege)
Innerhalb der Teamstruktur herrscht eine gute Atmosphäre, die von Respekt und gegenseitiger Wertschätzung geprägt ist. Kolleginnen vor Ort sind sehr engagiert. Die Teamleitung der TGS ist wenig präsent. Aussagen wie: "Ab vier Hühnern braucht man einen Hahn." irritierten schon zu Beginn der Anstellung. Leitung zeigt sich wenig interessiert an den Abläufen. Das Team organisiert sich in weiten Teilen selbst, was sehr gut funktioniert, bis es um Entscheidungen geht, diese wurden nur zum Teil widerwillig von der Teamleitung getroffen.
Fortbildungen werden angeblich alle finanziert. Die Fahrten zu den jeweiligen FoBis werden nicht als Arbeitszeit anerkannt. Wie es mit den Arbeitszeiten am Wochenende ist, darüber kann ich keine Aussagen machen.
Der Haustarifvertrag liegt erheblich unter dem TV-L und TVöD und ist vor Einstellung nicht einsehbar
Nachhaltigkeit soll gelebt werden. Es wird jedoch nur auf Leitungsebenen kommuniziert. Als Mitarbeitende bekommt man wenig Input. Auffallend ist, dass Bestellungen bei Amazon und Co nicht infrage gestellt werden.
Sehr gut!
Wochenplanungen wurden erstellt. Auf Hinweise, dass Pausenregelungen nicht vorhanden sind, wurden Vorschläge gemacht, wie, dass ich nach 1,5 Std. Anwesenheit ja Pause machen. könne. Nach 16 Wochen wurde dann auch der Bereichsleitung anscheinend bewusst, dass es einer Pausenregelung bedarf. Nach einem Gespräch mit der Regionalleitung, wo von meiner Seite erörtert wurde, dass ich aufgrund der fehlenden Pausenregelung mehr als 20 h Mehrarbeit geleistet habe und um eine Lösung bat. Als Antwort erhielt ich eine Kündigung innerhalb der Probezeit, ohne Anerkennung meiner Mehrarbeit. Innerhalb des Gesprächs wurde mir eine Antwort zugesichert, die jedoch nur als schriftliche Kündigung ausfiel. Es wurde nicht mehr mit mir gesprochen. Die Regionalleitung machte Aussagen in der Vergangenheiten, dass neue Besen gut kehren! Dass Besen jedoch keinen Unterschied machen, was vor Ihnen liegt, war der Regionalleitung wohl nicht so klar.
Von der Bereichsleitung gibt es wenig bis keine Wertschätzung.
In Teilen schwierig mit der Leitungsebene. Innerhalb des Teams jedoch sehr sehr gut! Es wurde keine Kommunikation mit dem Kostenträger gewünscht, die Haltung war eher eine feindliche gegenüber dem Landkreis. Dafür, dass sich die AWO hier Trialog nennt, fehlt es an vielen Stellen. Selbst die individuelle Kommunikation mit den Klient*innen war nicht im Alltag vorgesehen.
Der ganze Bereich der Sozialpsychiatrie ist sehr interessant.
Arbeitsklima innerhalb der unmittelbaren Mitarbeiter. Arbeitszeiten.
Diskrepanz zwischen Team und Leitung.
Umgang mit Mitarbeitern von Seiten der Leitung.
Unfähige Führungskräfte
Von der Verwahrung der Klienten zur Betreuung der seelisch und psychisch kranken Menschen, so wie zu Beginn in den ersten Jahren übergehen. Führungskräfte auswechseln.
Fähige, empathiefähige, nicht nur ökonomisch denkend und handelnde Leitungskräfte einstellen.
Vieles im Argen
Teamzusammenhalt
Menschlicher Umgang miteinander
große Eigenverantwortung
Wenig Transparenz, teils schwierige Kommunikation
Mehr Transparenz und Möglichkeiten Prozesse mit zu gestalten. Mitarbeitern mehr zuhören und deren Expertise schätzen/nutzen
Die Zusammenarbeit im Team war stets gut, auf Führungsebene teilweise mit Einschränkungen
Schichtarbeit wo sie unumgänglich sind
Um Fortbildung muss sich meist selbst gekümmert werden
Branchentypisch
Sehr unterschiedlich
Wenig Informationsfluss ins Team, wenig Möglichkeiten mit zu entscheiden.
oft etwas stressig, aber grundsätzlich offen und klientenorientiert
lässt sich über Teilzeit einigermassen erreichen, Arbeitgeber hat immer mal wieder Offenheit für Projekte aus den Teams zu diesem Bereich angezeigt
gleiche Arbeit, gleicher Lohn; nein, Bezahlung nach Qualifikation, hier so im mittleren Bereich, 'angelehnt' an TVoeD
Mitarbeitende mussten sich selbst um Hoehergruppierungen und Anpassung bei den Erfahrungsstufen kümmern, somit wurden einzelne Mitarbeitende benachteiligt
positiv, mitunter Reibereien, hier kommt nicht alles in die Diskussion, das Betreben aus sehr unterschiedlichen Personen und Chrarakteren ein ganzes zu formen ist vorhanden und wird auch durch Supervision unterstützt
In den Teams werden zunehmend jüngere Kolleg_innen eingestellt, die Verweildauer im Betrieb ist oft nicht so lang, unter 5-10 Jahren, daher nimmt die Zahl älterer Beschäftigter allmählich mehr ab, dies erscheint gewollt
Korrekt und auch empathisch im einzelnen Betrieb, foerdernd und fordernd, aus der übergeordneten Stelle kann ich Hinweise anderer Kritiken teils bestätigen, nicht immer der Top-Arbeitgeber, als der sich die gGmbH gerne sehen moechte
Räume insgesamt beengt, Arbeitsmittel sind überwiegend auf neuem Stand, auch wenn oefter IT-mässig nachgebessert werden musste
in der Betriebsstätte im Allgemeinen gut, auf 'hoeherer Ebene' nicht immer transparent und nicht oft auf Augenhoehe, mehr von oben herab
Ja, solang alles läuft, es gab aber auch Ausnahmen
Ja, das liegt schon an den Menschen, die hier eine Hauptrolle spielen. das Unternehmen hält sich auf dem Laufenden, vielleicht ist es manchmal zu viel an Neuem, teils auch wie an vielen Stellen zunehmende Bürokratie, die Zeit für den direkten Umgang mit den Klienten nimmt
Es ist eine angenehme Atmosphäre
Vorverurteilend, negativ, unangenehm, Vorurteilbelastet
Kaum die Möglichkeit Dienste zu schieben oder zu tauschen
Kaum Fortbildungen
Keine Sonderzahlungen, bei Tariferhöhungen dauert es lange bis die AWO mit zieht, wenn überhaupt eine Erhöhung gezahlt wird, kein Urlaubsgeld
Unterirdisch, viel geläster übereinander auch von Seiten der Leitung -über privates und die Figur der Mitarbeiter wird sich abwertend geäußert
Lästert über Mitarbeiter, wenn sie darauf angesprochen wird, war alles ganz anders, hält sich nicht an ihre eigenen Absprachen, messen mit zweierlei Maß
Keine klare Kommunikation, Absprachen werden nicht eingehalten
Messen mit zweierlei Maß, wer in der "Gunst" der Chefin steht, hat es einfacher
Die Kinder sind toll
Es werden keine Steine in dennnnn Weg gelegt ✌
sehr gut
In Stadt und Landkreis Göttingen hoch angesehener Anbieter, arbeitet im Gegensatz zu vielen Anderen in allen wichtigen Gremien und AG´s mit
sehr gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf, nicht zuletzt durch verständnisvolle Kollegen und Ltg.
immer am Puls der Zeit, Wünsche werden zumeist abgebildet und können umgesetzt werden
E-Bikes, E-Autos, Gendern. Und: in allen Einrichtungen werden Menschen am Rand der Gesellschaft unter dem Aspekt der Gleichbehandlung betreut und versorgt , dies ist nicht nur eine Frage der Aufgabe sondern eine Haltung in allen Teams - dafür schlägt das Herz!
Loyalität und Kooperation werden großgeschrieben und gelebt
klare Vorgaben, Transparenz, immer ein offenes Ohr
kleine Abstriche im IT Bereich
vertrauensvoll, auf Augenhöhe, transparent
ist selbstverständlich in so einem Bereich der v.a. Frauen beschäftigt
besonders toll: Viele Mitgestaltungsmöglichkeiten und Umsetzung eigener Ideen
Jeder weiß, dass ihr euren MA gegenüber schlichtweg unsozial seid. Image setzen 6!
Die AWO sichert seine Leute nicht ab und lässt sie gerne ins Messer rennen.
Leider trauen sich einige MA nicht, sich ehrlich zu äußern, da man Angst um seine Stelle haben müsste.
Unterirdisch, abwertend, nicht absichernd, mangelnde Wertschätzung, zu späte Verträge. Eine Schande für den Sozialbereich. Wer so mit Menschen umgeht sollte schlecht schlafen und an sich zweifeln!
Wer Mitarbeiter*innen eine Woche vor Weihnachten keinen Vertrag anbietet und in Krisen auf ekelhafter Art kündigt, hat keine Angestellten verdient. Das Herz im Logo der AWO schlägt weiterhin nur für Profit. Schämt euch was
Freies und eigenständiges Arbeiten möglich ..
Untere Leitungsebene mangelhaft besetzt
Leitungspositionen mit Arbeitserfahrenen besetzen
So verdient kununu Geld.