17 von 82 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Betriebsklima ist gut. Die Geschäftsleitung verhält sich wertschätzend und offen gegenüber den Mitarbeitenden. Aktuelle Themen in der Entwicklung unserer Arbeitswelt werden ernst genommen und an Lösungen gearbeitet.
Ich konnte bislang nichts schlechtes feststellen.
offene Atmosphäre in der sich alle wohlfühlen können
Es wird darauf geachtet, dass das Arbeitsrecht eingehalten wird. Man kann momentan 3 Tage von zuhause aus arbeiten und ist 2 Tage im Büro. In anderen Unternehmen gibt es diese Möglichkeit nicht, oder hat mehr Bürotage. Daher ist dies positiv hervorzuheben.
Wenn man sich engagiert und dafür einsetzt weiter zu kommen wird einem geholfen und man bekommt die Möglichkeit.
Über das Gehalt hinaus gibt es viele Angebote wie Jobrad, 2x jährlich Leasing von EDV Geräten (z.B. Computer, Mobiltelefon, etc.) zum Bruttobetrag für den privaten Gebrauch, Mitarbeiteraktienkaufprogramm, Umwandlung von Gehalt für Sabbatical. Das Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto.
Es gibt jährlich einen Global Day of Giving. Jeder Mitarbeitende kann an diesem Tag sich freiwillig für ein soziales Projekt engagieren und wird dafür freigestellt (bezahlt). Man kann ein eigenes Projekt dazu anmelden. Auch sonst gibt es Möglichkeiten sich zu engagieren und informieren.
Man wird gebeten Notfallkontaktdaten zu hinterlegen. In einem Krisenfall erhält man eine Nachricht und es wird gefragt, ob es einem gut geht oder ob man Hilfe benötigt. Solch eine Nachricht kam beispielsweise bei der Flutkatastrophe im Juli 2021. So etwas habe ich bei noch keinem Arbeitgeber erlebt und finde es zeigt, wie aufrichtig sich das Unternehmen um die Mitarbeitenden kümmert. Den Betroffenen der Flutkatastrophe wurde auch später noch geholfen.
Zudem gibt es einen Service für Mitarbeitende und deren Angehörige der z.B. bei persönlichen Krisen durch Beratung Unterstützung leistet.
Wenn man auf Kolleg*innen zugeht wird immer versucht einem zu helfen
Älteren gegenüber wird sich wertschätzend verhalten
nichts zu beanstanden, Vorgesetzte hat immer ein offenes Ohr und versucht auch nicht Dinge schön zu reden
Die Büroausstattung ist zum Teil etwas in die Jahre gekommen. Es sollten neue Bürostühle und einheitliche Monitore angeschafft werden. Alles andere ist einwandfrei.
offene und wertschätzende Kommunikation, man kann seine Meinung äußern und es wird darauf eingegangen
Auf Gleichberechtigung wird stringent geachtet und Diskriminierung nicht geduldet. Jeder kann sich sicher und gut aufgehoben fühlen.
Abwechslungsreiche Aufgaben mit viel Gestaltungsspielraum und Freiheiten
Sehr wertschätzender Umgang in jede Ruchtung
Zu hohe Arbeitslast seit der Fusion
Shuttle vom HBF
Flexible Arbeitszeiten, Internationalität
Schlechter teamspirit, IT Support katastrophal
Lokaler IT Support
Hoher workload, aber flexible Arbeitszeiten und Home Office
Einzelkämpfer
Überlastet
Fehlender Austausch
Mittelmäßig
Diversity wird großgeschrieben
Die Vorteile eines großen Konzerns werden gut genutzt und ausgespielt.
Nachteilig an einem großen internationalen Konzern sind teilweise die langatmigen Prozesse und Abstimmungswege.
insb. im direkten Team
Der kürzlich erfolgte Unternehmenszusammenschluss wirbelt natürlich einiges umher, insgesamt bleibt aber insb. die Basis beständig.
Sehr gute Sozialleistungen
Teilweise aufwändige und langwierige Prozesse
Arbeitsmodalitäten und Bedingungen sind sehr familienfreundlich und "familienfördernd" - keine Benachteiligungen spürbar.
Das internationale Umfeld, das man als normaler Mitarbeiter immer weniger erleben darf.
Die Mitarbeiter werden als nicht besonders wichtig erachtet- so in dem Tenor „wir haben gerade ohnehin zu viele“. Kein Manager stellt sich vor seine Leute.
Personal entwickeln und fördern, marktgerechte Gehälter bezahlen, Strukturen und Prozesse nach dem merger in den Griff kriegen
Ein viel zu großer Wasserkopf mit Managern-Entscheidungsträger sind darunter vergeblich zu suchen. Auch der neue CEO, der innerhalb von 2 Jahren nun eine weitere Umstrukturierung anstrebt, hat nicht zur Besserung beigetragen
XL hatte ein wesentliche anderes Image als axa cs. Ich denke, hier muss man noch etwas abwarten
Habe ich schon schlimmer erlebt- homeoffice ist recht flexibel und manche Kollegen können ihre Überstunden abfeiern. Allerdings ist der Focus aktuell auch nicht auf. Wachstum ausgerichtet
Findet nicht statt- weder seitens Management noch seitens hr
XL hatte sehr gute Gehälter, axa cs im marktvergleich eher niedrige. Sozialleistungen sind insgesamt marktüblich
Neutral- dazu kann ich wenig sagen
Noch der Teil, der am besten funktioniert aber stark bröckelt. Bedingt durch sehr hohe Fluktuation und auch durch vorsichtig gesagt schwieriges Management Vorgehen innerhalb des Teams
Dazu kann ich nichts negatives sagen- sie werden geschätzt und werden eher bevorzugt als benachteiligt
Ist natürlich stark personenbezogen. Aber allen gemein ist, dass sie keine üblichen Entscheidungen mehr treffen (dürfen): Gehaltserhöhung, Bonus, sonstige Prämien - nichts von dem wird noch von jemandem entschieden, der den Mitarbeiter persönlich kennt
Gewöhnungsbedürftig- zumindest in München und Köln. Insgesamt finde ich die Büros alt, wenn auch etwas aufgehübscht, an Standorten relativ weit draußen und viel zu groß und anonym. Aber das ist subjektiv meine Meinung und muss nicht für andere gelten
Leider schleppend und unvollständig. Da kann es schon mal was passieren, dass ein weiterer Umzug innerhalb eines Jahres den Mitarbeitern gegenüber offiziell verneint wird und am nächsten Tag vom Mutterkonzern eine gegenteilige Kommunikation veröffentlicht wird
Nach außen hin großgeschrieben, in der Praxis leider sehr enttäuschend. Man hat das Gefühl, dass aber noch nicht mal die gravierenden Fehler erkannt werden, die definitiv keine Gleichberechtigung zulassen. Betrifft hr und auch Teile des Führungspersonals
Insgesamt sehr interessantes Geschäftsfeld in einem international tätigen Unternehmen. Leider wird man in irgendeine Ecke gesteckt und hat kaum Möglichkeiten, sich in eine andere Richtung zu entwickeln . Aktuell auch nicht in allen lines eine klare Strategie erkennbar. Das macht es nicht einfacher.
Flexibel mit Homeoffice
Remote IT support
Flache Hierarchien, relativ lockerer Umgang unter den Kollegen, relativ großzügiger Handlungsspielraum
Mangelnde Entscheidungsfreude des Managements, verworrene Entscheidungsstrukturen, fehlende Visionen, mangelnde Nachbesetzung offener Stellen bei gleichzeitiger Steigerung der Komplexität der Aufgaben führt zu massiver Erhöhung der Arbeitsbelastung, sehr lascher Umgang mit den Verfehlungen einzelner Mitarbeiter
Nachbesetzung frei gewordener Stellen, möglichst als unbefristete Arbeitsverhältnisse; klare Definition von Regeln für alle Mitarbeiter und entsprechende Konsequenzen bei (wiederholten) Verstößen; dadurch Gewährleistung von Gleichbehandlung der Mitarbeiter; Flexibilisierung der Arbeitszeit
Unternehmenskauf in 2015 hat dazu geführt, dass viele Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Die Stellen werden nicht nachgesetzt und somit ist die Arbeitsbelastung massiv angestiegen.